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Das Kritische Lexikon zur fremdsprachigen Gegenwartsliteratur (KLfG) ist ein Nachschlagewerk zu den bedeutendsten nicht-deutschsprachigen Autorinnen und Autoren der Gegenwart. Es erscheint in Loseblattform und enthält Beiträge über mehr als 500 Schriftsteller.
Das KLfG wurde von 1983 bis 2011 von Heinz Ludwig Arnold (1940–2011) in der edition text + kritik herausgegeben. Im selben Verlag erscheint seit 1978 das Kritische Lexikon zur deutschsprachigen Gegenwartsliteratur (KLG).
Die beiden Lexika gleichen sich in ihrer Struktur weitgehend: Die Einträge sind gegliedert in einen knappen biographischen Abriss (Biogramm), eine Übersicht über die literarischen Auszeichnungen, die der jeweilige Autor erhalten hat, einen umfassenden Essay über dessen Werk (Entstehung, Charakteristika und Rezeption) und die Bibliografie der Primär- und Sekundärliteratur. Darüber hinaus enthält das KLfG einführende Essays über die Literaturen einzelner Länder.
Kriterium für die Aufnahme eines Autors in das KLfG ist, dass wesentliche Teile seines Werkes in deutscher Übersetzung vorliegen.