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Johann Friedrich Ahlfeld (* 16. Oktober 1843 in Alsleben (Saale); †25. Mai 1929 in Marburg) war ein deutscher Gynäkologe. Bekannt wurde er für das sogenannte Ahlfeld-Zeichen Typ I und Typ 2 sowie die Ahlfeld-Methode im Rahmen der Geburtshilfe.
Inhaltsverzeichnis |
Ahlfeld studierte von 1863-67 Medizin in Greifswald und Leipzig, wo er dann auch als Assistent von Carl Siegmund Franz Credé arbeitete. Seine weitere Ausbildung absolvierte er in Wien und Tübingen und erhielt am 22. Februar 1868 seinen Doktortitel. Am 2. Februar 1877 wurde er außerordentlicher Professor und Dozent für Geburtshilfe in Leipzig. Im Jahre 1881 nahm er eine Stelle als Professor für Geburtshilfe und als Direktor der Lehrinstitution für Geburtshilfe in Gießen und später im Jahre 1883 als Professor und gleichzeitig Direktor der kaiserlichen Lehrinstitution an der Marburger Universitätsklinik für Geburtshilfe an. 1894 wurde er medizinischer Hofrat. 1909 wurde er von seinen Pflichten entbunden und in den Ruhestand versetzt.
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Ahlfeld, Johann Friedrich |
| KURZBESCHREIBUNG | deutscher Gynäkologe |
| GEBURTSDATUM | 16. Oktober 1843 |
| GEBURTSORT | Alsleben (Saale) |
| STERBEDATUM | 25. Mai 1929 |
| STERBEORT | Marburg |