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| Gegentribüne und D-Block | |
| Daten | |
|---|---|
| Ort | |
| Koordinaten | 49° 14′ 51″ N, 6° 59′ 3″ O49.24756.98416666667Koordinaten: 49° 14′ 51″ N, 6° 59′ 3″ O |
| Eröffnung | 1953 |
| Oberfläche | Naturrasen |
| Kapazität | 35.303 |
| Verein(e) | |
Das Ludwigsparkstadion ist eine Konzert- und Wettkampfstätte in Saarbrücken, die überwiegend für Spiele des 1. FC Saarbrücken und der Saarland Hurricanes genutzt wird.
Inhaltsverzeichnis |
Das Stadion wurde am 2. August 1953 eröffnet und ist mit einem Fassungsvermögen von 35.303 Zuschauern (davon 8303 Sitzplätze) das aktuell größte Fußballstadion des Saarlandes. Es war am 29. Mai 1993 letztmals Spielort eines Bundesliga-Spiels (1.FC Saarbrücken - VfB Stuttgart, 1:4).
Am 28. März 1954 war das Ludwigsparkstadion Austragungsort des Länderspiels (WM-Qualifikation) Saarland-Deutschland (1:3) - vor der Rekordkulisse von 53.000 Zuschauern.
Der D1-Block ist der traditionelle Fanblock der FCS-Fans. Allerdings wurde von einigen Fangruppen ab der Saison 2005/06 der Block E2, unter dem selbstgewählten Namen Virage Est, als Fanblock deklariert. Dadurch gibt es jetzt zwei Stimmungsblöcke. Als Gästeblöcke dienen die Blöcke C1 und C2, wobei C2 nur bei großem Andrang geöffnet wird. Sitzplätze gibt es auf der Haupttribüne und auf der Victor's Tribüne. Die Victor's Vortribüne wird teilweise als Platz für Rollstuhlfahrer verwendet.
Innerhalb der bestehenden Tribünen des Saarbrücker Ludwigsparks soll ein Stadionneubau errichtet werden, ähnlich wie bei der Red Bull Arena in Leipzig. Wie der ehemalige Präsident des 1. FC Saarbrücken, Horst Hinschberger, bekannt gab, haben private Investoren Interesse, ein Stadion für das ganze Saarland zu bauen.
Besagte Investoren haben offenbar bereits Architekten damit beauftragt, Planungen für den Bau eines Fußballstadions im Stile der Wiesbadener Brita-Arena zu erstellen. Der Neubau soll 20.000 Zuschauer fassen und nicht mehr als 20 Millionen Euro kosten. Der FCS will das Stadion für seine Heimspiele von den Investoren anmieten. Auch andere Vereine könnten die Immobilie nutzen. Zudem soll die Arena auch für außersportliche Events zur Verfügung stehen.
Seit geraumer Zeit wurden im Saarland verschiedene Stadionbauprojekte und –varianten diskutiert. Von einem zentralen Stadion für die Vereine der Region war dabei die Rede, auch von einem dauerhaften Umzug des Regionalligisten SV Elversberg in die Landeshauptstadt. Spannend wird sein zu sehen, wer in dem neuen Stadion außer dem 1. FC Saarbrücken letztlich tatsächlich spielt: Die erwähnte SV Elversberg hat den Sprung in die neue dritte Liga nicht geschafft, die Zukunft ist daher ungewiss. Für die Regionalliga reicht auch das Waldstadion an der Kaiserlinde. Dass Borussia Neunkirchen oder der FC 08 Homburg in den Saarbrücker Ludwigspark umziehen, erscheint eher unwahrscheinlich.
Im Dezember 2011 wurde bekannt, dass das Ludwigsparkstadion für rund 28 Mio. Euro umgebaut werden soll. Die saarländische Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) und die Saarbrücker Oberbürgermeisterin Charlotte Britz (SPD) sollen dies in einem Gespräch vereinbart haben. Der Baustart soll vermutlich Anfang 2013 erfolgen.[1]
Brita-Arena (SV Wehen Wiesbaden) | Ernst-Abbe-Sportfeld (FC Carl Zeiss Jena) | Gazi-Stadion auf der Waldau (VfB Stuttgart II) | Hardtwaldstadion (SV Sandhausen) | osnatel-Arena (VfL Osnabrück) | Preußenstadion (Preußen Münster) | Jahnstadion (SSV Jahn Regensburg) | Karl-Liebknecht-Stadion (SV Babelsberg 03) | Ludwigsparkstadion (1. FC Saarbrücken) | Scholz Arena (VfR Aalen) | SchücoArena (Arminia Bielefeld) | Sparda-Bank-Hessen-Stadion (Kickers Offenbach) | Sportpark Unterhaching (SpVgg Unterhaching) | Stadion am Böllenfalltor (SV Darmstadt 98) | Stadion an der Gellertstraße (Chemnitzer FC) | Stadion Niederrhein (Rot-Weiß Oberhausen) | Steigerwaldstadion (FC Rot-Weiß Erfurt) | Voith-Arena (1. FC Heidenheim 1846) | Wacker-Arena (SV Wacker Burghausen) | Weserstadion Platz 11 (Werder Bremen II)