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| Katarina Witt | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Nation | | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Geburtstag | 3. Dezember 1965 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Geburtsort | Staaken, DDR | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| GröĂe | 165 cm | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Gewicht | 55 kg | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Karriere | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Disziplin | Einzellauf | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Trainer | Jutta MĂŒller | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Status | zurĂŒckgetreten | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Medaillenspiegel | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Katarina Witt (* 3. Dezember 1965 in Staaken, Stadt Falkensee, heute Berlin) ist eine ehemalige EiskunstlĂ€uferin, die im Einzellauf fĂŒr die DDR startete. Sie ist die Olympiasiegerin von 1984 und 1988, die Weltmeisterin von 1984, 1985, 1987, 1988 und die Europameisterin von 1983 bis 1988.
Inhaltsverzeichnis |
Witt wurde in Staaken, Stadt Falkensee, Kreis Nauen, Bezirk Potsdam, heute Berlin-Staaken geboren. Ihre schulische und sportliche Ausbildung erhielt Witt unter anderem an der Karl-Marx-StĂ€dter Kinder- und Jugendsportschule, dem jetzigen Sportgymnasium Chemnitz. Ab 1977 trainierte sie beim SC Karl-Marx-Stadt unter Jutta MĂŒller.
1979 erreichte Witt erstmals das Podium bei den DDR-Meisterschaften. Sie wurde Dritte hinter Anett Pötzsch und Carola WeiĂenberg und nahm in Zagreb an der Eiskunstlauf-Europameisterschaft 1979 teil. Im Jahr darauf wurde sie Vizemeisterin der DDR hinter Pötzsch und wurde in Dortmund bei der Eiskunstlauf-Weltmeisterschaft 1980 Zehnte. Nachdem Pötzsch 1980 Olympiasiegerin, Weltmeisterin und Europameisterin geworden war, beendete sie ihre Karriere, und Witt gewann 1981 ihren ersten DDR-Meistertitel, den sie bis 1988 behielt. Sowohl bei der Europameisterschaft in Innsbruck als auch bei der Weltmeisterschaft in Hartford erreichte sie jeweils den fĂŒnften Platz.
1982 wurde sie in Lyon Vize-Europameisterin hinter der Ăsterreicherin Claudia Kristofics-Binder und dann in Kopenhagen Vize-Weltmeisterin hinter der US-Amerikanerin Elaine Zayak. 1983 wurde Witt in Dortmund Europameisterin. Bei der Weltmeisterschaft in Helsinki belegte sie nach der US-Amerikanerin Rosalynn Sumners, Claudia Leistner aus der BRD und Jelena Wodoresowa aus der Sowjetunion den vierten Platz, nachdem sie in Kurzprogramm und KĂŒr vorne gelegen hatte, aber in der Pflicht nur den achten Platz erreichte.
1984 errang Witt in Budapest ihren zweiten Europameisterschaftstitel und bei ihren ersten Olympischen Spiele in Sarajevo die Goldmedaille. Dort war die amtierende Weltmeisterin Rosalynn Sumners favorisiert, die auch die Pflicht gewann, Witt erreichte hier den dritten Platz. Sie gewann das Kurzprogramm, das Sumners als FĂŒnfte beendete. In der KĂŒr schaffte Witt drei DreifachsprĂŒnge, Sumners zeigte am Ende einen geplanten dreifachen Toeloop nur doppelt und einen geplanten Doppelaxel nur einfach. So entschied Witt die KĂŒr mit fĂŒnf zu vier Punktrichterstimmen und 0,2 Punkten Unterschied knapp fĂŒr sich und wurde Olympiasiegerin.
Bei der anschlieĂenden Weltmeisterschaft in Ottawa gelang es Witt auch noch, ihren ersten Weltmeisterschaftstitel zu gewinnen. Sie gewann dort die Pflicht, das Kurzprogramm und die KĂŒr. Wie ihre Landsfrau Anett Pötzsch vier Jahre zuvor hatte Witt im olympischen Jahr alle Titel auf sich vereint.
1985 wurde sie in Göteborg zum dritten Mal in Folge Europameisterin und in Tokio zum zweiten Mal Weltmeisterin, beide Male vor Kira Iwanowa aus der Sowjetunion. 1986 errang Witt erneut die Goldmedaille bei der Europameisterschaft, musste sich bei der Weltmeisterschaft in Genf aber der US-Amerikanerin Debi Thomas geschlagen geben. 1987 konnte sie beide groĂen Turniere wieder fĂŒr sich entscheiden, in Sarajevo wurde sie Europameisterin und bei der Weltmeisterschaft in Cincinnati siegte sie vor Debi Thomas. Dabei lief sie die stĂ€rkste KĂŒr ihrer Karriere. Sie landete fĂŒnf DreifachsprĂŒnge, darunter einen dreifachen Rittberger.
1988 gewann Witt in Prag ihren sechsten Europameisterschaftstitel in Folge, zum vierten Mal hintereinander wurde Kira Iwanowa Vizeeuropameisterin. Bei den Olympischen Spielen in Calgary galten Witt und Thomas als Favoritinnen. Es kam zur âBattle of the Carmensâ, wie die Presse das Duell nannte, da beide EiskunstlĂ€uferinnen ihre KĂŒr zu Musik aus Georges Bizets Oper Carmen liefen. Witt beendete die Pflicht auf dem dritten Platz, einen Platz hinter Thomas, gewann aber das Kurzprogramm vor Thomas, so waren beide etwa gleich auf und die KĂŒr brachte die Entscheidung: Witt zeigte vier DreifachsprĂŒnge, den Rittberger nur doppelt. Thomas verfehlte drei ihrer geplanten fĂŒnf DreifachsprĂŒnge. Die Kanadierin Elizabeth Manley war die Beste in der KĂŒr, am Ende reichte ihr der KĂŒrsieg allerdings nicht und Witt wurde knapp Olympiasiegerin. Sie war damit die erste EiskunstlĂ€uferin nach Sonja Henie, die in der Damenkonkurrenz ihren Olympiatitel verteidigen konnte und ist bis heute neben Henie die einzige, der dies gelang.
Zum Abschluss ihrer Karriere gewann sie bei der Weltmeisterschaft in Budapest ihren vierten Weltmeisterschaftstitel, genau wie bei den Olympischen Spielen, vor Manley und Thomas. Katarina Witt war somit die dominierende EiskunstlÀuferin der Achtziger Jahre. Sie ist mit zwei Olympiasiegen, vier Weltmeisterschaftstiteln und sechs Europameisterschaftstiteln eine der erfolgreichsten EiskunstlÀuferinnen der Geschichte.
In der DDR war Katarina Witt bis zum Mauerfall eine der Vorzeigesportlerinnen, sie trat stets charmant auf und sagte selbst: âWas ich bin, verdanke ich der DDR.â So wurde ihre Karriere zur âChefsacheâ und Erich Honecker sowie Egon Krenz beschĂ€ftigten sich persönlich mit ihr, eine Flucht aus der DDR wĂ€re eine Katastrophe gewesen. So wurde ihr ein Leben in Luxus gewĂ€hrt (Millionengagen, groĂe Autos, HĂ€user und eine Wohnung in Berlin). Witt wurde im Auftrag des DDR-Ministeriums fĂŒr Staatssicherheit unter anderem vom IM Ingo Steuer ĂŒberwacht und bespitzelt. Erich Mielke ordnete eine komplette Ăberwachung an. Ihre Wohnung wurde verwanzt und das Telefon abgehört. Katarina Witt Ă€uĂerte sich kritisch zum Vorgehen des Nationalen Olympischen Komitees gegen Steuer nach Bekanntwerden von dessen Stasi-TĂ€tigkeit.
1984 erhielt sie den VaterlĂ€ndischen Verdienstorden in Gold und 1988 die dazugehörige Ehrenspange fĂŒr ihre hervorragenden Leistungen bei den Olympischen Winterspielen. AuĂerdem wurde sie 1988 mit dem Olympischen Orden ausgezeichnet. Witt wurde 1984 von den Lesern der Tageszeitung Junge Welt zur DDR-Sportlerin des Jahres gewĂ€hlt. Sie begann im Juli 1988 ihre damals fĂŒr DDR-Sportler sehr ungewöhnliche Profikarriere mit einem kurzen Gastspiel bei Holiday on Ice gegen Devisen und tourte dann mehr als zehn Jahre lang in den groĂen Eisshows in Nordamerika. Sie wirkte auĂerdem in verschiedenen Filmen mit, so etwa spielte sie 1989 mit Brian Boitano und Brian Orser in Carmen on Ice, fĂŒr den sie einen Emmy erhielt, Die Eisprinzessin (1995), den sie co-produzierte, oder Ronin (1998).
1994 erreichte sie nach einer bis dahin beispiellosen Re-Amateurisierung ein Comeback als Olympiateilnehmerin. Sie trainierte wieder bei Jutta MĂŒller und nahm an den Olympischen Winterspielen in Lillehammer teil, wo sie den siebten Platz erreichte. Zuvor war sie bei der Europameisterschaft Achte geworden. Im selben Jahr erschien ihre Autobiographie Meine Jahre zwischen Pflicht und KĂŒr. Als Witt 1998 fĂŒr das Magazin Playboy Nacktfotos machen lieĂ, war dies das zweite Mal nach Marilyn Monroe, dass die Zeitschrift weltweit ausverkauft war. Seit 1991 produziert sie gemeinsam mit ihrer langjĂ€hrigen Managerin Elisabeth Gottmann Eiskunstlauf-und Fernsehshows in den USA und Europa. AuĂerdem war Witt Jurorin bei Letâs Dance auf RTL und produzierte fĂŒr ProSieben die Eislauf-Showserie Stars auf Eis. Im Februar und MĂ€rz 2008 gab sie ihre Abschiedstournee. Januar bis Februar 2009 war sie Moderatorin fĂŒr die Abspeck-Spielshow The Biggest Loser auf ProSieben. 2010 wurde sie PrĂ€sentations-Chefin der Bewerbung MĂŒnchens fĂŒr die Olympischen Winterspiele 2018.[1]
Katarina Witt ist nicht verheiratet; liiert war sie unter anderem mit Ingo Politz, Richard Dean Anderson, Rolf Brendel und Danny Huston.[2][3]
| Wettbewerb / Jahr | 1979 | 1980 | 1981 | 1982 | 1983 | 1984 | 1985 | 1986 | 1987 | 1988 | 1994 |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Olympische Winterspiele | 1. | 1. | 7. | ||||||||
| Weltmeisterschaften | 10. | 5. | 2. | 4. | 1. | 1. | 2. | 1. | 1. | ||
| Europameisterschaften | 14. | 13. | 5. | 2. | 1. | 1. | 1. | 1. | 1. | 1. | 8. |
| DDR-Meisterschaften | 3. | 2. | 1. | 1. | 1. | 1. | 1. | 1. | 1. | 1. | |
| Deutsche Meisterschaften | 2. |
2005 initiierte Witt die Katarina Witt Stiftung gGmbH, die als gemeinnĂŒtzig anerkannt ist und ihren Sitz in Brandenburg hat. Die Gesellschaft hilft unter dem Motto "gemeinsam mehr bewegen" vorwiegend Kindern auf den Gebieten der Katastrophenhilfe, Medizinische Versorgung und Sportförderung. Zum einen hilft sie insbesondere behinderten Kindern, ihre MobilitĂ€t zurĂŒckzuerlangen oder zu steigern, indem Sportprojekte gefördert werden. Zum andern betreut die Gesellschaft Projekte, durch die Kinder medizinisch versorgt werden - z. B. nach Verletzung durch Landminen, bei Kindern mit Geburtsfehlern (z. B. Cleft- oder KlumpfuĂ-Kinder). Mit Spendenaufrufen, einer Website und persönliche Auftritte bei Benefiz- Veranstaltungen wie Ein Herz fĂŒr Kinder wirbt Katarina Witt persönlich um UnterstĂŒtzung.[4]
1958: Karin Beyer | 1959: Gisela Birkemeyer | 1960: Ingrid KrĂ€mer-Gulbin | 1961: Ute Starke | 1962â64: Ingrid KrĂ€mer-Gulbin | 1965: Hannelore Suppe | 1966: Gabriele Seyfert | 1967: Karin Janz | 1968: Margitta Gummel | 1969: Petra Vogt | 1970: Erika Zuchold | 1971: Karin Balzer | 1972: Karin Janz | 1973â76: Kornelia Ender | 1977: Rosemarie Ackermann | 1978/79: Marita Koch | 1980: Maxi Gnauck | 1981: Ute Geweniger | 1982/83: Marita Koch | 1984: Katarina Witt | 1985: Marita Koch | 1986: Heike Drechsler | 1987: Silke Möller | 1988/89: Kristin Otto
1908: Madge Syers | 1920: Magda Julin | 1924: Herma Szabó | 1928: Sonja Henie | 1932: Sonja Henie | 1936: Sonja Henie | 1948: Barbara Ann Scott | 1952: Jeannette Altwegg | 1956: Tenley Albright | 1960: Carol Heiss | 1964: Sjoukje Dijkstra | 1968: Peggy Fleming | 1972: Beatrix Schuba | 1976: Dorothy Hamill | 1980: Anett Pötzsch | 1984: Katarina Witt | 1988: Katarina Witt | 1992: Kristi Yamaguchi | 1994: Oksana Bajul | 1998: Tara Lipinski | 2002: Sarah Hughes | 2006: Shizuka Arakawa | 2010: Kim Yu-na
1906â07: Madge Syers | 1908â11: Lily Kronberger | 1912â14: Opika von MĂ©ray HorvĂĄth | 1922â26: Herma SzabĂł | 1927â36: Sonja Henie | 1937: Cecilia Colledge | 1938â39: Megan Taylor | 1947â48: Barbara Ann Scott | 1949â50: Alena VrzĂĄĆovĂĄ | 1951: Jeannette Altwegg | 1952: Jacqueline du Bief | 1953: Tenley Albright | 1954: Gundi Busch | 1955: Tenley Albright | 1956â60: Carol Heiss | 1962â64: Sjoukje Dijkstra | 1965: Petra Burka | 1966â68: Peggy Fleming | 1969â70: Gabriele Seyfert | 1971â72: Beatrix Schuba | 1973: Karen Magnussen | 1974: Christine Errath | 1975: Dianne de Leeuw | 1976: Dorothy Hamill | 1977: Linda Fratianne | 1978: Anett Pötzsch | 1979: Linda Fratianne | 1980: Anett Pötzsch | 1981: Denise Biellmann | 1982: Elaine Zayak | 1983: Rosalynn Sumners | 1984â85: Katarina Witt | 1986: Debi Thomas | 1987â88: Katarina Witt | 1989: Midori ItĆ | 1990: Jill Trenary | 1991â92: Kristi Yamaguchi | 1993: Oksana Bajul | 1994: YĆ«ka SatĆ | 1995: Chen Lu | 1996: Michelle Kwan | 1997: Tara Lipinski | 1998: Michelle Kwan | 1999: Marija Butyrskaja | 2000â01: Michelle Kwan | 2002: Irina Sluzkaja | 2003: Michelle Kwan | 2004: Shizuka Arakawa | 2005: Irina Sluzkaja | 2006: Kimmie Meissner | 2007: Miki AndĆ | 2008: Mao Asada | 2009: Kim Yu-na | 2010: Mao Asada | 2011: Miki AndĆ
1930: Fritzi Burger | 1931â36: Sonja Henie | 1937â39: Cecilia Colledge | 1947â48: Barbara Ann Scott | 1949: Eva Pawlik | 1950: Alena VrzĂĄĆovĂĄ | 1951â52: Jeannette Altwegg | 1953: Valda Osborn | 1954: Gundi Busch | 1955: Hanna Eigel | 1956: Ingrid Wendl | 1957: Hanna Eigel | 1958: Ingrid Wendl | 1959: Hanna Walter | 1960â64: Sjoukje Dijkstra | 1965â66: Regine Heitzer | 1967: Gabriele Seyfert | 1968: Hana MaĆĄkovĂĄ | 1969â70: Gabriele Seyfert | 1971â72: Beatrix Schuba | 1973â75: Christine Errath | 1976: Dianne de Leeuw | 1977â80: Anett Pötzsch | 1981: Denise Biellmann | 1982: Claudia Kristofics-Binder | 1983â88: Katarina Witt | 1989: Claudia Leistner | 1990: Evelyn GroĂmann | 1991â95: Surya Bonaly | 1996â97: Irina Sluzkaja | 1998â99: Marija Butyrskaja | 2000â01: Irina Sluzkaja | 2002: Marija Butyrskaja | 2003: Irina Sluzkaja | 2004: JĂșlia SebestyĂ©n | 2005â06: Irina Sluzkaja | 2007â08: Carolina Kostner | 2009: Laura Lepistö | 2010: Carolina Kostner | 2011: Sarah Meier | 2012: Carolina Kostner
1949: Gudrun Olbricht | 1950: Brigitte Schellhorn | 1951: Gunhild Poltin | 1952â1954: Inge Kabisch | 1956: Marie-Luise Dostmann | 1960: Heidemarie Steiner | 1961â1970: Gabriele Seyfert | 1971â1973: Sonja Morgenstern | 1974â1975: Christine Errath | 1976â1980: Anett Pötzsch | 1981â1988: Katarina Witt | 1989: Evelyn GroĂmann | 1990: Tanja Krienke
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Witt, Katarina |
| KURZBESCHREIBUNG | deutsche EiskunstlÀuferin, zweifache Olympiasiegerin |
| GEBURTSDATUM | 3. Dezember 1965 |
| GEBURTSORT | Berlin-Staaken |