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Die Königlichen Parks von London (engl. Royal Parks) waren einst Ländereien, die den Monarchen Englands (später Großbritannien) gehörten und diesen als Erholungsgebiet dienten. Mit der zunehmenden Urbanisierung Londons wurden die Gebiete in öffentlich zugängliche Parks umgewandelt. Heute gibt es acht Parks, die den formellen Namenszusatz tragen:
Hyde Park und die (daran angrenzenden) Kensington Gardens, Green Park, Regent’s Park und St. James’s Park sind die größten Grünflächen im Stadtzentrum Londons. Bushy Park und Richmond Park liegen in Richmond upon Thames, Greenwich Park in Greenwich.
Die königlichen Parks werden durch die Royal Parks Agency verwaltet. Die Metropolitan Police ist für Ruhe und Ordnung zuständig. Die zuvor zuständige Royal Parks Constabulary existierte seit 1872, unterstand dem Kulturministerium und wurde 2004 aufgelöst. Den Unterhalt der Parks finanziert die Royal Parks Agency durch kommerzielle Aktivitäten wie Restaurationsbetriebe und Konzertveranstaltungen.