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| HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen | |
|---|---|
| Gründung | 1971 |
| Trägerschaft | staatlich |
| Ort | Hildesheim, Holzminden, Göttingen |
| Bundesland | Niedersachsen |
| Staat | Deutschland |
| Leitung | Präsidentin
Vizepräsidenten
|
| Studenten | ca. 6.000 |
| Mitarbeiter | ca. 400 |
| davon Professoren | ca. 190 |
| Website | www.hawk-hhg.de |
Die HAWK Hochschule Hildesheim/Holzminden/Göttingen (kurz: HAWK) ist ein Zusammenschluss aus mehreren Vorgängereinrichtungen für Handwerk, Baugewerbe und Sozialpädagogik mit den Standorten Hildesheim, Holzminden und Göttingen. Zwischenzeitlich gehörte auch der mittlerweile geschlossene Standort Buxtehude dazu.
Inhaltsverzeichnis |
Die HAWK wurde 1971 als Fachhochschule Hildesheim gegründet und schon kurz darauf in Fachhochschule Hildesheim/Holzminden umbenannt. Hervorgegangen ist sie aus der Königlichen Baugewerkschule Hildesheim (gegr. 1900). Die darin aufgegangene frühere Staatsbauschule Holzminden geht allerdings zurück bis auf die 1830/1831 von Friedrich Ludwig Haarmann gegründete Baugewerkschule Holzminden, deren 175-jähriges Jubiläum man 2006 beging. 1974 wurde in Göttingen ein weiterer Standort eröffnet.
Die Hochschule heißt seit 2000 Fachhochschule Hildesheim/Holzminden/Göttingen und tritt seit 2003 mit dem Namenszusatz HAWK – Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst an die Öffentlichkeit. Als Folge des Hochschuloptimierungskonzeptes der niedersächsischen Landesregierung (HOK) und der damit im Jahre 2004 erfolgten Schließung des Hochschulstandortes Buxtehude werden Studierende dieser Fachhochschule durch die HAWK verwaltet. Mit der Novellierung des Niedersächsischen Hochschulgesetzes vom 10. Juni 2010 wurde die „Fachhochschule“ in „Hochschule“ umbenannt. Seitdem heißt sie „Hochschule Hildesheim/Holzminden/Göttingen“ mit dem Namenszusatz „HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst“.
Im Herbst 2008 wurde das Institut für interdisziplinäre Wissenschaften (IIW) gegründet. Das IIW zählte zu den zentralen Einrichtungen der HAWK und gliederte sich in vier Bereiche: Lernort HAWK, HAWK Sprachenzentrum mit einer Online-Sprachenlernplattform (Sprachenportal), Lebenslanges Lernen sowie den Bereich Service & Kommunikation. Ebenfalls am IIW angesiedelt war die Gründerinitiative der HAWK. Zum 01.03.2012 wurde das Angebot des IIW in den Bereich HAWK plus überführt und deutlich erweitert. Nun ist es unter anderem auch möglich, im "Individuellen Profilstudium" Credits für fachübergreifende Kurse zu erwerben.[1]
bis 2004
Universitäten: Technische Universität Braunschweig | Technische Universität Clausthal | Georg-August-Universität Göttingen | Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover | Medizinische Hochschule Hannover | Tierärztliche Hochschule Hannover | Universität Hildesheim | Leuphana Universität Lüneburg | Carl von Ossietzky Universität Oldenburg | Universität Osnabrück | Universität Vechta
Staatliche Fachhochschulen: Hochschule Emden/Leer | Hochschule Hannover | HAWK Hochschule Hildesheim/Holzminden/Göttingen | Jade Hochschule | Kommunale Hochschule für Verwaltung in Niedersachsen | Norddeutsche Hochschule für Rechtspflege | Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften | Hochschule Osnabrück | Polizeiakademie Niedersachsen
Private Fachhochschulen: Hochschule 21 | Private Fachhochschule Göttingen | Fachhochschule für die Wirtschaft | Fachhochschule Ottersberg | Hochschule Weserbergland | Fachhochschule für Wirtschaft und Technik Vechta/Diepholz/Oldenburg
Kunst- und Musikhochschulen: Hochschule für Bildende Künste Braunschweig | Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover