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| Jürgen Säumel | ||
| Spielerinformationen | ||
|---|---|---|
| Geburtstag | 8. September [1984] | |
| Geburtsort | Friesach, Österreich | |
| Größe | 184 cm | |
| Position | Mittelfeld | |
| Vereine in der Jugend | ||
| 1991–1999 1999–2002 |
TSV Neumarkt SK Sturm Graz | |
| Vereine als Aktiver | ||
| Jahre | Verein | Spiele (Tore)1 |
| 2003–2008 2008–2011 2010 2011 2011– |
SK Sturm Graz FC Turin → Brescia Calcio (Leihe) MSV Duisburg SK Sturm Graz |
140 (9) 30 (2) 12 (1) 7 (0) 11 (0) |
| Nationalmannschaft2 | ||
| 1999–2001 2001–2003 2002–2005 2005– |
Österreich U 17 Österreich U 19 Österreich U 21 Österreich |
17 (3) 12 (1) 20 (1) 20 (0) |
| 1 Angegeben sind nur Liga-Spiele. Stand: 25. Februar 2012 2 Stand: 29. Februar 2012 | ||
Jürgen Säumel (* 8. September 1984 in Friesach) ist ein österreichischer Fußballspieler.
Inhaltsverzeichnis |
Jürgen Säumels erster Verein war im Nachwuchsbereich der steirische TSV Neumarkt. 1999 wurde er vom Bundesligisten SK Sturm Graz zunächst für das Nachwuchszentrum verpflichtet. Nach der erfolgten Ausbildung wurde er dank seiner guten Leistungen in die Kampfmannschaft aufgenommen, für die er ab der Saison 2002/03 spielte. In der gleichen Saison wurde er mit der österreichischen U-19-Nationalmannschaft Bronzemedaillengewinner bei der U-19-EM in Liechtenstein. Als Stammspieler der Nachwuchsteams bestritt er insgesamt 33 Jugendländerspiele für Österreich und erzielte dabei 5 Tore.
2004 stieg Mittelfeldspieler Jürgen Säumel mit nur 20 Jahren bereits zum Sturm-Kapitän auf und konnte sich in weiterer Folge für die österreichische Nationalmannschaft empfehlen. Unter Hans Krankl debütierte er am 17. August 2005 im eigenen Stadion in Graz beim 2:2 gegen Schottland, musste aber nach einem zweiten Teameinsatz fast zwei Jahre warten, ehe Krankl-Nachfolger Josef Hickersberger ihn ebenfalls zum Zug kommen ließ. Säumel war im österreichischen Kader bei der Euro 2008.
Säumel, dessen Vertrag 2008 beim SK Sturm Graz ausgelaufen war, unterschrieb am 22. Juli 2008 einen Vertrag für drei Jahre beim FC Turin.[1] Nach dem nach nur einer Saison erfolgten Abstieg in die Serie B wurde Säumel nicht mehr als Stammspieler eingesetzt und stand zuletzt kaum mehr auf dem Platz. Für den FC Turin war Säumel in 30 Ligaspielen im Einsatz und erzielte dabei zwei Treffer. Am 31. Jänner 2010 wurde Säumels Wechsel auf Leihbasis innerhalb der Serie B zu Brescia Calcio bekanntgegeben.[2] Mit Brescia stieg er in die Serie A auf. Da sich die beiden Vereine anschließend nicht über einen Transfer Säumels einigen konnten, kam er in der Saison 2010/11 nicht zum Einsatz.
Im Januar 2011 wechselte Säumel zum MSV Duisburg zunächst für ein halbes Jahr in die zweite deutsche Liga.[3] Nachdem er nur zu sieben Einsätzen, vier davon späte Einwechslungen, gekommen war, wurde der Vertrag nicht verlängert. Am 8. August 2011 gab Säumels Heimatklub, der SK Sturm Graz dessen Rückkehr bekannt. Säumel erhielt einen Ein-Jahres-Vertrag, mit Option auf ein weiteres Jahr.[4]
Christian Gratzei (T, Rückennummer 1) | Giorgi Popchadse (2) | Dominic Pürcher (4) | Ferdinand Feldhofer (5) | Manuel Weber (6) | Mario Haas (7) | Andreas Hölzl (8) | Haris Bukva (9) | Samir Muratović (10) | Imre Szabics (11) | Milan Dudić (12) | Thomas Burgstaller (13) | Florian Kainz (14) | Florian Neuhold (16) | Martin Ehrenreich (17) | Joachim Standfest (18) | Darko Bodul (19) | Matthias Koch (20) | Dean Maric (21) | Silvije Čavlina (T, 22) | Stefan Stangl (23) | Roman Kienast (24) | Rubin Okotie (25) | Marvin Weinberger (26) | Christian Klem (27) | Jürgen Säumel (28) | Sandro Foda (29) | Srđan Pavlov (32) | Patrick Wolf (33) | Alexander Schachner (T, 34)
Trainer: Franco Foda | Co-Trainer: Thomas Kristl | Konditionstrainer: Walter Niederkofler | Tormanntrainer: Kazimierz Sidorczuk
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Säumel, Jürgen |
| KURZBESCHREIBUNG | österreichischer Fußballspieler |
| GEBURTSDATUM | 8. September 1984 |
| GEBURTSORT | Friesach, Österreich |