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Als Inseln unter dem Winde bezeichnet man im Deutschen Inselgruppen oder Teile davon, die der Richtung, aus der der Wind kommt (Luv), abgewandt sind, also auf der Lee-Seite liegen.
Sie befinden sich im Einflussbereich der beständigen Passat-Winde in tropischen Seegebieten.
Der Gegenbegriff ist Inseln über dem Winde.
Auf Karten findet man folgende Bezeichnungen:
Als Inseln unter dem Winde werden folgende Inselgruppen bezeichnet:
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die Inseln unter dem Winde (niederl. Benedenwindse Eilanden, span. Islas de Sotavento, engl. Leeward Antilles) in der Karibik |
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die (engl.) „Leeward Islands“, der nördliche Teil der Inseln über dem Winde in der Karibik |
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die „Îles sous le Vent“ der Gesellschaftsinseln, dazu gehören: Bora Bora, Huahine, Maupiti, Raiatea (mit Uturoa), Tahaa, Tupai, Manuae, Maupihaa und Motu One (Bellingshausen) |
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die „Ilhas do Sotavento“ der Kapverden |
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die auch „Leeward Islands“ genannten nordwestlichen Inseln der Inselkette Hawaiʻi |