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| Spitzname(n) | Leones del Caribe | ||
| Verband | Asociación de Fútbol de Cuba | ||
| Konföderation | CONCACAF | ||
| Technischer Sponsor | Adidas | ||
| Trainer | | ||
| Rekordtorschütze | Lester Moré (29) | ||
| Rekordspieler | Odelin Molina Hernández und Yenier Márquez (je 105) | ||
| FIFA-Code | CUB | ||
| FIFA-Rang | 116. (285 Punkte) (Stand: 7. März 2012)[1] | ||
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| Statistik | |||
|---|---|---|---|
| Erstes Länderspiel (Kuba; 16. März 1930) | |||
| Höchster Sieg (Santo Domingo; Dom. Rep.; 27. Mai 1995) | |||
| Höchste Niederlage (Antibes; Frankreich; 12. Juni 1938) | |||
| Erfolge bei Turnieren | |||
| Weltmeisterschaft | |||
| Endrundenteilnahmen | 1 (Erste: 1938) | ||
| Beste Ergebnisse | Viertelfinale 1938 | ||
| Nord- und Zentralamerikameisterschaft | |||
| Endrundenteilnahmen | 6 (Erste: 1998) | ||
| Beste Ergebnisse | Viertelfinale 2003 | ||
| (Stand: 9. Juni 2011) | |||
Die kubanische Fußballnationalmannschaft ist das von der Asociación de Fútbol de Cuba zusammengestellte Auswahlteam der besten Fußballspieler des karibischen Inselstaates Kuba. Kuba war die erste Mannschaft der Karibik, die sich für eine Weltmeisterschaft qualifizieren konnte.
Inhaltsverzeichnis |
Bei der Endrunde der Fußball-Weltmeisterschaft 1938 in Frankreich schlug das kubanische Team Rumänien in einem Wiederholungsspiel mit 2:1, nachdem das erste Spiel der beiden Mannschaften 3:3 Unentschieden endete, und zog somit ins Viertelfinale ein. Hier unterlag man Schweden deutlich mit 0:8. Nach der Teilnahme 1938 konnte sich Kuba nicht mehr für eine Weltmeisterschaft qualifizieren.
Die neben dem Erreichen des Viertelfinales bei der Fußball-Weltmeisterschaft 1938 größten Erfolge feierte Kuba mit den zweiten Plätzen bei den Karibikmeisterschaften 1996, 1999 und 2005, sowie mit dem Einzug ins Viertelfinale des CONCACAF Gold Cup im Jahr 2003.
In der Saison 1999/00 verpflichtete der Bonner SC 15 kubanische Nationalspieler.[2] Die Spieler waren schon eingetroffen, aber aufgrund von Schwierigkeiten bezüglich der Arbeitsgenehmigung und Spielberechtigung scheiterte der Coup.[2]
Im Januar 2008 verpflichtete der kubanische Verband den Deutschen Reinhold Fanz als Trainer für die Aufgabe, die Mannschaft für die WM zu qualifizieren. In den Monaten Juli und August 2008 befand sich die kubanische Nationalmannschaft für ein Trainingslager in Deutschland. Hier spielten sie unter anderem auch gegen die Mannschaft des Regionalligisten SV Waldhof Mannheim, welchem Kuba mit 3:1 (0:0) unterlag. Ebenso unterlagen sie dem Zweitligisten FC St. Pauli im Millerntorstadion mit 0:7 (0:2). Am 21. Mai 2008 unterlagen sie in Tittmoning dem Drittligisten SV Wacker Burghausen mit 2:1. Am 14. Oktober 2008 gab der kubanische Fußballverband bekannt, Fanz werde nur noch beratend tätig sein. Neuer Cheftrainer ist Raúl González Triana.
Bei der Qualifikation zur Fußball-Weltmeisterschaft 2006 scheiterten die kubanischen Fußballer frühzeitig in der 1. Qualifikationsrunde am späteren WM-Teilnehmer Costa Rica (2:2 und 1:1 – Costa Rica qualifiziert sich aufgrund der auswärts mehr erzielten Tore für die 2. Qualifikationsrunde).
Im Rahmen der Qualifikation zur Fußball-Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika setzte sich das Team in der zweiten Runde der CONCACAF-Zone gegen Antigua und Barbuda durch und traf in der dritten Runde auf die Vereinigten Staaten, Guatemala und Trinidad und Tobago. Kuba schied hier als Gruppenletzter aus.
| 1900 bis 1964 | nicht teilgenommen |
| 1968 in Mexiko Stadt | nicht qualifiziert |
| 1972 in München | nicht teilgenommen |
| 1976 in Montreal | Vorrunde |
| 1980 in Moskau | Viertelfinale (qualifiziert als Nachrücker für die USA) |
| 1984 in Los Angeles | nicht qualifiziert |
Nach 1984 hat die A-Nationalmannschaft nicht mehr an den Olympischen Spielen und den Qualifikationsspielen dazu teilgenommen. Eine Olympiamannschaft konnte sich bisher nicht qualifizieren.
Kuba konnte sich auf sportlichem Weg noch nie für ein WM-Turnier qualifizieren. Die einzige Teilnahme 1938 war möglich, da Kuba der einzige Bewerber aus Nord- und Mittelamerika war.
| Jahr | Gastgeberland | Teilnahme bis … | Letzte(r) Gegner | Ergebnis | Bemerkungen und Besonderheiten |
|---|---|---|---|---|---|
| 1930 | Uruguay | nicht teilgenommen | |||
| 1934 | Italien | nicht teilgenommen | |||
| 1938 | Frankreich | Viertelfinale | Schweden | - | Das 0:8 gegen Schweden ist Kubas höchste Länderspielniederlage. |
| 1950 | Brasilien | nicht qualifiziert | In der Qualifikation an Mexiko und den USA gescheitert. | ||
| 1954 | Schweiz | Anmeldung durch die FIFA abgelehnt[3] | |||
| 1958 | Schweden | nicht teilgenommen | |||
| 1962 | Chile | nicht teilgenommen | |||
| 1966 | England | nicht qualifiziert | In der Qualifikation in der Vorrunde an Jamaika gescheitert, das sich auch nicht qualifizieren konnte. | ||
| 1970 | Mexiko | Anmeldung durch die FIFA abgelehnt[4] | |||
| 1974 | Deutschland | nicht teilgenommen | |||
| 1978 | Argentinien | nicht qualifiziert | In der Qualifikation in der 2. Runde der Karibik-Zone an Haiti gescheitert, das sich auch nicht qualifizieren konnte. | ||
| 1982 | Spanien | nicht qualifiziert | In der Qualifikation im Finalturnier an Honduras und El Salvador gescheitert. | ||
| 1986 | Mexiko | nicht teilgenommen | |||
| 1990 | Italien | nicht qualifiziert | In der Qualifikation in der Vorausscheidungsrunde an Guatemala gescheitert, das sich auch nicht qualifizieren konnte. | ||
| 1994 | USA | zurückgezogen | Kuba zog nach der Auslosung zurück, so kam der Gegner St. Vincent und die Grenadinen kampflos eine Runde weiter, schied aber in der nächsten Runde aus. | ||
| 1998 | Frankreich | nicht qualifiziert | In der Qualifikation in der Halbfinalrunde an Kanada und El Salvador gescheitert, die sich auch nicht qualifizieren konnten. | ||
| 2002 | Südkorea/Japan | nicht qualifiziert | In der Qualifikation in der Karibikzone 1 im Finale im Elfmeterschießen an Barbados gescheitert, das sich auch nicht qualifizieren konnte. | ||
| 2006 | Deutschland | nicht qualifiziert | In der Qualifikation in der 2. Runde nach 2 Remis auf Grund der auswärts weniger erzielten Tore an Costa Rica gescheitert. | ||
| 2010 | Südafrika | nicht qualifiziert | In der Qualifikation in der 3. Runde an den USA und Trinidad und Tobago gescheitert, von denen sich nur die USA qualifizieren konnte. | ||
| 2014 | Brasilien | ||||
| 2018 | Russland | ||||
| 2022 | Katar |
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