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Hallein

Hallein
Wappen von Hallein
Hallein (Österreich)
Hallein
Basisdaten
Staat: Österreich
Bundesland: Salzburg
Politischer Bezirk: Hallein
Kfz-Kennzeichen: HA
Fläche: 26,99 km²
Koordinaten: 47° 41′ N, 13° 6′ O47.683108333313.0970333333447Koordinaten: 47° 40′ 59″ N, 13° 5′ 49″ O
Höhe: 447 m Ã¼. A.
Einwohner: 19.864 (1. Jän. 2011)
Bevölkerungsdichte: 735,98 Einw. pro km²
Postleitzahl: 5400
Vorwahl: 06245
Gemeindekennziffer: 5 02 05
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Schöndorferplatz 14
5400 Hallein
Website: www.hallein.gv.at
Politik
Bürgermeister: Christian Stöckl (ÖVP)
Gemeinderat: (2009)
(25 Mitglieder)
15 ÖVP, 6 SPÖ, 2 FPÖ, 2 Grüne
Lage der Stadt Hallein im Bezirk Hallein
AbtenauAdnetAnnaberg-LungötzBad VigaunGolling an der SalzachHalleinKrisplKuchlOberalmPuch bei HalleinRußbach am Paß GschüttSankt KolomanScheffau am TennengebirgeLage der Gemeinde Hallein im Bezirk Hallein (anklickbare Karte)
Über dieses Bild
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Hallein, im Hintergrund der Untersberg
Hallein, im Hintergrund der Untersberg
(Quelle: Gemeindedaten bei Statistik Austria)

Hallein ist eine österreichische Stadt mit 19.864 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2011) im Tennengau, im Bundesland Salzburg. Sie ist Bezirkshauptstadt des Tennengaus und zugleich ein wichtiger Industriestandort.

Inhaltsverzeichnis

Geografie

Hallein liegt an der Salzach, zirka 15 Kilometer südlich der Landeshauptstadt Salzburg, und ist die zweitgrößte Stadt im Bundesland Salzburg. Die Stadt umfasst heute 10 Stadtteile bzw. Katastralgemeinden, siehe hier.

Geschichte

Namensherkunft

Der Name „Hallein“ leitet sich von einem althochdeutschen * hal(a)-[1], mhd. hal 'Salzquelle, Salzwerk' und der Verkleinerungsform „-lîn“ ab – bis vor kurzem war man von einer Verwandtschaft mit einer keltischen Wurzel *hal- ‚Salz‘ ausgegangen; da eine Verhauchung von s zu h allerdings nur im Keltischen der britischen Inseln, nicht aber auf dem Festland auftrat, gilt diese Theorie mittlerweile als überholt.[2] Auf die germanische Herkunft des Namens deutet auch die einheimische Betonung auf der ersten Silbe hin.

In jedem Fall weist der Name auf die lange historische Bedeutsamkeit der Stadt als Salzstadt hin. Bekannt ist Hallein vor allem durch die historische Salzgewinnung (siehe Salinenvertrag) und die historischen Funde aus der Zeit der Kelten.

Salzabbau

Aufgrund besonderer geologischer Verhältnisse reicht auf dem Dürrnberg bei Hallein das salzhaltige Gestein teilweise bis an die Oberfläche empor. Vereinzelt treten salzhaltige Quellen zutage, die schon von steinzeitlichen Jägern um 2500 bis 2000 v. Chr. genutzt wurden.

Um 600 v. Chr. begann der Abbau von Kernsalz im Untertagebau. Der Salzhandel verschaffte den Kelten einen heute noch in überaus reichen Grabausstattungen nachweisbaren beachtlichen Wohlstand. Er machte den Dürrnberg zusammen mit der am linken Salzachufer situierten Talsiedlung in prähistorischer Zeit zu einem wirtschaftspolitischen Zentrum ersten Ranges.

Mit der Einverleibung des keltischen Königreiches Norikum um 15 v. Chr. in das römische Weltreich wurde die Salzgewinnung auf dem Dürrnberg vermutlich als Folge der Einfuhr von Meersalz eingestellt.

Im Jahre 1198 wurde erstmals eine Salzpfanne in „muelpach“, einem Ort im Bereich der aufgegebenen keltischen Talsiedlung urkundlich erwähnt. Diese Bezeichnung wird im Laufe des 13. Jhs. durch die Namen Salina und schließlich Hallein (=kleine Sudpfanne) abgelöst.

Die Salzproduktion wurde nach rund 1.000 Jahren Stillstand mit einem Sinkwerk, dem Verfahren des Nassabbaus im Salzbergwerk von den Salzburger Erzbischöfen wieder aufgenommen. Ihre gezielte Wirtschafts- und Preispolitik sicherte dem Dürrnberg und der Salinenstadt Hallein alsbald eine Vormachtstellung im gesamten Ostalpenraum. Aus dem Salzhandel, der vorwiegend über den Transportweg Salzach erfolgte, erwirtschafteten die Erzbischöfe über Jahrhunderte mehr als die Hälfte ihrer gesamten Einkünfte, die auch die Grundlage für den Reichtum und die Schönheit der Residenzstadt Salzburg bildeten.

Durch die Gewinnung eines Großteils der Reichenhaller Absatzmärkte stieg Hallein im 16. Jh. zur leistungsfähigsten Saline im Ostalpenraum auf. Von diesem Salzertrag verspürten aber die Bergknappen und Salinenarbeiter ebenso wenig wie die Stadt Hallein insgesamt.

Mit dem Verlust der böhmischen Absatzmärkte an Österreich und einem verlorenen Salzkrieg gegen Bayern kam es zu starken wirtschaftlichen Einbußen und folglich zur Verarmung der Bergknappen und Salinenarbeiter. Im Verlauf der Protestantenausweisungen in den Jahren 1731/32 verließen auch 780 Dürrnberger Bergknappen mit ihren Familien das Land.

Das Erzbistum Salzburg verlor während der Napoleonischen Kriege im frühen 19. Jh. seine Eigenständigkeit an mehrere Landesherren und wurde schließlich 1816 endgültig dem Habsburgerreich zugesprochen. Im Verbund mit dem österreichischen Salinenwesen war die Saline Hallein fortan von untergeordneter Bedeutung.

Eine längst überfällige Rationalisierung wurde 1854/62 mit dem Bau einer leistungsfähigen Salinenanlage auf der Pernerinsel eingeleitet. Der einseitig auf das Salzwesen ausgerichteten Ökonomie der Stadt Hallein versuchte man in der 2. Hälfte des 19. Jhs. zunehmend mit neuen Betriebsansiedlungen entgegenzuwirken. Es entstanden z. B. ein Zementwerk, eine Zigarren- und eine Papierfabrik.

1954/55 erhielt der Salinenstandort Hallein mit der Errichtung einer modernen Thermokompressionsanlage einen letzten Innovationsschub.

1989 erlosch mit der Schließung der Saline und der Einstellung der Soleproduktion auf dem Dürrnberg eine jahrtausendalte Wirtschaftstradition. Kunst und Kultur erfüllen nun die zurückgelassenen Industriestätten mit Leben. Besonders die Pernerinsel als Standort für außergewöhnliche Produktionen der Salzburger Festspiele hat sich als wichtiger Faktor für Wirtschaft, Tourismus und Kultur etabliert.

Jüdische Geschichte der Stadt

Hallein wuchs auf Grund seines Salzbergwerkes beginnend in der vorrömischen zu einem bedeutenden und wichtigen Handelszentrum heran, das erst im Mittelalter als solches von der Stadt Salzburg langsam abgelöst wurde. Die in Hallein lebende Jüdische Gemeinde war bis zu ihrer Auslöschung im Jahr 1349 größer und bedeutender als jene in Salzburg. Als Erzbischof Pilgrim in der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts wiederum jüdische Händler ermunterte sich im Erzbistum niederzulassen kam es zur Wiedergründung einer Jüdischen Gemeinde, deren Mitglieder (auch Frauen und Kinder) allerdings bereits im Jahr 1404 – ebenso wie jene in Salzburg – auf dem Scheiterhaufen verbrannt wurden. Dieser Verbrennung ging ein Einbruchsdiebstahl in der Müllner Kirche voran, der fälschlicherweise Juden angelastet wurde. Danach kam es im 15. Jahrhundert nochmals zur Gründung einer jüdischen Gemeinde in der Salinenstadt, die jedoch mit der Ausweisung der mittlerweile sehr wenigen Juden aus dem Erzbistum Salzburg durch Erzbischof Leonhard von Keutschach im Jahr 1498 ihr Ende fand.

1943 errichtete die SS ein Barackenlager für 1.500 bis 2.000 Menschen als Nebenlager des KZ Dachau. Die dort untergebrachten zumeist politisch Gefangenen mussten in einem Steinbruch in der Nähe von Hallein Zwangsarbeit verrichten, wobei viele der Gefangenen an der körperlich schweren Arbeit oder durch Erschießung ums Leben kamen. Der Widerstandskämpferin Agnes Primocic gelang es gegen Ende des Zweiten Weltkrieges, als die amerikanische Armee bereits kurz vor Salzburg stand, 17 noch Inhaftierte vor der bereits angeordneten Erschießung zu bewahren.

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Stadt Hallein Teil der amerikanischen Besatzungszone im besetzten Nachkriegsösterreich. In Hallein-Puch richtete die amerikanische Militärverwaltung ein Auffanglager für Displaced Persons, wie Flüchtlinge und Überlebende des Holocausts in der Nachkriegszeit genannt wurden, ein. Das Halleiner DP-Lager bekam von den Lagerinsassen, vorwiegend Personen jüdischen Glaubens, den Namen Beth Israel (auch: Bejt Israel, Bejß Jissroel) und blieb bis Mitte der 1950er Jahre bestehen.

1950 kam es zur Gründung des Fußballklubs Hakoah Hallein, dessen Mannschaft sich ausschließlich aus jüdischen Spielern des Lagers Beth Israel zusammensetzte. Trainiert wurde die Mannschaft von Heinrich Schönfeld, einem ehemaligen Erstligakicker von Hakoah Wien, der 1926 in die Vereinigten Staaten auswanderte und nach dem Krieg für wenige Jahre wieder nach Österreich zurückkehrte.

Brauereigeschichte

→ Hauptartikel: Hofbräu Kaltenhausen

Im Jahre 1475 wurde nahe Hallein vom Salzburger Bürgermeister und Stadtrichter Hans Elsenheimer (auch: Johann Elsenhaimer) das sogenannte Kalte Bräuhaus errichtet, das nach dessen Tod 1498 in den Besitz der fürsterzbischöflichen Hofkammer überging. Etwa 300 Jahre später erwarb die bayerische Kurfürstin und österreichische Erzherzogin Maria Leopoldine von Österreich-Este (1776–1848) die Brauerei in Kaltenhausen. Sie hatte einen angeborenen Geschäftssinn und wirtschaftliches Feingefühl. Sie konzentrierte sich im Rahmen ihrer wirtschaftlichen Tätigkeit unter anderem auf die Modernisierung der Brauereien, die sich als rentable Investitionen erwiesen. So wurde die Brauerei Kaltenhausen in einen Brauerei-Großbetrieb umgewandelt[3]. Im Jahre 1898 wurde die Deutsche Bank Besitzer des prosperierenden Brauhauses, 1901 entstand auf Betreiben der Bank die "Aktiengesellschaft Brauerei Kaltenhausen". 1921 gehörte das Hofbräu Kaltenhausen zu den Gründungsbetrieben der ehem. Österreichischen Brau AG, aus der nach 1945 die Brau Union Österreich AG entstand. Heute gehört Kaltenhausen zur niederländischen Heinekengruppe. 2011 wurde der großtechnische Brauereibetrieb eingestellt.

Bevölkerung

Bevölkerungsentwicklung

Die Bevölkerung von Hallein stieg von 1961 bis 2001 von 13.329 auf 18.399 Einwohner. Damit liegt Hallein über dem wachsenden Durchschnitt des Bezirks. Ein Grund dafür war die Zuwanderung von Arbeitskräften aus der Türkei und dem ehemaligen Jugoslawien in den 1970er Jahren, die überwiegend für die Industrie benötigt wurden. Durch diesen starken Zuzug entwickelte sich Hallein in den letzten Jahrzehnten vermehrt zu einer multikulturellen Kleinstadt.

Einwohner nach Stadtteilen

  • Au: 1.419
  • Bad Dürrnberg: 746
  • Burgfried: 2.325
  • Gamp: 292
  • Gries: 773
  • Hallein-Stadt: 6.552
  • Kaltenhausen
  • Neualm: 2.842
  • Rehhof: 1.000
  • Rif-Taxach: 3.119

Politik

Gemeindevertretungswahl 2009
Wahlbeteiligung: 68,5 % (-6,7 Pp.)
 %
60
50
40
30
20
10
0
55,8 %
(+14,1 %p)
25,5 %
(-12,6 %p)
10,9 %
(+5,7 %p)
7,8 %
(-7,2 %p)
2004

2009



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Bürgermeister ist Christian Stöckl (ÖVP). Im Gemeinderat sind die Parteien ÖVP mit 15 Mandaten, SPÖ mit 6 Mandaten, FPÖ sowie die Grünen mit je 2 Mandaten vertreten.

Wappen

Das Wappen der Gemeinde ist: „Im roten Schilde, beiderseits von je einer naturfarbenen, nach oben sich verjüngenden Perkufe begleitet, einen nach rechts schreitenden Salzträger in weißer Kleidung, der auf der linken Schulter in einer Holzmulde einen Salzstock trägt, während er mittels eines in der Rechten gehaltenen Stockes die Last unterstützt.“

Wirtschaft

Ansässige Unternehmen

Gesponserter Kreisverkehr mit dem Erdal-Frosch

Verkehr

Straße

Hallein liegt im Osten an der Tauernautobahn (A10) und an der Bundesstraße 159 (Salzachtal Straße, diese Straße verbinden Hallein mit Salzburg, Villach und Bischofshofen.

Bahn

Bahnhof Hallein

Hallein liegt an der Salzburg-Tiroler-Bahn und verfügt neben dem Bahnhof über eine im Herbst 2005 neu erbaute S-Bahn-Haltestelle im Stadtteil Burgfried. Die Landeshauptstadt Salzburg ist von Hallein aus mit dem Regionalexpress der ÖBB und der Linie S3 (S-Bahn Salzburg) innerhalb von 15 bis 20 Minuten erreichbar.

Medien

  • Bezirksblatt Tennengau, Gratiszeitung (wöchentlich) Kleinformat
  • Tennengauer Nachrichten, 3x monatlich wöchentliche Beilage in den SN, 1x monatlich gratis
  • Halleiner Stadtzeitung, Gratiszeitung (5x jährlich) Broadsheet-Format
  • Halleiner Zeitung 1952 - 1996, Kauf- und Abo-Zeitung (wöchentlich) Berliner Format, monatlich mit 5. Ausgabe als Gratiszeitung im Kleinformat, 3 bis 4x jährlich mit HZ-Farbmagazin auf Kunstdruckpapier (Format DIN A4)
  • Regional Magazin Hallein (monatlich)
  • HSZ-Radiomagazin für Hallein. Wöchentliche Radiosendung der Halleiner Stadtzeitung im Rahmen der Radiofabrik Salzburg
  • Kultur- und Festspielmagazin Hallein (jährlich) Format Din A4 *Salzachtaler (10 x im Jahr) Kleinformat
  • Salzschreiber (nur online)

Bildung

Mit 18 Schulen und mit mehr als 6.000 Schülern gilt Hallein in Salzburg allgemein als Schulstadt.

  • 5 Volksschulen
  • 3 Hauptschulen
  • Sonderpädagogisches Zentrum
  • Polytechnische Schule
  • Landesberufsschule Hallein
  • Höhere Lehranstalt und Fachschule für wirtschaftliche Berufe mit dem Schwerpunkt Wellness
  • Höhere technische Bundeslehranstalt Hallein für Betriebsinformatik, Betriebsmanagement, Innenraumgestaltung & Möbelbau, Hochbau, Produkt- und Systemdesign (Ecodesign), Holzbautechnik & Zimmerei, Maschinenbau, Tischlerei, Steinmetz, Bildhauerei[4][5]
  • Höhere Lehranstalt für Mode und Bekleidungstechnik
  • Bundeshandelsakademie und Bundeshandelsschule
  • Bundesgymnasium und Bundesrealgymnasium am Georgsberg
  • Universitäts- und Landessportzentrum Salzburg/Rif (ULSZ Rif)

Sehenswürdigkeiten

Hallein, Straße mit Kirchturm
Franz Xaver Gruber Grab und Museum
Keltenmuseum Hallein
Kirchen
  • Kath. Dechantkirche hl. Antonius Eremit, östlich davon Dechanthof östlich der Dechantkirche, an den Pfarrhof angebaut die Peterskapelle, südlich der Dechantkirche die Totenkapelle [6]
  • Evang. Schaitbergerkirche [6]
  • Bürgerspitalskapelle Hl. Kreuz [6]
  • Salinen-Kapelle [6]
  • Friedhofskapelle in Burgfried [6]
  • Ehemalige Klosterkirche hl. Georg der Augustiner-Eremiten in der Schützengasse [6]
  • Leprosenhauskapelle hl. Martin in Kaltenhausen [6]
Sonstiges

Kultur

  • Kulturforum Hallein: Veranstalter kultureller Aktivitäten
  • Theater bodi end sole: Davisstraße
  • Tennengauer Kunstkreis - Galerie "KUNSTRAUM pro arte": Schöndorferplatz
  • 1Blick - Galerie im Vorhaus: Bayrhamerplatz
  • Kunstgemeinschaft FreiRäume
  • Internationale Sommerakademie Salzburg: einige Kurse der Sommerakademie finden in der Alten Saline auf der Pernerinsel in Hallein statt
  • Salzburger Festspiele: in der Alten Saline auf der Pernerinsel finden jedes Jahr einige Aufführungen statt
Museen

Sport

Fußball:
Fußball auf Vereinsebene wird in der Keltenstadt seit den 1920er Jahren gespielt. Begonnen hatte es mit dem AC Hallein (Salzburger Landesmeister und Landespokalsieger in den 1930er Jahren) und dem SK Vorwärts Hallein. Weitergeführt wurde diese Tradition durch den 1. Halleiner Sportklub (Landesmeister und Landespokalsieger) und dem SK Olympia 1948 Hallein. Die heutigen Aushängeschilder im Halleiner Fußballgeschehen sind der 2004 gegründete FC Hallein 04 und Union Hallein.

Turnvereine:

  • ATSV Hallein
  • TV Hallein

Sonstige Sportvereine:

  • 1. KBC Hallein (Kickboxen)
  • 1. Halleiner Schachklub
  • 1. Halleiner Tennisclub
  • RC ARBÖ Hallein (Radsport)
  • ABC Luckypool Tennengau (Pool Billard)
  • Golfclub Salzburg Anlage Rif
  • Bogenclub Celtic Ravens Bad Dürrnberg
  • Abada Capoeira
  • 1.EV Hallein (Eisschützen)

Persönlichkeiten

Personen mit Beziehung zur Stadt:

Siehe auch

Weblinks

 Commons: Hallein â€“ Album mit Bildern und/oder Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. ↑ Erschlossen aus ahd. hal(a)salz 'Salz aus der Salzquelle' und halhûs 'Siedehaus des Salzwerkes, Saline'
  2. ↑ Siehe z. B. Etymologisches Wörterbuch des Althochdeutschen. Vandenhoek & Ruprecht, Göttingen 2009. Band 4, S. 754. Stichwort: hal(a)salz 'Salz aus der Salzquelle'
  3. ↑ Österreichische Brauunion: Die Heimat des Edelweiß
  4. ↑ Höhere technische Bundeslehranstalt Hallein
  5. ↑ Bildhauerei Hallein, video, youtube
  6. ↑ a b c d e f g h i j Dehio Salzburg 1986
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