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| Las Palmas de Gran Canaria | ||
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| Panorama von Las Palmas
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| Wappen | Karte der Kanarischen Inseln | |
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| Basisdaten | ||
| Autonome Gemeinschaft: | | |
| Provinz: | Las Palmas | |
| Insel: | Gran Canaria | |
| Koordinaten | 28° 8âČ N, 15° 26âČ W28.127222-15.4313898Koordinaten: 28° 8âČ N, 15° 26âČ W | |
| Höhe: | 8 msnm | |
| FlĂ€che: | 100,55 kmÂČ | |
| Einwohner: | 383.343 (1. Jan. 2011)[1] | |
| Bevölkerungsdichte: | 3.812,46 Einw./kmÂČ | |
| GrĂŒndung: | 1478 | |
| Postleitzahl: | 35001â35020 | |
| Gemeindenummer (INE): | 35016 | |
| Verwaltung | ||
| BĂŒrgermeister: | Juan JosĂ© Cardona GonzĂĄlez (PP) | |
| Offizielle WebprÀsenz | ||
Die Stadt Las Palmas de Gran Canaria auf Gran Canaria ist mit 383.343 Einwohnern die gröĂte Stadt der Kanarischen Inseln. Sie ist die Hauptstadt der spanischen Provinz Las Palmas und neben Santa Cruz de Tenerife eine der beiden HauptstĂ€dte der Kanaren. MaĂgeblich geprĂ€gt wird die Stadt durch ihren Hafen, der zu den gröĂten des Atlantiks gehört. Zu den Nachbargemeinden zĂ€hlen Santa BrĂgida im SĂŒden und Arucas im Westen.
Inhaltsverzeichnis |
In Las Palmas de Gran Canaria ist es hĂ€ufig stark bewölkt. Dieses klimatische PhĂ€nomen, das von den Einheimischen als âPanza de burroâ (Eselbauch) bezeichnet wird, hat dazu gefĂŒhrt, dass sich der Tourismus von der Hauptstadt in den SĂŒden Gran Canarias verlagert hat und sich heute nahezu ausschlieĂlich auf Maspalomas und die Costa MogĂĄn konzentriert. Trotzdem hat eine Studie der UniversitĂ€t von Syracuse (USA) Las Palmas de Gran Canaria als die Stadt mit dem besten Klima der Welt bezeichnet.
| Las Palmas de Gran Canaria | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Klimadiagramm (ErklÀrung) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Monatliche Durchschnittstemperaturen und -niederschlĂ€ge fĂŒr Las Palmas de Gran Canaria
Quelle: World Meteorological Organisation Die klimatologischen Daten basieren auf den monatlichen Durchschnittswerten von 1971â2000
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Die Altstadt von Las Palmas wurde 2007 auf die nationale Vorschlagsliste (Tentativliste) zur Aufnahme als UNESCO-Welterbe gesetzt.
Nördlich der Altstadt schlieĂt sich der Stadtteil Triana an.
Zwischen Hafen und Badestrand liegt das vom Tourismus geprÀgte Stadtviertel.
AuĂer dem Casa de ColĂłn bietet die Stadt eine Reihe weiterer Museen: das âMuseo Canarioâ mit seiner Sammlung altkanarischer FundstĂŒcke, das âMuseo NĂ©storâ das sich den Werken des kanarischen Malers NĂ©stor MartĂn-FernĂĄndez de la Torre widmet, die âCasa Museo PĂ©rez GaldĂłsâ mit Werken des berĂŒhmten Schriftstellers, das Wissenschaftsmuseum âMuseo Elderâ am Parque Santa Catalina und das renommierte Zentrum fĂŒr Moderne Kunst - Centro AtlĂĄntico de Arte Moderno - dessen wechselnde Ausstellungen KĂŒnstlern aus aller Welt ein Forum geben.
Im SĂŒdwesten des Stadtteils Triana steht das Teatro PĂ©rez GaldĂłs, das bedeutendste Theater der Stadt.
Im Norden der Stadt, im Hafenviertel, das im SĂŒden der Halbinsel La Isleta liegt, befindet sich umgeben von Rosenbeeten die Festungsanlage âCastillo de la Luzâ aus dem 16. Jahrhundert. Das GebĂ€ude steht unter Denkmalschutz, wurde 1990 restauriert und beherbergt heute ein Schifffahrtsmuseum sowie Kultur- und AusstellungsrĂ€ume der Stadt. Wegen Umbauarbeiten ist es im Moment (2007) nur von auĂen zu besichtigen.
Im Februar versinkt die Stadt alljĂ€hrlich in einem wochenlangen Karnevalstaumel, der âCarnavalâ wird mit groĂem Aufwand gefeiert. Auch auf diesem Gebiet macht sich eine gewisse Konkurrenz zwischen Las Palmas de Gran Canaria und Santa Cruz de Tenerife, der Hauptstadt der Nachbarinsel Teneriffa, bemerkbar. Dieser alte Streit um die Vorherrschaft auf dem kanarischen Archipel wird als âPleito Insularâ bezeichnet.
Der historisch wertvolle Stadtkern wurde Ende des 20./Anfang des 21. Jahrhunderts verkehrstechnisch entlastet. Neben dem Tunnel, der die ehemals einzige VerbindungsstraĂe zwischen SĂŒden und Norden, die Avenida MarĂtima, mit der Nordautobahn verbindet, sorgt seit 2004 eine UmgehungsstraĂe dafĂŒr, dass der Durchgangsverkehr an Las Palmas de Gran Canaria vorbeifĂŒhrt und so die Belastung der Innenstadt weiter abnimmt. Die wichtigsten FernstraĂen sind die GC-1 in Richtung SĂŒden (z.B. Flughafen, Maspalomas) und die GC-2 in Richtung Westen (nach Agaete).
Es bestehen Busverbindungen in alle Teile der Insel sowie FĂ€hrverbindungen zu den benachbarten Inseln. Las Palmas de Gran Canaria wird auch regelmĂ€Ăig von Kreuzfahrtschiffen angelaufen. Der Flughafen Gran Canaria ist ca. 18 km von der Stadt entfernt.
Ab 1890 gab es in Las Palmas eine StraĂenbahn â El tranvĂa al Puerto â die jedoch 1937 zugunsten der öffentlichen Stadtbusse (Guaguas Municipales) eingestellt wurde.
Las Palmas wichtigster Wirtschaftsfaktor ist der Hafen Puerto de la luz. Im Jahr 2008 wurden hier 860.710 Passagiere gezÀhlt (davon ca. 1/4 Kreuzfahrtpassagiere) und 20.053.774 Tonnen Ladung umgeschlagen.
Weiterhin sind in Las Palmas ansÀssig:
Las Palmas unterhÀlt mit folgenden StÀdten StÀdtepartnerschaften:[2]
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Agaete | AgĂŒimes | Artenara | Arucas | Firgas | GĂĄldar | Ingenio | MogĂĄn | Moya | Las Palmas | San BartolomĂ© de Tirajana | La Aldea de San NicolĂĄs | Santa BrĂgida | Santa LucĂa de Tirajana | Santa MarĂa de GuĂa | Tejeda | Telde | Teror | Valleseco | Valsequillo | Vega de San Mateo