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Historische Jahrestage | |||||||||||||||||||||||||||||||
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| Bezeichnungen fĂŒr den MĂ€rz |
Der MĂ€rz ist der dritte Monat des Jahres im Gregorianischen Kalender.
Er hat 31 Tage und ist nach dem römischen Kriegsgott Mars benannt, deshalb nannten ihn die Römer Martius.
Der alte deutsche Name ist Lenzing bzw. Lenzmond, eine veraltete Schreibung ist MĂ€rzen.
Die Tagundnachtgleiche (astronomischer FrĂŒhlingsbeginn) findet derzeit meist am 20. MĂ€rz statt. An diesem Tag steht die Sonne ĂŒber dem Ăquator im Zenit und geht damit genau im Osten auf und genau im Westen unter. Der Zeitpunkt wandert immer 3 Jahre um etwas weniger als 6 Stunden vorwĂ€rts, um dann im 4. Jahr (Schaltjahr) wieder um 18 Stunden zurĂŒck zu springen. Weil der RĂŒcksprung gröĂer ist als die VorwĂ€rtsbewegung, wandert der FrĂŒhlingsbeginn auf 4 Jahre betrachtet rĂŒckwĂ€rts. Um zu verhindern, dass der FrĂŒhlingsanfang das ganze Jahr durchwandert, fĂ€llt im Gregoreanischen Kalender das Schaltjahr alle 100 Jahre aus, auĂer die Jahreszahl ist durch 400 teilbar (Zuletzt 1900, als nĂ€chstes 2100, aber nicht 2000). Daher kann der FrĂŒhlingsbeginn zwischen dem 19. und 21. MĂ€rz stattfinden, wird aber bis zum Jahre 2100 fast ausschlieĂlich auf den 19. und 20. fallen.
Der römische Kalender begann ursprĂŒnglich mit dem MĂ€rz als erstem Monat. Hieraus leiten sich auch die Namen der Monate September (lateinisch septem âsiebenâ), Oktober (lat. octo âachtâ), November (lat. novem âneunâ) und Dezember (lat. decem âzehnâ) ab, jeweils benannt nach ihrer Position in der Abfolge der Monate.
Der MĂ€rz beginnt mit demselben Wochentag wie der November und in Nicht-Schaltjahren auch wie der Februar.