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John McCain

Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen sind unter John McCain (BegriffsklĂ€rung) aufgefĂŒhrt.
John McCain (2009)

John Sidney McCain III (* 29. August 1936 auf der US-MilitĂ€rbasis Coco Solo in der Panamakanalzone) ist ein US-amerikanischer Politiker (Republikanische Partei) und seit 1987 Senator fĂŒr den Bundesstaat Arizona. Er war Kandidat seiner Partei fĂŒr die PrĂ€sidentschaftswahl 2008, bei der er Barack Obama unterlag. Bereits im Jahr 2000 bewarb er sich um das Amt des US-PrĂ€sidenten, scheiterte in der Vorwahl jedoch gegen den spĂ€teren Sieger George W. Bush. McCain kĂ€mpfte als Jagdbomberpilot der United States Navy im Vietnamkrieg, wurde angeschossen und geriet in mehrjĂ€hrige Kriegsgefangenschaft.

Inhaltsverzeichnis

Leben

McCain auf der Naval Academy, ca. 1954

Kindheit und Jugend

McCain kam als Sohn von John Sidney McCain Jr. (1911–1981) und Roberta Wright McCain (* 1912) in der damals US-amerikanisch kontrollierten Panamakanalzone zur Welt. Er hat zwei Geschwister, Sandy McCain Morgan und den BĂŒhnenschauspieler Joe McCain (* 1942). Sowohl sein Vater als auch sein Großvater John Sidney McCain Sr. waren Admirale der US Navy. Bis zum Alter von zehn Jahren besuchte er verschiedene Schulen auf MilitĂ€rstĂŒtzpunkten. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges zog die Familie McCain 1946 nach Nord-Virginia. Ab 1949 folgte die Familie erneut dem Vater zwei Jahre lang durch verschiedene MarinestĂŒtzpunkte, insgesamt besuchte John McCain etwa 20 verschiedene Schulen.[1] Ab 1951 besuchte er die private Episcopal High School, die er 1954 erfolgreich abschloss. Wie sein Vater und sein Großvater zuvor trat er hierauf in die US Naval Academy in Annapolis ein.

Vietnam-Krieg

McCain nahm als Marineflieger am Vietnamkrieg teil. Am 29. Juli 1967 befand er sich gerade auf dem Flugdeck der USS Forrestal im Cockpit einer A-4E Skyhawk, als das neben ihm stehende Flugzeug von einer fehlgezĂŒndeten Zuni-Rakete getroffen wurde. Es gelang ihm, aus dem brennenden Flugzeug zu flĂŒchten. 90 Sekunden spĂ€ter kam es zu einer Kettenreaktion explodierender Munition und Treibstoffs, bei der 134 Soldaten getötet wurden (siehe Forrestal-Katastrophe).

Am 26. Oktober 1967[2] wurde er wĂ€hrend eines Angriffs auf ein Wasserkraftwerk bei Hanoi abgeschossen und geriet in nordvietnamesische Gefangenschaft. Bei seinem Abschuss wurde McCain schwer verwundet, brach sich beide Arme und erlitt weitere Verletzungen, als er aus dem Flugzeug geschleudert wurde.[3] Im Lager Hanoi Hilton wurde McCain Opfer von Folter, die bei ihm permanente körperliche Behinderungen verursachte.[4] Die Vietnamesen wollten den Admiralssohn McCain vorzeitig freilassen; McCain weigerte sich allerdings, da er dies als positive Öffentlichkeitsarbeit fĂŒr den Feind ansah. Am 14. MĂ€rz 1973 [5] wurde er in die Freiheit entlassen. 1981 trat er aus der Navy im Rang eines Captains aus. Im Laufe seiner MilitĂ€rkarriere erhielt er die Auszeichnungen Silver Star, Bronze Star und Legion of Merit, das Purple Heart und das Distinguished Flying Cross.

Familie

John McCain hat vier leibliche Kinder, ein Adoptivkind und zwei Stiefsöhne aus zwei Ehen. Aus seiner ersten Ehe mit dem Model Carol Shepp, die von 1965 bis 1980 dauerte, stammen die Tochter Sidney McCain (* 1966; Musikbranche) sowie die beiden Stiefsöhne Doug (* 1959; Pilot in der Zivilluftfahrt) und Andy McCain (* 1962; VizeprĂ€sident von Hensley & Co.). Seine zweite Ehe schloss er am 17. Mai 1980 mit Cindy Hensley (* 1954; Aufsichtsratsvorsitzende des Unternehmens Hensley & Company), die bis heute besteht und aus der die Kinder Meghan McCain (* 1984; Journalistin), John Sidney „Jack“ McCain IV. (* 1986; Naval Academy), James „Jimmy“ McCain (* 1988; Marine Corps) und die aus Bangladesch stammende Adoptivtochter Bridget McCain (* 1991) hervorgingen. Mittlerweile ist John McCain vierfacher Großvater.

Politische Karriere

Mitglied des ReprÀsentantenhauses

John McCain wurde 1982 erstmals fĂŒr Arizona in das ReprĂ€sentantenhaus der Vereinigten Staaten gewĂ€hlt; er gewann auch die Wiederwahlen 1984.

Senator

1987 folgte die Wahl in den US-Senat, in dem er durchgehend bis heute vertreten ist. Im Senat sitzt McCain unter anderem im Ausschuss fĂŒr die StreitkrĂ€fte und im Handels-, Wissenschafts- und Verkehrsausschuss.

Von 1989 bis 1991 wurde sein Wirken im Rahmen der sogenannten Keating-Five-AffÀre im Zusammenhang mit der Savings-and-Loan-Krise von der Ethik-Kommission des Senats untersucht.

Im Oktober 2005 hat der US-Senat mit 90:9 einem Gesetzentwurf von McCain zugestimmt, der „grausame, unmenschliche und entwĂŒrdigende Behandlungen“ von Gefangenen verbietet. Am 13. November sagte er auf CBS, zwar seien Terroristen „die Quintessenz des Bösen, aber es geht nicht um sie, es geht um uns. Wir befinden uns in einem Kampf um die Werte, fĂŒr die wir stehen.“ Dazu gehöre die Einhaltung der Menschenrechte, „ganz gleich, wie schrecklich unsere Gegner auch sein mögen“. VizeprĂ€sident Dick Cheney wolle eine Folter-Ausnahmeregelung fĂŒr „Regierungsorganisationen, die nicht zum Verteidigungsministerium gehören“, sprich fĂŒr die CIA, bei Verhören von TerrorverdĂ€chtigen. Ein Gesetz zum Folterverbot konnte jedoch nicht verabschiedet werden, da George W. Bush sein Veto einlegte − mit der BegrĂŒndung, das Gesetz biete der CIA beim Verhör von Terroristen zu wenig Spielraum.[6]

PrÀsidentschaftskandidatur 2000

Bereits im Jahr 2000 bewarb McCain sich um die PrĂ€sidentschaft. Er war der Hauptherausforderer von George W. Bush innerhalb der Republikanischen Partei. Nach einem viel beachteten Sieg bei der Vorwahl in New Hampshire konnte er insgesamt jedoch nur sieben andere Staaten fĂŒr sich gewinnen und scheiterte schließlich gegen den spĂ€teren PrĂ€sidenten George W. Bush.

PrÀsidentschaftskandidatur 2008

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John McCain im Wahlkampf 2007

Im FrĂŒhjahr 2007 erklĂ€rte John McCain in einem CBS-Interview seinen erneuten Antritt fĂŒr das Amt. Henry Kissinger, Alexander Haig, George P. Shultz und Lawrence Eagleburger, alle ehemalige Außenminister der Vereinigten Staaten, unterstĂŒtzten die Kandidatur.

Zu Beginn seines Wahlkampfes besuchte er den grĂ¶ĂŸten Basar Bagdads; beschĂŒtzt vom MilitĂ€r merkte er dort an, dass er die negativen Schlagzeilen aus dem Irak nicht verstehe, weil er bereits weitgehend befriedet sei. Er habe schließlich auf dem Shorja-Markt so „frei herumlaufen“ können wie auf „einem ganz normalen Markt im Sommer in Indiana“.[7]

WĂ€hrend John McCain bei den ersten Vorwahlen in Iowa lediglich Vierter werden konnte, schaffte er es, die Vorwahlen in New Hampshire, South Carolina und Florida zu gewinnen. Nach einer Umfrage der Washington Post vom 14. Januar 2008 lag McCain auch landesweit vor den konservativen Ex-Gouverneuren Mike Huckabee und Mitt Romney. Ein weiterer, jedoch ebenfalls deutlich hinter McCain zurĂŒckliegender republikanischer Kandidat war der Kongressabgeordnete Ron Paul.

Seit den Vorwahlen in Florida galten nur noch McCain und Romney als aussichtsreiche Kandidaten fĂŒr den weiteren Verlauf des innerparteilichen Wahlkampfes. Der abgeschlagene ehemalige BĂŒrgermeister von New York, Rudolph Giuliani, zog seine Kandidatur am 30. Januar zurĂŒck und gab eine Wahlempfehlung fĂŒr McCain ab. Auch der Gouverneur von Kalifornien, Arnold Schwarzenegger, verkĂŒndete die UnterstĂŒtzung der Kandidatur McCains.

Nach dem „Super Tuesday“ galt McCain als klarer Favorit im Rennen um die PrĂ€sidentschaftskandidatur der Republikaner.[8] Als sein Mitbewerber Romney am 7. Februar ausstieg, war McCain praktisch sicherer Kandidat [9], auch wenn Huckabee bis dahin offiziell noch nicht von seiner Kandidatur zurĂŒckgetreten war.

Nach den Vorwahlen in Ohio, Vermont und Texas am 4. MĂ€rz 2008 ĂŒberschritt McCain die nötige Zahl von 1191 Delegierten fĂŒr die Nominierung. Nach der Nominierung war er der offizielle Kandidat der Republikaner fĂŒr die Nachfolge von George W. Bush. Als Kandidatin fĂŒr das Amt des VizeprĂ€sidenten wĂ€hlte McCain Sarah Palin, Gouverneurin des Bundesstaates Alaska.

McCain konnte bei den PrĂ€sidentschaftswahlen am 4. November 2008 die Stimmen von 173 WahlmĂ€nnern auf sich vereinen und unterlag damit deutlich Barack Obama, dem Kandidaten der Demokraten um das PrĂ€sidentenamt, der 364 WahlmĂ€nner gewann.[10] Beim absoluten VerhĂ€ltnis der WĂ€hlerstimmen im gesamten Land ist der Unterschied zwischen Obama und McCain jedoch deutlich geringer, denn insgesamt stimmten 46 Prozent aller WĂ€hler fĂŒr McCain und 52 Prozent fĂŒr Obama.[11] Kurz nach Veröffentlichung der Ergebnisse aus den OstkĂŒstenstaaten gestand McCain seine Niederlage ein und gratulierte Obama telefonisch.[12] In einer anschließenden öffentlichen Rede in Arizona zu seinen AnhĂ€ngern gab er sich gegenĂŒber seinem Mitbewerber um das PrĂ€sidentenamt versöhnlich und rief seine UnterstĂŒtzer zur parteiĂŒbergreifenden Zusammenarbeit auf.[13]

Politische Positionen

Einordnung in das politische Spektrum

John McCain (Mitte) bei der State of the Union Address von PrÀsident Obama im Januar 2011 mit (von links) John Kerry, Michael C. Burgess, Tom Udall und Joe Lieberman

McCain galt dem rechten FlĂŒgel der Republikaner lange Zeit als nicht konservativ genug.[14] Im Vorwahlkampf 2000 bezeichnete er fĂŒhrende Religiös-Konservative wie Pat Robertson und Jerry Falwell als „Agenten der Intoleranz“.[15] 2006 versöhnte er sich jedoch mit ihnen, nachdem sie seinen Vorwahlsieg in Virginia verhindert hatten. Am 22. Mai 2008 distanzierte sich McCain von Pastor John Hagee, der Hitlers Vorgehen und damit den Holocaust wie auch Hurrikan Katrina[16] (als Strafe fĂŒr die in New Orleans geplante Gay-Parade) als „gottgewollt“ bezeichnet hatte, und auch von Pastor Rod Parsley, der erklĂ€rt hatte, dass Moslems von DĂ€monen besessen seien und es Amerikas Aufgabe sei, diese „falsche Religion“ zu zerstören.

Er vertrat in der Vergangenheit öfter als andere Republikaner einen eher liberalen Ansatz, wobei er sich auch fĂŒr Sozialprogramme aussprach.[17] McCain befĂŒrwortete auch stets eine liberalere Einwanderungspolitik (Kennedy-McCain-Gesetzesvorlage). Allerdings vollzog er in der Zeit nach seiner Niederlage bei der PrĂ€sidentschaftswahl einen deutlichen Rechtsschwenk. Nach einer Erhebung des Politikmagazins National Journal wies McCain im Jahr 2010 gemeinsam mit sieben anderen Republikanern das konservativste Abstimmungsverhalten im Senat auf. So Ă€nderte er auch seine Ansichten zur Einwanderungsfrage.[18] Als ein Grund dafĂŒr wurde auch seine Bewerbung um die Wiederwahl als Senator angesehen, bei der er sich mit J. D. Hayworth einem starken innerparteilichen Konkurrenten gegenĂŒber sah. Letztlich wurde McCain mit einem Stimmenanteil von 56,2 Prozent wieder nominiert; bei der eigentlichen Senatswahl im November 2010 gewann er mit 59,3 Prozent der Stimmen ungefĂ€hrdet vor dem Demokraten Rodney Glassman (34,6) und David Nolan von der Libertarian Party (4,7), womit er am 3. Januar 2011 seine fĂŒnfte Amtsperiode im Senat antreten konnte.

In der Haushaltskrise 2011 bezeichnete er Abgeordnete der ultrarechten Tea-Party als "Hobbits", [19] nachdem sie John Boehner, dem republikanischen MehrheitsfĂŒhrer im ReprĂ€sentantenhaus die UnterstĂŒtzung verweigerten, des Weiteren bezeichnete er ihre Ideen gegenĂŒber der Los Angeles Times als "bizarr und naiv". [20]

Außenpolitik

McCain war ein BefĂŒrworter des Irakkrieges[21], kritisierte jedoch frĂŒh die Strategie von PrĂ€sident Bush und das Pentagon, zu wenig Soldaten im Irak stationiert zu haben.[22] Seiner Forderung nach mehr StreitkrĂ€ften zur BewĂ€ltigung der Probleme wurde schließlich 2007 entsprochen. Laut einem Bericht der US-Armee soll die Aufstockung der Truppen der Hauptgrund fĂŒr eine deutliche Verbesserung der Lage im Irak gewesen sein.[23][24]

McCain schließt ein militĂ€risches Vorgehen gegen den Iran als letzte Möglichkeit nicht aus.[25]

McCain gilt als weit stÀrker transatlantisch orientiert als sein Parteifreund George W. Bush. In einem Aufsatz in Foreign Affairs betonte McCain die Werte- und Interessengemeinschaft der USA mit Europa und hebt die Bedeutung der politischen Abstimmung mit den befreundeten Demokratien des europÀischen Kontinents hervor. Die Politik Russlands seit Wladimir Putins PrÀsidentschaft kritisiert er gleichzeitig scharf, bezeichnet das Land als "revanchistisch" und schlÀgt den Ausschluss Russlands aus dem Kreis der G8-Staaten vor.[26]

Innenpolitik

McCain ist ein erklĂ€rter Abtreibungsgegner, fordert offen eine Abkehr vom Recht auf Schwangerschaftsabbruch und von den diesbezĂŒglichen Entscheidungen des Obersten Gerichtshofes der USA aus den 1970er Jahren[27], die maßgeblich fĂŒr die gegenwĂ€rtig in den USA gĂŒltige Regelung sind. Er lehnt zwar gleichgeschlechtliche Ehen ab[27], aber akzeptiert eingetragene Lebenspartnerschaften in den einzelnen Bundesstaaten.[28]

Forschung an embryonalen Stammzellen möchte er strafrechtlich verbieten lassen (zumindest insoweit diese aus Embryos gewonnen sind, die nur zu Forschungszwecken gezĂŒchtet werden).[27]

McCain sprach sich auf der Internetseite seiner Wahlplattform gegen BeschrĂ€nkungen des Verkaufs, Erwerbs und Tragens von Schusswaffen aus.[29] Gleichwohl befĂŒrwortete er Kontrollmaßnahmen beim Waffenverkauf sowie bestimmte BeschrĂ€nkungen des politischen Einflusses von InteressenverbĂ€nden, die auch die Waffen-Lobby betreffen könnten. Aus diesen GrĂŒnden herrschte etwa bei Mitgliedern der National Rifle Association ein gewisses Misstrauen McCain gegenĂŒber. [30]

McCain befĂŒrwortet die Todesstrafe[31] und die Ausweitung ihrer Anwendung auf internationale DrogenhĂ€ndler[32] und Terroristen,[33] aber das Verbot ihrer Anwendung auf MinderjĂ€hrige.[34] Die Entscheidung des Supreme Court zum Fall Kennedy v. Louisiana, mit der ein Todesurteil wegen der Vergewaltigung eines Kindes fĂŒr verfassungswidrig erklĂ€rt wurde, bezeichnete er als „einen Angriff gegen die BemĂŒhungen der Strafverfolgung, diese schrecklichen TĂ€ter wegen des Begehens des verabscheuungswĂŒrdigsten Verbrechens zu bestrafen“.[35]

Im Juni 2008 sprach sich McCain dafĂŒr aus, bis zum Jahre 2030 in den USA 45 neue Atomkraftwerke zu bauen. Seit den 1970er Jahren wurden in den USA wegen der ungeklĂ€rten Entsorgung keine neuen Atomkraftwerke mehr genehmigt.[36] Auch die Aufhebung des 1982 verhĂ€ngten und seither jĂ€hrlich verlĂ€ngerten Moratoriums fĂŒr Ölbohrungen vor den KĂŒsten der USA gehört, anders als noch 2000, nun zu seinem Wahlprogramm.[37]

Ehrungen und Auszeichnungen

Werke

Literatur

Weblinks

 Commons: John McCain â€“ Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikisource: John McCain â€“ Quellen und Volltexte (english)

Einzelnachweise

  1. ↑ McCain's WMD is a mouth that won’t quit, USA Today, November 2007
  2. ↑ http://www.npc.navy.mil/NR/rdonlyres/330F85C7-5982-4B09-A46A-373964430AFB/0/Document.pdf
  3. ↑ http://www.freitag.de/2008/35/08351001.php
  4. ↑ http://www.welt.de/politik/article740982/McCain_steigt_ins_Rennen_ums_Praesidentenamt_ein.html
  5. ↑ http://graphics8.nytimes.com/packages/flash/politics/20080203_MCCAIN_TIMELINE/content/pdf/19730315.pdf
  6. ↑ Bush will weiter foltern lassen, taz.de, 9. MĂ€rz 2008.
  7. ↑ Pannen-Wahlkampf – McCain – vom Star zur Sternschnuppe, Spiegel online, 10. April 2007
  8. ↑ John McCain triumphiert am Super Tuesday, Netzeitung, 6. Februar 2008.
  9. ↑ McCain Looks Confident; Democratic Race Tightens, New York Times, 4. Februar 2008.
  10. ↑ Phoenix: Barack Obama wird der 44. PrĂ€sident der Vereinigten Staaten (6. November 2008)
  11. ↑ Statista: US-Wahl 2008
  12. ↑ Spiegel Online: McCain rĂ€umt seine Niederlage ein (5. November 2008)
  13. ↑ Spiegel Online: McCains Rede im Wortlaut (5. November 2008)
  14. ↑ Stern:McCain und seine konservativen Feinde.
  15. ↑ Bush mobilisiert Konservative im US-Wahlkampf, Financial Times Deutschland, 8. Februar 2008
  16. ↑ [1]
  17. ↑ Kandidatensuche in den USA, n-tv.de, 6. MĂ€rz 2007.
  18. ↑ McCain's Shift Makes Him Senate's Most Conservative, National Journal, 24. Februar 2011.
  19. ↑ Die Hobbits der Tea-Party-Bewegung, sueddeutsche.de, 28. Juli 2011.
  20. ↑ McCain Ă€rgert sich ĂŒber die «Tea-Party-Hobbits», bazonline.ch, 28. Juli 2011.
  21. ↑ Einig im Kampf gegen die "Fratze des Terrors", Welt Online, 3. Februar 2002.
  22. ↑ CNN: „McCain criticizes Pentagon on Iraq war“.
  23. ↑ US Army: „Security Efforts, Iraqi Government Improvements Spur Economic Growth“ (27. August 2007)
  24. ↑ Fox News: „U.S. Mideast Commander: Violence in Iraq Down Dramatically, but Gains Not Irreversible“ (4. MĂ€rz 2008)
  25. ↑ McCain on Iran: Military Option Is 'Last Option', National Public Radio, 23. Januar 2006.
  26. ↑ John McCain, An Enduring Peace Built on Freedom - Securing America's Future, Foreign affairs, November/Dezember 2007.
  27. ↑ a b c Human Dignity and the Sanctity of Life, Webauftritt John McCain PrĂ€sidentschaftswahlkampf 2008.
  28. ↑ McCain OK with gays' legal accords; marriage is another thing, Arizona Daily Star, 25. November 2006.
  29. ↑ Protecting Second Amendment Rights, Webauftritt John McCain PrĂ€sidentschaftswahlkampf 2008
  30. ↑ US-Waffenlobby mobilisiert gegen Obama, Spiegel Online, 19. Mai 2008
  31. ↑ John McCain on Crime, www.ontheissues.org
  32. ↑ John McCain on Drugs, www.ontheissues.org
  33. ↑ The Candidates on the Death Penalty, pewforum.org
  34. ↑ ABC News 4 – John McCain, cfc.wciv.com
  35. ↑ Sara Kugler: Obama disagrees with high court on child rape case. In: Associated Press, 25. Juni 2008. Abgerufen am 27. Juni 2008. 
  36. ↑ McCain will 45 Atommeiler bauen
  37. ↑ Sheryl Gay Stolberg: Bush Will Seek to End Offshore Oil Drilling Ban, New York Times, 18. Juni 2008 (englisch)
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