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Hebalm

Wald und Weide prägen das Hebalmgebiet im Sommer.
Auf der Hebalm liegen einige Seen.
Das Hebalmgebiet und sein Umfeld ca. 1930: Bezeichnet ist (mit â€žJ. H. HebA.“, also Jagdhaus) das heutige Forsthaus im Zentrum des Gebietes (aus der Landesaufnahme 1:75.000).

Die Hebalm ist ein Alm- und Waldgebiet in Österreich an der Grenze von Steiermark und Kärnten. Sie bildet einen Straßenübergang über die Koralm.

Inhaltsverzeichnis

Geografie

Allgemein

Die Hebalm liegt auf dem Höhenrücken der nördlichen Koralm. Dieses Gebirge ist ein nord-südlich verlaufender Höhenzug im Südosten der Alpen. Er hat keine ausgeprägten Gipfelprofile, sondern ruhige und sanft verlaufende Gebirgsformen. Die höchsten Erhebungen ragen nicht wesentlich über den Hauptkamm empor.[1] Wegen seiner flachen Oberfläche wurde das Hebalmgebiet auch als Platte bezeichnet.[2]

Die Hebalm war nie eine Verwaltungseinheit. Sie hat keine klar umschriebenen Grenzen. Das Gebiet ist ca. 13 km² groĂź. Im Norden liegen das Forstgut Hebalm, die Freiländer Alm und das Filzmoos, im SĂĽden die beiden StoffhĂĽtten mit der See Eben. Im Westen befindet sich das Schigebiet Hebalm[3], im Osten das Hebalmschutzhaus und das Schigebiet der Klug‑Schlepplifte.

Die Hebalm liegt in drei politischen Bezirken und fĂĽnf Gemeinden:

  • Im Bezirk Deutschlandsberg liegt der östliche Teil der Hebalm in der Gemeinde Kloster, Katastralgemeinde Klosterwinkel, und – zu einem kleinen Teil im SĂĽdosten – in der Gemeinde Osterwitz. Im Bezirk Deutschlandsberg liegen die Freiländer Alm und die Stocker Alm sowie das Hebalmschutzhaus mit den Klug-Schiliften.
  • Der Bezirk Voitsberg umfasst den nordwestlichen Teil der Hebalm in den Gemeinden Pack (Ortsteil Packwinkel) und Modriach. Im Bezirk Voitsberg liegen die Hebalmkapelle, das Forsthaus Hebalm, die ehemalige Grandner Alm und das Schigebiet Hebalm.
  • Der Bezirk Wolfsberg umfasst den westlichen Teil in Kärnten in der Gemeinde Preitenegg. Im Bezirk Wolfsberg liegen die westlichen Abhänge des Lubach-Kogels, des Kampele-Kogels und ein kleiner Teil im Westen der See Eben.

Der Höhenzug der Koralm biegt bei der Hebalm von Nordwesten kommend nach SĂĽden ab. Richtung Nordosten, später nach Osten, verläuft ein Seitenkamm der Koralm vom MĂĽnzer Kogel ĂĽber das Schrogen-Tor, den Reinischkogel und das Mothil-Tor/den Absetzwirt zum Rosenkogel Richtung Bad Gams und Stainz.

Auf dem Koralm-Hauptkamm verläuft die Landesgrenze zwischen Steiermark und Kärnten. Im Hebalmgebiet folgt diese Grenze dem Höhenzug vom Klement Kogel im Nordwesten ĂĽber den Lubach-Kogel zum Kampele-Kogel und weiter zur See Eben im SĂĽden.

Die Hebalm liegt im Südwesten des Landschaftsschutzgebietes Pack-Reinischkogel-Rosenkogel.[4] Östlich der Freiländer Almhütte befindet sich das Naturdenkmal Birkenkögerl.

Auf der Freiländer Alm

Klima

Die Hebalm liegt mit der Koralm im Windschatten der Alpen. Wettereinflüsse aus dem Westen, wie sie im Rest Österreichs vorrangig sind (Westwindzone), dominieren auch auf der Hebalm, sind aber schwächer. Die Koralm gehört zu den Gebieten der größten durchschnittlichen Windgeschwindigkeiten und Sturmhäufigkeit in Österreich. In ihrem Bereich treffen einander Einflüsse zweiter Klimazonen (Subtropen-gemäßigte Breiten). Das Klima ist vom Mittelmeergebiet beeinflusst. Es ist milder als in den nördlichen Regionen gleicher Höhenlage in Österreich und weist im Vergleich längere Schönwetterperioden (Sonnenscheindauer) auf. Störungsfronten, die bei Westwetter in Österreich Regenfälle auslösen, gelangen vielfach nicht oder nur abgeschwächt zur Hebalm.

Regen im Sommer fällt meist in Form von Gewittern oder Wolkenbrüchen/Starkregen, die rasch vorübergehen, aber sehr heftig sein können. Beim Durchzug starker Störungsfronten ist auf der Hebalm auch im Hochsommer mit kurzen Schneeschauern zu rechnen. Die Sonnenscheinphasen bewirken klare, wolkenlose Nächte, in denen es auch im Sommer sehr kühl werden kann. Da sich die Hebalm weitab von Siedlungen befindet und die Belastung durch Lichtquellen gering ist, können in solchen Nächten gute Bedingungen zur Beobachtung astronomischer Objekte herrschen.

Die Hebalm gehört zu den Gebieten Österreichs mit der höchsten Zahl an Gewittertagen im Jahr (über 50 Tage mit Gewittern). Hagel ist verhältnismäßig häufig. Das Klima des Gebietes wird als relativ starkes Reizklima bezeichnet. Das Koralmgebiet, in dem die Hebalm liegt, ist eine eigene Klimaregion.[5]

GebirgsĂĽbergang

Die Hebalm liegt auf der Koralm zwischen dem Lavanttal und der Weststeiermark (Generalkarte von Mitteleuropa 1:200.000 ca. 1900).

Die Hebalm bietet einen GebirgsĂĽbergang ĂĽber die Koralm. Dieser Ăśbergang wird von der HebalmstraĂźe genĂĽtzt (steirische LandesstraĂźe 606) .

Die alte WeinstraĂźe von der Hebalm nach SĂĽden wird teilweise noch als Forstweg benutzt.

Die StraĂźenverbindung vermittelt einen kurzen Weg aus dem Bezirk Deutschlandsberg zur Autobahnanschlussstelle Pack der A 2 SĂĽdautobahn.

Die Strecke macht es möglich, dass auf der Kärntner Seite nicht ĂĽber eine kurvenreiche steile Strecke bis ins Lavanttal gefahren werden muss, um die Autobahn zu erreichen: Das ist ĂĽber die HebalmstraĂźe innerhalb weniger Minuten ĂĽber die B 70 Packer StraĂźe möglich. Die Strecke verläuft weitgehend in Wald und ist im Winter vor Schneeverwehungen und StĂĽrmen geschĂĽtzt. Die höchste Stelle des StraĂźenĂĽbergangs liegt bei 1420 m Seehöhe. Die StraĂźe ist in den amtlichen Karten als wichtige Nebenverbindung markiert. Der nächste Ăśbergang ĂĽber die Koralm nördlich ist die Pack, sĂĽdlich die Weinebene. Bis ins 18. Jahrhundert zweigte bei der Hebalmkapelle eine StraĂźe nach SĂĽdosten ĂĽber die See Eben Richtung Wolfsberg in Kärnten ab.

Die HebalmstraĂźe ĂĽberquert die Koralm im Schutz des Waldes.

Der StraĂźenĂĽbergang auf der Almhöhe ist seit ca. 1965 asphaltiert. Die StraĂźe hatte frĂĽher die Nr. 180 und gehörte bis zum Ausbau in den 1960er‑Jahren zu den Herausforderungen damaliger Autofahrer.[6] Sie hatte starke Steigungen, enge Kurven und Hofdurchfahren. Mit Tieren auf der StraĂźe, fehlenden Banketten, aber auch händisch zu öffnenden/schlieĂźenden Tore an den Almgrenzen war zu rechnen.[7]

Die HebalmstraĂźe war 1860 die einzige BezirksstraĂźe ĂĽber den Koralmzug sĂĽdlich der Pack.[8]

Zentrum des Hebalmgebietes

Das Forsthaus Hebalm wurde frĂĽher als „J. H. HebA.“, also Jagdhaus bezeichnet und bildete gemeinsam mit der Hebalmkapelle das Zentrum des Gebietes.
Der Malteser-Ritter-Orden ist EigentĂĽmer weiter Bereiche der Hebalm und Betreiber des Wintersportzentrums Hebalm.

Zentrum der Hebalm war bis in das beginnende 20. Jahrhundert das Gebiet um die Hebalmkapelle, das Forsthaus und den alten Hebalmstall (Haltstall). Dort trafen die Transportwege aus dem Lavanttal, von der Pack und aus der Weststeiermark zusammen, dort wurden die Hebalmkirtage abgehalten.[9] Das Gebiet westlich davon, bei den Gastronomiebetrieben des Schigebietes Hebalm (ehemaliger Steinbauerwirt, Fichtenhof usw.) wurde noch nicht zur Hebalm gerechnet, sondern zur Gemeinde Pack, Ortsteil Packwinkel-Schattseite.

Mit dem Bau des Hebalmschutzhauses in den Jahren um 1930 verlagerte sich das Zentrum nach Osten. Die Kirtage wurden bei diesem Schutzhaus abgehalten, der alte Haltstall verfiel. Hebalmkapelle und Forsthaus, in deren Umgebung auch weniger Platz vorhanden war, gerieten abseits. Die Almwirtschaft verlagerte sich zur Freiländer AlmhĂĽtte, bei der auch ein neuer groĂźer Almstall erbaut wurde.

Mit der Errichtung des Schizentrums Hebalm des Malteserordens[3] in den Jahren nach 1970 erhielt die Hebalm ein zweites Zentrum im Nordwesten. Dort liegt einer der Ausgangspunkte der Langlaufloipen, die das gesamte Hebalmgebiet durchziehen. Eine andere Einstiegsstelle befindet sich beim Forsthaus.

Geologie

Die Koralm, auf der die Hebalm liegt, ist ein emporgehobener Gebirgsteil, eine Pultscholle.[10] Das Gebirge hat seine heutige grobe Form erst im letzten Teil der Gebirgsbildung der Alpen vor ca. 20 Mio. Jahren erhalten. Auch die nord‑sĂĽdliche Erstreckung des Gebirgszuges, quer zum Verlauf der Alpen, ist darauf zurĂĽckzufĂĽhren („kontinentale Fluchtschollentektonik“[11]).

Der Untergrund der Hebalm besteht im Wesentlichen aus Gneisglimmerschiefer. Kampelekogel, Laurakogel und Teile des Höhenzuges Richtung Süden zur See Eben sind als Granatglimmerschiefer ausgewiesen.[12]

In diesem Gestein können Kristalle des Halbedelsteins Granat und die Minerale Staurolith und Disthen gefunden werden. Diese Minerale werden teilweise auch in Hangrutschungen oder nach Arbeiten im Gelände (Forststraßenbau usw.) zugänglich.[13] Vorkommen von Hornblende, Quarz, Feldspat, Granat und Glimmer sind in der Fachliteratur mehrfach dokumentiert.[14] [15]

Die Hebalm ist fĂĽr „… bemerkenswerte Funde von Bergkristall und Rauchquarz“[16] bekannt. An einer StraĂźenbaustelle der HebalmstraĂźe sĂĽdlich des Blochriegels wurden mehrere Quarzgänge aufgeschlossen. Bei einem davon wurden auf Chlorit- und Plagioklas-Kluftflächen kleine Anatas-Kristalle und Rutil[17] sowie Brookit[18] gefunden.

An einigen Stellen kommen Quarzgänge als Pegmatit vor. Am Südhang des Blochriegels ist mit Eklogit (Eklogitamphibolit) das dichteste aller Silikatgesteine, das an der Erdoberfläche aufgeschlossen ist, zu finden. Der Gipfel des Schwarzkogels besteht ebenfalls aus diesem Gestein.[12]

Glimmerschiefer des Hebalmgebiets, Kampelekogel (Koralmkristallin)

Der Höhenzug ist wie die gesamte Koralm eingehend geologisch untersucht.[19] Die Plattengneise des Gebietes rund um die Hebalm sind ein Schlüsselgestein dafür, die Formation des Gebirges zu diskutieren.[20]

Das Gestein des Hebalmgebietes ist wesentlich älter als seine aktuelle Form. Das Gestein gehört zum mittelostalpinen Kristallin. Der Eklogit des Schwarzkogelgipfels wird auf bis zu eine halbe Milliarde Jahre geschätzt.[21] Seine Entwicklung beginnt mit dem Kambrium. Einige Schichten (Sedimente mit jung-präkambrischem Sedimentationsalter) haben ein höheres Alter von ca. 800 Mio. Jahren.[22]

Die Gesteine der Koralm und damit des Hebalmgebietes dokumentieren die Zeit vor der Entstehung der Alpen: Sie zeigen mit ihren Schiefern Ă„hnlichkeiten zur Böhmischen Masse nördlich der Alpen. Es handelt sich um einen verhältnismäßig starren alten Gesteinsblock, der sich als pannonische Masse in den Untergrund der ungarischen Ebene fortsetzt.[23] Er wird teilweise von anderen Gesteinsmassen ĂĽberlagert, ist aber ca. 30 km östlich von Radkersburg noch in ĂĽber 4 km Tiefe unter der Erdoberfläche auffindbar.[24]

An einigen Stellen befinden sich kleine Steinbrüche, an denen Material zum Bau von Forststraßen und Gebäuden gewonnen wurde. Einer dieser Brüche liegt wenige hundert Meter südwestlich der Hebalmkapelle.[12]

Im Namen sind alte Funktionen erhalten

Lexikoneintrag des Gebietes 1822[25] (Gk=Grazer Kreis)

Namensteil „Heb‑“

Der Name kommt vom Umladen (Umheben) von Wagenladungen an einer Grenze: Bauern und andere Untertanen, die bis in das 19. Jahrhundert Transporte durchzufĂĽhren hatten (z. B. als Robot-Dienste fĂĽr die eigene Grundherrschaft), konnten bzw. durften mit diesen Fuhren nicht immer ĂĽber die Grundherrschafts- oder Landesgrenze fahren, weil sie fĂĽr das Verlassen des Gebietes ihrer Grundherrschaft Abgaben und Sicherheiten zu leisten gehabt hätten oder dies ĂĽberhaupt verboten war.

Auf dem Weg von der Freiländer Almhütte Richtung Hebalmschutzhaus.

Es waren aus diesem Grund an den höchsten Stellen der Verkehrswege, unweit der „Landesconfinen“ (Landesgrenzen) „… unterschiedlich eigene Heb- und Leg-Stätte errichtet, bis dahin die Steyerischen Fuhrleute, von dort aber die Kärntnerischen die Fuhren versehen haben.“ (Rectifikationsfassion[26] der Herrschaft Schwanberg, um 1750.)[27] Dabei konnten fallweise auch Geldbeträge (Zoll, Maut) zu leisten sein, soweit diese nicht bereits am FuĂź der Pass-StraĂźe eingehoben wurden.[28] [29]

Die Hebalm wurde auch „Freyländer Hebstatt“, „Höbalben“, „Hubstatt“ genannt.[28] [30] Ortsnamen auf der Höhe des Koralmzuges, die auf „‑eben(e)“ lauten, werden ebenfalls von frĂĽheren Umladestationen abgeleitet, wie Weineben[31] oder See Eben.

Hinweise darauf, dass der Name mit der griechischen Göttin Hebe zu tun hätte[32] oder mit der Einnahme von Getränken, treffen nicht zu. Ebenso nicht Ableitungen von Personennamen.[33]

Die Hebalm war eine von mehreren Pass-StraĂźen am Rand des Grazer Beckens in der Steiermark, die diesen Namen trugen.[34] Andere Stellen, die als Hebalm bezeichnet wurden, liegen auf der Gleinalm[35] und auf der Stubalm[36].

Bis Mitte des 17. Jahrhunderts waren die Wege aus der Steiermark auf die Hebalm und weiter nach Kärnten Teil eines „Geflechtes von WeinstraĂźen“ und wichtige Handelswege z. B. fĂĽr Salz oder Erzeugnisse aus Eisen.[37]

Im Mittelalter war „Heber“ ein Berufsstand, der sich mit dem Ab- und Aufladen von Waren beschäftigte.[38] Namen, die das Wort „Absetz“ enthalten, wie „Hube an der Absetz“ (Name des ersten Bauernhofes sĂĽdöstlich der Hebalm im Tal des Rettenbaches, vlg. Nikljosl[39]) oder „Absetzwirt“ (beim Rosenkogel) erinnern ebenfalls an frĂĽhere Transportwege (Abladen der Frachten bzw. Absetzen getragener Lasten zumindest fĂĽr die Dauer einer Rast).[40]

Der Name des Berges „Gfällkogel“ im Norden der Hebalm soll ebenfalls auf die Einhebung von Gebühren (früher „Gefälle“ genannt[41]) zurückzuführen sein.[42] Der Weg von der Hebalm nach Modriach führt zwar an diesem Kogel vorbei, das Wort Gefälle kann aber auch auf einen Witterungsschaden (Windbruch, Schneebruch)[43] im Wald zurückzuführen sein.

Die Hebalm 1678: „Deiggitsch Alben“ (Karte von Georg Matthäus Vischer)

Namensteil „Stock‑“

Das Wort kann das Stehenbleiben (stocken, innehalten) einer (Transport-, Reise-)Bewegung, das Fällen von Bäumen (abstocken, auf den Stock setzen), den Baumstrunk oder den (Geh-)Stock, mit dem Tiere angetrieben werden, bedeuten.[44] Dafür, ob eine dieser Bedeutungen für die Namensgebung hauptsächlich ausschlaggebend war, liegen keine Belege vor.

Namensteil „‑alm“ oder „‑alpe“

Im Alltag wird die Form „-alm“ verwendet. Das gilt auch für die Koralpe, auf deren Rücken die Hebalm liegt. Die Form -alm ist auch in Rechtsvorschriften vorhanden[45], eine „eindeutig richtige“ und damit zu bevorzugende Variante gibt es nicht.

Herkunft

Das Wort bezeichnet eine Weide am oder auf einem Berg, eine Bergweide.

Das Wort „Alm“ soll wie der Gebirgsname „Alb‑“ oder „Alpen“ auf ein vor‑indogermanisches alb fĂĽr Berg zurĂĽckgehen. Dieses Wort soll schon frĂĽh mit der Silbe alb(us)‑weiĂź zusammengefĂĽhrt bzw. vermischt („volksetymologisch angeschlossen“[46]) worden sein, aber damit nichts zu tun haben. Die Nebenform „Alm“ soll seit dem 15./16. Jahrhundert[46] durch Angleichung aus „alb(e)n“ (fĂĽr einen Weideplatz am Berg) entstanden sein.[47] Beleg fĂĽr diese Namensableitung ist die Bezeichnung der Hebalm in der Karte der Steiermark von Georg Matthäus Vischer aus dem Jahr 1678: Nördlich der Freiländer Alm findet sich dort der Name „Deiggitsch Alben“[48] (nach dem Einzugsgebiet der Teigitsch, eines Nebenflusses der Kainach).

Die „Deiggitsch Alben“ mit dem Schröfl See im Jahr 1728 (Karte von Matthäus Seutter).

Zum Wort „Alpe“ wurde in der Sprachwissenschaft der Standpunkt vertreten, dass „Alpen“ aus dem Altertum stamme und es sich dabei um eine „gelehrte Neuauffrischung“[49] handle. Das Wort „Alpe“ wäre die erst viel später erfundene Einzahl dazu, „eine reine Papierform“[49]. Das Wort soll schon im Altertum für keltisch gehalten worden sein. Die Sprachwurzel, die ihm zugrunde liegt, soll auch in Alimenten vorkommen, also eine Beziehung zum Bereich Ernährung (hier: des Viehs) haben.[49]

Verwendung von „Hebalpe“ und „Hebalm“

In einer Landkarte wurden beide Schreibweisen nebeneinander verwendet.[50] Die Schreibweisen können auch zwischen zwei Ăśberarbeitungsgenerationen (Revisionen) desselben Kartenwerkes wechseln: So ist das Forsthaus im Gebiet einmal als „Fh. Hebalpe“ ausgewiesen[51], in der folgenden Kartengeneration[50] als „Fh. Hebalm“. Die Veränderungen in der Schreibweise selbst amtlicher Karten sind zunächst Belege fĂĽr die Unsicherheit der Schreibung. Die Variante „Hebalm“ wird häufiger verwendet als „Hebalpe“.

Blochriegel (re.) und Oberlauf des Rettenbaches (mi.).

Manche Karten schränken das Wort „Hebalm“ auf das Schigebiet des Malteserordens im Nordwesten des gesamten Hebalmgebietes ein, wobei das Gesamtgebiet unbezeichnet bleibt.[52][53]

Die LandesstraĂźe 606, die durch das Gebiet fĂĽhrt, wird HebalmstraĂźe genannt.[54]

Das Grundbuch verwendet für die Eintragung der Agrargemeinschaft die Form „Freiländer Alpe“.[55]

„Hebalm, Hebalpe“ hat Verschiedenes bezeichnet

Namen im Hebalmgebiet wurden teilweise für verschiedene Gebäude und Gebiete verwendet. Die nicht eindeutige Namensverwendung löst bei der Arbeit mit unterschiedlichen Kartenauflagen Irrtümer aus und kann bewirken, dass Auskünfte die falsche Richtung angeben, das falsche Schigebiet nennen oder Urkunden falsch interpretiert werden.

Um 1900 war der Nordhang des Kampele Kogels als „Stocker Alm“ bezeichnet, dieser Name scheint auf den Karten als Alternative zu „Hebalm“ auf (siehe Messtischblatt). Das Forsthaus war mit W.H., also als Wirtshaus bezeichnet.

Hebalmgebiet ca. 1880: Stocker Alm am Nordhang des Kampele Kogels, Aufnahmeblatt (Messtischblatt) 1:25.000 der 3. Landesaufnahme

Bis in die Jahre um 1930 war (nur) das alte Zentrum beim Forsthaus benannt: Forsthaus „Heb.A“. (siehe Bild der damals aktuellen amtlichen Karte).[56]

Diese Darstellung wurde in der Kartenberichtigung 1940[57] beibehalten. Dort ist jedoch erstmals das Hebalmschutzhaus verzeichnet, noch ohne Namen.

Die Kartenrevision 1969 der amtlichen Karte[51] verwendet „Hebalpe“ neben dem Forsthaus fĂĽr das Gebiet vom alten Zentrum ĂĽber die Grandner Alm bis nördlich des MĂĽnzerkogels in das Gebiet von Modriachwinkel. Der Name hat in dieser Karte die größte Ausdehnung.

Die Kartenrevision 1976 dieses Kartenwerkes[50] verwendet „Hebalpe“ fĂĽr das Gebiet der Grandner Alm und des Gfällkogels nördlich der Freiländer AlmhĂĽtte. Das Forsthaus wird mit „Fh. Hebalm“ bezeichnet. Der Namenszug liegt in dieser Kartenauflage in dem Bereich, der als „Revier Hebalm“ des Malteser Ritterordens[58] bezeichnet wird. Der Name steht in dem Gebiet, das ca. 1900 als „Stocker Alm“ bezeichnet war.

Die KartenfortfĂĽhrung 1991 dieser Karte[59] ist „Hebalm“ einerseits fĂĽr die Bezeichnung des gleichnamigen Schigebietes, andererseits fĂĽr das Schutzhaus (RehbockhĂĽtte) als „Wh. Hebalm“. Das Forsthaus trägt keinen Namen mehr. Diese Praxis findet sich auch in Karten privater Verlage.[53]

Die KartenfortfĂĽhrung 1998[60] verwendet „Hebalm“ nur mehr fĂĽr die Bezeichnung des gleichnamigen Schigebietes. Beim Schutzhaus steht der Name „Rehbockhtt.“.

Die Veränderungen der Namensgebung belegen die Entwicklung, mit der die ursprĂĽngliche Bedeutung der Silbe „Heb‑“ in Vergessenheit geriet: Wald‑ und Schigebiete wurde erst später mit diesem Namen belegt, als die ursprĂĽngliche Bedeutung des Wortes als Umlade‑, Umhebestation bereits vergessen oder zumindest verblasst war.

Die Hebalm bildete bis 1850 den nordwestlichen Eckpunkt des Marburger Kreises und gehörte danach zum Grazer Kreis.

Geschichte

Die Hebalm gehörte mit dem Gebiet der Freiländer Alm vom 13. bis Mitte des 19. Jahrhunderts wie die Gemeinden Kloster und Freiland zur Grundherrschaft Freiland des Stiftes Admont. Diese Alm war Teil des Landgutes („predium“), das „… zwischen den beiden FlĂĽssen, die »Losnitz« genannt werden, […] bis zu den Grenzen des bambergischen Besitzes â€¦â€ś lag und mit einer Urkunde vom 6. Jänner 1203 dem Stift Admont ĂĽbergeben worden war.[61] Das damalige Bistum Bamberg besaĂź im Mittelalter in Kärnten neben seinen Besitzungen um Villach auch LandgĂĽter im oberen Lavanttal, die im westlichen Hebalmgebiet in der Gemeinde Preitenegg bis an die Grenze zur Steiermark reichten.[62]

Am Ende des Zweiten Weltkrieges gehörte die Hebalm zum Operationsgebiet von Partisanen aus dem Gebiet des frĂĽheren Jugoslawien. Es kam zu Konflikten der Partisanengruppe mit Bewohnern eines Lagers des Reichsarbeitsdienstes in St. Oswald in Freiland und Polizeistellen in Deutschlandsberg.[63] Am 10. April 1945 wurden 18 Personen, denen UnterstĂĽtzung der Partisanen vorgeworfen worden war, bei einem Bombentrichter an der östlichen Grenze der Hebalm erschossen.[64] Die Stelle ist nicht bezeichnet und liegt bei ca. 46° 54′ N, 15° 3′ O46.902133333315.0492027778 im Wald nördlich des ehemaligen Bauernhofes vlg. Leitner („Leitnerwald“) einige Meter sĂĽdlich der heutigen HebalmstraĂźe, ca. zwei Kilometer sĂĽdöstlich der RehbockhĂĽtte und sĂĽdlich des Blochriegels.[65]

Umwelt

Feuchtgebiete

Der Stausee auf der Freiländer Alm

Auf der Hebalm befinden sich zwei große Feuchtgebiete. Sie liegen auf Übergängen zwischen Berghöhen, sind schwer erreichbar und weitgehend im Naturzustand:

Der wasserundurchlässige Untergrund aus kristallinem Gestein bewirkt eine Reihe von weiteren kleinen Vernässungen.

Seen

Auf der Hebalm liegen mehrere Seen. Sie sind bis auf einen kĂĽnstlich angelegt.

  • Der kleine See in der See Eben ist der einzige natĂĽrlich entstandene See. Er ist ein Hochmoorkolk oder der letzte Rest eines frĂĽheren, später verlandeten, größeren Sees.
Der See auf der Stocker Alm, dahinter der Blochriegel, im Hintergrund der Schwarzkogel.
  • Auf der Freiländer Alm sĂĽdöstlich der Freiländer AlmhĂĽtte befindet sich ein kleiner Stausee. In ihm wird das Wasser fĂĽr das Elektrizitätswerk gesammelt, welches die AlmhĂĽtte und ihre Nebengebäude mit Strom versorgt.
  • Der See auf der Stocker Alm östlich unterhalb des Hebalmschutzhauses (RehbockhĂĽtte) hat im Winter die Schneekanonen der Klug‑Lifte mit Wasser zu versorgen und ist auch Löschwasserteich fĂĽr die Gebäude beim Hebalmschutzhaus.
  • Der See westlich des Schigebietes Hebalm des Malteserordens ist ebenfalls fĂĽr Schneekanonen und als Löschwasserteich angelegt. Er wird auch als Hebalm See bezeichnet.
Beim Schigebiet Hebalm in der Nähe vom Dom des Waldes

Flora und Vegetation

Das Gebiet der Hebalm liegt in der montanen Höhenstufe, der Bergwaldstufe.

Wald

Die Hebalm ist in groĂźen Teilen mit Wald bedeckt. Diese Waldgebiete sind dort, wo sie auf Wiederanpflanzungen (Rekultivierung) ehemaliger Almflächen beruhen, weitgehend reine Fichtenbestände (so z. B. auf der ehemaligen Grandner Alm). Der natĂĽrliche Wald ist ein Mischwald, der im Nadelholz von Fichten dominiert wird, aber auch Europäische Lärchen und seltener Waldkiefern und WeiĂźtannen enthält. An Laubholz befinden sich in den Wäldern in kleinen Zahlen Hänge-Birken, Ahorne, Gemeine Eschen und Rotbuchen.

Die Bestände an Buchen sind wissenschaftlich untersucht worden.[66] Diese Baumart wächst auf der Hebalm nur mehr auf wenigen, kleinflächigen Standorten.[67] Buchen wĂĽrden allerdings zur natĂĽrlichen Vegetation der Hebalm gehören. Das dennoch geringe Vorkommen von Buchen wird auf die historische Waldnutzung zurĂĽckgefĂĽhrt. Holzkohle und Pottasche waren Grundstoffe fĂĽr die Glaserzeugung im Koralmgebiet im 17. und 18. Jahrhundert.[68] FĂĽr 1 kg Glas waren 2400 kg Holz notwendig, 97 % davon in Form von Pottasche, 3 % zur Hitzeerzeugung.[69] Buchenholz ergab keine gute Ausbeute an Holzkohle, es wurde aber fĂĽr die Produktion von Pottasche bevorzugt (Aschenbrennen). Beides fĂĽhrte dazu, dass die Bestände dieser Baumart verringert wurden:[70]

In Gebieten, in denen Holzkohle produziert wurde, wurden die Buchenbestände zugunsten von Bäumen, aus deren Holz mehr Holzkohle zu gewinnen war, zurĂĽckgedrängt. Wo die leichter transportierbare Pottasche erzeugt wurde, wurde (Rot‑)Buchenholz bevorzugt zu Asche verbrannt. Das war in Gebieten mit schlechten Wegverbindungen der Fall, wie es fĂĽr die Hebalm abseits der alten StraĂźen zutrifft.

Der größte Waldbesitzer ist das Forstgut Ligist.[58] Dieses Forstgut entstand 1928. In ihm wird naturnaher Forstbau betrieben.

Auf Waldlichtungen wachsen Schmalblättriges Weidenröschen, wilde Himbeeren, Kreuzkraut, der auf Almen fast unvermeidliche Ampfer und verschiedene Gräser in dichten Beständen.

Pflanzen im GrĂĽnland

Die Wiesen und Weiden sind die charakteristischen Pflanzengesellschaften für den kalkfreien, weitgehend mageren Boden: Bürstlingwiesen sind häufig, ebenso das „Erika“ genannte Heidekraut. Die Zwergbirken bei der See Eben wurden als Rest eines früher über die ganze Hebalm verlaufenden Vorkommens dieser Pflanze gedeutet.[71]

Auf der Hebalm wachsen Schwarzbeeren, Granten und verschiedene Arten von Speisepilzen wie Eierschwammerln und Steinpilze (Herrenpilze). Das Sammeln und Verwerten dieser Produkte bringt ein verbreitetes Nebeneinkommen.

Fauna

Die Freiländer Alm wird im Sommer von den Rindern geprägt, die in Kleingruppen das Gebiet durchstreifen. Fleckvieh ist die häufigste Rinderrasse auf der Freiländer Alm. Diese Rasse löste in den Jahren ab 1950 das frĂĽher dominierende Murbodner Rind ab. 1954 hatten noch ĂĽber 80 % der Gesamtzahl der Rinder zu den Murbodnern gehört.[72]

Fleckvieh auf der Alm

Rehe, Rotwild (Hirsche) und Gämsen sind die häufigsten Wildtiere des Hebalmgebiets. Häufiges Raubwild ist der Fuchs. Die großen zusammenhängenden Waldgebiete rund um den Schwarzkogel und in den Flusstälern beherbergen viele Vogelarten, auch Auerwild (Auerhuhn).

Die Hebalm umfasst mehrere Eigenjagdgebiete, so die Freiländer Alm.

Böden

Bürstlingwiesen sind auf den mageren Böden weit verbreitet.

Die Böden auf der Hebalm sind Felsbraunerden aus kristallinen Schiefern als mittelwertiges bis mageres Grünland mit nahezu allen Varianten der Wasserversorgung bis zum Pseudogley.

Eine Ackernutzung ist wegen der Höhenlage nicht sinnvoll. Sie soll aber bis in das 17. Jahrhundert stattgefunden haben.[73] Weit verbreitet sind auch nährstoffarme Ranker[74], auf denen BĂĽrstlingwiesen liegen.

In den bewaldeten Gebieten der Hebalm bilden schwer zersetzbare Vegetationsrückstände wie Nadelstreu die ungünstige Humusform Rohhumus.

Bei der Freiländer AlmhĂĽtte befindet sich ein Bodenschutzpunkt (DLX 30) nach dem Steiermärkischen landwirtschaftlichen Bodenschutzgesetz. In der Steiermark ist in den Jahren 1986‑2006 ein Netz von ĂĽber 1000 Untersuchungsstellen geschaffen worden, aus deren Bodenproben die Böden auf allgemeine Eigenschaften, Nähr‑ und Schadstoffinhalte usw. untersucht werden. Daraus werden Schadstoffbelastung, Erosion und Bodenverdichtung beurteilt. Träger des Projekts ist das Referat fĂĽr Boden‑ und Pflanzenanalytik des Landwirtschaftlichen Versuchszentrums.[75]

Infrastruktur

Almen auf der Hebalm

Die Almflächen werden kleiner

Die Almflächen der Hebalm waren zu Beginn des 20. Jahrhunderts mehr als doppelt so groĂź wie hundert Jahre später. Die größte seinerzeitige Alm, die Grandner Alm, aber auch eine Reihe anderer Bereiche, sind zu Wald geworden. Flurnamen wie Ochsenhalt, Kamperlehalt, Rößlwald, KĂĽhroan, Lubachhalt, MĂĽnzerhalt, Rößlofen belegen die frĂĽhere wesentlich intensivere Nutzung des Hebalmgebietes als Viehweide.[76] Es gibt nur mehr ein Gebiet der Hebalm, das tatsächlich als Alm betrieben wird: die Freiländer Alm. Auch auf ihr hat der Waldbestand in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts deutlich zugenommen.

Schwammerlsuchen und BeerenpflĂĽcken sind innerhalb gesetzlicher Grenzen erlaubt

Das Vordringen des Waldes ist auf die veränderte Wirtschaftsstruktur zurĂĽckzufĂĽhren. Viehhaltung auf Almen geht seit Mitte des 20. Jahrhunderts stark zurĂĽck. Schon von 1951 bis 1977 wurden im nördlichen Teil der Koralm zwischen Hebalm und Pack ca. 600 Weideeinheiten NKG-Normalkuhgras (Viehbesatz von 500 kg Lebendgewicht = eine GroĂźvieheinheit ĂĽber 100 Weidetage) der Almwirtschaft entzogen.[77] Das ist rund das FĂĽnffache des jährlichen Besatzes der Freiländer Alm in den Jahren nach 2000. Grund dafĂĽr ist die Abwanderung aus dem bäuerlichen Bereich und die intensivere Bewirtschaftung der verbleibenden Bauernhöfe: Flächen frĂĽherer Höfe können als Weiden im Ortsgebiet verwendet werden, verbesserte Weideorganisation macht es möglich, auf weniger ertragreiche Almen zu verzichten.[78]

Das VorrĂĽcken des Waldes ist in den Unterlagen des Katasters und der Landesaufnahmen, in den Luftbildaufnahmen des Bundesamtes fĂĽr Eich- und Vermessungswesen‑BEV in Wien, in wissenschaftlichen[79] und ortskundlichen[80] Arbeiten dokumentiert

Freiländer Alm

Die Freiländer Alm ist 3 km² groĂź. Sie besteht aus ca. 1 km² Almweide, 1,85 km² Wald und sonstigen Flächen: dem Filzmoos, dem Stausee, dem GrundstĂĽck der AlmhĂĽtte samt Haltstall und Wegeverbindungen.[55] Eine andere Darstellung nennt 606 ha fĂĽr die Freiländeralm, daneben noch eine Reihe von Almgebieten, die einzelnen Höfen des Einzugsgebiets zugeordnet werden.[81]

Eine Namensvariante ist „Freilander Alm“, was den Namen des historisch zusammengehörigen „freien Landes“ bewahrt, welches wegen der Zugehörigkeit zum Stift Admont von manchen Verpflichtungen gegenĂĽber den Landesherrn befreit war. In alten Unterlagen kann das Gebiet nach dieser Grundherrschaft, zu der sie vom 13. bis zum 19. Jahrhundert gehörte, auch als „Admonter Alm“ bezeichnet sein.[82]

Freiländer Alm im Sommer 2007 bei den Klug‑Liften: Links mitte die AlmhĂĽtte mit Haltstall, rechts der Schwarzkogel. Die Bewaldung hat sich erst ab ca. 1950 entwickelt. In älteren Aufnahmen hätte dieses Bild nur vereinzelte Baumgruppen gezeigt. Links im Hintergrund die ehemalige Grandner Alm, nun vollständig Waldgebiet.

Im Jahr 2003 verbrachten 121 Rinder den Sommer auf dieser Alm.[83]

Die Alm ist durch das steiermärkische Almschutzgesetz geschützt.[84] Sie ist im Almkataster eingetragen.

Bauerngemeinschaft Freiländer Alm

Die Freiländer Alm wird seit dem 17. Jahrhundert von Bauern aus den Gemeinden Kloster, Freiland und Osterwitz bewirtschaftet.[9] Sie sind in einer Agrargemeinschaft zusammengeschlossen. Die Gemeinschaft besteht aus 41 Anteilen, die im Grundbuch unveräuĂźerlich mit 35 Bauernhöfen (Stammsitzliegenschaften) in den Gemeinden Kloster (31 Höfe mit 33 Anteilen), Freiland bei Deutschlandsberg (3/7) und Osterwitz (1/1) verbunden sind. Zwei Auftriebsrechte sind als Dienstbarkeit zugunsten der römisch-katholischen PfarrpfrĂĽnde St. Oswald (in Freiland) eingetragen.[55] Die Gemeinschaft wird durch ihren Vorsitzenden, den „Almobmann“, vertreten.

Nach der Grundentlastung in Ă–sterreich infolge der Revolution 1848 (Bauernbefreiung) bestand die Gemeinschaft aufgrund eines kaiserlichen Patentes aus 1853.[85] Die Eintragung in das Grundbuch erfolgte aufgrund der Urkunde vom 21. April 1885.[55] Die Gemeinschaft wurde danach auf der Grundlage des steiermärkischen Teilungs‑ und Regulierungs‑Landesgesetzes ‑ TRLG[86] neu organisiert und formell eingerichtet. Seit 1985 gilt fĂĽr die Gemeinschaft das Agrargemeinschaftengesetz.[87]

Stocker Alm

Die Stocker Alm liegt sĂĽdlich der Freiländer Alm. Sie ist ca. 0,3 km² groĂź. Wirtschaftlich wird diese kleine Almfläche als Teil der Freiländer Alm gefĂĽhrt.[88]

Ende des 19. Jh. wurde der Name „Stocker Alm“ für die wesentlich größere Almfläche am Nordhang des Kampele Kogels (siehe Bild: Messtischblatt) oder überhaupt als Synonym für die Hebalm[25] verwendet . Diese Fläche wurde im 20. Jh. zur Grandner Alm gezählt.

Grandner Alm

Die Grandner Alm nördlich der Freiländer Alm wurde in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts aufgelassen und ist seither Waldgebiet. Mit ca. 4,2 km² war sie die größte Alm im Hebalmgebiet. Das Gebiet dieser Alm wurde in einigen Landkarten in der Vergangenheit als Hebalm bezeichnet.[51] [50] Das Gebiet gehört seit 1928 zum „Forstgut Hebalm“ des Malteser-Ritter-Ordens.[58]

Wassertrog als Viehtränke

Die Grandner Alm ist Teil der „GĂĽlten in der Pack und Modriach“. Dieser Name bezeichnet ein ĂĽber 6,4 km² groĂźes Landgut im Westen der Hebalm. Er ist im Titel der Grundbuchseinlage enthalten. Dieses Gut war in der Landtafel der Steiermark eingetragen.[89] Der Besitz eines solchen „landtäflichen Gutes“ war Adeligen und anderen Mitgliedern der jeweiligen Landstände vorbehalten und vermittelte im damaligen Herzogtum Steiermark bis in das 19. Jahrhundert politische Rechte und Pflichten (Landstandschaft). Eine GĂĽlt war das Recht einer Grundobrigkeit gegen ihre Untertanen auf Geld, Naturalien oder Arbeiten.[90] Diese Rechte wurden auch Urbarialrechte genannt. Sie umfassten auch die - ebenfalls GĂĽlt genannten - Steuern an die jeweiligen Landesherrn.

Der Name leitet sich von einem kleinen Gehöft (einer „HĂĽtte“) namens „Grandner“ oder „Grantner“ ab. Das Wort „Grand“ ist „… ein deutlich bair.‑österr. wort, â€¦â€ś fĂĽr einen Trog oder (Wasser‑)Behälter. Das Wort kann aber auch (groben) Sand oder Kies bzw. (grobes) Mehl bedeuten.[91] Hinweise darauf, dass dieses Wort auf die im Gebiet häufigen „Granten“ (Preiselbeeren) hinweist, liegen nicht vor.

Der Stering-Bach, der im Gebiet der Grandner Alm auf alten Landkarten verzeichnet ist, bildet mit dem Namen einen Beleg für Rodungsarbeiten. „Sterring“ ist ein altes Wort für den nach dem Fällen verbleibenden Baumstumpf.[92]

Gebäude auf der Hebalm

Hebalmkapelle

Hebalmkapelle

Die Kapelle ist dem Hl. Hubertus, dem Patron der Jäger, geweiht. Ihr Innenraum ist selten zugänglich, nur an den Tagen der Hebalmkirtage wird ein Gottesdienst in der Kapelle gelesen. Die Kapelle gehört zur Pfarre Pack und damit zum römisch-katholischen Glauben und Ritus. Sie war frĂĽher Mariä Heimsuchung geweiht (wie bis ins 19. Jahrhundert auch die Pfarrkirche Osterwitz[93]). Das Altarbild, gemalt 1974, zeigt in moderner Malweise die Bekehrungslegende des Hl. Hubertus (Begegnung mit einem Hirsch, der ein Kreuz zwischen den Geweihstangen trägt). Dem frĂĽheren Patrozinium ist in der Altarausstattung durch ein Marienbild oberhalb des Altarblattes (Hauptbild des Altars) Rechnung getragen.

Im Jahr 1796 wird ĂĽber einen Streit um diese Kapelle zwischen den Pfarren Osterwitz und Pack berichtet: Das Abhalten von Messen (Messlesen) durch einen Osterwitzer Kaplan wurde vom Dechant aus Edelschrott abgelehnt, ebenso vom Pfarrer von Preitenegg. BegrĂĽndung war, dass Knechte und Mägde „Gelegenheit zu bösen ZusammenkĂĽnften und freyem Umgang zu pflegen hätten.“[73] Dass der Kaplan aus Osterwitz in der Kapelle die Messen las, ist ebenso wie das frĂĽhere Marienpatrozinium Beleg dafĂĽr, dass die Kapelle vor der Neuordnung der Grenzen im 19. Jahrhundert von der Pfarre Osterwitz aus betreut wurde.

Im Kapellenturm befindet sich eine kleine, hell klingende Glocke, die bei geöffneter Kapelle durch ein Zugseil geläutet werden kann. Das Dach der Kapelle wurde um das Jahr 2000 neu mit Holzschindeln gedeckt. Das Kapellentor trägt als Schmuck das Malteserkreuz.

Forsthaus Hebalm

Dieses Gebäude (ehemals Jagdhaus fĂĽr die Gäste des Grundbesitzers, des Malteserordens[58]) wird nur mehr selten und vorĂĽbergehend benutzt. Es hat im Jahr 2006 eine neue Dachdeckung aus Holzschindeln erhalten. Damit ist dieses Haus neben der (schräg gegenĂĽber liegenden) Hebalmkapelle eines der letzten schindelgedeckten Gebäude des Gebietes.

Beim Forsthaus befindet sich eine Einstiegsstelle in die Langlaufloipen. Über diese Loipen können im Winter alle Teile der Hebalm, beide Schigebiete und auch das Hebalmschutzhaus erreicht werden.

Schutzhaus Freiländeralm (Rehbockhütte, Hebalmschutzhaus, Almhaus)

Die RehbockhĂĽtte (Schutzhaus Freiländeralm, Hebalmschutzhaus). Auf der Erhebung im Hintergrund liegt die Felsformation des GroĂźofens (1473 m Seehöhe)

Das Haus wurde in um 1930 an der Kreuzung der HebalmstraĂźe mit den Wegen nach Norden in die Freiländer Alm und nach SĂĽden in die Stocker Alm und zur StoffhĂĽtte erbaut. UrsprĂĽnglich hatte es die Funktion eines Schutzhauses fĂĽr die Besucher der Alm, z B. Bauern, die ihr Vieh betreuten. Es liegt auf 1365 m Seehöhe. Bauherr war die Bauerngemeinschaft Freiländer Alm, die die Gastwirtschaft verpachtet hatte und später das Haus verkaufte. Der Anschluss an das öffentliche Stromnetz erfolgte um 1970.

Im Sprachgebrauch des Gebietes wird das Haus nach seiner ursprĂĽnglichen Schutzhausfunktion auch als Alm„haus“ bezeichnet. Mit Alm„hĂĽtte“ oder FreiländerhĂĽtte wird dann der ca. 1,5 Wegkilometer östlich gelegene Betriebssitz der Betreuer („Almhalter“) der Freiländer Alm bezeichnet.

Im Sommer ist das Haus einer der StĂĽtzpunkte fĂĽr Wanderer auf dem HöhenrĂĽcken der Koralm, im Winter fĂĽr die BenĂĽtzer des daneben liegenden Schigebietes der Klug‑Lifte.

Der Nord‑SĂĽd-Weitwanderweg berĂĽhrt das Haus nicht, sondern fĂĽhrt einige hundert Meter westlich am Höhenzug der Koralm vorbei. Es gibt keine Ăśbernachtungsmöglichkeit.

Zweimal jährlich wird um das Haus der Hebalmkirtag abgehalten.

Ab 15. Juni 1962 war das Haus Sitz einer Poststelle (ab 1972 als Saison‑Poststelle vom 1. Juni bis 15. September, ab 1984 nach Einrichtung des Schigebietes der „Klug‑Lifte“ auch mit Winterbetrieb). Ab 9. April 1988 sollte die Poststelle ganzjährig gefĂĽhrt werden, sie wurde aber kurz danach am 20. Juni 1989 aufgelassen.[94]

Freiländer Almhütte

Die Gebäude dieser Hütte sind der Betriebssitz der Almhalter[95] auf der Freiländer Alm.

In einer Baumgruppe liegt die Freiländer Almhütte, rechts hinten der Haltstall. Der Wald im Hintergrund steht auf der früheren Grandner Alm.
Diese Personen werden von der Bauerngemeinschaft bestellt. Sie haben die Aufgabe, das Vieh in den verschiedenen Weidegebieten zu beaufsichtigen (zu „halten“), die Abzäunungen im Stand zu halten und bei Unfällen, Anzeichen von Krankheiten etc. den Besitzer zu verständigen. Damit verbunden ist die Führung eines einfachen Gaststättenbetriebes.

Alte und Neue StoffhĂĽtte

Die StoffhĂĽtte war ursprĂĽnglich ein Hirtenhaus der damaligen Stoff- oder Franzbaueralm. Seit 1889 wurde dort eine Gaststätte unterhalten.[96] Seit ca. 1990 ist sie nur mehr selten (an Winterwochenenden fĂĽr Langläufer) geöffnet. Die (alte) StoffhĂĽtte war Unterkunft eines alpinen Vereines, sie wurde bis zum Auslaufen des Pachtvertrages 1976 als SchutzhĂĽtte gefĂĽhrt.[97] Das später gebaute Haus (neue StoffhĂĽtte) dient als Wohnhaus. Wenige hundert Meter westlich der StoffhĂĽtten liegt die See Eben.

Aussichtsplattform See Eben

Im Frühjahr 2008 wurde am nördlichen Rand der See Eben ein kleiner Aussichtsturm aus Holz aufgestellt, der einen Blick über das Hochmoor bietet. Diese Plattform ist über die alte Wegeverbindung vom Forsthaus Hebalm nach Süden zu erreichen.

Steinbauerwirt

Dieser Gasthof befand sich im Nordteil des Hebalmgebietes an der Grenze zu Kärnten. Sein Gebäude brannte in der Nacht vom 23. auf den 24. April 1998 ab.[98] Der Betrieb wurde als Teil der Gastronomiebetriebe des Schizentrums Hebalm neu aufgebaut.

Verkehrsbeziehungen

Die Hebalm ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln nicht erreichbar. In den Wintermonaten werden die Schigebiete von Charterbussen aus Graz und Klagenfurt angefahren. Die nächste Tankstelle befindet sich an der Packer Straße im Ort Pack.

Mobilfunkempfang ist nicht in allen Bereichen möglich. Ă–ffentliche Telefonsprechstellen gibt es im Gebiet nicht. Die nächsten Briefkästen befinden sich in St. Oswald in Freiland in der Gemeinde Kloster und in Preitenegg an der Packer StraĂźe.

Meldestellen für Alpine Unfälle befinden sich beim Gasthof Rehbockhütte (Hebalmschutzhaus) und beim Schizentrum Hebalm. Das östliche Gebiet der Hebalm gehört zum Bereich der Ortsstelle Schwanberg, das Gebiet im Westen zur Ortsstelle Voitsberg des Österreichischen Bergrettungsdienstes. Diese Ortsstelle ist an Schiwochenenden mit zwei Stützpunkten im Schigebiet Hebalm vertreten.[99]

Übernachtungsmöglichkeiten gibt es in Ferienwohnungen beim Schigebiet Hebalm.

Schilaufen und Orientierungslaufen auf der Hebalm

Auf der Hebalm befinden sich zwei Schigebiete.[100] Im Winter sind Langlaufloipen durch das Gebiet angelegt.

Schigebiet Hebalm

Dieses Schigebiet liegt seit ca. 1980 im Nordwesten des Gebietes. Es wird mit mehreren Schleppliften und einem 4er Sessellift vom Malteserorden[3] betrieben. Es liegt nicht in einem Almgebiet, sondern befindet sich im Bereich der ehemaligen Bauernhöfe Schriebl und Pöschl in der Gemeinde Pack[56], Ortsteil Packwinkel-Schattseite. Die Gastronomiebetriebe dieses Gebietes an der HebalmstraĂźe liegen im Bereich des ehemaligen Gasthofes „Steinbauerwirt“. Das Schigebiet wird hauptsächlich von Tagesgästen des Gebiets von Klagenfurt bis Graz genĂĽtzt, pro Wintersaison sind 100.000 Tagesgäste auf den Schipisten und 10.000 Tagesgäste auf den Langlaufloipen publiziert.[101]

Klug‑Lifte auf der Hebalm

Dieses Schigebiet liegt beim Hebalmschutzhaus (Rehbockhütte) und wird von der Familie Klug aus Rettenbach betrieben. Es verwendet einen Doppelschlepplift. An seinem oberen Ende steht eine kleine Hütte (Gipfl-Hitt'n) für kleine Speisen und Getränke zur Verfügung.[102] Diese Liftanlage wurde 1968/69 errichtet. Ein Schlepplift, der sich ab 1970 auf dem Südhang des Blochriegels befand, wurde nach wenigen Jahren wieder ab- und parallel zum bestehenden Schlepplift aufgebaut.[103] Die Schneise der Lifttrassse dieses Schilifts ist in der Vegetation noch zu sehen.

Orientierungslauf

Grundlage für Orientierungsläufe auf der Hebalm sind zwei Speziallandkarten:

  • Freiländeralm (Kloster/Hebalm) 1:15.000.[104]
  • Hebalm 1:10.000 (fĂĽr Schi-OL).[105]

Hebalmkirtag

Am Vormittag eines Hebalmkirtags findet in der Hebalmkapelle ein Gottesdienst statt.

Hebalmkirtage sind Feste auf der Hebalm. Ihre Termine im Sommer jedes Jahres sind mit zwei Marienfesten verbunden, die in der angrenzenden Pfarre Osterwitz Bedeutung haben.

Ein Hebalmkirtag bei Schönwetter lockt viele Besucher an. Im Hintergrund links der Gfällkogel, rechts die Freiländer Alm mit Haltstall und Almhütte.
Das Wort „Kirtag“ hat seinen Ursprung in „Kirchweih(‑tag)“.
  • Der erste Hebalmkirtag findet am ersten Sonntag im Juli statt. Das ist der Sonntag, der um das katholische Kirchenfest Mariä Heimsuchung liegt.
    Das frĂĽhere Patrozinium der Hebalmkapelle bezog sich auf dieses Fest. Dieses Fest wird im deutschen Sprachraum am 2. Juli gefeiert. Es war bis ins 19. Jahrhundert das Patrozinium der Osterwitzer Pfarrkirche.[106] Der erste Hebalmkirtag wird als Kirchweihfest der Hebalmkapelle betrachtet.
  • Der zweite Hebalmkirtag findet am Sonntag nach dem „GroĂźen Frauentag“, dem Fest Mariä Himmelfahrt (15. August) statt. Ist dieser Tag ein Sonntag, dann am Sonntag danach. Das Fest Mariä Himmelfahrt ist das größte kirchliche Fest in der Pfarre Osterwitz.
„Kirtagstandl“: Hier wird Ware für den Bedarf einer Alm angeboten.

Der Hebalmkirtag gibt nicht nur der der Dorfgemeinschaft von Kloster, in deren Gemeinde er stattfindet, Gelegenheit zu geselligem Zusammensein.

Bis in die 80er‑Jahre des 20. Jahrhunderts wurde bei ihm auch ein Viehmarkt abgehalten. Dieser Markt gehörte zu den privilegierten Märkten, deren Termine vor gleichzeitig abgehaltenen anderen Märkten geschĂĽtzt waren. Das Privileg war zwischen 1853 und 1890 verliehen worden.[107]

Ein Hebalmkirtag beginnt mit der Hl. Messe bei der Hebalmkapelle ‑ in der Pfarrkirche St. Oswald in Freiland in Kloster findet an diesem Tag kein Gottesdienst statt.

Ein Schwerpunkt des Kirtagsangebotes sind kleine SĂĽĂźigkeiten wie Lebkuchenherzerln und TĂĽrkischer Honig.

Im Anschluss an die Messe findet eine Autosegnung statt.

Beim Kirtagbesuch werden auch Wanderungen zur Freiländer Almhütte unternommen oder das auf der Alm befindliche Vieh besucht.

Mitbringsel vom Kirtag an die daheimgebliebenen Familienmitglieder sind traditioneller Weise SĂĽĂźigkeiten wie Lebkuchenherzen, TĂĽrkischer Honig und Kokosstangerln etc. bzw. kleine Gegenstände des täglichen Bedarfes und kleine Spielzeuge. An den Kirtagständen werden weiters Gegenstände fĂĽr den Alltagsbedarf einer Alm (Stricke, Halfter, Ketten, Glocken, Messer, Wetzsteine etc.) und KleidungsstĂĽcke angeboten.

Am Hebalmkirtag bei der Gipfl-Hitt'n.
Die Musikkapelle der Gemeinde Kloster spielt auch beim Hebalmkirtag auf.

Seit dem 20. Jahrhundert finden die Hebalmkirtage rund um das Hebalmschutzhaus statt. Vorher wurden sie näher bei der Hebalmkapelle und dem Forsthaus bei einem Stallgebäude abgehalten. Dieses Gebäude, der „Alte Haltstall“, lag sĂĽdöstlich der Kapelle am alten Weg von der Hebalm ĂĽber die See Eben in das Lavanttal.

Bei Schönwetter werden die Kirtage beim Almhaus von bis zu tausend Personen besucht.

An den Kirtagsterminen sind auch bei der Freiländer Almhütte einige Kirtagstände vorhanden und wird Musik gespielt. Es entsteht bei dieser Hütte eine kleinere, familiäre Kirtagsatmosphäre, die besonders von Einheimischen geschätzt wird.

Dom des Waldes

Der Dom des Waldes ist eine Waldlichtung, die als Land‑Art‑Projekt ausgestaltet ist.

Die Anlage befindet sich in der Nähe des Schigebietes Hebalm. Es handelt sich nicht um ein Gebäude, sondern um einen besonders gestalteten bzw. unberührt gelassenen Bereich in einem Hochwald.

Der Grundriss des Mailänder Domes und seine Tore sind dort maßstabgetreu nachgebildet. In diesem Rahmen wird Raum für gesellschaftliche Veranstaltungen wie Konzerte, Lesungen und Hochzeiten, aber auch Ruheraum zur Besinnung angeboten. Die umgebende Natur soll unberührt bleiben. Das Projekt wird von der Gemeinde Pack in Zusammenarbeit mit den Künstlern Anne und Peter Knoll und dem Waldbetrieb des Malteser-Ritterordens getragen.[58]

Sprachgrenzen im Hebalmgebiet

Im Gebiet der Hebalm sind noch einige Wörter bekannt, die in anderen Gebieten nicht mehr gebräuchlich sind und die an die Besiedlung des Gebiets aus dem bairischen Sprachraum erinnern.

Die Hebalm lag im SĂĽdosten des alten Bayern.

„Granten“ für Preiselbeere

Das Wort „Granten“ für Preiselbeere dokumentiert eine Sprachgrenze innerhalb des bairischen Sprachraumes. Einzahl und Mehrzahl werden gleich gesprochen: „eine Granten“ bzw. „Granten klauben gehen“. Diese Grenze wird durch den Gebirgszug der Koralm gebildet: Preiselbeere ist mittelbairisch, Granten südbairisch. Das Wort wird als Dokument einer von Norden nach Süden zunehmenden sprachlichen Konservativität und als Erinnerung an die Besiedlung gesehen, die zuerst aus dem süddeutschen Raum erfolgt ist. Die Hebalm ist Teil einer Sprachgrenze (Mundartgrenze). Sie gehört zur „Koralpenschranke“, die „die letzten mittelbairischen Vorstöße in die Ober- und Weststeiermark abfängt.“ [108]

Granten ist ein altes Wort, es ist eine mundartliche Variante in den Ostalpen von „Grandenbeere“ oder „Grante“.[109]

Tierleitrufe wista - diwa

Die Richtung, in die ein Tier (im Viehtrieb, beim Pflügen, vor dem Wagen, beim Ziehen von Holzstämmen usw.) gehen soll, wird durch Zurufe ausgedrückt, die sogenannten Fuhrmannsrufe. Oft sind dafür „hü“ (links oder geradeaus) und „hott“ (rechts)[110] gebräuchlich.

Im Hebalmgebiet ist für „geh' nach links“ das Wort „wist“ (wista, wistaha)[111] zu hören: Der Ruf stammt aus dem Altgermanischen, aus winistar und ist nach seiner Wortbildung (doppelter Komparativ auf -is- und -tra-) und Bedeutung mit lat. „sinister“ verwandt.[112] Das Wort soll darauf zurückgehen, dass in vorchristlicher Zeit die linke Seite stärker geschätzt wurde.[113] Der Leitruf für „rechts“ wie „diö“ (düö, düwo, üüwa, iiwa usw.) findet sich nur am Südrand Altbayerns und weist auf die oberbairische Herkunft der früheren deutschen Besiedlung hin.[113]

Weblinks

 Commons: Hebalm â€“ Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Historische Karten

Historische Karten sind Belege fĂĽr die Nutzung des Hebalmgebietes fĂĽr Almweiden und Waldgebiete und fĂĽr die Verkehrsbeziehungen dieses Gebietes.[Anm 1]

Anmerkungen

  1. ↑ Grau=Wald, grün=Wiese, Gestrüpp, W.=Weide, H=Hutweide, hellgelb (in diesen Blättern aus dem Jahr 1825 ist der Farbton von der Papierfarbe schwer zu unterscheiden)=Almweide bzw. gering produktiv, dünkleres gelb=Ackerland, braun=Wegeparzellen. Gelbe Gebäude=Holzbauten, rote Gebäude=Steinbauten. J.M.=Jungmais, M.H.=Mittelholz, S.H.=Stangenholz, H.S.=hochstämmig schlagbarer Wald. Nachträge bis in die zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts sind rot gezeichnet.

Einzelnachweise

  1. ↑ Franz Binder: Metamorphe Gesteine des Koralpenostabhanges. Maschinschriftliche Dissertation zur Erlangung des Doktorgrades an der philosophischen Fakultät der Universität Wien. Hochschulschrift, keine ISBN, kein Verlag. Wien 1966. Seiten 1 ff. Literatur zum Gebirge mit Schwerpunkt Geologie auf den Seiten 110–114.
  2. ↑ Atlas der Steiermark. Kartenblatt Nr. 8: Wilhelm Leitner: Die Oberflächenformen der Steiermark. Graz 1964. Gesamtwerk erschienen bei: Akademische Druck- und Verlagsanstalt Graz 1953-1970.
  3. ↑ a b c Schigebiet Hebalm
  4. ↑ Landschaftsschutzgebiet 2: Verordnung der steiermärkischen Landesregierung vom 25. Mai 1981, stmk. Landesgesetzblatt Nr. 37/1981 in der Fassung der Berichtigung (neue Kartendarstellung) Nr. 64/1981. Karte des Schutzgebietes im Digitalen Atlas Steiermark. Vorher bestand Schutz nach der Verordnung vom 12. Juni 1956, LGBl. Nr. 35, zum Schutze von Landschaftsteilen und des Landschaftsbildes (Landschaftsschutzverordnung 1956) in der Fassung der Verordnungen LGBl. Nr. 57/1958, 125/1961, 185/1969, 96/1970, 14/1974, 147/1974 und 30/1975, hinsichtlich Anhang 1 Z 2.
  5. ↑ Andreas Exner: Die Waldgesellschaften des Hebalm-Gebiets, nördliche Koralpe, Steiermark. Joannea Botanik Nr. 3/2002. Publikation der Abteilung fĂĽr Botanik des steirischen Landesmuseums Joanneum, Graz. Seite 30 mit weiteren Hinweisen auf Fachliteratur zum Klima des Gebietes.
    Landes-Umwelt-Informationssystem (LUIS) der Steiermark: Klimaregionen C.2 Koralpe und B.4 Ostabdachung der Koralpe.
  6. ↑ Atlas der Steiermark. Rudolf Böhm: StraĂźennetz des Landes Steiermark. Kartenblatt Nr. 73. Graz 1964.
  7. ↑ Fritz Pichler: Die steirischen Hebalmen. In: Gerhard Pferschy (Hrsg.): Siedlung, Macht und Wirtschaft. Festschrift Fritz Posch zum 70. Geburtstag. Graz 1981. Seiten 165-175. Veröffentlichungen des Steiermärkischen Landesarchivs Band 12. EigentĂĽmer und Verleger: Steiermärkisches Landesarchiv Graz. Keine ISBN. Hier: Seite 165: „… noch nach dem zweiten Weltkrieg eine vielgelästerte StraĂźe, deren Zustand jeden vertreiben musste, der sie einmal befuhr â€¦â€ś Dieser „Zustand“ war nicht zuletzt auf die letzten Kriegstage zurĂĽckzufĂĽhren, in denen die Verbindung von tausenden Zivilisten und Militärs auf dem RĂĽckzug bzw. der Flucht Richtung Kärnten vor der herannahenden Front benĂĽtzt wurde.
  8. ↑ Atlas zur Geschichte des steirischen Bauerntums. Manfred Straka: StraĂźen und Eisenbahnen um 1860. Karte Nr. 41. Graz 1972. Unter Berufung auf F. X. Hlubek: Ein treues Bild des Herzogthumes Steiermark. Gratz 1860. Zu diesem Atlas: Wissenschaftliche Leitung: Fritz Posch. Kartographische Leitung: Manfred Straka. Redaktion: Gerhard Pferschy. Veröffentlichungen des steiermärkischen Landesarchives Band 8. Akademische Druck‑ und Verlagsanstalt. Graz 1976. ISBN 3-201-01001-4. Die Karten dieses Atlas bauen auf dem „Atlas der Steiermark“ auf und haben unterschiedliche Jahresangaben. Das Werk ging aus der steirischen Landesausstellung 1966, den dort gezeigten KartenĂĽbersichten und dem Ausstellungskatalog hervor: „Der steirische Bauer ‑ Leistung und Schicksal von der Steinzeit bis zur Gegenwart.“
  9. ↑ a b Mitteilung des früheren Bürgermeisters der Gemeinde Kloster, Alois Moser.
  10. ↑ Arthur Winkler‑Hermaden u. a.: Wissenschaftliche Studienergebnisse der Arbeitsgemeinschaft fĂĽr geologisch-bodenkundliche Untersuchungen im Einzugsbereich des LaĂźnitzflusses in SĂĽdweststeiermark. Ă–sterreichische Akademie der Wissenschaften, mathematisch-naturwissenschaftliche Klasse Abt. I, 149. Heft 7‑10, Seiten 225‑226. Wien. Peter Beck-Mannagetta: Ăśber den geologischen Aufbau der Koralpe. In: G(ernot) Weissensteiner: Mineralien der Koralpe. 1. Sonderband der Vereinszeitschrift Die EisenblĂĽte. Vereinigung steirischer Mineraliensammler, Graz 1979. Seite 6.
  11. ↑ Bezirkstopographie. Helmut‑Theobald MĂĽller (Hg), Gernot Peter Obersteiner (wissenschaftliche Gesamtleitung): Geschichte und Topographie des Bezirkes Deutschlandsberg. Graz-Deutschlandsberg 2005. ISBN 3-901938-15-X. Steiermärkisches Landesarchiv und Bezirkshauptmannschaft Deutschlandsberg 2005. In der Reihe: GroĂźe geschichtliche Landeskunde der Steiermark. BegrĂĽndet von Fritz Posch†. Band 3. Erster Teilband, Allgemeiner Teil. Hartmut Hiden: Geologie des Siedlungsraumes. Seite 11.
  12. ↑ a b c Geologische Karte der Republik Ă–sterreich 1:50.000. Herausgegeben von der Geologischen Bundesanstalt Wien (GBA). Blatt 188 Wolfsberg.
  13. ↑ G(ernot) Weissensteiner: Mineralien der Koralpe. 1. Sonderband der Vereinszeitschrift Die EisenblĂĽte. Vereinigung steirischer Mineraliensammler, Graz 1979; ebenso Eigenbeobachtung.
  14. ↑ Eduard Hatle: Die Minerale des Herzogthums Steiermark. Verlag Leuschner und Lubensky Graz 1885. Seite 110.
  15. ↑ Josef Taucher, Christine Elisabeth Hollerer: Die Mineralien des Bundeslandes Steiermark in Ă–sterreich. Zwei Bände mit CD-ROM. Graz 2001. Verlag Hollerer. ISBN 3-9501422-0-7. Band 2 Seite 438 (mit Verweisen auf die Einzelpublikationen).
  16. ↑ Walter Postl: Mineralogisches zum Thema Glas und Kohle. In: Paul W. Roth (Hrsg.): Glas und Kohle. Katalog zur Landesausstellung 1988 in Bärnbach/Weststeiermark. Leykam Verlag. Graz 1988. ISBN 3-7011-7196-3. Seite 13.
  17. ↑ Gerhard Niedermayr, Walter Postl, Franz Walter: Neue Mineralfunde aus Ă–sterreich XXXII. In: Carinthia II. Mitteilungen des Naturwissenschaftlichen Vereins fĂĽr Kärnten. 173./93. Jahrgang 1983. Klagenfurt. Punkt 548. Seite 356.
  18. ↑ Gerhard Niedermayr, Bernd Moser, Walter Postl, Franz Walter: Neue Mineralfunde aus Ă–sterreich XXXV. In: Carinthia II. Mitteilungen des Naturwissenschaftlichen Vereins fĂĽr Kärnten. 176./96. Jahrgang 1986. Klagenfurt. Punkt 642. Seite 540.
  19. ↑ Peter Beck-Mannagetta (1917–1998): Die Geologie des Einzugsgebietes der LaĂźnitz (Weststeiermark). In: Mitteilungen der Alpinen geologischen Vereinigung, Band 34. Wien 1942. Seiten 1‑37. Weiters das mehrseitige Literaturverzeichnis dieses Autors in dessen Nachruf: Mitteilungen der Ă–sterreichischen Geologischen Gesellschaft Nr. 90 (1997). Wien 1999, Seiten 207‑212. ISSN 0251-7493.
    Geologische Karte der Republik Ă–sterreich 1:50.000. Herausgegeben von der Geologischen Bundesanstalt Wien (GBA). Blatt 188 Wolfsberg.
    Zum Einfluss auf die Alpenbildung, Aufteilung in Krustenkeile bzw. Teile am Beginn der Karpaten und des Dinarischen Gebirges: Hans Georg Krenmayr, Albert Daurer (Redaktion): Rocky Austria. Eine bunte Erdgeschichte von Ă–sterreich. Geologische Bundesanstalt, Wien 1999, Seite 46. ISBN 3-85316-006-9.
    Weitere Literatur bei Martin Kirchmayer, Peter Beck-Mannagetta: Die Beck-Mannagetta'sche Gipfelmulde - Hinabbau im Plattengneis der Koralpe, Steiermark, Ă–sterreich. Im Eigenverlag der Autoren. Wien 1990. Keine ISBN. Seiten 17-18.
  20. ↑ Martin Kirchmayer, Peter Beck-Mannagetta: Gipfelmulde. Kurzzusammenfassung am Beginn.
  21. ↑ Bezirkstopographie. Erster Teilband, Allgemeiner Teil. Hartmut Hiden: Geologie des Siedlungsraumes. Seite 12.
  22. ↑ Entwicklungsgeschichte des mittelostalpinen Kristallins. Punkt 4.2.2.3. in: Helmut W. FlĂĽgel, Franz Neubauer: Steiermark. Erläuterungen zur Geologischen Karte der Steiermark 1:200.000. In der Reihe: Geologie der österreichischen Bundesländer in kurzgefassten Einzeldarstellungen (Bundesländerserie). Wien 1984. ISBN 3-900312-12-5. Seiten 69-70.
  23. ↑ Christof Exner: EinfĂĽhrung in die Geologie von Ă–sterreich. Seite 70 (englisch Seite 80, französisch Seite 88.) 4. Teil von: Peter Beck-Mannagetta, Rudolf Grill, Herwig Holzer und Siegmund Prey: Erläuterungen zur Geologischen und zur Lagerstätten-Karte 1:1.000.000 von Ă–sterreich. 3. Auflage. Geologische Bundesanstalt Wien 1990. ISBN 3-900312-70-2.
  24. ↑ Helmut W. FlĂĽgel: Geologische Karte des prätertiären Untergrundes. In: Geologische Themenkarten der Republik Ă–sterreich 1:200.000. SĂĽdsteirisches Becken - SĂĽdburgenländische Schwelle. Herausgegeben von der Geologischen Bundesanstalt. Wien 1988. Arthur Kröll, Albert Daurer (Redaktion): Erläuterungen zu den Karten ĂĽber den prätertiären Untergrund des steirischen Beckens und der SĂĽdburgenländischen Schwelle. ISBN 3-900312-65-6. Gemeinsam mit Reliefkarte, Aeromagnetischer Karte und Schwerekarte im Plastikumschlag.
  25. ↑ a b Carl Schmutz: Steyermärkisches Lexicon - Historisch-topographisches Lexicon von Steyermark. Gedruckt bei Andreas Kienreich Gratz 1822. Zweyther Theil H–M, Seite 43. Schmutz, hist.-topogr. Lexicon 1822 in der Google Buchsuche.
  26. ↑ Eine Fassion, Steuerfassion, Steuerrectifikation usw. war die Zusammenstellung der Besitzungen und Rechte einer Grundherrschaft, die im Rehmen der Steuerreformen Maria Theresias im 18. Jahrhundert als Basis der Steuereinhebung angelegt werden musste (Theresianische Steuerrektifikation): Heinrich Bartsch: Die Landtafel in ihrer gegenwärtigen Gestalt. Eine kurze Darstellung der die Landtafel betreffenden gesetzlichen Bestimmungen mit erläuternden Beispielen fĂĽr die Praxis. Verlag Konegen. Wien 1890. Zitiert nach dem Scan des Max-Planck-Institutes fĂĽr europäische Rechtsgeschichte. Einleitung Seite 1.
  27. ↑ Zitiert nach: Franz Pichler: Hebalmen. Seite 168.
  28. ↑ a b Werner Tscherne: Von Lonsperch zu Deutschlandsberg. Verlag der Stadtgemeinde Deutschlandsberg. Druck: Simadruck Deutschlandsberg. Keine ISBN. Deutschlandsberg (ohne Jahresangabe, aber laut Eintragung der Ă–sterreichischen Nationalbibliothek:) 1990. Seite 97.
  29. ↑ Franz Pichler: Hebalmen. Seite 171.
  30. ↑ Franz Pichler: Hebalmen. Seite 167.
  31. ↑ Bezirkstopographie. Erster Teilband, Allgemeiner Teil. Werner Tscherne: Handel, Gewerbe und Industrie. Seite 382.
  32. ↑ N. Hardt: Koralpe und Hebalpe. In: Weststeirische Rundschau. 8. April 1967. Seite 1.
  33. ↑ Franz Pichler: Hebalmen. Seite 165‑166 unter ausdrĂĽcklicher, deutlich ablehnender Zitierung des Artikel von Hardt und der Personennamen Heppo, Eppo. Genau so wenig wie Koralm von der griechischen Gestalt der Kore abhängt.
  34. ↑ Franz Pichler: Hebalmen. Seite 165.
  35. ↑ SĂĽdlich des Gleinalmsattels zwischen Rothmair Alm und Terenbach Alpe, wo die Wege aus Ăśbelbach und dem Tal der Kainach zusammentreffen. Pichler: Hebalmen. Seite 166‑167.
  36. ↑ Hebstatt an der Piberalm (alter Stubalmweg, sĂĽdlich vom Gaberl). Pichler: Hebalmen. Seite 166.
  37. ↑ Franz Pichler: Hebalmen. Seite 168: WeinstraĂźennetz.
  38. ↑ Franz Pichler: Hebalmen, erwähnt auf Seite 170 die Judenburger Heberordnung vom 24. Mai 1449.
  39. ↑ Gerhard Fischer: Osterwitz. ain wunderthätig Ort im hochen gepĂĽrg. Leben, Freude und Leid einer Gegend und ihrer Bewohner. Osterwitz 2002. Herausgeber und Verleger: Gemeinde Osterwitz. Herstellung: Simadruck Aigner & Weisi, Deutschlandsberg. Keine ISBN. Seite 335.
  40. ↑ Franz Pichler: Hebalmen. Seite 170.
  41. ↑ Jakob und Wilhelm Grimm: Deutsches Wörterbuch. Band 4 Forschel-Gefolgsmann. Leipzig 1878. Stichwort „Gefälle“ Punkt 3 b). Spalte 2098 Zeile 74. Nachdruck Deutscher Taschenbuch Verlag. MĂĽnchen 1991. dtv 5945. ISBN 3-423-05945-1. Gliederung zitiert nach: Der digitale Grimm - Elektronische Ausgabe der Erstbearbeitung. Version 12/04. Verlag Zweitausendeins, Frankfurt am Main. Kompetenzzentrum fĂĽr elektronische ErschlieĂźungs‑ und Publikationsverfahren in den Geisteswissenschaften an der Universität Trier in Verbindung mit der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften. ISBN 3-86150-628-9.
  42. ↑ mündliche Mitteilung von Einwohnern des Gebietes, schriftliche Quellen nicht verfügbar.
  43. ↑ Jakob und Wilhelm Grimm: Deutsches Wörterbuch. Band 4 Forschel-Gefolgsmann. Leipzig 1878. Stichwort „Gefälle“ Punkt 1 a). Spalte 2096 Zeile 56.
  44. ↑ Jakob und Wilhelm Grimm: Deutsches Wörterbuch. Band 19 Stob-Strollen. Leipzig 1957. Stichwort „Stock“ Spalte 10 Zeile 17 und „stocken“ Spalte 61 Zeile 24.
  45. ↑ Beispielsweise in der Verordnung ĂĽber den Koralmtunnel in der Koralmbahn, österreichisches Bundesgesetzblatt Nr. 47/2005.
  46. ↑ a b Duden Band 7. Das Herkunftswörterbuch. Etymologie der deutschen Sprache. 4. Auflage. Mannheim 2007. ISBN 3-411-04074-2. Seite 30.
  47. ↑ Jakob und Wilhelm Grimm: Deutsches Wörterbuch. Band 1 A‑Biermolke. Leipzig 1854. Stichwort „Albe“: Spalte 201 Z 1. Stichwort „Alm“: Spalte 244 Zeile 36.
  48. ↑ Vischer Karte 1678, Geografisches Informationssystem GIS des Landes Steiermark im Rahmen des Digitalen Atlas Steiermark. Karte wählen unter Historische Karten „Vischer-Karte 1678“.
  49. ↑ a b c Wilhelm Brandenstein: Besprechung Paul Zinsli, Grund und Grat. In: Ă–sterreichische Alpenzeitung Nr. 69 (1951), Seiten 28‑29. Weiters: Die Ortsnamen des Rauriser Tals. In: Der Naturfreund. Heft 3/4 (1932), Seite 64. Beide Publikationen zitiert nach: Fritz Freiherr Lochner von HĂĽttenbach: Wilhelm Brandenstein. Kleine namenkundliche Arbeiten. Akademische Druck‑ und Verlagsanstalt. Graz 1978. ISBN 3-201-01038-3. Seiten 23‑24 bzw. Seite 84. Eine ähnliche Form, in der ‑b‑ zu ‑m‑ wird, wird dort fĂĽr Hilbe‑Hilm vertreten (geschĂĽtzte, sonnige Lage). Die zitierte Buchbesprechung betrifft: Paul Zinsli; Grund und Grat. Die Bergwelt im Spiegel der schweizer‑deutschen Mundarten. 352 Seiten. Verlag A. Francke. Bern 1944.
  50. ↑ a b c d Ă–sterreichische Karte 1:50.000: Blatt 188 Wolfsberg. Aufgenommen 1959/60. Kartenrevision 1976. Hrsg. vom Bundesamt fĂĽr Eich‑ und Vermessungswesen (Landesaufnahme) in Wien.
  51. ↑ a b c Ă–sterreichische Karte 1:50.000: Blatt 188 Wolfsberg. Aufgenommen 1959/60. Vollständige Kartenrevision 1969. Einzelne Nachträge 1971. Hrsg. vom Bundesamt fĂĽr Eich‑ und Vermessungswesen (Landesaufnahme) in Wien.
  52. ↑ freytag&berndt Wander‑, Rad‑ und Freizeitkarte WK 237: Saualpe, Lavanttal, Koralpe, Region Schilcherheimat 1:50.000. Mit FreizeitfĂĽhrer, GPS‑Punkten und Ortsregister. ISBN 3-85084-322-X.
  53. ↑ a b Kompass Wanderkarte 1:50.000. Blatt 218 Koralpe Pack‑Soboth Auflage 01‑94. ISBN 3-87051-650-X.
  54. ↑ Verzeichnis der Landesstraßen auf dem Verkehrsserver Steiermark.
  55. ↑ a b c d Grundbuch 61027 Klosterwinkel, Bezirksgericht Deutschlandsberg, Einlagezahl 19. Stand 2. November 2007.
  56. ↑ a b Grundlage: k. u. k. Militärgeographisches Institut (Vorgänger des Bundesamtes fĂĽr Eich‑ und Vermessungswesen (Landesaufnahme) in Wien: Karte 1:75.000. Zone 18 Kol XII. Blatt 5254. D.Landsberg und Wolfsberg. Nach ZeichenschlĂĽssel 1894. Geripp: Oberlt. Kimlein. Terrain: Hptm. Pönisch.
  57. ↑ Provisorische Ausgabe der österreichischen Karte 1:50.000. Blatt 188 Wolfsberg. Herausgegeben vom Bundesamt fĂĽr Eich‑ und Vermessungswesen (Landesaufnahme) Wien. Kartenberichtigung 1940, Einzelne Nachträge 1954. Diese Karte enthält im Vergleich zu ihrer Grundlage, der Spezialkarte 1:75.000 eine Reihe von Ă„nderungen auch in Details.
  58. ↑ a b c d e Waldbetriebe Ligist des Großpriorates Österreich des Souveränen Malteser Ritterordens.
  59. ↑ Ă–sterreichische Karte 1:50.000: Blatt 188 Wolfsberg. Aufgenommen 1959/60. KartenfortfĂĽhrung 1991. Einzelne Nachträge 1993. Hrsg. vom Bundesamt fĂĽr Eich‑ und Vermessungswesen (Landesaufnahme) in Wien.
  60. ↑ Ă–sterreichische Karte 1:50.000: Blatt 188 Wolfsberg. Aufgenommen 1959, 1960. KartenfortfĂĽhrung 1998. Hrsg. vom Bundesamt fĂĽr Eich‑ und Vermessungswesen (Landesaufnahme) in Wien.
  61. ↑ Maximilian Riederer, Gunther Riedlsperger, Johann Tomaschek: Freiländer Ortschronik. Eigenverlag der Gemeinde Freiland bei Deutschlandsberg 1988. Keine ISBN. Seiten 34‑35.
  62. ↑ Heimat-Atlas der Steiermark. Hrsg. in mehreren Lieferungen und Ergänzungsband vom Historischen Verein fĂĽr Steiermark mit UnterstĂĽtzung der Historischen Landeskommission fĂĽr Steiermark. Graz 1946‑1949. Mit Druckerlaubnis der Britischen Militärregierung P.W.B. Press‑ and Printing Section 25. April 1946. Im Selbstverlag des Historischen Vereines fĂĽr Steiermark. Blatt 27. Hans Pirchegger: Die östlichen Alpenländer um 1379.
  63. ↑ Herbert Blatnik: Zeitzeugen erinnern sich an die Jahre 1938‑1945 in der SĂĽdweststeiermark. 2. Auflage. Lerchhaus Verlag Eibiswald. Dezember 2000. Seite 242‑243. ISBN 3-901463-08-9.
  64. ↑ Christian Fleck: Koralmpartisanen - Ăśber abweichende Karrieren politisch motivierter Widerstandskämpfer. Ludwig-Boltzmann-Institut fĂĽr Historische Sozialwissenschaft, Materialien zur Historischen Sozialwissenschaft Band 4. Verlag Böhlau. Wien‑Köln 1986. ISBN 3-205-07078-X. Seiten 129‑131.
  65. ↑ Persönliche Mitteilungen von älteren Mitgliedern der Gemeinde verweisen über Jahre hinweg unabhängig voneinander auf diese Stelle.
  66. ↑ Andreas Exner: Potentielle natĂĽrliche Verbreitung der Rotbuche (Fagus sylvatica L.) in Waldgesellschaften und auf Standorten des Hebalm-Gebietes (Nordöstliche Koralpe). Mit einem pflanzensoziologischen Ăśberblick der wichtigsten Vegetationstypen auf Holzschlägen, waldfreien NaĂź- und Feuchtstandorten sowie Felsfluren im Gebiet. Diplomarbeit zur Erlangung des Magistergrades an der Universität Wien, Formal- und naturwissenschaftliche Fakultät. Wien 2000.
  67. ↑ Andreas Exner: Rotbuche. Abbildung 1: Lageskizze konzentrierter Buchenvorkommen im Untersuchungsgebiet. (Kartenbeilage nach Seite 4).
  68. ↑ Bezirkstopographie. Erster Teilband, Allgemeiner Teil. Werner Tscherne: Handel, Gewerbe und Industrie. Seiten 383-385.
  69. ↑ Paul W. Roth: WaldglashĂĽtten. In: Paul W. Roth (Hrsg.): Glas und Kohle. Katalog zur Landesausstellung 1988 in Bärnbach/Weststeiermark. Leykam Verlag. Graz 1988. ISBN 3-7011-7196-3. Seite 123.
  70. ↑ Andreas Exner: Rotbuche. Seite 41-42.
  71. ↑ Franz Pehr: Floristisches von der Hebalpe an der kärntnerisch-steirischen Grenze. In: Mitteilungen des Naturwissenschaftlichen Vereines für Steiermark. Band 62, Jahrgang 1926, Seiten 50–56, hier: Seite 54.
  72. ↑ Atlas der Steiermark. Wilhelm Wolf, Georg Litscher: Die Rinderrassen der Steiermark. Kartenblatt Nr. 56. Graz 1957. Nach Unterlagen der steiermärkischen Landeskammer fĂĽr Land‑ und Forstwirtschaft.
  73. ↑ a b Gerhard Fischer: Osterwitz. Seite 178.
  74. ↑ Margarete Sekera, Heinrich Hacker (Redaktion), Max Eisenhut (Kartierung): Ă–sterreichische Bodenkartierung. Erläuterungen zur Bodenkarte 1:25.000. Kartierungsbereich Deutschlandsberg (KB 24). Herausgegeben vom Bundesministerium fĂĽr Land‑ und Forstwirtschaft (Landwirtschaftlich-chemische Bundesversuchsanstalt, Bodenkartierung und Bodenwirtschaft). Wien 1975. Seiten 150‑158. Stand 2007 unter: Ă–sterreichische Bodenkartierung des Bundesforschungs‑ und Ausbildungszentrums fĂĽr Wald, Naturgefahren und Landschaft ‑ BFW, Bundesamt fĂĽr Wald.
  75. ↑ Lage siehe Geografisches Informationssystem GIS des Landes Steiermark. Digitaler Atlas Steiermark. Bodenschutzprogramm. Stmk. Bodenschutzgesetz Landesgesetzblatt Nr. 66/1987 mit Bodenschutzprogrammverordnung LGBl. Nr. 87/1987. Agrar-Server des Landes Steiermark (abgefragt 12. Oktober 2007).
  76. ↑ Andreas Exner: Rotbuche. Seite 39.
  77. ↑ Werner Friedel: Eine Almgeographie der Koralpe. Inaugural-Dissertation zur Erlangung des Doktorgrades der Philosophie an der naturwissenschaftlichen Fakultät der Karl-Franzens-Universität Graz. Hochschulschrift, kein Verlag, keine ISBN. Graz 1977. Seite 245-247.
  78. ↑ Werner Friedel: Almgeographie. Seite 30.
  79. ↑ Günter Fiedler: Die Bauern an der oberen Siedlungsgrenze der steirischen Koralpe. Maschinschriftliche Dissertation zur Erlangung des Doktorgrades an der Karl-Franzens-Universität Graz. Graz 1967. Hochschulschrift aus zwei Bänden (Textteil, Bildteil), kein Verlag, keine ISBN.
    Friedel: Almgeographie. Seite 32 enthält eine - leider bereits recht dunkle - Aufnahme der SĂĽdseite des Schwarzkogels mit der Freiländer Alm mit Stand 1975.
  80. ↑ Gerhard Fischer: Osterwitz. Almwirtschaft Seiten 117-126. Besitzerlisten und Hofbeschreibungen auf den Seiten 295-421.
    Bezirkstopographie Erster Teilband, Allgemeiner Teil: Gerhard Fischer: Bauerntum, Land- und Forstwirtschaft. Almwirtschaft, Seiten 347-350.
  81. ↑ Bezirkstopographie. Zweiter Teilband. Bezirkslexikon. Seite 171.
  82. ↑ Gerhard Fischer: Osterwitz. Seite 336.
  83. ↑ Bezirkstopographie. Erster Teilband. Allgemeiner Teil. Gerhard Fischer: Bauerntum, Land- und Forstwirtschaft. Seite 350.
  84. ↑ Gesetz vom 3 Juli 1984, betreffend den Schutz der Almen (Steiermärkisches Almschutzgesetz 1984). LGBl. Nr. 68/1984 in der Fassung der Novelle LGBl. Nr. 58/2000 (Stand 2007, weitere Novellen möglich). Zugänglich unter Rechtsinformationssystem RIS.
  85. ↑ Kaiserliches Patent vom 5. Juli 1853, Reichsgesetzblatt Nr. 130/1853, XLII. StĂĽck vom 14. Juli 1853, Seite 737‑746: wirksam fĂĽr Oesterreich ob und unter der Enns, Böhmen, Mähren, Schlesien, Salizien und Lodomerien, Krakau, Steiermark, Kärnthen, Krain, Salzburg, Bukowina, Tirol mit Vorarlberg, Istrien, Görz und Gradiska, und die Stadt Triest mit ihrem Gebiete, wodurch die Bestimmungen ĂĽber die Regulirung und Ablösung der Holz‑, Weide‑ und Forstprodukten‑Bezugsrechte, dann einiger Servituts‑ und gemeinschaftlichen Besitz- und BenĂĽtzungsrechte festgesetzt werden.
  86. ↑ Kundgemacht im steirischen Landesgesetz‑ und Verordnungsblatt stmkLGVBl. Nr. 44/1909 (XII. StĂĽck, Seiten 99‑143 des Jahrganges 1909): Gesetz vom 26. Mai 1909, gĂĽltig fĂĽr das Herzogtum Steiermark, betreffend die Teilung gemeinschaftlicher GrundstĂĽcke und die Regulierung der hierauf bezĂĽglichen BenĂĽtzungs‑ und Verwaltungsrechte. Dieses Gesetz ist zugänglich im Angebot historischer Gesetzestexte ALEX der Ă–sterreichischen Nationalbibliothek.
  87. ↑ Steiermärkisches Agrargemeinschaftengesetz 1985  ‑ StAgrGG, LGBl. Nr. 8/1986, in der Fassung LGBl. Nr. 78/2001. Zugänglich im Rechtsinformationssystem RIS der Republik Ă–sterreich.
  88. ↑ Grundbuch 61027 Klosterwinkel, Bezirksgericht Deutschlandsberg, Einlagezahl 19. GrundstĂĽck 166/1.
  89. ↑ Grundbuch 63348 Pack, Bezirksgericht Voitsberg, Einlagezahl 418. Ehemals Einlagezahl 1141 der Landtafel Steiermark.
  90. ↑ Heinrich Bartsch: Landtafel. Einleitung Seite 3.
  91. ↑ Jakob und Wilhelm Grimm: Deutsches Wörterbuch. Band 8 Glibber‑Gräzist. Leipzig 1958. Stichwort „²Grand“. Spalte 1851 Z 28.
  92. ↑ Jakob und Wilhelm Grimm: Deutsches Wörterbuch. Band 18 Stehung‑Stitzig. Leipzig 1941. Spalte 2530 Zeile 1.
  93. ↑ Bezirkstopographie. Zweiter Teilband. Bezirkslexikon. Seite 227.
  94. ↑ Richard Zimmerl: Gestatten, Deutschlandsberg. In: Die Briefmarke, Philatelistische Fachzeitschrift. 43. Jahrgang, September 1995. Seiten 18-27.
  95. ↑ von weststeirisch „Holt“ fĂĽr Halt(e), Viehweide: Claus JĂĽrgen Hutterer, Walter Kainz, Eduard Walcher†: Weststeirisches Wörterbuch. Grammatik und Wortschatz nach Sachgruppen. In der Reihe: Schriften zur deutschen Sprache in Ă–sterreich. Band 13/14. Herausgegeben von Peter Wiesinger. Böhlau Verlag. Wien-Köln-Graz 1987. ISBN 3-205-07321-5. Seite 297.
  96. ↑ Gerhard Fischer: Osterwitz. Seite 257.
  97. ↑ Wochenzeitung „Weststeirische Rundschau“ vom 17. September 2010. 83. Jahrgang Nr. 37. Seite 2.
  98. ↑ Weststeirische Volkszeitung, Ausgabe 1. Mai 1998. 94. Jahrgang Nr. 18. Seite 4.
  99. ↑ Zum Dienstraum.
  100. ↑ Übersichtsplan (nicht maßstäblich) der Hebalm-Wintersportgebiete.
  101. ↑ Irmgard Ruhdorfer: Strategische Positionierung im Tourismus: dargestellt am Beispiel der Hebalm. Diplomarbeit an der Universität Graz, 2002. Seite 52.
  102. ↑ Bilder des Schigebietes der Klug-Lifte.
  103. ↑ 40 Jahre Klug-Lifte Hebalm-Freiländeralm. In: Wochenzeitung „Weststeirische Rundschau“ vom 7. März 2009. 82. Jahrgang Nr. 10. Seite 4.
  104. ↑ Blatt Nr. 8530 A-1, herausgegeben 1980 vom Leibnitzer Athletik-Club (Leibnitzer AC). Geländeaufnahme Volkmar Pötsch und Wolf Eberle. Kartenkonsulent Sepp Hartinger. Ă„quidistanz 5 m.
  105. ↑ Blatt Nr. A-St-468, herausgegeben 1997 vom Heeressportverband (HSV) Graz. Kartenzeichnung Herwig Allwiger.
  106. ↑ Gerhard Fischer. Osterwitz. Seite 223.
  107. ↑ Atlas zur Geschichte des steirischen Bauerntums. Gerhard Pferschy: Die privilegierten Viehmärkte im 19. Jahrhundert. Karte Nr. 36. Graz 1975.
  108. ↑ Atlas zur Geschichte des steirischen Bauerntums. Peter Wiesinger: Die Mundarten der Steiermark. Karte Nr. 12, Teilkarte II: Die steirischen Mundarten im Rahmen des bairisch-österreichischen Dialektraumes-Wortgeographie. Die Worte Preiselbeeren und Granten sind auf der Karte eines der Beispiele. Die AusfĂĽhrungen zur „Koralpenschranke“ stehen in den Erläuterungen dieses Kartenblattes.
  109. ↑ Jakob und Wilhelm Grimm: Deutsches Wörterbuch. Band 8 Glibber‑Gräzist. Leipzig 1958. Spalte 1854 Z 2 (Grandenbeere) und Spalte 1883 Z 1 (Grante).
  110. ↑ Jakob und Wilhelm Grimm: Deutsches Wörterbuch. Band 10 H-Juzen. Leipzig 1877. Spalte 1844 Zeile 56 und Spalte 1849 Zeile 8.
  111. ↑ Claus JĂĽrgen Hutterer, Walter Kainz, Eduard Walcher†: Weststeirisches Wörterbuch. Grammatik und Wortschatz nach Sachgruppen. In der Reihe: Schriften zur deutschen Sprache in Ă–sterreich. Band 13/14. Herausgegeben von Peter Wiesinger. Böhlau Verlag. Wien-Köln-Graz 1987. ISBN 3-205-07321-5. Seite 338.
  112. ↑ Jakob und Wilhelm Grimm: Deutsches Wörterbuch. Band 30 Wilb-Ysop. Leipzig 1960. Stichwort „²Wist“. Spalte 806 Zeile 12.
  113. ↑ a b Atlas zur Geschichte des steirischen Bauerntums. Sepp Walter: Bäuerliches Transportwesen. Karte Nr. 40, Teilkarte II Graz 1972: Fuhrmannsrufe fĂĽr „links“ und „rechts“.

46.912713888915.0304916667Koordinaten: 46° 54′ 45,8″ N, 15° 1′ 49,8″ O

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