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Julie Benz

Julie Benz

Julie M. Benz (* 1. Mai 1972 in Pittsburgh, Pennsylvania) ist eine US-amerikanische Schauspielerin.

Inhaltsverzeichnis

Leben

Julie Benz ist als Tochter eines Chirurgen in Pittsburgh zur Welt gekommen. Die Familie zog zwei Jahre nach ihrer Geburt nach Murrysville im benachbarten Westmoreland County, wo Benz mit drei Jahren das Eislaufen begann. 1988 nahm sie an den US-amerikanischen Juniormeisterschaften im Eiskunstlauf teil und belegte dort den 13. Platz, im Jahr darauf beendete sie ihre Eislaufkarriere. Ihre älteren Geschwister waren 1987 amerikanische Juniorenmeister im Eistanzen und nahmen an internationalen Wettbewerben teil. Nach dem Abschluss der High School in Murrysville studierte sie Schauspiel an der New York University.

Benz war von 1998 bis 2007 mit dem US-amerikanischen Schauspieler und Comedian John Kassir verheiratet und lebt in Los Angeles.

Karriere

Julie Benz wurde vor allem durch ihre Auftritte als Vampir Darla in den Fernsehserien Buffy – Im Bann der Dämonen und Angel – Jäger der Finsternis bekannt. Ihren ersten Filmauftritt hatte sie 1990 in dem Film Two Evil Eyes. 1991 spielte sie in der Fernsehserie Hi Honey, I'm Home. Man sah sie zudem in Besser geht’s nicht, Die Abbotts – Wenn Hass die Liebe tötet und 2000 mit Shannen Doherty im Fernseh-Thriller Hexen für die Schule des Satans.

Außerdem ist sie die Originalsynchronstimme von Miranda Keyes aus dem Xbox-Spiel Halo 2.[1]

Zu ihren erfolgreichsten Filmen zählen Der zuckersüße Tod mit Rose McGowan und George, der aus dem Dschungel kam 2.

Von 2006 bis 2009 spielte Benz in der Fernsehserie Dexter die Freundin des gleichnamigen Protagonisten. Im Jahr 2008 hatte sie neben Sylvester Stallone eine Hauptrolle in dem Film John Rambo. Zudem ist sie an der Seite von Ray Stevenson als Angela in der Comicverfilmung The Punisher: War Zone zu sehen.[2]

Filmografie (Auswahl)

Filme

  • 1990: Two Evil Eyes
  • 1995: The Barefoot Executive (Fernsehfilm)
  • 1996: Leinen los für die Liebe (Hearts Adrift) (Fernsehfilm)
  • 1996: Darkdrive – Verschollen in der Matrix (Darkdrive)
  • 1997: Eating Las Vegas
  • 1997: A Walton Easter (Fernsehfilm)
  • 1997: Die Abbotts – Wenn Haß die Liebe tötet (Inventing the Abbotts)
  • 1997: Besser geht’s nicht (As Good as It Gets)
  • 1999: Dirt Merchant
  • 1999: Der zuckersüße Tod (Jawbreaker)
  • 2000: Hexen für die Schule des Satans (Satan's School for Girls) (Fernsehfilm)
  • 2000: Shriek – Schrei, wenn du weißt, was ich letzten Freitag, den 13. getan habe (Shriek If You Know What I Did Last Friday the Thirteenth)
  • 2000: Bad Girls from Valley High (alternativer Titel: A Fate Totally Worse Than Death)
  • 2001: The Brothers
  • 2003: Hot Shots Golf Fore!
  • 2003: George, der aus dem Dschungel kam 2 (George of the Jungle 2)
  • 2003: The Midget Stays in the Picture
  • 2004: The Long Shot: Belive in Courage (Fernsehfilm)
  • 2005: Zickenterror an der High School (A Fate Totally Worse Than Death)
  • 2005: Lackawanna Blues (Fernsehfilm)
  • 2005: Locusts:The 8th Plugue (Fernsehfilm)
  • 2005: 8mm 2 – Hölle aus Samt (8mm 2)
  • 2006: Circle of Friends (Fernsehfilm)
  • 2006: Kill Your Darlings
  • 2008: John Rambo
  • 2008: Saw V
  • 2008: Punisher: War Zone
  • 2009: Der blutige Pfad Gottes 2 (The Boondock Saints II: All Saints Day)

Fernsehserien

Weblinks

 Commons: Julie Benz – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Halopedia: Julie Benz, 15. Dezember 2006, Zugriff am 18. Februar 2009
  2. SCI FI Wire: Benz Accents Punisher, 14. Januar 2008, Zugriff am 27. Januar 2008
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