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Die Vergleichende Literaturwissenschaft (Komparatistik; auch: Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft [AVL], Vergleichende Literatur- und Kulturwissenschaft) ist die Wissenschaft von den Gemeinsamkeiten und Unterschieden der Literaturen verschiedener Kulturen in grenzĂŒberschreitender Perspektive. Die Komparatistik bedient sich hierzu der Methode des Vergleichs.
Die GrenzĂŒberschreitung ist dabei nicht politisch zu verstehen, denn nationale Grenzen sind in den seltensten FĂ€llen auch kulturelle. Vielmehr ist die Komparatistik interkulturell ausgerichtet, d. h. sie betrachtet literarische PhĂ€nomene (Stoffe, Themen, Gattungen usw.) im internationalen Vergleich: Sie vergleicht einzelne Dichtungen, Dichter oder Strömungen in verschiedenen Kulturen oder die Nationalliteraturen in ihrem gesamten Verlauf; sie erforscht die EinflĂŒsse bestimmter Schriftsteller oder literarischer Strömungen auf andere Literaturen und untersucht die Geschichte einzelner Gattungen, Stoff- oder Motivkreise (Weltliteratur). AuĂerdem beschĂ€ftigt sich die Komparatistik mit dem Vergleich der einzelnen KĂŒnste und untersucht auf diese Weise intermediale Prozesse und Transformationen der Sprache.
Sie interessiert sich also beispielsweise nicht fĂŒr den deutschen Roman der Moderne, sondern welche Gemeinsamkeiten und Unterschiede dieser im Kontrast zu französischen oder englischen Romanen der Moderne aufweist.
Tertium comparationis (das gemeinsame Dritte) wĂ€re also die Moderne â als ĂŒbernationales PhĂ€nomen.
AuĂerdem ĂŒberschreitet die Komparatistik disziplinĂ€re Grenzen, vergleicht Literatur mit anderen kĂŒnstlerischen Formen (Malerei, Musik, Film usw.; KĂŒnstevergleich), ordnet Literatur mediengeschichtlich und soziologisch ein, tritt geistes- und ideengeschichtlich auf ihre spezifische Art in âKonkurrenzâ zu philosophischen Fragestellungen. Ziel ist es dabei, zu allgemeingĂŒltigen und theoriefĂ€higen Aussagen zu gelangen. Gerade die Theoriebildung in literatur- und kulturwissenschaftlicher Perspektive ist eine spezifische DomĂ€ne der Komparatistik.
Inhaltsverzeichnis |
Die komparatistische Forschung ist in der Literaturgeschichte stark von den Erkenntnissen der Einzelphilologien abhĂ€ngig. In Abgrenzung zu diesen konzentriert sie sich auf systematische Fragestellungen im internationalen Kontext. Vor allem Periodisierungs- und Epochenfragen spielen dabei die zentrale Rolle. Im Laufe der literaturhistorischen Forschungen hat es unzĂ€hlige Versuche gegeben, das heterogene GefĂŒge literarischer Beziehungen zeitlich zu gliedern. Zu diesem Thema siehe Epoche (Literatur).
Wenn in der Literaturgeschichte eine Norm oder Konvention von einer anderen abgelöst wird, spricht man von Paradigmenwechsel. Gerade auf internationaler Ebene laufen Entwicklungen in einem gröĂeren Kontext fĂŒr gewöhnlich nicht gleichzeitig ab. Dementsprechend muss man sich darĂŒber im Klaren sein, dass beispielsweise ein Begriff wie Romantik zwar ein gesamteuropĂ€isches PhĂ€nomen bezeichnet, in Deutschland, England und Frankreich jedoch ungleichzeitig einsetzt, zumal die Literaturen der einzelnen LĂ€nder sich gegenseitig beeinflussten und dadurch auch eine jeweils spezifische AusprĂ€gung von Romantik entstand (so wird Goethe in Frankreich teilweise zu den Romantikern gezĂ€hlt!). Die allen LĂ€ndern gemeinsamen GrundzĂŒge der Romantik sind Betrachtungsgegenstand der Komparatistik, die soziolinguistischen Eigenarten Aufgabengebiet der Einzelphilologien. Im Zusammenhang mit historischer Ungleichzeitigkeit einer literarischen Epoche spricht man von Phasenverschiebung.
(Stoff- und Motivgeschichte, Mythosforschung) Die Thematologie beschĂ€ftigt sich mit dem inhaltlichen Material der Dichtung und seinen spezifischen literarischen Umsetzungen. Dabei werden nicht nur historische AusprĂ€gungen bestimmter Stoffe und Motive, sondern auch die Themen und Inhalte der Literatur, der Mythen, Symbole u. Ă€. untersucht. Als Stoff bezeichnet man (neben dem vom Autor erfundenen) das Material, das sich im Laufe der Literaturgeschichte fest etabliert und immer wieder aufgegriffen wird (beispielsweise Don Juan, Oedipus, Faust usw.). Der Stoff ist an feste Elemente gebunden, die ihn unverwechselbar machen und auf die er nicht verzichten kann, um als bestimmter Stoff erkannt zu werden. Diese festen Elemente sind die Motive, die in der Regel abstrakter sind als das, was sie konstituieren. So ist der Don-Juan-Stoff an die Motive VerfĂŒhrung und Bestrafung gebunden, die jedoch selbst nicht an diesen speziellen Stoff gebunden sind. Vielmehr können sie mit anderen Motiven (Liebe, Hass, Eifersucht, Freundschaft, Einsamkeit usw.) kombiniert werden, um neue Stoffe zu bilden. Motive sind zumeist allgemeine Eigenschaften oder Grundkonstanten des Lebens. Damit ein bestimmter Stoff als solcher erkannt wird, muss er unverwechselbare Kernmotive aufweisen, die historisch unverĂ€ndert (invariabel bzw. invariant) bleiben, weswegen die individuellen Gestaltungsmöglichkeiten eines Dichters hauptsĂ€chlich in der Ă€sthetischen, der formalen Umsetzung einer stofflichen Vorgabe bestehen. Je nach den weltanschaulichen und Ă€sthetischen Vorstellungen einer Epoche erfahren Stoffe stĂ€ndig Aktualisierungen, d. h. ein Stoff regeneriert sich im Laufe der Zeit, weil sich die Rahmenbedingungen fĂŒr die literarische Produktion verĂ€ndern. Diese Rahmenbedingungen (sozial, psychologisch, Ă€sthetisch, historisch usw.) können auch der Grund sein fĂŒr die Dominanz bestimmter Stoffe oder Motive innerhalb einer Epoche (beispielsweise das Vanitas-Motiv im Barock) bzw. fĂŒr den Sinnverlust eines Stoffes.
Im 20. Jahrhundert ist zum Beispiel der Don-Juan-Stoff mit seinen Kernmotiven nicht mehr aktualisierbar, da eine liberale Gesellschaft, in der es kein religiöses Machtmonopol mehr gibt, VerfĂŒhrung nicht sanktioniert. Allein der reflektierte Umgang, zum Beispiel durch eine Parodie (siehe Max Frischs Don Juan oder Die Liebe zur Geometrie), vermag den tradierten Stoff zu aktualisieren; allerdings verliert er dadurch seinen eigentlichen Sinngehalt, hat sich historisch ĂŒberlebt. Stoffe sind also nicht immer aktualisierbar, d. h. sie bleiben historisch gebunden. Auffallend ist auch die GattungsaffinitĂ€t bestimmter Stoffe, weshalb ein Gattungswechsel besondere Aufmerksamkeit verlangt. So wird aus der Dramengestalt des Don Juan bei E. T. A. Hoffmann eine Figur in einer ErzĂ€hlung â auch deshalb, weil das Drama in der deutschen Romantik eher eine untergeordnete Rolle spielt. Eng mit der Stoffgeschichte ist die Mythosforschung verbunden, zumal die im Mythos angelegten menschlichen Grundsituationen als Ur-Material aller Dichtung zu gelten haben, d. h. in vorliterarischer Zeit grĂŒnden. Im Gegensatz zum Stoff ist das Thema eines literarischen Werkes eher abstrakter Natur, beispielsweise eine zentrale Idee. Joseph Conrad schildert in Herz der Finsternis nicht nur eine Reise in den afrikanischen Urwald, sondern auch eine Reise in die eigene Persönlichkeit, eine Hinterfragung des âzivilisiertenâ Menschen.
Viele der in den einzelnen Arbeitsbereichen der Komparatistik angesprochenen Aspekte sind auf einer anderen Ebene Teil der Rezeptionsproblematik. Ein Autor eines Don-Juan-StĂŒcks im 20. Jahrhundert bezieht sich auf bereits vorliegende Bearbeitungen des Stoffes, wie etwa von MoliĂšre oder Mozart.
Das Wort Einfluss wird hauptsĂ€chlich in Zusammenhang mit der ProduktionsĂ€sthetik (die Betrachtung der Bedingungen und Elemente jeder kĂŒnstlerischen TĂ€tigkeit) benutzt und meint die Wirkung bestimmter Ereignisse auf einen Autor, der diesen Einfluss produktiv im eigenen Werk verarbeitet. So kann die LektĂŒre eines bestimmten Buches ihn beeinflussen, oder das Gesamtwerk eines anderen Autors, oder bedeutende ideengeschichtliche und historische Ereignisse. In der zeitgenössischen Forschung werden solche einfachen KausalitĂ€tsmodelle zugunsten mehrstufiger AnsĂ€tze verdrĂ€ngt:
Zu diesem Thema siehe Rezeptionstheorie und IntertextualitÀt.
Bereits das Wort Gattung ist in der Literaturwissenschaft nicht unproblematisch, meint es doch die vier groĂen Genres Epik (heute eher: ErzĂ€hlliteratur), Dramatik, Lyrik (nicht jedes Gedicht ist lyrisch!) und Gebrauchstexte (Sachliteratur, didaktische Texte, Gebrauchsanleitungen usw.) und die Untergattungen zu diesen Genres (Roman, ErzĂ€hlung, Novelle, Tragödie, Komödie, Sonett, Ballade usw.). Die beiden wichtigsten Forschungsrichtungen sind die Gattungsgeschichte und die Gattungstheorie. Die Gattungsgeschichte verfolgt diachron und synchron die Entwicklung einzelner Gattungen (beispielsweise die Geschichte des Romans). Dabei setzt sie unterschiedliche Schwerpunkte, z. B. die Unterteilung des Romans nach thematischen Aspekten (historischer Roman, Bildungsroman, Bewusstseinsroman, Stadtroman usw.). Eine klare Abgrenzung zu den formalen Kriterien einer Gattung ist dabei nicht immer möglich, weswegen inhaltliche Aspekte durchaus mit der Formgeschichte verbunden werden können. Im Gegensatz dazu ist die Gattungstheorie eher an ahistorischen PhĂ€nomenen interessiert. Sie versucht die in allen Epochen gĂŒltigen Konstanten einer Gattung aufzuzeigen, ist an sogenannten Universalien oder Invarianten interessiert. Eine weitere Möglichkeit, die Gattungsproblematik zu betrachten, liegt in der Analyse der Gattungsrezeption: der Frage, ob bestimmte Gattungen in einer bestimmten Epoche stĂ€rker zur Kenntnis genommen werden als andere, ob bestimmte Gattungen eine Epoche dominieren oder prĂ€gend fĂŒr sie sind. Auch die Haltung des Autors zu Gattungsvorbildern und -konventionen im Hinblick auf sein eigenes Schaffen ist Gegenstand dieses komparatistischen Arbeitsbereiches.
Zu diesem Thema siehe Gattung (Poesie/Literatur).
Eng mit der Gattungstheorie verbunden ist die Literaturtheorie, die als Oberbegriff fĂŒr alle systematischen Versuche, zu allgemeingĂŒltigen und typologischen Aussagen zu gelangen, gelten kann. Sie ist eng mit der philosophischen Disziplin der Ăsthetik verwandt. Die Literaturtheorie hat sich zur Aufgabe gesetzt, das Wesen der Literatur zu ergrĂŒnden und versucht, alle Faktoren zu betrachten, die konstituierend fĂŒr ein literarisches Werk sind, beispielsweise die Produzentenebene (Autor), die Textebene und die Rezipientenebene (Leserschaft). Psychologische, Ă€sthetische, soziologische und andere PhĂ€nomene spielen hier eine bestimmende Rolle.
Zu diesem Thema siehe Literaturtheorie.
Ein wichtiges Aufgabengebiet der Komparatistik ist auch die Theorie und Praxis der literarischen Ăbersetzung. Diese steht vor der Schwierigkeit, dass jede Sprache einen irreduziblen Anteil an Idiomatik und damit an UnĂŒbersetzbarkeit besitzt, die besonders am literarischen Werk sich offenbart. Jede Ăbersetzung ist Vermittlung eines literarischen Inhaltes, aber gleichzeitig auch eine kulturelle Verschiebung. Deshalb spricht man bei literarischen Ăbersetzungen hĂ€ufig von produktiver, nicht von reproduzierender Rezeption, denn es findet nicht nur eine einfache Ăbertragung in eine andere Sprache statt, sondern ein komplizierter interkultureller Vorgang, bei dem der Ăbersetzer darĂŒber hinaus selber Ă€sthetische FĂ€higkeiten besitzen muss, um den poetischen QualitĂ€ten des Originals einigermaĂen gerecht zu werden. Ein Ăbersetzer ist also Vermittler und selbst kreativer Autor.
In der Diskussion unterscheidet man vor allem zwei Arten der Ăbersetzung: die produktionsorientierte und die rezeptionsorientierte Ăbersetzung.
DarĂŒber hinaus lassen sich Ăbersetzungen nach dem Grad ihrer Werktreue differenzieren:
Der idealen oder kongenialen Ăbersetzung am nĂ€chsten kĂ€me ein Text, der ein ausgewogenes VerhĂ€ltnis von Ausdrucksebene und Inhaltsebene reflektieren wĂŒrde.
Zu den wichtigsten Theoretikern der literarischen Ăbersetzung werden unter anderem, in der Antike, der Kirchenvater Hieronymus, spĂ€ter Goethe, Schleiermacher, Walter Benjamin und Ortega y Gasset gezĂ€hlt. Auf Goethe geht die Forderung zurĂŒck, die Ăbersetzung âdem Original identischâ zu machen, indem der Ăbersetzer die OriginalitĂ€t seiner âNationâ aufgibt und sich der âNationâ des Ursprungstext anschlieĂt. Wenn dies nicht gelingt, empfiehlt Goethe eine parodistische Ăbersetzung, welche den Text der breiten Masse besser zugĂ€nglich macht. Auf diese Weise ist sichergestellt, dass vom Ursprungstext so viel als möglich erhalten bleibt.
Nach Schleiermacher sollte das eigentliche Ziel darin liegen, dass eine vollstĂ€ndige Genesis der beiden Sprachen entsteht. Der Leser soll einen Eindruck vom Geist der Sprache und des Verfassers des Werkes bekommen. Schleiermacher glaubt aber auch, dass das Ăbersetzen ein hoffnungsloses, utopisches Unterfangen ist. Sprache kann in seinen Augen aber tatsĂ€chlich unser ganzes Denken ausdrĂŒcken. Dagegen hĂ€lt er eine Paraphrase (prosaische Ăbersetzung) oder eine Nachbildung (eine in Form und Inhalt freie Ăbersetzung) nur fĂŒr einen Notbehelf.
Die interkulturelle Hermeneutik (frĂŒher: Imagologie) untersucht das âBild vom anderen Landâ, was nicht nur Kenntnisse fremder Kulturen, Sprachen und MentalitĂ€ten voraussetzt, sondern vor allem auch eine intensive BeschĂ€ftigung mit den Werten und Ansichten der eigenen Kultur verlangt. Daraus ergeben sich zahlreiche Fragen: Was fĂ€llt bei der Betrachtung einer fremden Kultur besonders auf und was nicht? In welchem MaĂe entspricht die andere Kultur dem eigenen Weltbild, und wie weit weicht sie davon ab? Betont man deshalb das Vertraute oder das Unvertraute? Bemerke ich ĂŒberhaupt kulturelle Eigenarten (beispielsweise soziale Regeln), wenn es vergleichbare in der eigenen Kultur nicht gibt?
Ziel der interkulturellen Hermeneutik ist also nicht nur das bessere FremdverstĂ€ndnis, sondern auch eine Selbstanalyse durch Fremdanalyse. Interessant ist dabei die Frage, wie solche Stereotypen entstehen. Gerade literarische Texte haben dazu beigetragen, andere Kulturen dem heimischen Publikum nahezubringen und ein Bild zu entwerfen, das oft nicht der RealitĂ€t entspricht. In der Textanalyse sind mehrere Aspekte von besonderer Bedeutung: die andere Kultur als stofflicher Bestandteil (als Thema oder Motiv); als textueller Bestandteil (IntertextualitĂ€t, beispielsweise Zitate in fremden Sprachen); als sprachliche Komponente (beispielsweise in der literarischen Ăbersetzung).
Der Vergleich bzw. der Wettstreit der KĂŒnste untereinander (certamen artium) ist bereits seit der Antike eine wichtige Ă€sthetische Fragestellung, die im Idealismus bei Kant und Hegel eine Aktualisierung findet. Dementsprechend untersucht die komparatistische IntermedialitĂ€tsforschung (frĂŒher: KĂŒnstevergleich) das VerhĂ€ltnis der Literatur zu Malerei, Musik, Theater, Film usf., wobei insbesondere Formen der wechselseitigen Durchdringung der KĂŒnste (visuelle Poesie; Kunst als Thema der Literatur; Ăbernahme kĂŒnstlerischer Techniken, beispielsweise Collage und Montage) und kĂŒnstlerische Mischformen, bei denen verschiedene Disziplinen zusammenwirken (Oper, Kunstlied, Film), von Interesse sind. Auch die Untersuchung thematischer Ăhnlichkeiten kann sich als fruchtbar erweisen (z. B. Mythologie in Text und Bild), oder das individualpsychologische PhĂ€nomen der Doppelbegabung (E. T. A. Hoffmann als Dichter und Komponist, William Blake als Dichter und Maler).
In der Komparatistik werden gewöhnlich zwei Typen des Vergleichs voneinander unterschieden:
Es ist auch möglich, von Kontakt oder Einfluss zu sprechen, wenn ein Autor nicht direkt oder indirekt von einem einzelnen Autor beeinflusst wird, sondern von einer ganzen literarischen Strömung. So ist zum Beispiel Joyce sowohl direkt beeinflusst durch Homer, Dante, Shakespeare usw. als auch Kind seiner Zeit, der Gedanken und Ideen der literarischen Moderne, also einer bestimmten historischen Epoche.
Literaturwissenschaft, Philologie, Epoche (Literatur), IntertextualitĂ€t, Gattung (Poesie/Literatur), Literaturtheorie, Ăbersetzung (Sprache), Geisteswissenschaften, Politikwissenschaft