Eine Reihe der Religionen und Weltanschauungen der Welt lassen sich schwer systematisieren, da vielfältige Elemente ineinanderspielen und es unterschiedliche Auffassungen dazu gibt, was eine Religion oder eine Weltsicht ausmacht (mit diesem Thema beschäftigt sich unter anderem die Religionswissenschaft). Die Systematisierung von Religion ist abendländisch geprägt, und auch wenn die Klassifizierung auf Strömungen in anderen Kulturen angewendet wird, gibt es dort teilweise keinen vergleichbaren Begriff.[1]
Die Welt: regional vorherrschende Religionen.
Indischer Ursprung
→ Hauptartikel: Schulen und Systeme des Buddhismus
Weitere Religionen indischen Ursprungs
→ Hauptartikel: Liste der christlichen Konfessionen
Religionen islamischen Ursprungs
Ethnische Religionen
Kleinere Religionen, denen vorrangig oder ausschließlich bestimmte Ethnien angehören.
Orientalische Religionen
Fernöstliche Religionen
Afroamerikanische Religionen
Weitere
Indischer Subkontinent
Asien
Amerika
Europa
Weltweite Glaubensrichtung mit regionalen Unterschieden
Gnostizismus und Esoterik
Sonstige
Weltanschauungen
Synkretismus
Historische Religionen und Mythologien
→ Hauptartikel: Historische Religionen; christliche Gruppen siehe Liste der Konfessionen
Religionsparodien
→ Hauptartikel: Religionsparodie
Literatur
- Gerhard J. Bellinger: Knaurs Großer Religionsführer. 670 Religionen, Kirchen und Kulte, weltanschaulich-religiöse Bewegungen und Gesellschaften sowie religionsphilosophische Schulen. Weltbild Verlag Augsburg 1999, ISBN 3-8289-4818-9
- Michael Klöcker und Udo Tworuschka: Handbuch der Religionen (Loseblattwerk mit jährlich 3 Ergänzungslieferungen), Olzog Verlag, 1997ff., ISBN 3-7892-9900-6
- Georg Schmid und Georg Otto Schmid: Kirchen, Sekten, Religionen, Zürich, TVZ, 2003, ISBN 3-290-17215-5
- Monika Tworuschka und Udo Tworuschka: Die Welt der Religionen, Gütersloh/München 2006.
Weblinks
Siehe auch
Einzelnachweise
- ↑ Vorlesung: Afrikanische Religionen (Allgemeiner Überblick), Wintersemester 2002/2003, Hans Gerald Hödl, Institut für Religionswissenschaft, Universität Wien
- ↑ „Vor allen anderen Rechtsquellen stand für ihn der Koran, gefolgt von […] Sunna und [...] Hadith. […] Falls die drei Rechtsquellen zu keiner Erkenntnis führten, verwies Ghulam Ahmad auf die Rechtstradition der in Südasien vorherrschenden hanafitischen Rechtsschule.“ Dietrich Reetz (Hrsg.): Islam in Europa: Religiöses Leben heute. Ein Portrait ausgewählter islamischer Gruppen und Institutionen. Waxmann, Münster 2010, S. 95.</span>