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| Göllersbach | ||
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Göllersbach in Hollabrunn. | ||
| Daten | ||
|---|---|---|
| Lage | Weinviertel, Niederösterreich | |
| Flusssystem | Donau | |
| Quelle | westlich des Schlosses Ernstbrunn | |
| Quellhöhe | ca. 320 m ü. A. | |
| Mündung | in Stockerau in den „Stockerauer Arm“ der Donau48.377860420416.1941051483Koordinaten: 48° 22′ 40″ N, 16° 11′ 39″ O 48° 22′ 40″ N, 16° 11′ 39″ O48.377860420416.1941051483 | |
| Länge | 61 km | |
Der Göllersbach ist ein linker Zufluss der Donau in Niederösterreich.
Der Göllersbach entspringt im niederösterreichischen Weinviertel westlich des Schlosses Ernstbrunn in einer Seehöhe von ca. 320 m. Zuerst fließt er westwärts, um dann knapp vor der Bezirkshauptstadt Hollabrunn Richtung Süden abzubiegen. Nach Hollabrunn durchfließt er unter anderem die nach ihm benannte Marktgemeinde Göllersdorf. Im westlichen Stadtgebiet von Stockerau mündet der Göllersbach in einen Altarm der Donau, den „Stockerauer Arm“, der unter anderem auch von der Schmida gespeist wird. Vor der Mündung unterhalb des Kraftwerkes Greifenstein, wenige Meter oberhalb der Schiffswerft Korneuburg, münden beide gemeinsam im Altarm „Krumpenwasser“ in die Donau.
Obwohl der Göllersbach ca. 61 km lang ist, führt er sehr wenig Wasser, ein Schicksal, welches er sich mit den meisten Flüssen des Weinviertels teilt. Grund dafür sind die flussbaulichen Maßnahmen wie Begradigungen und Trockenlegungen Mitte des 19. Jahrhunderts.