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| Düsseldorf Heerdt | |||
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| Basisdaten [1] | |||
| Geograph. Lage | 51° 14′ N, 6° 43′ O51.22833333336.71583333333Koordinaten: 51° 14′ N, 6° 43′ O | ||
| Fläche | 4,15 km² | ||
| Einwohner | 9.368 (Stand 31. Dezember 2006) | ||
| Bevölkerungsdichte | 2.257 Einwohner je km² | ||
| Eingemeindet | 1. April 1909 | ||
| Stadtbezirk | Stadtbezirk 4 | ||
| Stadtteilnummer | 042 | ||
| Verkehrsanbindung | |||
| Autobahn | | ||
| Bundesstraße | | ||
| Stadtbahn | U75 | ||
| Schnellbus | SB85 | ||
| Buslinie | 828 829 830 833 841 862 863 864 | ||
| Nachtverkehr | 805 | ||
Düsseldorf-Heerdt ist der westlichste Stadtteil Düsseldorfs und gehört zum Stadtbezirk 04. Die bereits im 11. Jahrhundert erstmals erwähnte Landgemeinde war lange Zeit eher zum linksrheinischen Umland orientiert als nach Düsseldorf.
Rund um den Nikolaus-Knopp-Platz bei der Heerdter Kirche ahnt man noch etwas vom alten Heerdt. Dort gibt es alle wichtigen Einkaufsmöglichkeiten für den täglichen Bedarf. Beliebte Spaziermeile ist darüber hinaus das Heerdter Teilstück der Rheinallee, an der stattliche Villen stehen. Mehr Idylle bietet der Stadtteil nicht, denn Heerdt ist größtenteils industriell geprägt und geht in das Neusser Hafengebiet über. Im Westen von Heerdt, am Handweiser, befindet sich der Betriebshof Heerdt der Rheinbahn.
Die meisten Wohnhäuser in Heerdt sind eher schlichte Mehrfamilienkomplexe. Den Stadtteil durchschneidet die wichtigste Ausfallstraße nach Westen, die Brüsseler Straße. Für Gesprächsstoff sorgt das 1986 gegründete Ökotop Heerdt als Versuch, auch in städtischem Umfeld naturverträglich zu leben. Dort werden regelmäßig naturkundliche Vorträge und Führungen angeboten.
Inhaltsverzeichnis |
Blasonierung: Das Wappen wird von einem durchgehenden schwarzen Kreuz gevierteilt, rechts oben in Blau zwei miteinander gekreuzte, mit ihren Bärten nach außen gewendete silberne (weiße) Schlüssel, links oben in Silber (Weiß) ein wachsender Heiliger (St. Benedikt) mit goldenem (gelbem) Heiligenschein und schwarzem Ornat, den goldenen (gelben) Bischofsstab sowie goldenen (gelben) Kelch in der Rechten, rechts unten silbern (weiß), links unten rot.
Bedeutung: Das schwarze Kreuz bezieht sich auf die frühere Zugehörigkeit Heerdts zum Kurfürstentum Köln. Die gekreuzten Schlüssel stehen für St. Peter, den Patron des Kurfürstentums. Der Bischof links oben ist St. Benedikt, Patron von Heerdt.[2]
In Düsseldorf-Heerdt steht auch das Dominikuskrankenhaus, das bereits mehrfach geschlossen werden sollte. Dies rief jedoch heftige Reaktionen in der Bevölkerung hervor, da die Fahrzeit zum dann nächstliegenden Krankenhaus, den Krankenanstalten „Florence Nightingale“ (im Stadtteil Kaiserswerth), als zu lange empfunden wurde.
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