LanciaLancia [ˈlantʃa] ist ein 1906 in Turin als Lancia & C. Fabbrica Automobili von Vincenzo Lancia und Claudio Fogolin gegründetes Automobil-Unternehmen, das seit 1969 zum Fiat-Konzern gehört. Zum einen ist die Marke bekannt für viele wegweisende Innovationen im Automobilsektor (u.a. durch die erste selbsttragende Karosserie), zum anderen kann dieser Hersteller auf eine lange Tradition im Rallye-Sport verweisen. Wie die meisten anderen italienischen Autofirmen baute Lancia bis 1972 auch Nutzfahrzeuge jeder Art und Größe.
GeschichteDatei:Lancia Belna Cabriolet 1935 Pourtout.jpg Lancia Belna (1935), Karosserie von Pourtout Am 29. November 1906 wurde das Unternehmen Lancia von Vincenzo Lancia und seinem Freund, dem ehemaligen Fiat-Versuchsfahrer Claudio Fogolin gegründet. Lancia gehört somit zu den ältesten Automobilherstellern. Wie die meisten italienischen Fahrzeughersteller baute Lancia nicht nur PKW. Die Marke war auch auf dem Sektor der Nutzfahrzeuge eine anerkannte Größe und baute LKW und Busse jeder Art und Größe wie auch Obusse und Militärfahrzeuge. 1955 mussten die Motorsport-Aktivitäten vorläufig eingestellt werden, da das Unternehmen in finanzielle Schwierigkeiten geraten war. Gianni Lancia verkaufte im selben Jahr die Mehrheit am Unternehmen an die Italcementi-Gruppe unter Carlo Pesenti. Mit neuem Geld konnten die vielbeachteten Studien Lancia Florida I & II realisiert werden, die 1957 zum Oberklassemodell Lancia Flaminia führten. Hierführ wurde auch ein neuer 2.5L V6 konstruiert. In der Folgezeit entstanden zahlreiche Varianten der Lancia Modelle, zumeist bei externen Karosseriebetrieben, die teilweise in Konkurrenz standen. Der Vertrieb im deutschsprachigen Raum wurde von 1925 bis 1960 von der Wiener Firma Smoliner&Kratky geführt, die auch ein Lancia Autohaus an der prominenten Wiener Ringstraße (Stubenring) eröffneten.[1]. Lancia wurde 1969 nach nur 10 Jahren bei der Italcementi-Gruppe an Fiat verkauft. Die Bezeichnung der neuen Modelle wurde wieder auf griechische Namen umgestellt (zwischenzeitig: römische Straßen) und das Motorsportengagement wieder intensiviert. Die LKW-Sparte ging nach dem Auslaufen des letzten Modells 1972 ab dem Jahr 1975 in der ebenfalls zu Fiat gehörenden IVECO auf. Seitdem konzentriert sich Lancia auf PKW. Datei:Lancia delta fianco blu.jpg Aktueller Lancia Delta III Heutige SituationLancia hat eine wechselvolle Geschichte hinter sich, der einst unabhängige Hersteller arbeitete mit zahlreichen Karosseriefirmen zusammen und bot viele verschiedene Versionen der Modelle, die von der Limousine bis zu mehreren sportlichen Coupés und luxuriösen Cabriolets reichten. Die Übernahme durch Fiat etablierte Lancia neben Alfa Romeo als Marke, die die etwas besser ausgestatteten und extravaganteren Modelle anbietet. Meist verfügen diese über Ausstattungsmerkmale, welche sonst nur in höheren Klassen und gegen Aufpreis angeboten werden. Hierzu zählen unter anderem der exklusive Bezugstoff Alcantara, Navigationssysteme mit Monitor und Bluetoothfunktionalität und das in vielen Modellen enthaltene Bose-Soundsystem. Neben einer individuellen Ausstattung der Modelle ist an den heutigen Lancias vor allem das Karosseriedesign prägnant: Es zitiert Elemente von Klassikern wie der Aurelia und dem Fulvia. Auch Zwei-Farben-Außenlackierungen sind prägnant. Eine weitere Besonderheit der Marke ist die Konzentration auf das Segment der Kleinwagenklasse, anders als bei Premiumherstellern wie Mercedes-Benz, BMW oder Audi, die dieses Segment erst in jüngster Zeit für sich entdeckt haben. Insofern versteht sich Lancia selbst als Volumenhersteller, dessen Modellpalette vom Kleinwagen über Vans bis hin zur eigenen Oberklasse reicht. Gegenwärtig hat Lancia drei eigenständige Modellreihen sowie den Minivan Musa (weitestgehend baugleich mit dem Fiat Idea) und den Van Phedra (aus der Kooperation Eurovan). Kürzlich wurde die neue Generation des Lancia Delta auf dem deutschen Markt eingeführt. Lancia im MotorsportEin 1974er Lancia Stratos HF der Gruppe 4 Bereits 1927 nahm Lancia an Rennen teil. Bei der erstmals durchgeführten Mille Miglia belegten drei Lancia Lambda die Plätze vier, fünf und sechs. Ein Jahr später wurde Strazz Dritter und Luigi Scarfiotto wurde Siebenter. Bei der Targa Florio, die 1936 nur für Serientourenwagen ausgeschrieben war, belegte die Lancia Augusta die ersten vier Plätze. 1951 wurde der neue Aurelia B10 mit einem auf 1991 cm³ vergrößerten Motor bei der 1800 Kilometer langen Sestriere-Rallye eingesetzt, und Alberto Ascari holte den Gesamtsieg. Bei der Sizilienrundfahrt 1951 errang Lancia mit dem neuen Aurelia B20 einen Doppelsieg in der Gran-Tourismo-Klasse über 1500 cm³. Bei der III.Carrera Panamericana 1952 ging Lancia mit dem Aurelia B20 mit Roots-Kompressor an den Start und wurde hinter Mercedes und Ferrari Dritter. Die Wagen der Firma Lancia wurden sehr oft im Rallyesport eingesetzt. Die Scuderia Lancia konnte mit Lancia D24 und ihrem Fahrer Juan Manuel Fangio 1953 einige Erfolge feiern. Die Scuderia Lancia war dann auch kurze Zeit mit dem Lancia D50 in der Formel 1 tätig. Als ihr Fahrer Alberto Ascari aber 1955 infolge eines schweren Crashs in Monza starb, verschenkte Lancia seine sechs Wagen an die Scuderia Ferrari, die 1956 mit dem Ferrari-Lancia D50 Weltmeister wurde. Seit 1970 gab es die offizielle Rallye-Weltmeisterschaft. Dort kam der Lancia Fulvia zum Einsatz, der 1972 den ersten Weltmeistertitel holte. Berühmt wurde auch der Lancia Stratos HF, der 1974–1976 die Marken-WM gewann. Einer der bekanntesten Fahrer war Sandro Munari. Er fuhr 13 Siege ein und holte 1977 den Weltmeistertitel. Der Lancia Beta Monte-Carlo wurde in der Gruppe 5 unter 2000 cm³ eingesetzt und wurde 1980 und 1981 Weltmeister. Daraufhin überarbeitete man das Modell und es entstand der Lancia Rally 037. Fahrer wie Walter Röhrl holten 1982–1985 etliche Siege in der Rallye-WM und 1983 konnte man den Marken-WM-Titel feiern. Nebenbei wurde für die Gruppe 6 der Lancia LC1 mit 450 PS (331 kW) und für die Gruppe C der Lancia LC2 mit 800 PS (588 kW) eingesetzt. Fahrer wie Riccardo Patrese fuhren hier mit dem Martini Racing Team einige Siege ein, Porsche konnte man zwar nur selten schlagen, dennoch stellten die Erfolge eine äußerst respektable Leistung dar. Dann kam die Zeit des Lancia Delta. In verschiedenen Ausführungen (S4, bis 1986; 4WD bis 1987; integrale bis 1988; integrale 16V bis 1989) wurden etliche Titel eingefahren. Der Lancia Delta S4 holte den Weltmeistertitel 1986 in der Gruppe B. Die so genannten Gruppe-B-Monster hatten 400 bis 550 PS, konnten allerdings nur noch von einigen wenigen Top-Piloten am Grenzbereich bewegt werden. Der finnische Lancia-Werksfahrer Henri Toivonen und sein Kopilot verunglückten in einem Delta S4 bei der Korsika-Rallye 1986 tödlich. Die Gruppe B wurde infolge weiterer schwerer Unfälle dann auch von der FIA wieder aus dem Rallyesport verbannt. In der Gruppe A lief es besser und der Lancia Delta hielt sich bis 1992 im Geschäft. Von 1987 bis 1992 wurde die Marken-WM gewonnen. Weltmeister wurden Juha Kankkunen (1987 und 1991) und Massimo Biasion (1988 und 1989). Man kann mit Recht behaupten, dass Lancia eine überaus bedeutende Rolle im Rallyesport spielte. Allein die Rallye Monte Carlo wurde seit 1973 elfmal mit einem Lancia gewonnen. In der Rallye-WM gab es seit 1970 neun Weltmeister mit einem Auto der Marke Lancia. Der Lancia Delta integrale gilt bis heute als das erfolgreichste Rallyeauto aller Zeiten. Er gewann sechsmal hintereinander die Marken-WM. Mit keinem anderen Fahrzeug konnte ein derartiger Erfolg bisher wiederholt werden. Im Rahmen der Eingliederung von Alfa Romeo in den FIAT-Konzern änderte das Management die Ausrichtung der Marke Lancia insgesamt und beendete auch deren Engagement im Motorsport am 18. Dezember 1991 durch eine offizielle Pressemitteilung zu Gunsten von Alfa Romeo. Das ehemalige Lancia-Abarth-Rally-Team unter Leitung von Cheftechniker Ing. Sergio Limone, dem ehemaligen Projektleiter des Lancia 037 Rally, des S4 und der Delta Gr.A-Fahrzeuge, betreute anschließend ab 1992 die Sportversionen des Alfa Romeo 155 der Alfa Corse in der Italienischen Tourenwagen-Meisterschaft (CIVT) und ab 1993 auch in der DTM. Die erste Sportversion, Alfa Romeo 155 GTA, verwendete dabei das Motorkonzept des Lancia Delta Integrale 16V und verfügte auch über einen Allradantrieb. Das damalige Lancia-Management begann die Marke als weniger sportlich und mehr luxusorientiert zu platzieren und erklärte in Interviews: "Die Vollgasperiode bei Lancia ist vorbei." Lancia und ProminenzDatei:Lancia Aurelia-B24-Spider Front-view.JPG Der elegante Lancia Aurelia B24 Spider war häufig im italienischen und französischen Film der 1950er Jahre zu sehen Die italienische Edelmarke erfreute sich großer Beliebtheit bei Prominenten wie Caruso, Greta Garbo, Ernest Hemingway, Gary Cooper oder Max Schmeling. Erich Maria Remarque floh in seinem Lancia Dilambda zusammen mit Marlene Dietrich und deren Tochter aus Deutschland nach Frankreich und widmete dem Wagen sogar eine Erzählung. Auch Technikfreaks wie die Rennfahrer Tazio Nuvolari und Mike Hawthorn oder der Flugzeugbauer Anthony Fokker besaßen Wagen der Marke. Die Popularität bei Prominenten riss auch in der Nachkriegeszeit nicht ab, als Coupés und Cabriolets der Marke etwa von Gregory Peck, Audrey Hepburn, Jean-Paul Belmondo, Brigitte Bardot und Marcello Mastroianni gefahren wurden. Die Karosseriebauer Elio Zagato und Battista Pininfarina fuhren privat eine Eigenkreation für die Marke Lancia. Die Comicfigur Tim wurde von Hergé als Fahrer eines Lancia Aprilia in „L'Or Noir“ (und später das Nachfolgemodell Lancia Aurelia in „L'Affaire Tournesol“) gezeichnet. Peter Gabriel verwendete sein Flavia Coupé auf einem Plattencover. Lancia-ModelleAusfahrbarer Heckspoiler des Thema 8.32 Lancia-Modelle haben den Anspruch, im Design eleganter und zurückhaltender zu sein als die Wagen von Alfa Romeo, teilen aber häufig eine technische Basis. In den frühen 1990er Jahren wurden einige Modelle, wie der Dedra oder Lybra als langweilig aufgenommen, andererseits wurden bei Lancia stets auch besondere Wagen realisiert, so etwa der Lancia Thema 8.32 (mit Ferrari-Motor) oder das Lancia Kappa Coupé, welches weitestgehend in Handarbeit entstand. Der Lancia Stratos ist einer der gefragtesten historischen italienischen Sportwagen. Zu den besonders erfolgreichen Modellen zählen der Lancia Delta (Rallye-Gruppe-A-Weltmeister 1987–1992) und der Ypsilon. Dieser wurde in seiner ersten Version als Y10 von Autobianchi (Tochter von Fiat) hergestellt und außerhalb Italiens mit dem Lancia-Logo und über die Lancia-Vertriebsstätten verkauft. Ab der zweiten Serie, die als Lancia Y bezeichnet wurde, verschwand der Name „Autobianchi“ zugunsten von „Lancia“. PersonenwagenZeitleiste
1908 bis 1945Datei:Lancia Ardea-Cabriolet.JPG Lancia Ardea Cabriolet (1939–1953) Datei:Lancia Aurelia-berlina Front-view.JPG Lancia Aurelia (1950–1958) Datei:Lancia Monte.jpg Lancia Beta Montecarlo (1975–1981) Datei:1982 Lancia Delta 1500 IMG 9238.jpg Lancia Delta I (1979–1994)
1945 bis 1970erDie Modelle der frühen Nachkriegszeit tragen (wie seit den 1930er Jahren) die Namen berühmter Straßen des römischen Reiches, man spricht auch von den "A" und "F" Modellen. Neben den bei Lancia gefertigten Modellen entstehen auch Kleinserien zahlreicher Coupés und Cabriolets gefertigt von externen Karosseriemanufakturen.
1970er bis 1980erAb den 1970er Jahren wird in der Namensgebung wieder auf die Buchstaben des griechischen Alphabets zurückgegriffen (wobei der Buchstabe Alpha aus naheliegenden Gründen entfällt). Weiterhin werden auch andere griechische Begriffe verwendet. Der Modellvielfalt bleibt Lancia weitestgehend treu. Allein der Beta wird in einem halben Dutzend Karosserievarianten angeboten, der Delta ist auch in diversen von Rallyversionen abgeleiteten Sondermodellen erhältlich. Mit dem Vertrieb der Schwestermarke Autobianchi (in Form des Lancia Y10) wird erstmals ein Kleinwagen angeboten.
1990er bis heuteDie Wagen von Lancia profilieren in den 1990er Jahren vor allem in der sorgfältigen Ausstattung. So bot der Lancia Y ein Farbspektrum aus 110 Farben (sog. Kaleidos-Programm). Viele Modelle haben eine Alcantara-Polsterung und optional teilweise eine Lederausstattung der Manufaktur Poltrona Frau. Mit dem Zeta beteiligt sich Lancia am Eurovan-Konsortium, und bietet erstmals einen Van an.
Aktuelle ModellpaletteAls Beginn der heutigen Modellpalette kann die 1998 vorgestellte Studie Lancia Dialogos gelten. Auf Basis dieser Formensprache entstanden die heutigen Modelle. Ein Ausstattungshighlight ist die "bicolore"-Zweifarbenlackierung. Aktuell wurde die neuste Generation des legendären Lancia Delta vorgestellt. In Entwicklung befindet sich ein Crossover-Wagen der unteren Mittelklasse (Arbeitsname: "Deltina").
Studien (Auswahl)
Historische ProduktspartenNeben Automobilen hat Lancia in seiner Geschichte auch zahlreiche Nutzfahrzeuge gefertigt. Im Jahre 1975 ging die in Bozen beheimatete LKW-Sparte von Lancia in der ebenfalls zu Fiat gehörenden IVECO auf. Die bekanntesten Lancia-Nutzfahrzeuge sind folgende: LastkraftwagenDatei:Lancia Esadelta C.jpg Lancia Esadelta C
Militärfahrzeuge
Corporate DesignFirmenlogoDatei:Lancia Bodoni Font.jpg Die Bodoni-Schrift auf dem Motor eines Kappa Coupé Datei:Logo delta.jpg Schriftzug am neuen Delta Das Lancia-Logo wurde 1911 vom italienischen Industrie-Designer Graf Carlo Biscaretti di Ruffia (* 1879 in Turin; † 1959 in Pisa) entworfen. Es zeigt einen Schild mit Lanze und Flagge. Biscaretti schuf 1957 das nach ihm benannte Automobilmuseum Museo dell'automobile Carlo Biscaretti di Ruffia (it). Zur Genfer Automobilmesse 2007 wurde das Logo komplett überarbeitet. Das Logo ist unter dem Schild nur noch als Schriftzug auf blauem Grund ohne 4-Speichen-Volant und der Fahne mit Lanze zu sehen. TypografieAls einer der ersten Automobilhersteller pflegte Lancia auch in der Typografie ein einheitliches Corporate Design, das aus der Hausfarbe Dunkelblau auf Weiß und der Hausschrift Bodoni besteht. Lancia verwendete die Barockschrift Bodoni lange bevor sie in den 1980er Jahren zur Modeschrift avancierte und noch viele Jahre danach. Mittlerweile wird auch die Helvetica verwendet. FahrzeugbezeichnungenDas erste Fahrzeug, der Typ 12 HP, später auch Alpha genannt, wurde 1908 vorgestellt, wobei dieser schon 1907 als Prototyp existierte. Bis 1919 wurden alle Fahrzeuge nach der Motorleistung benannt. Erst später kamen – auch rückwirkend – Modellbezeichnungen nach dem griechischen Alphabet hinzu. Von 1931 bis 1972 wurden die Fahrzeuge nach bekannten Straßen in Rom benannt: Appia, Aurelia, Fulvia, Flavia. Ab 1972 wurden dann teilweise wieder die alten Bezeichnungen nach dem griechischen Alphabet verwendet: Beta, Delta, Gamma, später aber auch andere griechische Begriffe wie Stratos, Thema und Dedra. Der Delta blieb erhalten, nur wurde nicht der griechische Buchstabe verwendet, sondern „Delta“ wurde ausgeschrieben. Bei der zweiten Serie des Delta wurde dann wieder auf den griechischen Buchstaben zurückgegriffen. Der Nachfolger des Thema war der Lancia k, wobei das „k“ den griechischen Buchstaben Kappa darstellt. Als Nachfolger des Dedra erschien der Lybra. Die heutigen Fahrzeuge heißen Thesis, Musa, Ypsilon und Phedra. Kürzlich wurde der neue Delta vorgestellt. Siehe auchLiteratur
WeblinksEinzelnachweiseLancia-Modelle
PKW 1908–1951:
Alpha |
Aprilia |
Ardea |
Artena |
Astura |
Augusta |
Beta |
Delta |
Dialpha |
Didelta |
PKW 1950–2002:
2000 |
A112 |
Appia |
Aurelia |
Beta |
Dedra |
Delta |
Flaminia |
Flavia |
Fulvia |
Gamma |
Aktuelle Modelle: Ypsilon | Musa | Delta | Thesis | Phedra Rennwagen: D24 | D50 | LC (I & II) | Rally 037 | Stratos HF | Delta S4
Lastkraftwagen/Transporter:
3Ro |
6Ro |
Beta Diesel |
Dijota |
E290 |
Eptajota |
Esadelta B |
Esadelta C |
Esagamma |
Esajota |
EsaRo |
Busse / Obusse: Esagamma | Esatau | Esatau V11 | Omicron | Ro | Tetrajota | Trijota Militärfahrzeuge: 3Ro | 6Ro | CL51 (Z20) | EsaRo | IZ | Lince | TL51 (Z30) Italienische Automobilmarken der Gegenwart
Alfa Romeo | Ferrari | Fiat | Lamborghini | Lancia | Maserati |