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Kreis Düren (vor 1972)

Dieser Artikel behandelt den Kreis Düren von seiner Gründung 1816 bis 1971; zum gleichnamigen Nachfolgekreis siehe Kreis Düren.
Der Kreis Düren bis 1972

Der Kreis/Landkreis Düren wurde 1816 aus den ehemaligen französischen Kantonen Düren und Froitzheim sowie Teilen der benachbarten Kantone Eschweiler, Kerpen, Linnich und Monschau gebildet. Er lag im 1972 aufgelösten Regierungsbezirk Aachen. Kreisstadt war Düren, das auch Kreisstadt des erweiterten Kreises Düren blieb.

Nachbarkreise waren der Kreis Aachen, der Kreis Jülich, der Kreis Bergheim, der Kreis Euskirchen, der Kreis Schleiden und der Kreis Monschau.

Inhaltsverzeichnis

Kommunen

Der Kreis Düren bestand am 31. Dezember 1971 aus folgenden Ämtern und Gemeinden:

Geschichte

Zum 1. Januar 1932 verliert der Landkreis Düren die Ortschaften Bohl, Hastenrath, Nothberg, Scherpenseel und Volkenrath an die Stadt Eschweiler im damaligen Kreis Aachen.

Zum 1. Januar 1972 tritt das Aachen-Gesetz in Kraft, wodurch der Landkreis Düren den Großteil des Kreises Jülich sowie kleinere Teile der ebenso aufgelösten Kreise Monschau und Schleiden erhält. Die Gemeinde Weisweiler geht an die Stadt Eschweiler.

Landräte

Oberkreisdirektoren

  • 1946 – 1949: Dr. Alfred Grube
  • 1949 – 1952: Dr. Fritz Kurth
  • 1952 – 1965: Dr. Eduard Bierhoff
  • 1965 – 1971: Dr. Elmar Dünschede

Weblinks

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