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| Hohe-Wand-Wiese | |
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| Skispaß auf der Hohe-Wand-Wiese | |
| Ort: | Wien, |
| Berg: | Hohe Wand |
| Streckendaten | |
| Start: | 370 m ü. A. |
| Ziel: | 260 m ü. A. |
| Höhenunterschied: | 102 Meter |
| Streckenlänge: | 400 Meter |
| Höchstgefälle: | 25 % |
Die Hohe-Wand-Wiese ist, neben der Dollwiese in Hietzing, eine der zwei Skipisten in Wien. Sie befindet sich im Bezirk Penzing und verfügt über einen Schlepplift, einen Babyschlepplift (Förderband), eine Beschneiungsanlage und eine Flutlichtbeleuchtung. Mit ihrem maximalen Gefälle von 25 % ist sie als blaue Piste einzustufen.
Auf der Hohe-Wand-Wiese wurde 1967 der erste Parallelslalom in der Geschichte des Skisports ausgetragen[1]. 1986 gastierte hier für ein Rennen der Alpine Skiweltcup[1].
Inhaltsverzeichnis |
Die Hohe-Wand-Wiese wurde am 1. März 1966 unter Bürgermeister Bruno Marek eröffnet [2].
Dem Parallelslalom vom 21. Februar 1967[3] folgten drei weitere solcher Bewerbe, am 30. Jänner 1968[4], am 27. Jänner 1969[5] und am 6. Jänner 1986. Letzterer wurde im Rahmen des FIS-Skiweltcups ausgetragen und war gleichzeitig auch der erste Flutlichtslalom.[1] Im Finale setzte sich vor 10.000 Zuschauern der Italiener Ivano Edalini gegen den Deutschen Markus Wasmeier durch. [6]
Der für die Pistenpräparierung nötige Schnee wurde sowohl vor Ort mittels einer Schneekanone hergestellt, als auch im Arsenal im Österreichischen Forschungs- und Prüfzentrum Arsenal (nunmehr Arsenal Research) in der Klimakammer erzeugt und per LKW antransportiert.
Seit 2006 gibt es auf der Hohe-Wand-Wiese eine Sommerrodelbahn[7].
48.230555555616.2027777778Koordinaten: 48° 13′ 50″ N, 16° 12′ 10″ O