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| Kokopo | ||
| Staat: | | |
| Provinz: | | |
| Koordinaten: | 4° 21′ S, 152° 16′ O-4.341944152.268056Koordinaten: 4° 21′ S, 152° 16′ O | |
| Einwohner: | 20.262 (2005) | |
| Zeitzone: | AEST (UTC+10) | |
| Bürgermeister: | Albert Buanga | |
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Kokopo (bis 1918: Herbertshöhe[1]) ist die siebtgrößte Stadt von Papua-Neuguinea und Hauptstadt der Provinz East New Britain auf der Insel Neubritannien.
Kokopo liegt 30 km von der ehemaligen Provinzhauptstadt Rabaul entfernt, ist erreichbar auf dem Kokopo-Highway und besitzt einen Flughafen.
Der Ort hatte im Jahr 2000 mit 20.262 Einwohnern fast zehnmal so viele wie 1980, als er nur 2.200 Bewohner zählte. Nach dem verheerenden Ausbruch des Vulkans Tavurvur am 19. September 1994 flohen die meisten Einwohner Rabauls hierher und siedelten hier auf Dauer. In der Folge wurde Kokopo Provinzhauptstadt, da der Ort auf Grund seiner geschützten Lage mehr Sicherheit bot.[2]
Zu Kokopo wird auch der Nachbarort Vunamami gerechnet, da beide Orte durch die Flüchtlinge aus Rabaul zusammengewachsen sind. Auch Vunapope gehört heute zu Kokopo.
Emma Forsayth-Coe (auch Königin Emma des Südpazifiks) hatte ein Haus in Kokopo, jedoch wurde dieses im Zweiten Weltkrieg zerstört.[2][3]
Kokopo hieß zur Zeit der Kolonie Deutsch-Neuguinea Herbertshöhe und war von 1899 bis 1910 Hauptstadt der ganzen Kolonie und Sitz des Gouverneurs.
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