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| Hainberg | ||
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| Höhe | 315 m ü. NN | |
| Lage | Niedersachsen, Deutschland | |
| Gebirge | Göttinger Wald, Leinebergland | |
| Geographische Lage | 51° 32′ 27″ N, 9° 58′ 22″ O51.54083333339.97277777778315Koordinaten: 51° 32′ 27″ N, 9° 58′ 22″ O | |
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Der Hainberg ist eine 315 m hohe Erhebung im Westen des Göttinger Walds im Landkreis Göttingen in Südniedersachsen.
Der stark bewaldete Hainberg erhebt sich an der Westabdachung des Göttinger Walds, das einen südlichen Teil des Leineberglands darstellt. Der Berg befindet sich westlich von Herberhausen, einem Stadtteil von Göttingen. Die Aufforstung des Hainbergs wurde ab 1871 unter dem Göttinger Oberbürgermeister Georg Merkel begonnen und erst 1893 abgeschlossen.
An der Ostflanke des Hainbergs stehen eine Sendeanlage und knapp 2 km süd-südöstlich seiner Bergkuppe eine der beiden Sternwarten Göttingens, deren Standort sich in etwa 330 m Höhe auf einem mit dem Hainberg verbundenen Bergkamm bzw. südöstlichen Ausläufer des Kleperbergs befindet.
Auf einem Plateau zum Leinetal errichtete der bedeutende Göttinger Baumeister Christian Friedrich Andreas Rohns im Stil des Klassizismus einen Rohns genannten Gasthof mit Gartenwirtschaft, der heute auf Betreiben der Volkswagen-Stiftung als Gästehaus der Universität Göttingen genutzt wird.