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| Verband | Liechtensteiner Fussballverband | ||
| Konföderation | UEFA | ||
| Technischer Sponsor | adidas | ||
| Trainer | | ||
| Co-Trainer | | ||
| Kapitän | Mario Frick | ||
| Rekordtorschütze | Mario Frick (16) | ||
| Rekordspieler | Mario Frick (104) | ||
| Heimstadion | Rheinpark Stadion, Vaduz | ||
| FIFA-Code | LIE | ||
| FIFA-Rang | 137. (236 Punkte) (Stand: 7. März 2012)[1] | ||
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| Bilanz | |||
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| 129 Spiele 8 Siege 15 Unentschieden 107 Niederlagen | |||
| Statistik | |||
| Erstes Länderspiel (Balzers, Liechtenstein; 9. März 1982) inoffiziell: (Seoul, Südkorea; 14. Juni 1981) | |||
| Höchster Sieg (Luxemburg, Luxemburg; 13. Oktober 2004) | |||
| Höchste Niederlage (Eschen, Liechtenstein; 9. November 1996) | |||
| (Stand: 29. Februar 2012) | |||
Die Liechtensteinische Fussballnationalmannschaft trug erst 1982 ihr erstes vom Verband gezähltes Länderspiel aus, obwohl der Liechtensteiner Fussballverband bereits seit 1974 Mitglied der FIFA und der UEFA ist. Vier 1981 ausgetragene und vom Verband nicht mitgezählte Länderspiele gegen Malta, Thailand, Indonesien und Malaysia, werden von der FIFA mittlerweile als Länderspiele gezählt.[2]
Seit 1994 nimmt Liechtenstein regelmässig an der Qualifikation für die Europameisterschaft und die Weltmeisterschaft teil.
Den ersten Sieg erreichte Liechtenstein am 6. Juni 1982 in Vaduz mit einem 2:0 in einem Testspiel gegen eine Clubmannschaft aus Peking (Volksrepublik China). Der erste Sieg in einem Pflichtspiel gelang am 14. Oktober 1998 gegen Aserbaidschan (2:1) während der EM-Qualifikation.
Amtierender Nationaltrainer ist seit Dezember 2006 Hans-Peter Zaugg. Unter seinem Vorgänger Martin Andermatt erreichte Liechtenstein ein 2:2 gegen Portugal in der WM-Qualifikation 2006 am 9. Oktober 2004, was bis dato als größter Erfolg für die liechtensteinische Mannschaft bezeichnet werden kann. Es war der erste Punkt Liechtensteins in einer WM-Qualifikation. Vier Tage später erreichten sie den ersten Auswärtserfolg überhaupt. Sie gewannen in Luxemburg in der WM-Qualifikation gleich 4:0. Erfolge im Jahre 2005 waren das 0:0 gegen den Gruppenzweiten Slowakei und noch ein überzeugender Sieg gegen Luxemburg mit 3:0. In der Qualifikation zur Europameisterschaft 2008 gelang am 28. März 2007 ein 1:0 gegen Lettland und am 17. Oktober 2007 ein 3:0 gegen Island.
Die meisten Liechtensteiner spielen in der Challenge League (zweithöchste Klasse) oder in der 1. Liga (dritthöchste Klasse) im Schweizer Fussball, der Ersatztorhüter Florian Meier gar in der 3. Liga, der sechsthöchsten Schweizer Liga. Nur Mario Frick mit über 200 Spielen in der Super League und Serie-A-Erfahrung konnte sich im Ausland einen Namen machen.
In den Jahren 1999, 2004 und 2005 wurde die Nationalmannschaft im Rahmen des Sportler-Treffs des Liechtensteinischen Olympischen Sportverbandes als Mannschaft des Jahres geehrt.
Im Juniorenbereich konnte sich Liechtenstein für die U-16-Fußball-Europameisterschaft 1998 in Schottland qualifizieren, an der U-19-Fußball-Europameisterschaft 2003 im eigenen Land nahm man als Ausrichter ebenfalls teil. In beiden Fällen verlor man jedoch alle drei Vorrundenspiele und schied somit frühzeitig aus. 2010 fand in Liechtenstein die U-17-Fußball-Europameisterschaft statt, der Verband zog seine automatisch qualifizierte Auswahl allerdings wegen mangelnder Wettbewerbsfähigkeit vom Turnier zurück.[3]
In der Qualifikation für die WM in Brasilien trifft Liechtenstein auf Bosnien-Herzegowina, Griechenland, Litauen, Lettland und die Slowakei.
Inhaltsverzeichnis |
Stand: 29. Februar nach dem Spiel gegen Malta
siehe Hauptartikel: Liste der Länderspiele der liechtensteinischen Fußballnationalmannschaft
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