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Hugo Knorr (* 17. November 1834 in Königsberg; † 29. September 1904 in Karlsruhe) war ein deutscher Landschafts- und Marinemaler, Zeichner und Kunstprofessor.
Inhaltsverzeichnis |
Mit knapp 18 Jahren kam Knorr im Herbst 1852 an die Kunstakademie Königsberg und beschäftigte sich dort in der Hauptsache mit Landschaftsmalerei. Unter anderem war dort Carl Scherres sein Studienkollege. Später wurde Knorr Meisterschüler beim Landschaftsmaler August Behrendsen. Eine Schülerin war Luise Neumann (Malerin).
1875 nahm Knorr einen Ruf an das Polytechnikum in Karlsruhe an und wirkte dort als Professor.
Knorrs Ölgemälde zeigen mehrheitlich die Küstenlandschaft Norwegens, die in ihrer ganzen Großartigkeit und Erhabenheit der Jahreszeiten dargestellt wird. Ein weiterer Schwerpunkt Knorrs sind seine Kreide- bzw. Kohlezeichnungen, mit denen er kongenial mehrere literarische Werke illustrierte.
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Dieser Artikel basiert auf einem gemeinfreien Text aus Meyers Konversations-Lexikon, 4. Auflage von 1888–1890. Bitte entferne diesen Hinweis nur, wenn du den Artikel so weit überarbeitet oder neu geschrieben hast, dass der Text den aktuellen Wissensstand zu diesem Thema widerspiegelt und dies mit Quellen belegt ist, wenn der Artikel heutigen sprachlichen Anforderungen genügt und wenn er keine Wertungen enthält, die den Wikipedia-Grundsatz des neutralen Standpunkts verletzen. |
| Personendaten | |
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| NAME | Knorr, Hugo |
| KURZBESCHREIBUNG | deutscher Landschafts- und Marinemaler, Zeichner und Kunstprofessor |
| GEBURTSDATUM | 17. November 1834 |
| GEBURTSORT | Königsberg |
| STERBEDATUM | 29. September 1904 |
| STERBEORT | Karlsruhe |