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Fritz Benscher

Fritz Benscher, eigentlich Friedrich Benscher (* 13. Oktober 1906 in Hamburg; † 10. März 1970 in München) war ein deutscher Schauspieler, Quizmaster, Moderator, Conférencier, Hörspielsprecher und -regisseur.

Inhaltsverzeichnis

Leben

Der gebürtige Hamburger kam schon sehr früh mit dem noch jungen Medium Hörfunk in Berührung. 1926 arbeitete er bei der NORAG, die im Jahre 1924 in Hamburg gegründet wurde. Beim Zwischensender Bremen, aus dem später der Sender Radio Bremen hervorging, war er als Ansager tätig.

Etwa zur gleichen Zeit begann auch seine Karriere als Schauspieler. Zunächst wirkte er als Statist an der Hamburger Volksoper mit, danach erhielt er Engagements an der Schilleroper in Altona und dem Metropol-Theaterin Berlin. Zeitweilig führte er jetzt auch den Künstlernamen Fritz Bernd. Zu seinen Bühnenrollen zählten unter anderem der Moritz Spiegelberg in Die Räuber und Armand Brissard in Die keusche Susanne. Zeitweise war er auch als Kabarettist im Einsatz.

Nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten erhielt Benscher Auftrittsverbot. Ein Versuch in die USA auszuwandern scheiterte. Um 1935 schloss er sich dem Kulturbund Deutscher Juden in Hamburg (Kulturbund 1) an. Der Kulturbund war im nationalsozialistischen Deutschland eine von jüdischen Initiatoren ins Leben gerufene Selbsthilfeorganisation für vom Berufsverbot betroffene jüdische Künstler. Im Juni 1943 wurde er von den Nazis zunächst in das KZ Theresienstadt und im September 1944 in das KZ Auschwitz verbracht. Vermutlich im Januar 1945 kam er noch in das KZ Dachau, wo er das Ende der Gewaltherrschaft erlebte.

Fritz Benscher ging nach seiner Befreiung in das nahe gelegene München und fand dort eine neue Heimat. Schon im Mai fand er dank Klaus Brill, den er aus seinen Hamburger Zeiten her kannte, eine Anstellung beim Bayerischen Rundfunk, der damals noch Radio München hieß. Brill, der zu dieser Zeit Programmdirektor des Senders war, machte ihn zum ersten Ansager und später zum Sendeleiter. Zu einem wichtigen Betätigungsfeld wurde das Hörspiel. Hier war er als Dramaturg, Regisseur und Sprecher in weit über 100 Produktionen im Einsatz. So bearbeitete er das Lustspiel Die schöne Lügnerin von Just Scheu und Ernst Nabhut für den Funk, führte Regie und sprach die Rolle des Fürsten Talleyrand. Bis heute ist, dank einiger DVD-Veröffentlichungen, die Hörspielserie um Dickie Dick Dickens (1958–1961) bekannt, in dem er den Hehler und Komplizen des Titelhelden (Carl-Heinz Schroth), Josua Benedikt Streubenguss sprach. Daneben entwickelte er auch noch neue Unterhaltungssendungen.

Benscher konzipierte 1955 die Sendung Nimm’s Gas weg bzw. (ab 1959) Gute Fahrt, die erste Autofahrersendung im Bayerischen Rundfunk. Sein besonderes Charakteristikum dabei war, dass er in der Abmoderation immer leiser wurde, seinen Namen und die Verabschiedung von seinen gespannt lauschenden Hörern jedes Mal anders vernuschelte, so z. B. einmal mit: „…, Ihr Löwen-Benscher.“

Die ARD-Sendungen Tick-Tack-Quiz (1958 bis 1967), Der SchlĂĽssel zum GlĂĽck (1959) und die Nachmittagssendung Wie kamen Sie darauf? (1961) machten ihn bei den Zuschauern als Fernsehmoderator und Quizmaster bekannt.

Er war ein Entertainer im besten Sinne des Wortes. Seine, für die damalige Zeit ungewöhnliche lockere, stets zu spontanen Gags neigende Art, machten ihn zu einem wahren Publikumsliebling.

Ab 1949 sah man ihn auch in mehreren Spiel- und Fernsehfilmen, so 1949 in Der Ruf von und mit Fritz Kortner oder 1953 neben Hans Albers in Käpt'n Bay-Bay. Bis heute ist die Komödie Streichquartett des aus Ungarn stammenden Schauspielers und Autoren Szöke Szakall bekannt, in der Benscher u .a. mit Dieter Hildebrandt und Ursula Noack zu sehen ist. 1968 trat er in einer Folge der Fernsehserie Hafenkrankenhaus auf, in der Anneli Granget die Hauptrolle verkörperte.

Am 25. März 1970 fand er, 15 Tage nach seinem Ableben; auf dem Nordfriedhof in München in der Urnenhalle-Süd, Grabnummer 406 seine letzte Ruhestätte.

Filmografie

  • 1949: Der Ruf – Regie: Josef von Báky
  • 1950: So sind die Frauen (Impresario Immermann) – Regie: Joe Stöckel
  • 1950: Vom Teufel gejagt – Regie: Viktor Tourjansky
  • 1953: Käpt'n Bay-Bay (Rundfunkreporter) – Regie: Helmut Käutner
  • 1953: Jonny rettet Nebrador (Rubino) – Regie: Rudolf Jugert
  • 1954: Gefangene der Liebe (Ludwig) – Regie: Rudolf Jugert
  • 1957: Der Bauerndoktor von Bayrischzell (Reporter) – Regie: Hans Schott-Schöbinger
  • 1962: Farbenfrohe Stadt (Erzähler) - Fernsehfilm Regie: Georg Tressler
  • 1962: Streichquartett (Direktor Schwarz) - Fernsehfilm – Regie: Georg Marischka
  • 1962: Annoncentheater - Ein Abendprogramm des deutschen Fernsehens im Jahre 1776 (Quizmaster) – Fernsehfilm – Regie: Helmut Käutner
  • 1963: Reporter (Pincus) - Fernsehfilm – Regie: Michael Kehlmann
  • 1963: Mamselle Nitouche (Direktor) – Fernsehfilm – Regie: Paul Verhoeven
  • 1963: Er soll dein Herr sein - Fernsehen (Komödie von George O'Brien)[1]
  • 1964: Kennen Sie Heberlein? – Fernsehfilm – Regie: Rolf von Sydow
  • 1965: Tausend Takte Ăśbermut (Theodor Rassel) – Regie: Ernst Hofbauer
  • 1966: Komm mit zur blauen Adria (Hugo Becker) – Regie: Lothar GĂĽndisch
  • 1966: Der Nachtkurier meldet..; Folge: Nobel! Nobel! (Butler) – Fernsehserie – Regie: Michael Braun
  • 1967: Im weiĂźen Rößl (Wilhelm Giesecke, Fabrikant) – Fernsehfilm – Regie: Hans Dieter Schwarze
  • 1967: Hulla di Bulla (Erster Hamudischer Minister) – Fernsehfilm – Regie: Georg Marischka
  • 1967: Ein Genie wird verkannt (Mr. Rosen) – Fernsehfilm – Regie: Kurt Wilhelm
  • 1968: Hafenkrankenhaus; Folge: Der Trick (Otto Ladewich) – Fernsehserie – Regie: Erich Neureuther
  • 1968: HauptstraĂźe GlĂĽck (Herbert Lehkamp) – Fernsehserie – Regie: Franz Marischka
  • 1970: Mit Pauken und Plaketten (als er selbst) – Unterhaltungssendung – Regie: Sammy Drechsel
  • 1971: Toni und Veronika; Folge: Der Zwischenfall (Herr Vogt) – Fernsehserie – Regie: Gerhart Lippert

Hörspiele

Als Regisseur

  • 1946: Was der Mensch säet
  • 1946: Das Gespenst von Canterville
  • 1946: Der Revisor – Autor: Nikolai Wassiljewitsch Gogol
  • 1946: Die Illegalen
  • 1946: Der dĂĽstere Sonntag des Willibald Schmidt
  • 1946: Kolportage
  • 1947: Der Tod des alten Schauspielers
  • 1947: Die Abenteuer des braven Soldaten Schwejk (3 Teile)
  • 1947: Don Quijote de la Mancha
  • 1948: Der fliegende Geheimrat – Autor: Curt Goetz
  • 1948: Die Sonntagsfrau
  • 1948: Sturm im Wasserglas
  • 1948: Der ProzeĂź Mary Dugan
  • 1948: Ankunft bei Nacht
  • 1948: Galileo Galilei – Autor: Bertolt Brecht
  • 1948: Der neue Mantel - Autor: Nikolai Wassiljewitsch Gogol
  • 1948: Prossy's Mam
  • 1949: Sie lebten mit uns – Autor: Hans Schweikart
  • 1949: Menschen im Hotel
  • 1949: Frauen verlieren den Kopf
  • 1949: Ein Hundeleben
  • 1949: Schiff ohne Hafen
  • 1949: Das vergessene Wort
  • 1950: Was sagen die Götter dazu?
  • 1950: Kaspar Hauser, das Rätsel seiner Zeit
  • 1950: Der meergrĂĽne Smaragd
  • 1950: Aufstand der Landstreicher
  • 1951: Gerechtigkeit fĂĽr Parnell
  • 1951: Am Ende der StraĂźe
  • 1951: Mathes sieht in die Zukunft
  • 1951: Der Windhund
  • 1951: Der Engel und das Ekel
  • 1952: Der letzte König
  • 1952: Eine komplizierte Geschichte
  • 1952: Der Taugenichts von Clochemerle
  • 1952/53: Celia und ihre Abenteuer (3 Folgen)
  • 1953: Dreimal Lachsschinken
  • 1953: Queen Victoria - One Penny
  • 1953: Das Streichholz ohne Kopf
  • 1953/54: Meisterdetektiv Camel Bluff (7 Teile)
  • 1954: Dem ReiĂźer entsprungen
  • 1954: Der Mann, der seine Ruhe haben wollte
  • 1954: Zweimal Napoleon
  • 1954: Knackt Jack den Wunderschrank
  • 1954: Nachtausgabe
  • 1955: Mr. X klopft an die TĂĽr
  • 1955: Es war ganz einfach
  • 1955: Aber, aber, Herr Inspektor
  • 1955: Sein milder Tag
  • 1955: Die rächende Nemesis
  • 1955: Der Feuersalamander
  • 1956: Der Geist des Benjamin Sweet
  • 1956: Kleinigkeiten - groĂźgeschrieben
  • 1956: Nachts in Manhattan
  • 1956: Der Admiral
  • 1956: Das schmutzigste Geschäft
  • 1957: Der Mann im Keller
  • 1957: Die heimliche Hose
  • 1957: Wenn sich die TĂĽren schlieĂźen
  • 1957: Der Hoffnungsstrahl
  • 1957: Rigi-Besteigung vor 80 Jahren
  • 1958: Ein Star wird nicht geboren
  • 1959: Das Pflichtmandat
  • 1959: Der Hochzeitstag
  • 1964: Die schwarze Dame
  • 1964: Ein unmöglicher Mensch
  • 1964: Die BrĂĽder
  • 1964: Sieben dänische Doggen
  • 1967: Ein Fall fĂĽr Dr. Dahlberg (2 Teile)
  • 1968: Das Wasser ist naĂź

Als Regisseur und Sprecher

  • 1947: Talmas Ende (Talma)
  • 1951: Der Streik der Ganoven
  • 1951: Die traurige Geschichte einer Chance
  • 1952: Ein Mord fĂĽr die Welt (Gaston Brunel)
  • 1952: Nicki und das Paradies in Gelb (Vater Schultes)
  • 1952: Der Mann mit dem Zylinder (Cicero, Polizeichef von Paris)
  • 1953: Der Herr von Paris (Der Henker)
  • 1953: Die Hundepension (Gerichtsvorsitzender)
  • 1954: Ily und Rily (Gefängniswärter)
  • 1954: Matt in drei ZĂĽgen (Librarian, Bibliothekar)
  • 1955: Das Alibi (Sprecher/An- und Absage)
  • 1955: Die schöne LĂĽgnerin (FĂĽrst Talleyrand)
  • 1955: Sonderabteilung K VII (Herausgeber)
  • 1955: Albert Graves ist mein Name (Garderobier)
  • 1955: Die Juwelenkitty (Sprecher)
  • 1956: Der vierte Mann (Ein Sprecher)
  • 1957: Der siebente Schleier (Borelli, Dirigent)
  • 1958: Täter gesucht! (Moderation) – (auch Mitautor)
  • 1961: Der groĂźe Fang (Portier) (8 Teile)
  • 1965: Der Augenzeuge (George)

Nur als Sprecher

  • 1947: Der Teufel stellt Monsieur Darcy ein Bein (Pierre Darcy) – Regie: Paul Verhoeven
  • 1947: Auch eine kleine Stadt (Sprecher) – Regie: Fritz Mellinger
  • 1947: Indizien – Regie: Kurt Wilhelm
  • 1947: Göttin, versuche die Menschen nicht (Hermes) – Regie: Helmut Brennicke
  • 1948: Herr Bergström hat geklingelt – Regie: Kurt Wilhelm
  • 1948: Ak und die Menschheit (Ak) – Regie: Walter Ohm
  • 1948: Das Lied von Bernadette (Napoleon III.) – Regie: Walter Ohm
  • 1949: So war Mama – Regie: Heinz-GĂĽnter Stamm
  • 1949: Das Gamma-X-Projekt – Regie: Kurt Wilhelm
  • 1949: Brumml-G'schichten; Folge: Devisen – Regie: Kurt Wilhelm
  • 1950: Damals in Kongalonga (Freddi) – Regie: Axel von Ambesser
  • 1950: Pique-Dame (Kutscher) – Regie: Heinz-GĂĽnter Stamm
  • 1950: Drei Männer im Schnee (Geheimrat SchlĂĽter) - Regie: Teinz-GĂĽnter Stamm
  • 1950: Das Zeitalter der Angst – Regie: Hannes KĂĽpper
  • 1950: Ein Sommernachtstraum (Schnock) – Regie: Heinz-GĂĽnter Stamm
  • 1950: Der hohle Zahn - Regie: Heinz-GĂĽnter Stamm
  • 1950: Die Konferenz der Tiere - Regie: Kurt Wilhelm
  • 1950: Einer zahlt seine Schuld – Regie: Heinz-GĂĽnter Stamm
  • 1950: Regentropfen – Regie: Kurt Wilhelm
  • 1950: Der Kater Tom und der Mann mit der weiĂźen Weste – Regie: Kurt Wilhelm
  • 1951: Wilhelm Tell (Gessler, Reichsvogt in Schwyz und Uri) – Regie: Hannes KĂĽpper
  • 1951: Hamlet, Prinz von Dänemark – Regie: Hannes KĂĽpper
  • 1951: Pit und Fonso; 1. Folge: SOS Mädchenraub – Regie: Willy Purucker
  • 1951: Die verlorenen Jahre (Schiffsreeder LeCoz) – Regie: Heinz-GĂĽnter Stamm
  • 1951: Romeo und Julia auf Kreta (ConfĂ©rencier) – Regie: Otto Kurth
  • 1951: Europa hat nichts zu lachen – Regie: Kurt Wilhelm
  • 1952: Wendemarke (Reporter) – Regie: Gert Westphal
  • 1952: Kleider ohne Leute (Vanderputte) – Regie: Gert Westphal
  • 1952: Pit und Fonso; 4. Folge: Irrtum um Mitternacht (Erzähler) – Regie: Willy Purucker
  • 1952: Ein idealer Gatte (Lord Caversham) – Regie: Heinz-GĂĽnter Stamm
  • 1952: Das kleine Hofkonzert (Emil Knipps, Dichter) – Regie: Heinz-GĂĽnter Stamm
  • 1952: Jim und Jill – Regie: Heinz-GĂĽnter Stamm
  • 1952: Brumml-G'schichten; Folge: Pension Fortuna (Siegfried Wendulaus, KĂĽnstleragent) – Regie: Olf Fischer
  • 1952: Brumml-G'schichten; Folge: Die Erbfolge - Regie: Olf Fischer
  • 1953: Spiel im SchloĂź (Dwornitschek) – Regie: Heinz-GĂĽnter Stamm
  • 1953: Die Sensationsnachricht (Hubschrauber-Ansager) – Regie: Gustav Machaty
  • 1954: Parken verboten (PrometĂĽitas) – Regie: Heinz-GĂĽnter Stamm
  • 1954: Der Hauptmann von Köpenick (Krakauer) - Regie: Heinz-GĂĽnter Stamm
  • 1955: Ich wĂĽnsche mir einen Mann (Rechtsanwalt Lent) – Regie: Heinz-GĂĽnter Stamm
  • 1955: Hundert Minuten zu frĂĽh (Davis, Reporter) – Regie: Heinz-GĂĽnther Stamm
  • 1955: Geld spielt keine Rolle – Regie: Kurt Reiss
  • 1955: Nie wieder Schlaf (Dr. Moha) – Regie: Hellmuth Kirchammer
  • 1955: Bunbury (Der ConfĂ©rencier) – Regie: Heinz-GĂĽnter Stamm
  • 1956: John Every oder Wieviel ist der Mensch wert (Bankier) – Regie: Werner Finck
  • 1957: Der Deputierte von Ploudalmezo (Bonmot, Deputierter) – Regie: Gert Westphal
  • 1958: Dickie Dick Dickens (Josua Benedikt Streubenguss) – Hörspielserie – Regie: Walter Netzsch
  • 1959: Neues von Dickie Dick Dickens! (Josua Benedikt Streubenguss) – Hörspielserie – Regie: Walter Netzsch
  • 1959: Die Lokalbahn (Major) – Regie: Hermann Wenninger
  • 1960: Dickie Dick Dickens - wieder im Lande (Josua Benedikt Streubenguss) – Hörspielserie – Regie: Walter Netzsch
  • 1961: Alarm (Direktor Taler) – Regie: Walter Netzsch
  • 1961: Die Stunde Null war drei Uhr fĂĽnfzehn (Nachtportier) – Hörspiel-FĂĽnfteiler – Regie: Walter Netzsch
  • 1963: Gestatten, mein Name ist Cox – Die kleine Hexe (Mr. Kilburn) – Hörspiel-Mehrteiler – Regie: Walter Netsch
  • 1964: Auftrag fĂĽr Quentin Barnaby. Aus den TagebĂĽchern eines Branddetektivs (Ackroyd) – Hörspiel-Mehrteiler – Regie: Walter Netzsch
  • 1965: Gestatten, mein Name ist Cox; 2. Teil: Eine reizende Abendgesellschaft (Rechtsanwalt Harry Witson) – Regie: Walter Netzsch
  • 1966: Ein gutgekleideter Herr (Vertreter) – Regie: Walter Netzsch

Literatur

  • Glenzdorf, Johann Caspar: Glenzdorfs internationales Film-Lexikon. Biographisches Handbuch fĂĽr das gesamte Filmwesen. 3 Bde., Bad MĂĽnder (Deister): Prominent-Filmverlag 1960
  • Ulrich, Paul S.: Biographisches Verzeichnis fĂĽr Theater, Tanz und Musik. Fundstellennachweis aus deutschsprachigen Nachschlagewerken und JahrbĂĽchern. 2 Bde., Berlin: Verlag A. Spitz 1997

Weblinks

Einzelnachweise

  1. ↑ Darsteller auf Theaterkanal.zdf.de
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