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Das Historische Wahrzeichen der Ingenieurbaukunst in Deutschland ist eine Auszeichnung der Bundesingenieurkammer für herausragende Werke des Ingenieurbaus in der Bundesrepublik Deutschland. Die Auszeichnung, die erstmals am 5. Dezember 2007 vergeben wurde, wird von der Bundesregierung gefördert und finanziell unterstützt.
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Die Ehrung soll dazu beitragen, neben der technischen und wirtschaftlichen auch die kulturelle Bedeutung der Ingenieurbaukunst der Öffentlichkeit bewusst zu machen. Nicht zuletzt soll die Auszeichnung die gesellschaftliche Akzeptanz für technische Innovationen der Baukunst stärken und junge Menschen für den Bauingenieurberuf begeistern.
Als Kriterien der Auszeichnung müssen die Objekte vor über 50 Jahren entstanden und von wesentlicher Bedeutung für die Entwicklung des Bauingenieurwesens sein.
Ein wissenschaftlicher Beirat der Bundesingenieurkammer hat eine Liste mit 70 „auszeichnungswürdigen Ingenieurbauwerken“ erarbeitet. Davon wurden bisher ausgezeichnet:
2009: Göltzschtalbrücke
2009: Stuttgarter Fernsehturm
2010: Himbächel-Viadukt, Odenwaldbahn
2010: Leuchtturm Roter Sand
2010: Sayner Hütte
2011: Fleischbrücke
2011: St. Pauli Elbtunnel