Heinrich Nüßlein (* 20. April 1879 in Nürnberg; † 12. November 1947 in Ruhpolding) war ein deutscher Maler, Kunsthändler, Antiquar und Schriftsteller.
1923 kaufte er das halbverfallene Schloss Kornburg und führte umfangreiche Restaurierungen durch. 1932 wohnte er Königstorgraben 7, wo er sich als „psychischer Maler und metaphysischer Schriftsteller“ bezeichnete.
Auszeichnungen
- Professor h. c. der technischen Hochschule Paris
- Ehrendoktor der Universität Brüssel[1]
Werke
- Heinrich Nüßlein: Inspiriertes Schrifttum aus dieser und jener Welt. Nürnberg: Nüßlein 1935.
Einzelnachweise
- ↑ Gottlieb Geiß: Kornburger Chronik. Mit Klein- u. Großschwarzenlohe, Neuses, Katzwang, Worzeldorf. Heimatmuseum Kornburg: Nürnberg 1983
Literatur
- Deutscher Wirtschaftsverlag, AG (Hrsg.): Reichshandbuch der Deutschen Gesellschaft. Band 2, Berlin, 1931
Weblinks
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