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Ljubčo Georgievski oder Ljubtscho Georgiewski (mazedonisch Љупчо Георгиевски, bulgarisch Любчо Георгиевски; * 17. Januar 1966 in Štip, Jugoslawien, heute Mazedonien) ist ein Lyriker und Politiker und war von 1998 bis 2002 Ministerpräsident Mazedoniens. Er ist verheiratet und hat einen Sohn.
Georgievski war der Gründer der bürgerlichen Partei VMRO-DPMNE und der probulgarischen Splitterpartei VMRO-NP. Er verbesserte die prekären Beziehungen zu Bulgarien und setzte sich für eine Vertretung der Albaner ein.
2006 deklarierte Georgiewski sich als ethnischer Bulgare, woraufhin er die bulgarische Staatsbürgerschaft erhielt.[1] Seit 2007 ist er in Bulgarien für die Partei GERB politisch aktiv und in Mazedonien für die VMRO-NP.[2]
Im März 2011 sprach sich Georgievski in einem Interview mit Radio Free Europe für einen Kompromiss im Namensstreit mit Griechenland im Namen der euro-atlantischen Integration Mazedoniens aus. Es erklärte, dass Mazedonien ein multiethnischer und multireligiöser Staat sei.[3]
Nikola Kljusev | Branko Crvenkovski | Ljubčo Georgievski | Branko Crvenkovski | Radmila Šekerinska (kommissarisch) | Hari Kostov | Radmila Šekerinska (kommissarisch) | Vlado Bučkovski | Nikola Gruevski
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Georgievski, Ljubčo |
| ALTERNATIVNAMEN | Георгиевски, Љубчо (mazedonisch); Георгиевски, Любчо (bulgarisch); Georgiewski, Ljubtscho |
| KURZBESCHREIBUNG | mazedonischer Politiker |
| GEBURTSDATUM | 17. Januar 1966 |
| GEBURTSORT | Štip, Mazedonien |