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| Kirchberg in Tirol | ||
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| Basisdaten | ||
| Staat: | Österreich | |
| Bundesland: | Tirol | |
| Politischer Bezirk: | Kitzbühel | |
| Kfz-Kennzeichen: | KB | |
| Fläche: | 97,8 km² | |
| Koordinaten: | 47° 27′ N, 12° 19′ O47.447222222212.3147222222837Koordinaten: 47° 26′ 50″ N, 12° 18′ 53″ O | |
| Höhe: | 837 m ü. A. | |
| Einwohner: | 5.153 (1. Jän. 2011) | |
| Bevölkerungsdichte: | 52,69 Einw. pro km² | |
| Postleitzahl: | 6365 | |
| Vorwahl: | 05357 | |
| Gemeindekennziffer: | 7 04 09 | |
| NUTS-Region | AT335 | |
| Adresse der Gemeindeverwaltung: |
Hauptstraße 8 6365 Kirchberg in Tirol | |
| Website: | ||
| Politik | ||
| Bürgermeister: | Helmut Berger | |
| Gemeinderat: (2010) (17 Mitglieder) |
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| Lage der Gemeinde Kirchberg in Tirol im Bezirk Kitzbühel | ||
| Pfarrkirche von Kirchberg, dahinter der Gaisberg | ||
| (Quelle: Gemeindedaten bei Statistik Austria) | ||
Kirchberg in Tirol ist eine Gemeinde mit 5153 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2011) im Brixental, inmitten der Kitzbüheler Alpen (Tirol, Österreich). Der Ort liegt auf 837 m ü. A. Zu Fronleichnam wird hier der traditionelle Antlassritt durchgeführt.
Inhaltsverzeichnis |
Die Gemeinde liegt an der Einmündung des Spertentals in das Brixental, nahe Kitzbühel und Brixen im Thale.
Der Ort liegt direkt auf der Talwasserscheide (828 m ü. A.) zwischen dem Leukental im Osten und dem Brixental im Westen.[1][2]
Die Besiedlung besteht neben dem Hauptort aus verstreuten Weilern und Höfen.
Die Ortsteile von Kirchberg sind
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Die Nachbargemeinden sind
Älteste Spuren für die Besiedlung Kirchbergs gehen in die vorgeschichtliche Zeit zurück, nämlich in die jüngere Bronzezeit (1100–900 v. Chr.). Die ersten Bewohner von Kirchberg waren Illyrer. Um die Mitte des 6. Jahrhunderts begann die Landnahme durch die Bayern.
902 schenkte der königliche Ministeriale „Radolt“ das „Prichsental“ mit „Sperten oder Kirchberg“ den Bischöfen von Regensburg, die es durch Vögte verwalten ließen. 1241 wird „Sperten“ als Bezeichnung des Dorfes unter dem „Chirchberg“ erstmals genannt. 1333 wird von der „Gemeinschaft und gemeiniklichen allen Pfarrvolk von Sperten“ gesprochen.
1377 verpfändete Bischof Konrad von Regensburg das Brixental mit Kirchberg an Bischof Friedrich von Chiemsee. 1380 verkaufte er es gegen Zahlung von 18.000 ungarischen Gulden mit dem Vorbehalt eines Rückkaufes und 1385 gegen eine Zahlung von weiteren 8.000 ungarischen Gulden für immer an den Erzbischof von Salzburg. 1816 wurde das Brixental und damit auch Kirchberg Teil von Tirol.
Wirtschaftlich bedeutend ist vor allem der zweisaisonale Fremdenverkehr. Der Ort hat 6.881 Gästebetten (2009).
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Kirchberg in Tirol liegt an der Brixentalstraße B170 von Wörgl nach Kitzbühel. In den Jahren 1997/98 wurde eine Umfahrungsstraße mit zwei Tunneln gebaut, 2001 wurde das Dorfzentrum durch einen Kreisverkehr an die Umfahrung angebunden. Seit den 1980er-Jahren gibt es ein Parkhaus mit vier unterirdischen Etagen.
Kirchberg ist über einen Bahnhof der Salzburg-Tiroler-Bahn erreichbar.
Söhne und Töchter der Gemeinde:
Andere Personen mit Bezug zur Gemeinde:
Aurach bei Kitzbühel | Brixen im Thale | Fieberbrunn | Going am Wilden Kaiser | Hochfilzen | Hopfgarten im Brixental | Itter | Jochberg | Kirchberg in Tirol | Kirchdorf in Tirol | Kitzbühel | Kössen | Oberndorf in Tirol | Reith bei Kitzbühel | Schwendt | St. Jakob in Haus | St. Johann in Tirol | St. Ulrich am Pillersee | Waidring | Westendorf