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GeleitflugzeugtrÀger

Als GeleitflugzeugtrĂ€ger (kurz GeleittrĂ€ger genannt) wird ein Typ kleinerer Hilfs-FlugzeugtrĂ€ger bezeichnet, die vornehmlich wĂ€hrend des Zweiten Weltkrieges im Einsatz waren. Die weitaus grĂ¶ĂŸte Zahl an GeleittrĂ€gern bauten die USA und Großbritannien, gefolgt von Japan. In der US-Marine wurden sie zunĂ€chst mit der Klassifizierung AVG bzw. ACV („auxiliary carriers“)‚ spĂ€ter mit CVE („escort carrier“) versehen. Im Marinejargon wurden sie auch „baby flat-tops“ genannt.

USS Barnes (CVE-20) der Bogue-Klasse im MĂ€rz 1943

Inhaltsverzeichnis

Entwicklung der GeleittrÀger

Insbesondere aufgrund der kritischen Lage wĂ€hrend der frĂŒhen Phase der Atlantikschlacht suchte die Royal Navy nach Möglichkeiten, im Rahmen der Konvoisicherung die eigene AufklĂ€rung und U-Boot-Abwehr zu verbessern sowie die feindliche LuftaufklĂ€rung effektiv bekĂ€mpfen zu können. Da große FlottenflugzeugtrĂ€ger fĂŒr den Konvoidienst zu wertvoll waren, wurde auf das Konzept des Umbaus von Handelsschiffen zu kostengĂŒnstigeren HilfsflugzeugtrĂ€gern zurĂŒckgegriffen.

Unterscheidungsmerkmale zu anderen TrÀgertypen

GeleittrĂ€ger basierten immer auf einem Handels- oder Passagierschiffentwurf; entweder durch Umbau existierender Handelsschiffe oder durch Verwendung bzw. Variation eines bereits vorliegenden Frachter- oder Tankerentwurfs (besonders in den USA). Die technischen Spezifikationen der GeleittrĂ€ger richteten sich im Wesentlichen nach den Erfordernissen, die der Konvoidienst mit sich brachte. Die Geschwindigkeit musste ausreichend sein, um im Konvoi sowie in einem U-Jagd-Verband operieren zu können. Sie war nicht hoch genug fĂŒr Flottenoperationen – FlottentrĂ€ger erreichten Geschwindigkeiten von mehr als 30 kn. Auf eine Panzerung wurde verzichtet. Die Zahl der Schotten und wasserdichten Abteilungen entsprach auch nach dem Umbau den normalen MaßstĂ€ben der Handelsschifffahrt. Dass den mit leicht brennbarem Flugbenzin und Munition vollgeladenen Schiffen praktisch jeder Schutz fehlte, fĂŒhrte unter Matrosen zu der scherzhaften Uminterpretation der Klassifizierung CVE als Combustible, Vulnerable, Expendable (Brennbar, Verletzlich, Entbehrlich). Die Art der mitgefĂŒhrten Flugzeuge richtete sich ebenfalls nach dem Einsatzschema: GeleittrĂ€ger im Konvoidienst fĂŒhrten mehrheitlich Jagdflugzeuge zur Luftdeckung sowie Flugzeuge zur U-Boot-Jagd mit, wĂ€hrend FlottentrĂ€ger ĂŒber zahlreiche Bomber zur BekĂ€mpfung von Überwasser- und Landzielen verfĂŒgten.

Technische Probleme bei Umbauten

Die aus Handelsschiffen konvertierten GeleittrĂ€ger boten in aller Regel nur wenig Platz fĂŒr Flugzeuge. Der Hangar wurde wie ein Deckshaus auf das Oberdeck aufgesetzt, nachdem die Aufbauten entfernt worden waren, und trug seinerseits das Flugdeck. Dadurch Ă€nderte sich der Schwerpunkt in der Schiffsform, was mit weiteren Umbauten am Rumpf kompensiert werden musste. Die unteren Decks waren in dieser Hinsicht „verbaut“, ein Aushöhlen des Rumpfes zur effizienteren Platznutzung hĂ€tte die StabilitĂ€t des Schiffes beeintrĂ€chtigt und wĂ€re auch zu umstĂ€ndlich und teuer gewesen. Die britische Audacity erhielt nicht einmal einen Hangar. Ihre Flugzeuge befanden sich stĂ€ndig auf dem Flugdeck. Etwas einfacher war es bei Tankern: hier waren weniger Aufbauten zu entfernen, und die unteren Decks boten mehr Platz fĂŒr Einrichtungen des Flugbetriebes. Besonders die japanische Marine konzentrierte sich auf den Umbau von Passagierschiffen – hier war das Abtragen der Aufbauten zwar aufwendiger, dafĂŒr waren diese Schiffe von vornherein mit starken Antriebsanlagen ausgestattet und meist schneller als die aus Frachtern entwickelten Klassen.

GeleittrÀger im Zweiten Weltkrieg

Erste Umbauten

Die britische HMS Audacity
Die USS Long Island (CVE-1) als Flugzeugtransporter 1943

Der erste GeleittrÀger der Welt war die HMS Audacity, die aus dem erbeuteten deutschen Frachter Hannover entstand und im Juni 1941 fertiggestellt wurde. Das Schiff erhielt eine leichte Fla-Bewaffnung und sechs Martlet-Jagdflugzeuge.

Etwa gleichzeitig wurden in den USA zwei Handelsschiffe zu GeleittrĂ€gern umgebaut. Das erste wurde als USS Long Island im Juni 1941 in den Dienst der US-Marine gestellt. Das Schwesterschiff wurde im Rahmen des Lend-Lease-Acts Großbritannien ĂŒberlassen, wo es ab November 1941 als HMS Archer Dienst tat. Diese Schiffe waren deutlich leistungsfĂ€higer als die Audacity: Bei einer höheren Geschwindigkeit von 17,5 kn besaßen sie eine stĂ€rkere Fla-Bewaffnung und konnten 16 Flugzeuge mitfĂŒhren.

Unmittelbar darauf folgten vier weitere Einheiten, die aus im Bau befindlichen Handelsschiffen umkonstruiert worden sind. Diese vier GeleittrĂ€ger wurden als Avenger-Klasse ebenfalls an die Royal Navy geliefert, einer jedoch an die USA zurĂŒckgegeben und dort als Trainingsschiff verwendet (USS Charger). Diese Schiffe waren der Long Island sehr Ă€hnlich, da sie auf demselben Handelsschiffrumpf (Typ C-3) basierten.

Zu Kriegsbeginn im Pazifik leitete die US-Marine, um den zeitweiligen Mangel an großen TrĂ€gern einigermaßen abschwĂ€chen zu können, den Umbau von vier Flottentankern der Sangamon-Klasse zu GeleittrĂ€gern ein. Diese Schiffe konnten aufgrund ihrer GrĂ¶ĂŸe mehr Flugzeuge aufnehmen (die diesbezĂŒglichen Angaben reichen bis hin zu 36 Maschinen).

Die japanische Marine begann 1941 mit dem Umbau dreier Passagierdampfer zu GeleittrĂ€gern. Diese Taiyo-Klasse fiel grĂ¶ĂŸer und mit 21 Knoten schneller aus als ihre angelsĂ€chsischen Pendants und konnte 27 Flugzeuge aufnehmen. Weitere Einzelprojekte Ă€hnlicher GrĂ¶ĂŸe folgten, darunter der Umbau des deutschen Passagier-Liners Scharnhorst zum TrĂ€ger Shinyo. Die japanische Armee befasste sich in den spĂ€ten Kriegsjahren mit dem Umbau von Transportschiffen zu einfachsten GeleittrĂ€gern. Diese sollten eine begrenzte Zahl an Flugzeugen mitfĂŒhren und auch starten können, es hĂ€tte aber aufgrund des sehr kurzen Flugdecks keine Landemöglichkeit gegeben. Keines dieser Schiffe kam in den aktiven Dienst.

In den Jahren 1942 und 1943 stellte auch die deutsche Kriegsmarine Überlegungen zum Umbau von Fahrgastschiffen zu Geleit- bzw. HilfsflugzeugtrĂ€gern an. Darunter auch das Passagierschiff Gneisenau, das Schwesterschiff der von den Japanern umgebauten Scharnhorst. Diese Vorhaben sind jedoch schon in den AnfĂ€ngen steckengeblieben und wurde aufgrund des Kriegsverlaufes nicht mehr ernsthaft weiterverfolgt. 1944 gab es noch Planungen Frachter des Hansa-Bauprogramms als GeleitflugzeugtrĂ€ger fertigzustellen, aber auch hier beendete der Kriegsverlauf die Verwirklichung.

GeleittrÀger im Serienbau

Den weitaus grĂ¶ĂŸten Teil des nunmehr anlaufenden Bauprogramms ĂŒbernahmen US-Werften. Anfang 1942 wurde eine Serie von 21 GeleittrĂ€gern begonnen, ebenfalls auf der Basis bereits in Bau befindlicher Handelsschiffe. Da diese allerdings noch nicht allzu weit fortgeschritten waren, konnten noch einige Verbesserungen gegenĂŒber der Long-Island-Klasse berĂŒcksichtigt werden. Elf von diesen Schiffen gingen als Attacker-Klasse nach Großbritannien, die restlichen als Bogue-Klasse in den Dienst der US-Marine. Die Geschwindigkeit und die Zahl der Flugzeuge konnte noch einmal gesteigert werden (auf 24 bzw. 20 bei den britischen Einheiten). Diesen Schiffen folgte eine zweite Serie verbesserter Bogue-Einheiten, die im Unterschied zu ihren VorlĂ€ufern von der Kiellegung an als GeleittrĂ€ger konzipiert, im Endeffekt aber nahezu identisch waren. Von den bis Anfang 1944 fertiggestellten 24 Einheiten dieser Serie gingen alle bis auf ein Schiff an die Royal Navy, wo sie als Ameer-Klasse Dienst taten.

USS Lunga Point (CVE-94) aus der Casablanca-Klasse in stĂŒrmischer See 1945.

In Großbritannien entstanden bis 1943 noch fĂŒnf eigene Umbauten von zivilen Schiffen zu FlugzeugtrĂ€gern, deren LeistungsfĂ€higkeit etwa der der Bogue-Klasse entsprach. In den USA setzte man dagegen zum „großen Wurf“ an: Der Großindustrielle und Werfteigner Henry J. Kaiser versprach der US-Regierung Lieferung von nicht weniger als 50 GeleittrĂ€gern innerhalb eines Jahres. Die ungewöhnlich kurze Bauzeit der Schiffe – bei einigen Einheiten von der Kiellegung bis zur Indienststellung nur etwas mehr als drei Monate – erreichte er durch konsequente Anwendung von Massenproduktionsmethoden, Ă€hnlich wie bei den serienmĂ€ĂŸig gebauten Liberty-Frachtern. Das erste Schiff dieser Serie, die USS Casablanca (CVE-55), wurde am 8. Juli 1943 in Dienst gestellt; das 50. und letzte USS Munda (CVE-104) auf den Tag genau ein Jahr spĂ€ter. Der Casablanca-Klasse folgten die 23 Schiffe der Commencement Bay-Klasse, die ab November 1944 in Dienst kamen. Das 19. Schiff dieser Klasse war die USS Tinian (CVE-123), die als letzter GeleittrĂ€ger 1946 von der Navy ĂŒbernommen wurde. Der Bau der restlichen vier Einheiten wurde nach der japanischen Kapitulation Mitte August 1945 gestoppt und die RĂŒmpfe abgebrochen. Eine weitere Serie von 12 verbesserten Schiffen wurde gleichzeitig storniert.

Durchschnittliche technische Daten

Obgleich es signifikante Unterschiede zwischen einzelnen Klassen gab, lassen sich fĂŒr den weitaus grĂ¶ĂŸten Teil der TrĂ€ger, insbesondere die serienmĂ€ĂŸig gebauten, allgemeine Durchschnittswerte angeben:

  • LĂ€nge: etwa 150 m
  • Breite: etwa 30 m
  • VerdrĂ€ngung: 10.000 ts bis 20.000 ts
  • Flugzeuge: 15 bis 30
  • Geschwindigkeit: 18 bis 19 kn
  • Besatzung: 700 bis 900

Technische Daten ausgewÀhlter GeleittrÀger

HMS Audacity (UK) USS Long Island (USA) HMS Attacker (UK) Taiyƍ (J) USS Casablanca (USA)
Indienststellung 6/1941 6/1941 9/1942 8/1942 7/1943
VerdrÀngung 11.000 ts 16.600 ts 14.600 ts 20.000 ts 10.900 ts
LĂ€nge 142,3 m 141,7 m 151 m 183,7 m 151,7 m
Breite 17 m 21,2 m 34 m 22,5 m 32,9 m
Tiefgang 8,4 m 7,8 m 7 m 7,6 m 6 m
Geschwindigkeit 15 kn 17,5 kn 18,5 kn 21 kn 19 kn
Bewaffnung (Flak) 1x 4“; 2x 3/50AA;
4x. 50cal MG
1x 4“; 1x 6-PfĂŒnder;
4x 2-PfĂŒnder; 4x 20mm
2x 4“, 14x 20mm 6x 4,7“; 8x 25mm 1x 5“; 8x 40mmAA
12x 20mm
Besatzung 210 408 646 747 746
Flugzeuge 6, spÀter 8 16 20 27 27

Einsatz der GeleittrÀger

Luftangriff auf die USS Kitkun Bay (CVE-71), 1944 bei den Marianen

Die Einsatzmöglichkeiten dieser Schiffe waren Ă€ußerst vielfĂ€ltig und hingen von der jeweiligen Marine und der Region ab. Die britische Marine setzte ihre GeleittrĂ€ger hauptsĂ€chlich im Konvoidienst ein. Dort sollten sie mit Jagdflugzeugen fĂŒr Luftdeckung sorgen und feindliche AufklĂ€rer oder Bomber bekĂ€mpfen, was besonders bei den Eismeerkonvois fĂŒr die UdSSR eine wichtige Rolle spielte. Eine bedeutende Rolle spielten sie bei der U-Boot-BekĂ€mpfung: AufklĂ€rende Flugzeuge der GeleittrĂ€ger konnten einzelne U-Boote oder auch ganze U-Boot-Rudel frĂŒhzeitig melden, um dem Konvoi ein Ausweichen zu ermöglichen, oder die Boote effektiv abdrĂ€ngen oder bekĂ€mpfen. So gelang der USS Guadalcanal im Juni 1944 die Inbesitznahme des deutschen U-Bootes U 505. Die immer zahlreicher auftretenden GeleittrĂ€ger spielten eine zentrale Rolle fĂŒr den Sieg der Alliierten in der Atlantikschlacht.

Im Pazifik nahmen die wenigen japanischen GeleittrĂ€ger keine operative Rolle wahr; sie wurden ausschließlich zur Pilotenausbildung und zum Flugzeugtransport eingesetzt. Die US-TrĂ€ger wurden hingegen fĂŒr alle möglichen Aufgaben eingesetzt: zur Luftdeckung von Konvois, Transport von Flugzeugen zu entfernten Basen, U-Boot-Abwehr, LuftunterstĂŒtzung bei Landungsoperationen usw. Die ersten US-Flugzeuge, die wĂ€hrend des Kampfes um die Salomonen-Insel Guadalcanal auf dem berĂŒhmt gewordenen Flugplatz Henderson Field landeten, stammten vom GeleittrĂ€ger Long Island. Eine geradezu legendĂ€re Rolle spielte der Schiffstyp in der See- und Luftschlacht im Golf von Leyte, als 18 „baby flat-tops“ ĂŒber zwei Stunden lang den Angriff des Gros der japanischen Schlachtflotte abwehren konnten und dabei nur ein Schiff durch japanisches GeschĂŒtzfeuer verloren.

Verbleib der GeleittrÀger

Verluste im Krieg

Luftangriff auf den japanischen GeleittrÀger Kaiyo. Im Vordergrund ein TrÀger der Unryu-Klasse.
Einer der letzten GeleittrÀger: USS Badoeng Strait (CVE-116) als HubschraubertrÀger vor Korea, 1954

Der erste GeleittrĂ€ger, die HMS Audacity, hatte wenig GlĂŒck und fiel ein halbes Jahr nach Indienststellung dem Torpedoangriff eines deutschen U-Bootes zum Opfer. Die britische AdmiralitĂ€t erließ daraufhin geĂ€nderte Richtlinien fĂŒr den Einsatz der TrĂ€ger beim Konvoidienst. Danach verlor die britische Marine nur noch die HMS Avenger, ebenfalls durch U-Boot-Angriff, wĂ€hrend der „Operation Torch“ 1942; sowie die HMS Dasher, die 1943 durch einen Unfall verloren ging (Explosion von Flugzeugbenzin). Die USA verloren im Krieg fĂŒnf GeleittrĂ€ger durch Kampfhandlungen: zwei sanken vor dem Golf von Leyte, einer wurde durch U-Boot-Angriff versenkt und zwei weitere durch Kamikaze-Angriffe zu Beginn 1945. SĂ€mtliche japanischen Einheiten fielen U-Boot- oder Luftangriffen zum Opfer.

Nachkriegszeit

Die im Rahmen des Leih- und Pachtgesetzes an Großbritannien gelieferten Schiffe wurden 1946 an die USA zurĂŒckgegeben, wo sie in den meisten FĂ€llen in die Privatwirtschaft verkauft und als Handelsschiffe weiterverwendet wurden. Ähnlich erging es den britischen Schiffen, die als Handelsschiffe noch bis zu 25 Jahre lang genutzt wurden.

Die meisten amerikanischen GeleittrĂ€ger wurden zum Teil gleich nach Kriegsende aus der Liste der Kriegsschiffe gestrichen und abgewrackt, zum anderen Teil noch einige Jahre in der Reserve behalten, bevor sie um 1960 ebenfalls auf Abbruch verkauft wurden (die Abbrucharbeiten wurden dabei sehr hĂ€ufig von japanischen Firmen ĂŒbernommen). Einige Einheiten der Casablanca-Klasse und Commencement-Bay-Klasse wurden als Transportschiffe, HubschraubertrĂ€ger oder nach Umbau als Nachrichtenverbindungsschiffe von der US-Marine weiter genutzt und kamen noch in diesen Rollen im Koreakrieg zum Einsatz. Einzelne Schiffe erlebten aktiv den Vietnamkrieg. Sie wurden erst in den 1970er Jahren außer Dienst gestellt und abgewrackt. Heute existiert kein GeleittrĂ€ger mehr.

Siehe auch: Liste historischer FlugzeugtrÀger

Literatur (Auswahl)

  • Rick Cline: Escort Carriers WW II. War in the Pacific on the Aircraft Carrier USS Petrof Bay. R. A. Cline Pub., Placentia CA 1998, ISBN 0-9663235-0-5, (Bericht eines US-Amerikaners).
  • David Jordan: FlugzeugtrĂ€ger. Von den AnfĂ€ngen bis heute. Tosa, Wien 2002, ISBN 3-85492-640-5.
  • Kenneth Poolman: Escort carrier 1941–1945. An account of British Escort Carriers in Trade Protection. Ian Allan Pub., London 1972, ISBN 0-436-37705-5.
  • Stefan Terzibaschitsch: FlugzeugtrĂ€ger der U.S. Navy. Band 2: GeleitflugzeugtrĂ€ger. Bernard u. Graefe, MĂŒnchen 1979, ISBN 3-7637-6200-0.
  • Peter Ward: Pacific Voyage. A Year on the Escort Carrier HMS „Arbiter“ During World War II. Brewin Books, Studley 2005, ISBN 1-85858-276-8, (Erlebnisbericht eines britischen Besatzungsmitglieds).
  • David Wragg: The Escort Carrier of the Second World War. Combustible, vulnerable, expendable! Pen & Sword, Barnsely 2005, ISBN 1-84415-220-0.

Weblinks

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