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Georg Alfred Schumann (* 25. Oktober 1866 in Königstein; †23. Mai 1952 in Berlin Lichterfelde-West) war ein deutscher Komponist, Pianist, Dirigent, Pädagoge und von 1900 bis 1952 Direktor der Sing-Akademie zu Berlin.
Inhaltsverzeichnis |
Georg Schumann war der Sohn des Stadtmusikdirektors Clemens Schumann (1839–1918) und ältere Bruder des Komponisten Camillo Schumann. Weitere Geschwister waren Alfred Schumann (1868–1891), welcher zuletzt Konzertmeister bei den Bremer Philharmonikern gewesen war, und Clemens Schumann jun. (1876–1938), von 1900 bis 1936 Geiger in der Dresdner Staatskapelle.
Während Georg Schumanns musikalische Ausbildung in Dresden von dem sächsischen »Orgelkönig« Carl August Fischer und dem einstigen Julius-Otto-Schüler Friedrich Baumfelder weitergeführt wurde, trat er bereits als Solist mit Johann Nepomuk Hummels Klavierkonzert a-Moll auf und erweckte durch eine selbst komponierte Klaviersonate die Aufmerksamkeit des Komponisten und Dozenten Carl Reinecke, der ihm eine Freistelle am Leipziger Konservatorium vermittelte, wo er von 1882-1888 vor allem bei ihm studierte. Begegnungen mit Franz Liszt, Anton Rubinstein, Johannes Brahms, Arthur Nikisch, Gustav Mahler, Joseph Joachim, Carl Halir und Max Bruch befruchteten nach und nach Schumanns künstlerische Entwicklung.
Nach Tätigkeiten als Dirigent und Chorleiter des Gesangs-Vereins in Danzig (1890) und des Philharmonischen Chores und Orchesters in Bremen (1896) wurde er 1900 zum Direktor (1950 Ehrendirektor) der Sing-Akademie zu Berlin gewählt. 1907 erfolgte seine Berufung als Mitglied, 1918 als Vizepräsident und 1934 als amtierender Präsident der Preußischen Akademie der Künste, deren Meisterschule für Komposition er als Nachfolger von Max Bruch von 1913 bis 1945 leitete. Zu seinen Schülern gehörten u. a. Hans Uldall, Shukichi Mitsukuri und Pantscho Wladigerow.
Von diesen Positionen aus hat Georg Schumann das Deutsche und insbesondere das Berliner Musikleben entscheidend mit beeinflusst. Gemeinsam mit Richard Strauss und anderen gründete er die Genossenschaft deutscher Tonsetzer - die heutige GEMA - deren Ehrenmitglied er wurde. Er war Mitbegründer des Verbandes Deutscher Konzertchöre, setzte sich im „Hilfsbund für deutsche Musikpflege“ für notleidende Künstler ein und holte u. a. Musiker wie Arnold Schönberg an die Akademie der Künste.
Er war Initiator des Erwerbs und der Erhaltung des Bachhauses Eisenach und dessen Ausgestaltung als Museum durch die Neue Bachgesellschaft mit direktem Einverständnis von Kaiser Wilhelm II., bei dem er wegen finanzieller Unterstützung des Vorhabens warb. Durch eine persönliche Bürgschaft, Benefizkonzerte - u. a. mit der Sing-Akademie zu Berlin und dem Berliner Philharmonischen Orchester in Eisenach 1905 – sowie eine rege Sammeltätigkeit unterstützte und förderte Schumann dieses Projekt.
Mit UnterstĂĽtzung Sergiu Celibidaches, des Dirigenten des Philharmonischen Orchesters sowie des Leiters des Berliner Philharmonischen Chores, Hans Chemin-Petit, arbeitete er fĂĽr den Wiederaufbau des Musiklebens in Berlin nach 1945.
Schumann ist der ausgehenden Spätromantik zuzuordnen. Als Vorbilder lassen sich zunächst Johannes Brahms und Robert Schumann - mit Georg Schumann nicht verwandt - nennen.
Er schrieb über 100 Kompositionen, vor allem Chorwerke, z. B. Oratorien, Kammermusik und Orchesterwerke, darunter eine preisgekrönte Symphonie (h-Moll-Sinfonie), das Chorwerk Amor und Psyche op. 3 (1888), das erst am 4. November 2003, in der Philharmonie Berlin nach über 50 Jahren vom Philharmonischen Chor Berlin wieder aufgeführte Oratorium Ruth op. 50 (1908), Variationen und Gigue über ein Thema von Händel op. 72 (Orchester-Variation 1925), eine Humoreske in Variationsform, Gestern Abend war Vetter Michel da op. 74 (Orchester-Humoreske 1925) sowie die meisten Bearbeitungen für das so genannte „Kaiserliederbuch“, herausgegeben auf Veranlassung Sr. Mj. d. Deutschen Kaisers Wilhelm II., eine äußerst umfangreiche Sammlung von über 600 Volksliedern in älteren und neueren Sätzen, im Volksmund „Des Kaisers Liederbuch“, oder kurz „Kaiserliederbuch“ genannt.
Georg Schumann erhielt zahlreiche Ämter, Auszeichnungen und Ehrungen. Neben den bereits erwähnten wurde er 1901 zum Königlichen Professor an der Friedrich-Wilhelms-Universität Berlin ernannt, 1909 zum Meister der Zelterschen Liedertafel und 1916 zum Ehrendoktor der Philosophischen Fakultät der Friedrich-Wilhelms-Universität Berlin. Er erhielt den Beethoven-Preis 1933, die Goethe-Medaille für Kunst und Wissenschaft 1934 und den Titel des Ehrendirektors der Sing-Akademie zu Berlin 1950.
Für seine Lebensleistung wurde Georg Schumann aus der Hand von Bundespräsident Dr. Theodor Heuss als erster Deutscher 1951 mit dem „Großen Verdienstkreuz“ der Bundesrepublik Deutschland geehrt.
Sein Wohnhaus im Berliner Villenviertel Lichterfelde-West wird von der Georg Schumann Gesellschaft als Museum und Veranstaltungshaus geführt (Georg Schumann Haus). Seine Grabstätte auf dem Parkfriedhof Berlin-Lichterfelde ist Ehrengrab des Landes Berlin.
(nach Klaus Rettinghaus, 2006)
Nr. 1 Burleske
Nr. 2 Barcarole
Nr. 3 Phantasie-Impromptu
ERSTDRUCK: Fr. Kistner, Leipzig 1886
ERSTDRUCK: Fr. Kistner, Leipzig 1886
ERSTDRUCK: Breitkopf & Härtel, Leipzig 1888
Klavierauszug vom Komponisten
ERSTDRUCK: Breitkopf & Härtel, Leipzig 1888
Orchesterstück aus „Amor und Psyche“
ERSTDRUCK: Breitkopf & Härtel, Leipzig
Orchesterstück aus „Amor und Psyche“
Für Pianoforte zu vier Händen eingerichtet vom Komponisten
ERSTDRUCK: Breitkopf & Härtel, Leipzig
WIDMUNG: „Fräulein Olga Ahl gewidmet“
ERSTDRUCK: Breitkopf & Härtel, Leipzig 1890
WIDMUNG: „Frau Lizzie Keyser zugeeignet“
ERSTDRUCK: Breitkopf & Härtel, Leipzig 1890
Nr. 1 Mazurka mélancolique
Nr. 2 Gavotte
ERSTDRUCK: Breitkopf & Härtel, Leipzig 1892
Nr. 1 Ländler
Nr. 2 MorgengruĂź
Nr. 3 Ländler
Nr. 4 Hoffnung
Nr. 5 Zum Abschied
ERSTDRUCK: Breitkopf & Härtel, Leipzig 1892
ERSTDRUCK: Breitkopf & Härtel, Leipzig 1892
Nr. 1 Bourrée
Nr. 2 Valse caprice
ERSTDRUCK: Breitkopf & Härtel, Leipzig 1894
Nr. 1 Ich habe nur einen Gedanken (Gustav Kastropp)
Nr. 2 Schlehenblüth’ und wilde Rose (Julius Rodenberg)
Nr. 3 Es duftet lind die FrĂĽhlingsnacht (Gustav Kastropp)
Nr. 4 „Ein grauses Dunkel herrscht in meiner Seele“ (Henri Byron)
ERSTDRUCK: F. E. C. Leuckart, Leipzig 1895
Nr. 1 Die Welt, sie ist mir viel zu weit (P. K. Rosegger)
Nr. 2 Es schaut ein alter Fliederbaum (Gustav Kastropp)
Nr. 3 Im zitternden Mondlicht (Gustav Kastropp)
Nr. 4 Die Bitte (Carmen Sylva)
Nr. 5 Ich bin ein grosser Herre! (P. K. Rosegger)
ERSTDRUCK: Breitkopf & Härtel, Leipzig 1895
WIDMUNG: „Herrn Professor Dr. Joseph Joachim in Verehrung“
ERSTDRUCK: Friedrich Hofmeister, Leipzig 1895
Nr. 1 Sommernacht (Johanna Ambrosius)
Nr. 2 FĂĽr Dich (Johanna Ambrosius)
Nr. 3 Dereinst (Johanna Ambrosius)
ERSTDRUCK: N. Simrock, Berlin 1896
Nr. 1 Jetzt rede du! (Gustav Kastropp)
Nr. 2 Kindesgebet (P. K. Rosegger)
Nr. 3 Zu dem silberhellen Bache (Gustav Kastropp)
ERSTDRUCK: F. E. C. Leuckart, Leipzig 1896
Nr. 1 Der kleine Jakob (Karl Henckel)
Nr. 2 Die Rosen entblättern (C. A. Erdmann)
Nr. 3 Sei gegrĂĽsst du Waldesrauschen (Gustav Kastropp)
ERSTDRUCK: F. E. C. Leuckart, Leipzig 1896
Nr. 1 O könnt’ nur einmal mein müdes Haupt (Gustav Kastropp)
Nr. 2 LĂĽstern flĂĽstern die Zweige (Karl Henckel)
Nr. 3 Wiegenlied
ERSTDRUCK: F. E. C. Leuckart, Leipzig 1896
Nr. 1 Wundersam rauschte der Wind (Gustav Kastropp)
Nr. 2 An den Ufern des Jordan (Henri Byron)
Nr. 3 Dich wollt ich vergessen (Gustav Kastropp)
ERSTDRUCK: F. E. C. Leuckart, Leipzig 1896
ERSTDRUCK: Breitkopf & Härtel, Leipzig 1898
WIDMUNG: „Herrn Professor Hugo Becker gewidmet“
ERSTDRUCK: Breitkopf & Härtel, Leipzig 1898
ERSTDRUCK: Edition Praeger & Meier, Bremen 1899
Nr. 1 Walzer, h-Moll
Nr. 2 Allegretto grazioso, A-Dur
Nr. 3 Andantino espressivo, a-Moll
Nr. 4 Allegretto grazioso, A-Dur
ERSTDRUCK: Edition Praeger & Meier, Bremen 1899
ERSTDRUCK: F. E. C. Leuckart, Leipzig 1898
ERSTDRUCK: F. E. C. Leuckart, Leipzig 1899
Nr. 1 Am Morgen
Nr. 2 Am Abend
Nr. 3 Barkarole
ERSTDRUCK: Schmidt, 1901
ERSTDRUCK: F. E. C. Leuckart, Leipzig 1900
ERSTDRUCK: F. E. C. Leuckart, Leipzig 1900
ERSTDRUCK: Friedrich Hofmeister, Leipzig 1901
Nr. 1 An der Ilse
Nr. 2 Von Hackelberg
Nr. 3 Die Mär von der Rosstrappe
Nr. 4 Ausblick in die Ferne
Nr. 5 Nebel
Nr. 6 Idylle
ERSTDRUCK: Bote & Bock, Berlin 1901
OuvertĂĽre fĂĽr Orchester
ERSTDRUCK: Breitkopf & Härtel, Leipzig 1901
ERSTDRUCK: F. E. C. Leuckart, Leipzig 1901
ERSTDRUCK: F. E. C. Leuckart, Leipzig 1901
Nr. 1 Und ob ich schon wanderte
Nr. 2 Siehe wie fein und lieblich
Nr. 3 Herr, wie lange?
ERSTDRUCK: F. E. C. Leuckart, Leipzig 1902
ERSTDRUCK: N. Simrock, Berlin 1903
ERSTDRUCK: F. E. C. Leuckart, Leipzig 1903
ERSTDRUCK: Bote & Bock, Berlin 1904
1. Auf die Nacht in den Spinnstuben (Paul Heyse|P. Heyse)
2. Der Tag wird kĂĽhl (P. Heyse)
3. Mir träumte von einem Myrtenbaum (P. Heyse)
4. Trutzliedchen (P. Heyse)
5. Soll ich ihn lieben? (P. Heyse)
6.Drunten auf der Gassen (P. Heyse)
7. Ach, wie so gerne bleib ich euch ferne (P. Heyse)
ERSTDRUCK: F. E. C. Leuckart, Leipzig 1904
1. RĂĽckblick
2. Im Begegnen
3. Erinnerungen
4. Am Abend am Dom
5. Im FrĂĽhling
6. Marsch
ERSTDRUCK: N. Simrock, Berlin 1904
1. Scherzo
2. Minuetto
3. Intermezzo
4. Marsch
ERSTDRUCK: N. Simrock, Berlin 1904
1. Ăśbers Jahr
2. Der Schnitter
3. Rosenzeit
ERSTDRUCK: Bote & Bock, Berlin 1905
ERSTDRUCK: F. E. C. Leuckart, Leipzig 1905
ERSTDRUCK: F. E. C. Leuckart, Leipzig 1905
1. Sei stille
2. Ständchen
3. Liebestrauer
4. Rheinlied
ERSTDRUCK: F. E. C. Leuckart, Leipzig 1905
ERSTDRUCK: F. E. C. Leuckart, Leipzig 1905
Nr. 1 Trennungsschmerz
Nr. 2 In dulci jubilo
Nr. 3 Mir ist ein schöns brauns Maidelein
Nr. 4 Wie schön blüht uns der Maien
Nr. 5 Des Abends
Nr. 6 Ein BlĂĽmlein auserlesen
Nr. 7 LiebesentzĂĽcken
Nr. 8 Täublein weiss
Nr. 9 Schlechte Besserung
Nr. 10 Die Verschmitzte
Nr. 11 Mailied: „Der Mai tritt ein mit Freuden“
Nr. 12 Spannung
Nr. 13 's ist nichts mit den alten Weibern
Nr. 14 Die Bäurin und der Ritter
Nr. 15 Kuckucks Tod
Nr. 16 Nachtbesuch
Nr. 17 Die Nachtigall
Nr. 18 Vetter Michel
Nr. 19 Liebeskummer
Nr. 20 Ich kann nicht von dir lan
Nr. 21 Der Schlemmer
Nr. 22 Lebe wohl: „Lebe wohl, weil doch alles scheiden soll“
Nr. 23 Kutschkelied
ERSTDRUCK: C. F. Peters, Leipzig 1907 (Volksliederbuch für Männerchor)
Nr. 1 Deiner hellen Stimme fröhlicher Klang (Henckell)
Nr. 2 Du bist zu licht (Henckell)
Nr. 3 Magisch strahlt aus deinen Augen (Henckell)
Nr. 4 O sĂĽĂźer Mai (Henckell)
Nr. 5 Mein Mädchen (Henckell)
Nr. 6 Auf allen Deinen Wegen (Henckell)
Nr. 7 Was quillet und sprĂĽht (Henckell)
ERSTDRUCK: Bote & Bock, Berlin 1905
ERSTDRUCK: F. E. C. Leuckart, Leipzig 1906
Nr. 1 Das Grab (Holzhammer)
Nr. 2 Deine Hände (Holzhammer)
ERSTDRUCK: N. Simrock, Berlin 1906
ERSTDRUCK: N. Simrock, Berlin 1907
Nr. 1 Ich gehe hin
Nr. 2 Vergissmeinnicht
Nr. 3 Bittres Scheiden
Nr. 4 Lass nur einmal mein Dich nennen
ERSTDRUCK: FĂĽrstner 1906
ERSTDRUCK: N. Simrock, Berlin 1909
ERSTDRUCK: F. E. C. Leuckart, Leipzig 1908
Nr. 1 Wo ist ein Gott wie du bist?
Nr. 2 Maria Wiegenlied am Dreikönigstage
Nr. 3 Huldigung beim Jesukinde
ERSTDRUCK: F. E. C. Leuckart, Leipzig 1909
Nr. 1 Komm, heil'ger Geist
Nr. 2 Es ist ein köstlich Ding
Nr. 3 Herr, erhöre meine Worte
ERSTDRUCK: F. E. C. Leuckart, Leipzig 1909
ERSTDRUCK: Ries & Erler, Berlin 1911
ERSTDRUCK: Ries & Erler, Berlin 1911
ERSTDRUCK: Ries & Erler, Berlin 1912
ERSTDRUCK: Ries & Erler, Berlin 1912
ERSTDRUCK: Ries & Erler, Berlin 1912
Nr. 1 Es wollt ein Mädchen waschen gan
Nr. 2 Schwäfelhelzle
Nr. 3 Mitten im Garten
Nr. 4 Allerschönster Engel
Nr. 5 Die junge Schnur und die alte Schwieger
Nr. 6 Eifersucht beim Bauerntanz
Nr. 7 Treue Liebe
Nr. 8 Vogelhochzeit
Nr. 9 Es liegt ein Weiler
Nr. 10 Das hungernde Kind
Nr. 11 Es ist ein Schnitter heiĂźt der Tod
Nr. 12 Schönstes Kind
Nr. 13 Abrede
Nr. 14 Schwäbischer Tanz
Nr. 15 Der Minnebote
Nr. 16 Der Guckkasten
Nr. 17 Ein Schäfermädchen weinet
Nr. 18 Spinn, spinn, meine liebe Tochter
WIDMUNG: (Heft 3+4): „An Frau Rose Sanderson“
ERSTDRUCK: Ries & Erler, Berlin 1914 (Heft 1+2)/ 1918 (Heft 3+4)
ERSTDRUCK: Ries & Erler, Berlin 1914
Nr. 1 Wo ist ein Mensch wenn er tot?
Nr. 2 Muss nicht der Mensch immer im Streit sein?
Nr. 3 O dass ich wäre, wie in den Tagen
ERSTDRUCK: F. E. C. Leuckart, Leipzig 1914
ERSTDRUCK: F. E. C. Leuckart, Leipzig 1916
ERSTDRUCK: F. E. C. Leuckart, Leipzig 1916
Nr. 1 Beim Kindelwiegen „Joseph, lieber Joseph mein!“
Nr. 2 Von rechter Lieb’ und Stetigkeit „Wiewohl ich arm und elend bin“
Nr. 3 Kuckuck „Der Gutzgauch auf dem Zaune saß“
ERSTDRUCK: Ries & Erler, Berlin 1915
ERSTDRUCK: F. E. C. Leuckart, Leipzig 1916
ERSTDRUCK: F. E. C. Leuckart, Leipzig 1916
ERSTDRUCK: F. E. C. Leuckart, Leipzig 1916
Nr. 1 -
Nr. 2 Musette
ERSTDRUCK: Bisping, 1919
Nr. 1 Fantasie Scherze
Nr. 2 Burleske
ERSTDRUCK: F. E. C. Leuckart, Leipzig 1918
Mozart: A-Dur Konzert KV 488, 1. Satz
Mozart: e-Moll Konzert KV 482, 1. Satz
Mozart: e-Moll Konzert KV 482, 2. Satz
Beethoven: Konzert Nr. 4 G-Dur op. 58, 1. Satz
Beethoven: Konzert Nr. 4 G-Dur op. 58, 3. Satz
Beethoven: Konzert Nr. 3 c-Moll op. 37, 1. Satz
ERSTDRUCK: F. E. C. Leuckart, Leipzig 1918
ERSTDRUCK: Lienau 1919/1936
Nr. 1 Wie schön leuchtet der Morgenstern
Nr. 2 Jesus meine Zuversicht
Nr. 3 Ermuntere dich mein schwacher Geist
Nr. 4 Wachet auf, ruft uns die Stimme
Nr. 5 Vom Himmel hoch
WIDMUNG: „Der philosophischen Fakultät der Friedrich-Wilhelms-Universität zu Berlin in Dankbarkeit und Verehrung gewidmet“
ERSTDRUCK: F. E. C. Leuckart, Leipzig 1921
ERSTDRUCK: Schlesinger, 1925
Nr. 1 Gavotte (nach Kirnberger und Krebs)
Nr. 2 Gigue (nach K. H. Graun)
ERSTDRUCK: F. E. C. Leuckart, Leipzig 1924
ERSTDRUCK: F. E. C. Leuckart, Leipzig 1929/1930
Nr. 1 Jerusalem, du hochgebaute Stadt
Nr. 2 Sollt´ ich meinem Gott nicht singen?
Nr. 3 Mit Fried und Freud ich fahr dahin
ERSTAUFFĂśHRUNG: 12. Mai 1934, Berlin, Saale der Sing-Akademie zu Berlin
ERSTDRUCK: Lienau, 1932/1934
ERSTDRUCK: Breitkopf & Härtel, Leipzig 1935
ERSTDRUCK: Breitkopf & Härtel, Leipzig 1933/1938
ERSTDRUCK: Lienau, 1936/1938
ERSTDRUCK: Lienau, 1936/1938
ERSTDRUCK: Lienau, 1938
ERSTDRUCK: Lienau, 1944
ERSTDRUCK: C. F. Peters, Leipzig 1915 (Volksliederbuch fĂĽr gemischten Chor)
ERSTDRUCK: C. F. Peters, Leipzig 1915 (Volksliederbuch fĂĽr gemischten Chor)
ERSTDRUCK: C. F. Peters, Leipzig 1930 (Volksliederbuch fĂĽr die Jugend)
ERSTDRUCK: C. F. Peters, Leipzig 1930 (Volksliederbuch fĂĽr die Jugend)
(BEMERKUNG: Bearbeitung von op. 43 Nr. 3)
ERSTDRUCK: C. F. Peters, Leipzig 1915 (Volksliederbuch fĂĽr gemischten Chor)
ERSTDRUCK: C. F. Peters, Leipzig 1907 (Volksliederbuch für Männerchor)
ERSTDRUCK: C. F. Peters, Leipzig 1907 (Volksliederbuch für Männerchor)
(BEMERKUNG: Bearbeitung von op. 43 Nr. 17)
ERSTDRUCK: C. F. Peters, Leipzig 1915 (Volksliederbuch fĂĽr gemischten Chor)
ERSTDRUCK: C. F. Peters, Leipzig 1915 (Volksliederbuch fĂĽr gemischten Chor)
ERSTDRUCK: C. F. Peters, Leipzig 1915 (Volksliederbuch fĂĽr gemischten Chor)
ERSTDRUCK: C. F. Peters, Leipzig 1915 (Volksliederbuch fĂĽr gemischten Chor)
(BEMERKUNG: Bearbeitung von op. 43 Nr. 10)
ERSTDRUCK: C. F. Peters, Leipzig 1915 (Volksliederbuch fĂĽr gemischten Chor)
(BEMERKUNG: Bearbeitung von op. 43 Nr. 6)
ERSTDRUCK: C. F. Peters, Leipzig 1915 (Volksliederbuch fĂĽr gemischten Chor)
(BEMERKUNG: Bearbeitung von op. 43 Nr. 8)
ERSTDRUCK: C. F. Peters, Leipzig 1930 (Volksliederbuch fĂĽr die Jugend)
ERSTDRUCK: C. F. Peters, Leipzig 1915 (Volksliederbuch fĂĽr gemischten Chor)
ERSTDRUCK: C. F. Peters, Leipzig 1907 (Volksliederbuch für Männerchor)
ERSTDRUCK: C. F. Peters, Leipzig 1915 (Volksliederbuch fĂĽr gemischten Chor)
ERSTDRUCK: C. F. Peters, Leipzig 1915 (Volksliederbuch fĂĽr gemischten Chor)
ERSTDRUCK: C. F. Peters, Leipzig 1915 (Volksliederbuch fĂĽr gemischten Chor)
ERSTDRUCK: C. F. Peters, Leipzig 1907 (Volksliederbuch für Männerchor)
(BEMERKUNG: Bearbeitung von op. 43 Nr. 16) ERSTDRUCK: C. F. Peters, Leipzig 1915 (Volksliederbuch fĂĽr gemischten Chor)
(BEMERKUNG: Bearbeitung von op. 43 Nr. 8) ERSTDRUCK: C. F. Peters, Leipzig 1915 (Volksliederbuch fĂĽr gemischten Chor)
(BEMERKUNG: Bearbeitung von op. 43 Nr. 18)
ERSTDRUCK: C. F. Peters, Leipzig 1915 (Volksliederbuch fĂĽr gemischten Chor)
ERSTDRUCK: C. F. Peters, Leipzig 1915 (Volksliederbuch fĂĽr gemischten Chor)
ERSTDRUCK: Die Woche, Berlin 1903 (3. Sonderheft der „Woche“)
(BEMERKUNG: Bearbeitung von op. 61 Nr. 11) ERSTDRUCK: Leuckart, Leipzig
ERSTDRUCK: C. F. Peters, Leipzig 1930 (Volksliederbuch fĂĽr die Jugend)
ERSTDRUCK: Leipzig, 1905 (zusammen mit „Vögleins Begräbnis“ als 2 Lieder)
ERSTDRUCK: C. F. Peters, Leipzig 1930 (Volksliederbuch fĂĽr die Jugend)
Carl Friedrich Christian Fasch | Carl Friedrich Zelter | Carl Friedrich Rungenhagen | Eduard Grell | Martin Blumner | Georg Schumann | Carl Mathieu Lange | Hans Hilsdorf | Joshard Daus | Kai-Uwe Jirka (kĂĽnstlerischer Leiter)
Vorsteheramt Bargiel: Woldemar Bargiel (1882–1897) | Heinrich von Herzogenberg (1897–1900) | Engelbert Humperdinck (1900–1920) | Hans Pfitzner (1920–1929) | Heinrich Kaminski (1930–1932) | Franz Schreker (1932–1933) | Max Trapp (1934–1945)
Vorsteheramt Grell: Eduard Grell (1882–1886)
Vorsteheramt Kiel: Friedrich Kiel (1882–1885) | Heinrich von Herzogenberg (1886–1891) | Max Bruch (1892–1913) | Georg Schumann (1913–1945)
Vorsteheramt Taubert: Wilhelm Taubert (1882–1891) | Martin Blumner (1891–1901) | Friedrich Gernsheim (1901–1916) | Richard Strauss (1917–1920) | Ferruccio Busoni (1921–1924) | Arnold Schönberg (1925–1933) | Gerhard von Keußler (1936–1945)
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Schumann, Georg |
| ALTERNATIVNAMEN | Schumann, Georg Alfred (vollständiger Name) |
| KURZBESCHREIBUNG | deutscher Komponist |
| GEBURTSDATUM | 25. Oktober 1866 |
| GEBURTSORT | Königstein |
| STERBEDATUM | 23. Mai 1952 |
| STERBEORT | Berlin |