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Hubert von Goisern (* 17. November 1952 in Bad Goisern, Oberösterreich), eigentlich Hubert Achleitner, ist ein österreichischer Liedermacher und Weltmusiker. Seine Mischung von Rockmusik mit Elementen traditioneller Volksmusik macht ihn zu einem der wichtigsten Vertreter der Neuen Volksmusik, genauer des Alpenrock. Der KĂŒnstlername âvon Goisernâ spielt auf seinen Heimatort an.
Inhaltsverzeichnis |
Als Jugendlicher bereits an Musik interessiert, trat er der örtlichen Blasmusikkapelle bei, wo er sein erstes Instrument, die Trompete, erlernte. Nach Konflikten, etwa ĂŒber das Repertoire und weil dem Kapellmeister die langen Haare des jungen Musikers missfielen, verlieĂ er die Kapelle wieder und musste auch die Trompete zurĂŒckgeben. Nun lernte er Gitarre, zuerst auf einer akustischen Gitarre, dann auf einer selbst gekauften E-Gitarre. Unterricht nahm er fĂŒr Gitarre, Trompete und Klarinette. Weitere Instrumente, wie etwa die Steirische Harmonika, auf die ihn sein GroĂvater aufmerksam gemacht hatte, erlernte er im Selbststudium erst mit rund 37 Jahren.[1]
Mit 20 Jahren wurde es ihm in Ăsterreich kulturell und gesellschaftlich zu eng und er zog mit seiner Freundin nach SĂŒdafrika, wo er als Chemielaborant arbeitete. Er engagierte sich gegen die Apartheid, kehrte aber, nicht zuletzt wegen der Rassentrennung, nach etwas mehr als drei Jahren wieder nach Ăsterreich zurĂŒck. Hier heiratete er seine aus Kanada stammende Frau und nahm ihren Familiennamen Sullivan an.
Mit 27 entschied er sich, fortan als Musiker zu arbeiten. In Toronto studierte er zwei Jahre lang Gitarre und lernte Flamenco zu spielen. Nach der Trennung von seiner Frau ging er erneut auf Reisen und blieb lĂ€ngere Zeit auf den Philippinen, wo er das Spielen der Nasenflöte erlernte und durch den Austausch der jeweiligen Volksmusiken langsam einen Zugang zu seinem eigenen musikalischen Stil fand â der Ăffnung seiner traditionellen heimatlichen Musik fĂŒr EinflĂŒsse aus anderen, fremden Stilen und Richtungen.
1984 wieder in Ăsterreich angekommen, arbeitete er als freier Musiker und Komponist und studierte an der Wiener Musikhochschule Elektroakustik und experimentelle Musik. 1986 grĂŒndete er mit Wolfgang Staribacher die Band âOriginal Alpinkatzenâ und nahm den KĂŒnstlernamen Hubert von Goisern an; Staribacher war Wolfgang von Wien. Zuerst spielten sie, mitunter vor einem Publikum von nur fĂŒnf Zuhörern, in Lokalen und Clubs. Die erste Veröffentlichung war das Album Alpine Lawine von âAlpinkatzen featuring Hubert von Goisernâ im Jahr 1988.
Zusammen mit Wolfgang Ambros, Joesi Prokopetz, Manfred Tauchen gingen die Alpinkatzen 1991 auf die Watzmann-Tournee, eine BĂŒhnenadaption des Hörspiels Der Watzmann ruft. Im Anschluss kam es zur Trennung von Staribacher. Hubert von Goisern, den KĂŒnstlernamen behielt er bei, fĂŒhrte das Projekt Alpinkatzen mit neuen Musikern weiter: Stefan Engel an den Keyboards, Wolfgang Maier am Schlagzeug, Reinhard Stranzinger als Gitarrist und Sabine Kapfinger (Alpine Sabine, spĂ€ter Zabine) als SĂ€ngerin. Von Kapfinger, die anfangs nur im Studio mitwirkte und erst nach ihrem 18. Geburtstag auch auf der BĂŒhne auftrat, lernte er das Jodeln.
Der Durchbruch gelang 1992 mit dem Album Aufgeigen stĂ„tt niederschiassen, auf dem erstmals die Lieder Heast as nit (dialektal fĂŒr Hörst du es nicht), Weit, weit weg und nicht zuletzt Hiatamadl (dialektal fĂŒr HirtenmĂ€dchen) zu hören waren. Das Hiatamadl wurde vielfach im Radio gespielt und entwickelte sich zu einem Chart-Erfolg (14 Wochen in den Top Ten der österreichischen Single-Hitparade). Die Alpinkatzen tourten durch den gesamten deutschsprachigen Raum und wurden zu einer der erfolgreichsten Formationen des Alpenrocks.
1994 folgte Omunduntn (dialektal fĂŒr Oben und unten), unter anderem mit einer deutschsprachigen Ăbertragung von Ray Charles Georgia, nun als Goisern, und ĂŒberarbeiteten Versionen von Cocaine und Kren & Speck aus dem ersten Alpinkatzen-Album. Eine weitere Tournee fĂŒhrte die Band erneut durch Ăsterreich, Deutschland und die Schweiz. Es war die letzte Tour der Alpinkatzen. Das letzte Konzert fand am 1. November 1994 statt. Kurz davor wurde der Auftritt im MĂŒnchner Circus Krone von Joseph Vilsmaier und dessen Ehefrau Dana VĂĄvrovĂĄ aufgezeichnet. Der Dokumentar- und Konzertfilm Wia die Zeit vergeht wurde am 1. Juli 1995 beim Filmfest MĂŒnchen gezeigt, danach auf VHS und 2006 als DVD veröffentlicht. Das Konzert im Circus Krone wurde als Abschiedskonzert deklariert.
Neben seiner TÀtigkeit als Musiker hatte Hubert von Goisern mit seinem Freund Klaus Höller zwei Mode-Kollektionen entworfen (hergestellt vom Modehaus Meindl), in denen er, wie in seiner Musik, Traditionelles neu interpretierte.
Im Fernsehfilm Hölleisengretl (Regie: Jo Baier) mit Martina Gedeck, Michael Lerchenberg und Herbert Fux, gab er als Matthias, Ehemann der buckligen Gretl, sein SchauspieldebĂŒt. Zusammen mit Stefan Melbinger komponierte er auch die Filmmusik. Ein weiteres Rollenangebot, das des Elias in Vilsmaiers Literaturverfilmung Schlafes Bruder, konnte er wegen der Omunduntn-Tournee nicht annehmen. Mit Winfried Grabe und Enjott Schneider schuf er aber die Filmmusik. Weitere Filmmusiken komponierte und spielte er fĂŒr zwei Filme seines Freundes Julian Pölsler, fĂŒr SehnsĂŒchte oder Es ist alles unheimlich leicht (1991) und Die Fernsehsaga â Eine steirische Fernsehgeschichte (1995).
1996 steuerte Hubert von Goisern den Titel Aquarium fĂŒr die CD Taten statt Warten zum 25-jĂ€hrigen JubilĂ€um der Umweltschutzorganisation Greenpeace bei. Das Lied, aufgenommen mit dem Leoganger Kinderchor, war ursprĂŒnglich fĂŒr die Filmmusik des Kinderfilms Ein Rucksack voller LĂŒgen komponiert und eingespielt worden.
Durch ihren gemeinsamen Freund, den Verleger Michael Neugebauer, hatte er schon frĂŒher die Verhaltensforscherin Jane Goodall, bekannt fĂŒr ihre Arbeit mit Schimpansen, kennen gelernt. Neugierig geworden und von ihr zu einem Besuch im Gombe Stream National Park eingeladen, reiste er Anfang 1996 erstmals nach Tansania. WĂ€hrend einer erneuten Reise entstand in Kooperation mit ORF und Bayerischem Rundfunk eine Filmdokumentation ĂŒber Goodalls Arbeit: Von Goisern nach Gombe, deren Filmmusik Gombe 1998 veröffentlicht wurde.
Ăber Tseten Zöchbauer, Obfrau der Organisation âSave Tibetâ, kam er in Kontakt mit KĂŒnstlern des Tibetan Institute of Performing Arts (TIPA) deren Tournee durch Ăsterreich er begleitete und prĂ€sentierte. Im Anschluss begann er eine Reise nach Tibet vorzubereiten und fragte Zöchbauer, die als ZweijĂ€hrige ihre Heimat verlassen hatte, ob sie ihn begleiten wĂŒrde. Sechs Wochen bereisten sie das seit 1951 von der Volksrepublik China besetzte Land und berichteten danach in einem ORF-Interview von der Lage der Tibeter und der UnterdrĂŒckung ihrer Kultur.
Mit Wolfgang Spannberger reiste er wenig spĂ€ter nach DharmsÄla im nordindischen Bundesstaat Himachal Pradesh, den Sitz der tibetischen Exilregierung, wo sie Tendzin Gyatsho, den 14. Dalai Lama, trafen. Mit einem mobilen Tonstudio machten sie vor Ort Aufnahmen tibetischer Volkslieder, vorgetragen von Musikern des TIPA. Zusammen mit weiteren Aufnahmen, zu denen sie Pasang Lhamo, Sherab Wangmo, Jamjang Chönden und Sonam PĂŒntsok nach Salzburg eingeladen hatten, wurden die Lieder 1998 auf der CD Inexil veröffentlicht. Tendzin Gyatsho besuchte, eingeladen auf Vorschlag Hubert von Goiserns, am 11. Juni 1998 Bad Ischl.
Ab 1999 arbeitete Hubert von Goisern wieder an einem Album mit eigenen Kompositionen. Mit einer neuen Band (Bernd Bechtloff, Burkhard Frauenlob, Arnulf Lindner und Helmut Punzenberger, wĂ€hrend der Tournee verstĂ€rkt um die Geigerin Agnes Grasberger; spĂ€ter teils von Wolfgang BlĂŒmel, Antonio Porto und Burgi Höller abgelöst) wurden im Sommer 2000 die Lieder fĂŒr Fön aufgenommen. Am 6. November 2000 kam damit nach sechs Jahren wieder ein Hubert von Goisern-Album in den Handel. Im FrĂŒhling 2001 begann die Fön-Tour mit einem Konzert am 3. MĂ€rz in Linz und dem Erscheinen des Albums Trad, einer Sammlung österreichischer Volkslieder, am 5. MĂ€rz.
Im Mai 2001 wurde Hubert von Goisern als bester âKĂŒnstler Pop/Rock nationalâ erstmals mit dem Amadeus Austrian Music Award ausgezeichnet. In seiner Dankesrede, die, wie sich am nĂ€chsten Tag herausstellte, vom ORF vor der Ausstrahlung gekĂŒrzt worden war, kritisierte er die österreichische Musikbranche und Radiosender wegen ihrer mangelnden UnterstĂŒtzung fĂŒr österreichische KĂŒnstler.
Im Anschluss an die Fön-Tour spielte Hubert von Goisern eine Reihe von Konzerten in Ăgypten und westafrikanischen LĂ€ndern. In Assiut teilte er die BĂŒhne mit Mohamed Mounir, einem der populĂ€rsten Ă€gyptischen Musiker, der traditionelle Sufi-Musik mit Elementen des Pop und Rock verbindet. WĂ€hrend der dreiwöchigen Reise durch Westafrika wurde die Band von einem Filmteam begleitet und es entstand ein Dokumentar-/Musikfilm ĂŒber das Zusammentreffen der österreichischen und verschiedener afrikanischer Musiker, veröffentlicht auf der DVD Grenzenlos. Im Sommer 2002 folgten eine Tournee durch Deutschland und das Album Iwasig.
Als Tenzin Gyatso (Dalai Lama) im selben Jahr in Graz die Kalachakra-Zeremonie durchfĂŒhrte, prĂ€sentierten Hubert von Goisern und Tseten Zöchbauer mehrere Sounds of Tibet-Konzerte mit KĂŒnstlern des TIPA.
Nach einer Hallen-Tournee durch Deutschland, Ăsterreich, die Schweiz und Italien im Winter 2002/2003 nahm die Band in einem eigens eingerichteten Tonstudio in einem leerstehenden Berghotel auf dem Krippenstein (Dachsteingebirge) in 2100 Meter Höhe die Lieder fĂŒr das Album Trad II auf. Konzerte fĂŒhrten die Gruppe im Verlauf des Jahres unter anderem nach Sarajevo und Kap Verde, wo der Auftritt vor 90.000 Besuchern stattfand und im staatlichen Fernsehen ĂŒbertragen wurde. Gemeinsam mit Mohamed Mounir fĂŒhrte eine Tournee, die als Beispiel fĂŒr interkulturelle Zusammenarbeit von Kritikern gelobt und von Besuchern begeistert aufgenommen wurde, durch den gesamten deutschsprachigen Raum. Jedes Konzert endete mit Mounirs Madad, einem Lied fĂŒr den Frieden. Nachdem im Oktober Trad II auf dem verschneiten Krippenstein prĂ€sentiert wurde, folgte 2004 die Trad II-Tournee.
Im Januar 2005 traten Hubert von Goisern und seine Band beim Festival au Desert und mit dem Balafon-Virtuosen Kele Tigi im Akwaba-Club in Bamako in Mali auf. Wiederum wurde die Reise filmisch dokumentiert und als Warten auf Timbuktu gezeigt.
Nach den zahlreichen Tourneen der vorhergehenden Jahre widmete Hubert von Goisern sich nun einigen anderen Projekten, prÀsentierte zum Beispiel in der Dachstein-Mammuthöhle eine Klanginstallation. Im November 2005 sang er mit Wolfgang Niedecken das Duett Rita mir zwei zum 30-jÀhrigen BandjubilÀum der deutschen Rockgruppe BAP (Doppel-CD Dreimal zehn Jahre).
Im April 2006 verwendete die FPĂ Hubert von Goiserns populĂ€res Lied Heast as nit bei einer Parteiveranstaltung. Er veröffentlichte daraufhin einen offenen Brief an den Parteiobmann Heinz-Christian Strache, in dem er ihn aufforderte, in Zukunft keine Lieder mehr von ihm zu verwenden. Unter anderem schrieb er: âIch stehe fĂŒr eine offene, tolerante Gesellschaft, fĂŒr den Abbau der Ăngste vor dem Fremden und Neuen, und nicht das SchĂŒren derselben. Ich stehe dafĂŒr, den VerĂ€nderungen ins Auge zu schauen und nach vorne zu blicken, nicht fĂŒr den Versuch die Zeit aufzuhalten oder gar zurĂŒck zu drehen [âŠ]â.[2]
2007 startete Hubert von Goisern die Linz Europa Tour, eine fĂŒr zwei Jahre anberaumte Tournee durch viele LĂ€nder Europas zur Bewerbung von Linz09. Die Planungen dazu begannen 2005. Bis 2009 bereiste er mit einem kleinen Schiffsverband (ein zur BĂŒhne umgebautes Frachtschiff von 77 m Ă 12 m, das Schubschiff MS Wallsee und ein Wohnschiff) beginnend mit der Donau, mehrere FlĂŒsse des Kontinents. Dabei gab es in zahlreichen StĂ€dten gemeinsame Konzerte mit Musikern aus den jeweiligen LĂ€ndern. Im August 2008 wurde von dieser Tour die Dokumentation Goisern goes East auf DVD veröffentlicht.
Am 24. Juni machte das Schiff wĂ€hrend des Donauinselfestes in Wien Station. Am Konzert nahmen neben Hubert von Goiserns international besetzter Band die Hohtraxlecker Sprungschanzenmusi aus Bad Ischl und Willi Resetarits aus Wien teil. Der erste Teil der Reise soll bis Ende 2007 donauabwĂ€rts bis zum Donaudelta am Schwarzen Meer fĂŒhren. Geplant sind dabei rund 20 Konzerte.
2008 fĂŒhrte die Reise stromaufwĂ€rts ĂŒber Passau und Regensburg, dann ĂŒber den Main-Donau-Kanal zum Rhein und bis Rotterdam. Dieser Teil der Tour fand parallel zur Veröffentlichung seines Album âsâNixâ statt. Auch hierĂŒber wurde wieder eine Dokumentation gedreht, unter dem Titel Goisern goes West.
Endpunkt der Flussreise war ein mehrtÀgiges Hafenfest im Heimathafen des Schiffes in Linz in Oberösterreich von 3. bis 5. Juni 2009. Dabei traten neben von Goisern und einigen der Musiker, die wÀhrend der Reise bereits auf dem Schiff gespielt hatten, unter anderem Klaus Doldinger, BAP, Haindling, Konstantin Wecker und Xavier Naidoo auf. Die Stadt ist 2009, gemeinsam mit Vilnius, der Hauptstadt Litauens, Kulturhauptstadt Europas.
Von Ende 2010 bis FrĂŒhjahr 2011 war Hubert von Goisern auf Wirtshaustournee in Ăsterreich und Deutschland. Ein Livemitschnitt und ein Dokumentarfilm darĂŒber wurden im darauffolgenden August vom Salzburger Fernsehsender Servus TV ausgestrahlt. Wenige Wochen spĂ€ter erschien das Album EntwederUndOder, das sich in die Top 10 der österreichischen und Top 20 der deutschen Hitparade platzieren konnte. Der Sender Ă3 entschied sich das Lied Brenna tuatâs guat aus dem Album in seine Playlist aufzunehmen. Dieser erreichte innerhalb weniger Wochen Platz 1 der österreichischen Charts, womit die Höchstplatzierung von Koa Hiatamadl ĂŒberboten wurde. Auch in Deutschland feierte der Titel Erfolg und konnte sich als erste Single Hubert von Goiserns in den deutschen Single-Verkaufscharts platzieren.
Musikalisch wird Hubert von Goisern der Neuen Volksmusik zugerechnet. GelĂ€ufiger ist speziell zur Beschreibung seines Stils der Begriff Alpenrock. In vielen Kreisen gilt er als Erfinder dieses Genres. Seine Musikart stellt eine Mischung aus moderner Rockmusik und Alpiner Volksmusik dar. Signifikant dafĂŒr ist das in seinen Liedern vorerstige klangliche Erscheinen des Akkordeons, was dann durch das Spielen der E-Gitarre ausgeglichen wird. Basierend darauf verbindet er seinen Stil auch mit Musikarten wie Reggae, Soul und Jazz.[3][4]
Die Musik wird zeitweise auch von afrikanischer Volksmusik beeinflusst. Ein Beispiel dafĂŒr ist das Album Gombe. Laut von Goisern soll dadurch nĂ€hergebracht werden, dass er sich in LĂ€ndern wie unter anderem Burkina Faso oder Senegal befunden hat, als er inspiriert wurde.[5]
Weitere EinflĂŒsse kommen von der brasilianischen Samba-Tanzmusik und vom altamerikanischen Funk, wodurch er sich mit den letzten Alben vom Alpenrock stĂ€rker zur Weltmusik gewandt hat.
Die Texte des Musikers sind oft politisch. Ein Beispiel dafĂŒr sind seine Anspielungen gegen den ebenfalls aus Goisern stammenden Politiker Jörg Haider in seinen Texten gegen Ende der 90er und Beginn des 21. Jahrhunderts, als dessen Partei sich hoher WĂ€hlerzahlen erfreute.
| Chartplatzierungen (vorlÀufig) ErklÀrung der Daten | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Alben | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Singles | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Alpinkatzen feat. Hubert von Goisern
Hubert von Goisern und die Alpinkatzen
Hubert von Goisern
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Goisern, Hubert von |
| ALTERNATIVNAMEN | Achleitner, Hubert (wirklicher Name) |
| KURZBESCHREIBUNG | österreichischer Musiker |
| GEBURTSDATUM | 17. November 1952 |
| GEBURTSORT | Bad Goisern, Oberösterreich |