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| Wappen | Deutschlandkarte | |
|---|---|---|
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Baden-Württemberg | |
| Regierungsbezirk: | Freiburg | |
| Landkreis: | Breisgau-Hochschwarzwald | |
| Höhe: | 592 m ü. NN | |
| Fläche: | 67,73 km² | |
| Einwohner: |
5.155 (31. Dez. 2010)[1] | |
| Bevölkerungsdichte: | 76 Einwohner je km² | |
| Postleitzahlen: | 79242–79244 | |
| Vorwahl: | 07636 | |
| Kfz-Kennzeichen: | FR | |
| Gemeindeschlüssel: | 08 3 15 130 | |
| Adresse der Gemeindeverwaltung: |
Wasen 47 79244 Münstertal | |
| Webpräsenz: | ||
| Bürgermeister: | Rüdiger Ahlers | |
| Lage der Gemeinde Münstertal/Schwarzwald im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald | ||
Münstertal/Schwarzwald ist eine Gemeinde im Schwarzwald und liegt etwa 20 km südlich von Freiburg im Breisgau.
Inhaltsverzeichnis |
Das Münstertal erstreckt sich von Staufen im Breisgau hinauf in den Schwarzwald. Es teilt sich in mehrere Seitentäler und erstreckt sich so in Richtung Belchen, über den Ortsteil Stohren in Richtung des Freiburger Hausberges Schauinsland und über die Münsterhalde in Richtung Badenweiler.
Münstertal/Schwarzwald besteht aus den ehemals selbstständigen Gemeinden Obermünstertal und Untermünstertal mit insgesamt 65 Dörfern, Weilern, Zinken, Höfen und Häusern.
Siehe auch → Liste der Orte im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald
Im Gemeindeteil Untermünstertal liegen die zwischen 1949 und 1950 aufgegangenen Orte Breitmatt, Diezelbach, Hasengrund, Laisacker(hof), Landensberg, Langenbach, Lehengasse, Limberg, Rammelsbach, Sägerstraße (Sägegasse), Sirnitz, Sirnitzgrund, Wildsbach und die 1960 aufgegangenen Orte Fischmatte, Gufenbach, Hinterer Rotenbuck, (Außen) Hof, (Mitte) Hof, (Oben) Hof, Kaltwasser, Mulden, Münster (linke Straßenseite), Münster (rechte Straßenseite), Neuhäuser (linke Straßenseite), Neuhäuser (rechte Straßenseite), Prestenberg-Lehn, Süßenbrunn, Vorderer Rotenbuck, Wasen (Oben), Wasen (Unten) und Ziegelplatz.[2]
Am 1. Dezember 1971 schlossen sich die selbstständigen Gemeinden Obermünstertal und Untermünstertal zur Gemeinde Münstertal/Schwarzwald zusammen.
Die Kommunalwahl am 7. Juni 2009 führte bei einer Wahlbeteiligung von 65,4 % zu folgendem Ergebnis:[3]
| CDU | 42,9 % | + 2,4 | 6 Sitze | ± 0 |
| SPD | 34,9 % | + 1,9 | 5 Sitze | + 1 |
| FWG | 22,2 % | - 4,2 | 3 Sitze | − 1 |
Münstertal unterhält eine Partnerschaft mit Rittersgrün im Erzgebirge.
Das Münstertal ist eine ländlich strukturierte Gemeinde, der Tourismus wird mit dem im Jahre 1935 gegründeten Verkehrsverein betreut.
Münstertal ist durch die Münstertalbahn nach Bad Krozingen an das überregionale Schienennetz angebunden. Die Bahn wird von der Südwestdeutschen Verkehrs-AG betrieben und bis zum Ende des Jahres 2012 elektrifiziert werden.
Das Benediktinerkloster St. Trudpert wurde im 9. Jahrhundert gegründet. Das Kloster war lange Zeit Mittelpunkt des Ortes und Ausgang der Christianisierung des südlichen Schwarzwaldes. Heute befindet sich hier das Mutterhaus der Schwestern vom Hl. Josef.
Im Ortsteil Obermünstertal findet sich zudem die Ruine der Burg Scharfenstein.
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