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| Wappen | Deutschlandkarte | |
|---|---|---|
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Schleswig-Holstein | |
| Kreis: | Ostholstein | |
| Höhe: | 32 m ü. NN | |
| Fläche: | 69,06 km² | |
| Einwohner: |
10.810 (31. Dez. 2010)[1] | |
| Bevölkerungsdichte: | 157 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 23714 | |
| Vorwahl: | 04523 | |
| Kfz-Kennzeichen: | OH | |
| Gemeindeschlüssel: | 01 0 55 028 | |
| LOCODE: | DE MAM | |
| NUTS: | DEF08 | |
| Gemeindegliederung: | 3 Orte, 9 Dorfschaften | |
| Adresse der Gemeindeverwaltung: |
Bahnhofstr. 31 23714 Bad Malente-Gremsmühlen | |
| Webpräsenz: | ||
| Bürgermeister: | Michael Koch (CDU) | |
| Lage der Gemeinde Malente im Kreis Ostholstein | ||
Malente (plattdeutsch: Lent [2]) ist eine Gemeinde im Kreis Ostholstein im Land Schleswig-Holstein.
Inhaltsverzeichnis |
Malente besteht aus drei Orten (Bad Malente-Gremsmühlen, Neversfelde, Rachut) und neun Dorfschaften (Benz, Kreuzfeld, Krummsee, Malkwitz, Neukirchen, Nüchel, Sieversdorf, Söhren und Timmdorf). Die Gemeinde liegt mitten in der Holsteinischen Schweiz. Der zentrale Ortsteil ist Bad Malente-Gremsmühlen und liegt zwischen dem Dieksee und dem Kellersee.
Malente hat mit dem Bahnhof Bad Malente-Gremsmühlen an der Bahnstrecke Kiel – Lübeck im ½-Stunden-Takt Anschlüsse nach Kiel und Lübeck. In den Sommermonaten verkehrte bis 2010 die Museumsbahn Hein Lüttenborg.
Im Zuge der Gründung des Bistums Oldenburg (in Holstein) durch Sachsenherzog Heinrich den Löwen wurde um 1150 in der Gegend des heutigen Malente eine Ansiedlung errichtet Nach 1227 erfolgte der Bau der Maria-Magdalenen-Kirche (Malente).
Durch die Errichtung eines Sanatoriums mit Kurhaus erhielt Malente 1905 größere Bedeutung. 1934 kam es zur Zusammenlegung der Gemeinden Malente und Neukirchen. Durch die Anerkennung als Kneippheilbad bekam der Fremdenverkehr 1935 Impulse. Seit 1996 trägt der Ortsteil Malente-Gremsmühlen den Titel Heilklimatischer Kurort und kann den Titel Bad vor dem Ortsnamen führen.
Blasonierung: „Von Silber und Rot schräg geteilt. Vorn fünf blaue Wellen, hinten ein perspektivisch gezeichnetes, aus der Teilung hervorkommendes schwarzes oberschlächtiges Mühlrad.“[3]
Das Wappen wurde nach dem Zweiten Weltkrieg in Ermangelung von Dienstsiegeln, die frei von nationalsozialistischen und kaiserlichen Symbolen sind, von der Gemeinde gewählt und von der Britischen Militärregierung genehmigt.[4]
In Malente geboren:
Mit Malente verbunden:
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