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| Verband | Kasachischer Eishockeyverband | |
| Weltrangliste | Platz 16 | |
| Trainer | Andrei Chomutow | |
| Meiste Spiele | Alexander Koreschkow (60 Sp.) | |
| Meiste Punkte | Jewgeni Koreschkow | |
| Homepage | www.icehockey.kz | |
| Olympische Spiele | ||
| Teilnahmen | seit 1998 | |
| Bestes Ergebnis | 8. Platz (Nagano 1998) | |
| Weltmeisterschaft | ||
| Teilnahmen | seit 1998 | |
| Bestes Ergebnis | 12. Platz (2005) | |
| (Stand: 19. Februar 2010) | ||
Die Kasachische Eishockeynationalmannschaft der Männer wird nach der Weltmeisterschaft 2011 in der IIHF-Weltrangliste auf Platz 16 geführt. Nach der ersten Teilnahme an einer A-WM 1998 gelangen der kasachischen Nationalmannschaft weitere Teilnahmen an den Turnieren 2004, 2005, 2006 und 2010. Nach dem Abstieg in die Division I (B-WM) gelang 2011 der sofortige Wiederaufstieg in die Top-Division (A-WM) für die Eishockey-Weltmeisterschaft 2012.
Inhaltsverzeichnis |
Für die ersten Winterspiele nach dem Zerfall der Sowjetunion, zu der auch Kasachstan gehörte (und die Spieler somit für die Sowjetische Eishockeynationalmannschaft spielten), 1994 in Lillehammer gelang es der Mannschaft noch nicht, sich zu qualifizieren. 1998 war es dann jedoch soweit und das kasachische Team belegte in Nagano immerhin den 8. Platz, nachdem die Mannschaft unter Boris Alexandrow die Zwischenrunde erreichen konnte. Die zweite Teilnahme bei Olympischen Winterspielen erfolgte dann 2006, nach dem Aus in der Vorrunde reichte es allerdings nur zu Platz 9. Der kasachische Stürmer Jewgeni Koreschkow wurde bei diesem Turnier mit 5 Toren und 2 Assists zudem siebtbester Scorer. Das Team scheiterte unter dem Cheftrainer Jerlan Sagymbajew in Oslo in der Qualifikation für die Olympische Spiele 2010 .
Bei Weltmeisterschaften arbeitete sich das Team seit der Unabhängigkeit Kasachstans im Jahr 1993 stetig nach oben, bis die Mannschaft schließlich mit dem Sieg in der Division I (inoffiziell auch B-WM) im Jahr 2003 die eigentlichen Eishockey-Weltmeisterschaften (A-WM) erreichte. Nach drei Turnieren stieg die Mannschaft bei der Eishockey-Weltmeisterschaft der Herren 2006 in Riga (Lettland) allerdings wieder in die Division I ab, nachdem die Abstiegsrunde nur als dritte von vier Mannschaften beendet wurde. Bei der Eishockey-Weltmeisterschaft der Herren 2007 belegte die kasachische Mannschaft in Qiqihar (China) hinter Frankreich und Polen jedoch nur den dritten Platz und verpasste so den Wiederaufstieg. 2008 mussten sich die Kasachen den Österreichern geschlagen geben. 2009 gelang schließlich der Wiederaufstieg nachdem in entscheidenden Spielen Japan mit 3:1 und Slowenien mit 2:1 besiegt wurden. Nach dem letztem Platz bei der WM 2010 und dem Abstieg in die Division I gelang 2011 der sofortige Wiederaufstieg nach einem 3:2 n.V. im Endspiel gegen Gastgeber Ukraine.
Das Team gewann drei mal 1996, 1999 und 2011 das Eishockeyturnier der Winter-Asienspiele und holte jeweils hinter Japan zwei mal Silber 2003 und 2007.
Das Leistungsgefälle bei den Eishockeyturnieren der Asienspiele ist jedoch recht hoch. So sind zweistellige Ergebnisse der kasachischen Nationalmannschaft gegen unterklassige Teams nichts Außergewöhnliches, z.B. ein 38:0 gegen Vereinigten Arabischen Emirate und ein 52:1 gegen Thailand beim Turnier 2007 oder ein 35:0 gegen Taiwan beim Turnier 2011.
| Erstes Länderspiel | |
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| Höchster Sieg | |
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| Höchste Niederlage | |
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| Olympische Spiele | |
| Olympische Winterspiele 1998 |
Afrika: Algerien | Marokko | Südafrika
Amerika: Argentinien | Kanada | Mexiko | Vereinigte Staaten
Asien und Ozeanien: Australien | Bahrain | Republik China | Volksrepublik China | Hongkong | Indien | Japan | Kasachstan | Kirgisistan | Kuwait | Macao | Malaysia | Mongolei | Neuseeland | Nordkorea | Oman | Saudi-Arabien | Singapur | Südkorea | Thailand | Usbekistan | Vereinigte Arabische Emirate
Europa: Armenien | Belgien | Bosnien und Herzegowina | Bulgarien | Dänemark | Deutschland (U20) | Estland | Finnland (U20) | Frankreich | Georgien | Griechenland | Großbritannien | Irland | Island | Israel | Italien | Kroatien | Lettland | Liechtenstein | Litauen | Luxemburg | Mazedonien | Niederlande | Norwegen | Österreich | Polen | Portugal | Rumänien | Russland | Schweden | Schweiz (U20) | Serbien | Slowakei (U20) | Slowenien | Spanien | Tschechien | Türkei | Ukraine | Ungarn (U20) | Weißrussland
Frühere Nationalmannschaften: Böhmen | Böhmen und Mähren | DDR | GUS | Jugoslawien | Serbien und Montenegro | Sowjetunion | Tschechoslowakei
Auswahlmannschaften: Baskenland | England | Katalonien | Schottland