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Höhenfeuer sind meterhoch aufgeschichtete, brennende Holzkegel, welche von weither sichtbar sind. Sie haben in der Schweiz eine lange Tradition. Es gibt verschiedene Theorien über ihre Herkunft und Funktion.
Der Begriff "Höhenfeuer" taucht aber auch im mitteldeutschen Bereich auf. So werden beispielsweise in der Region Vogtland und Ost-Oberfranken die am Abend des 30. April angezündeten Feuer auch "Höhenfeuer" genannt. Unterschied zur schweizerischen Variante ist, dass diese Feuer nur bedingt an Anhöhen oder Berggipfel entzündet werden. Vielmehr hat jedes Dorf oder jede Gemeinde sein eigenes Feuer, meist auf Sport- oder größeren Gemeindeflächen.
Andere Bezeichnungen für diese Feuer in der Walpurgisnacht wären: Hexenfeuer oder Besenbrennen.