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| Hörste Stadt Lippstadt
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| Koordinaten: | 51° 41′ N, 8° 26′ O51.68944444448.437579Koordinaten: 51° 41′ 22″ N, 8° 26′ 15″ O |
| Höhe: | 79 m ü. NN |
| Fläche: | 6,97 km² |
| Einwohner: | 1.597 (31. Dez. 2010) |
| Eingemeindung: | 1. Jan. 1975 |
| Postleitzahl: | 59558 |
| Vorwahl: | 02948 |
Hörste ist ein Dorf, das zur Stadt Lippstadt im Kreis Soest in Nordrhein-Westfalen gehört.
Inhaltsverzeichnis |
Urkundlich erwähnt wurde der Ort erstmals 881, als König Ludwig III. die Bewohner der freien Mark Hörste der Gerichtsbarkeit des Bischofs zu Paderborn unterstellte. Die Kirche St. Martinus wird 1216 in einer Urkunde erstmals erwähnt. Um die Kirche zu unterhalten, wurden Ländereien innerhalb der Pfarrgemeinde der Kirche vermacht. Auf diesen Ländereien sollte hauptsächlich für das Beleuchtungsgut der Kirchen gesorgt werden. Dazu wurde ein sogenannter „Wachszins“ erhoben. Mehrmals kam es darüber zu Streitereien, die den Dompropst Gottschalk von Paderborn veranlassten, eine Urkunde zu erstellen, die dafür sorgen sollte, dass die Ländereien dauerhaft der Kirche überschrieben werden. Bereits einige Jahre später gab es erneut Probleme, so dass Dompropst Lambert jedem mit dem Kirchenbann drohte, der es weiter wagen würde, gegen die kirchliche Gesetzgebung zu verstoßen.
Im Zuge der kommunalen Neuordnung wurde der Ort am 1. Januar 1975 der Stadt Lippstadt zugeschlagen.[1] und verlor so nach mehr als tausend Jahren seine Eigenständigkeit.
Hörstes Pfarrkirche St. Martinus existiert bereits seit der Mitte des 12. Jahrhunderts. Bis 1974 gehörte die Kirche als Grenzvikariat zum Bistum Paderborn. Die kommunale Neuordnung verlagerte auch die kirchlichen Dekanatsgrenzen. Jetzt gehört sie zum Dekanat Lippstadt-Rüthen.
Am 25. Mai 1975 wurde die Lukas-Kirche in Hörste als evangelische Kirche für die umliegenden Ortschaften der evangelischen Kirchengemeinde Geseke eingeweiht.[2]
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