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Malmö

Dieser Artikel behandelt den Ort Malmö; zu der gleichnamigen schwedischen Gemeinde Malmö siehe Malmö (Gemeinde).
Malmö
Wappen von Malmö
Malmö (Schweden)
Malmö
Malmö
Basisdaten
Staat: Schweden
Provinz (lĂ€n): SkĂ„ne lĂ€n
Historische Provinz (landskap): Schonen
Gemeinden
(kommuner):
Malmö
Burlöv
Koordinaten: 55° 36â€Č N, 13° 0â€Č O55.602513.000833333310Koordinaten: 55° 36â€Č N, 13° 0â€Č O
Einwohner: 300.031 (27. April 2011)[1]
FlĂ€che: 69,3 kmÂČ
Bevölkerungsdichte: 4.329 Einwohner je kmÂČ
Höhe: 10 m ö.h.
Postleitzahl: 200 10 - 218 44

Malmö ['malmĂž:]?/i (dĂ€nisch MalmĂž) ist eine Großstadt in der historischen schwedischen Provinz Schonen (SkĂ„ne) und Hauptstadt der heutigen Provinz SkĂ„ne sowie Hauptort der Gemeinde Malmö.

Malmö ist nach Stockholm und Göteborg die drittgrĂ¶ĂŸte Stadt des Landes.

Inhaltsverzeichnis

Geografie

Malmö liegt im Ă€ußersten SĂŒden des Landes. Die Entfernung nach Mailand (ca. 1.159 km) ist geringer als die nach Kiruna (ca. 1.392 km). Nach Kopenhagen, das etwa 27 km entfernt ist, sind Göteborg (ca. 214 km), Kiel (ca. 232 km), Hamburg (ca. 300 km), Oslo (ca. 498 km) und Stockholm (ca. 514 km) die nĂ€chstgelegenen GroßstĂ€dte.[2]

Seit der Einweihung der ÖresundbrĂŒcke im Jahr 2000 bildet die Metropolregion Malmö zusammen mit dem am Öresund gegenĂŒber liegenden Kopenhagen eines der Zentren der Öresundregion. Die Stadt hat einen eigenen Strand.

Stadtteile

Seit 1996 wird Malmö in die folgenden zehn Stadtteile eingeteilt, die wiederum in zusammen 134 Teilgebiete aufgeteilt sind. Zum TĂ€tort Malmö gehört auch das unmittelbar nördlich anschließende Arlöv, Hauptort der Gemeinde Burlöv (538 Hektar der FlĂ€che des TĂ€tortes Malmö mit 10.284 Einwohnern, 2010).[3]

Malmö vom Kronprinsen-Hochhaus aus gesehen
Malmös Stadtbezirke
  • Centrum
  • Fosie
  • Husie
  • Hyllie
  • Kirseberg
  • Limhamn-Bunkeflo
  • Oxie
  • RosengĂ„rd
  • Södra Innerstaden
  • VĂ€stra Innerstaden

Klima

Das Klima von Malmö ist kĂŒhlgemĂ€ĂŸigt mit mĂ€ĂŸig warmen Sommern und durch die Lage am Öresund vergleichsweise milden Wintern. Im Juli und August liegen die Tagestemperaturen bei durchschnittlich 22 Grad, nachts bei ca. 14 Grad. Die Durchschnittstemperaturen im Winter liegen knapp ĂŒber dem Gefrierpunkt, die NiederschlĂ€ge fallen meist als Regen, wobei es auch zu starken WintereinbrĂŒchen kommen kann, welche jedoch selten lange anhalten. Die NiederschlĂ€ge sind relativ gleich ĂŒber das Jahr verteilt, wobei es in den FrĂŒhlingsmonaten etwas trockener ist ( durchschnittlich 3,4 cm im April) und im Juli und Dezember der meiste Niederschlag (ĂŒber 6 cm) zu erwarten ist.

Malmö
Klimadiagramm (ErklÀrung)
JFMAMJJASOND
 
 
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57
 
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7
 
 
61
 
7
3
 
 
58
 
4
-1
Temperatur in °C,  Niederschlag in mm
Quelle: WMO
Monatliche Durchschnittstemperaturen und -niederschlĂ€ge fĂŒr Malmö
Jan Feb MĂ€r Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
Max. Temperatur (°C) 2 2 5 10 16 20 21 21 17 12 7 4 Ø 11,4
Min. Temperatur (°C) -3 -3 -1 2 7 11 13 12 10 7 3 -1 Ø 4,8
Niederschlag (mm) 49 30 40 38 41 52 61 58 59 57 61 58 Σ 604
Regentage (d) 17 13 14 12 12 12 14 13 14 15 17 16 Σ 169
T
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Quelle: WMO

Bevölkerung

66 % der Bevölkerung gehören zur eingesessenen schwedischen Bevölkerung, 34 % haben einen Migrationshintergrund. Aufgrund der liberalen Einwanderungs- und Asylgesetze steigt die Zahl der Menschen mit Migrationshintergrund in der Stadt jĂ€hrlich um etwa 3.500 oder einen Prozentpunkt der Stadtbevölkerung. Im Stadtteil RosengĂ„rd haben 85 % der Bewohner einen Migrationshintergrund, ein Großteil davon sind muslimischen Glaubens.

Geschichte

Karte der Region um 1888
Der Königspark (Kungsparken) um 1895

Ortsname

Der Name der Stadt stammt wahrscheinlich vom altdÀnischen Malmhaugar. Sie wurde seit 1116 als Landungsstelle unter dem Namen Malmhaug, spÀter als Malmoge, Malmöyghe oder Malmey (lat. Malmogia) erwÀhnt. Die um 1367 verwendete altschwedischen Bezeichnung Malmöughe setzt sich zusammen aus Malm und högar (die Haufen)[4], deutsch: die Sandhaufen.

Von norddeutschen Kaufleuten wurde der Ort wegen der Form seiner KĂŒste Ellenbogen genannt.

Stadtgeschichte

Die Landungsstelle diente zunĂ€chst vor allem dem dĂ€nischen König, um in das bedeutendere Lund zu gelangen. Sie hob sich bald durch Heringsfischerei und Handel, den deutsche Kaufleute entlang der schonischen KĂŒste betrieben hervor und profitierte dabei ebenso von ihrer strategischen Lage. Da der dĂ€nische König die Kontrolle ĂŒber die HĂ€fen im Norden und SĂŒden hatte, konnte er den sĂŒdlichen Öresund abriegeln lassen.

1319 wurde der Grundstein fĂŒr die St. Petri och Pauli Kyrka gelegt und etwa zur gleichen Zeit entstand auch das erste Rathaus. Die Ă€ltesten Stadtprivilegien stammen vom 20. Dezember 1353 und wurden spĂ€ter mehrmals bestĂ€tigt und erweitert. Malmö ĂŒbernahm nun mehr und mehr die Rolle Lunds als wichtigste Stadt in Schonen. Die Ă€ltesten, heute noch vorhandenen GebĂ€ude der Stadt stammen aus dieser Zeit, so z. B. auch die Festung Malmöhus, die im 15. Jahrhundert von Erich von Pommern gegrĂŒndet wurde.

Zwischen 1318 und 1658 wurde die dĂ€nische Stadt mehrmals von Schweden besetzt und einmal fĂŒr kurze Zeit einverleibt. Malmö gilt als Geburtsort der dĂ€nischen Reformation, so wurde die erste lutherische Predigt DĂ€nemarks in Malmö gehalten und die erste Bibel in dĂ€nischer Sprache gedruckt.

Im 16. und 17. Jahrhundert wurde Malmö abwechselnd von Schweden und DĂ€nemark belagert. Am 23. April 1512 wurde hier der Friede von Malmö zwischen DĂ€nemark und der Hanse und ein Waffenstillstand DĂ€nemarks mit Gustav Wasa von Schweden geschlossen. Zu Hansezeiten stand die Stadt unter deutschem Einfluss. Durch den Frieden von Roskilde unter Karl X. Gustav wurde Malmö 1658 schwedisch. 1775 erhielt die Stadt einen kĂŒnstlich geschaffenen Hafen.

Am 26. August 1848 wurde in Malmö ein Waffenstillstand zwischen DĂ€nemark und Preußen auf sieben Monate geschlossen. Malmö profitierte stark von der industriellen Revolution.

Am 18. September 1872 starb König Karl XV in Malmö.

Mit Fertigstellung der ÖresundbrĂŒcke im Jahr 2000 ergaben sich neue Impulse fĂŒr die wirtschaftliche Lage der Stadt als Verkehrsknotenpunkt zwischen Skandinavien und dem ĂŒbrigen Europa.

Einwohnerentwicklung

Im Jahr 1886 hatte Malmö 45.143 Einwohner. Neuen Zahlen der Steuerbehörden zufolge ist im April 2011 die Bevölkerung erstmals ĂŒber 300.000 auf 300.031 angewachsen.[5]

SehenswĂŒrdigkeiten

  • In der Altstadt Malmös sind viele FachwerkhĂ€user erhalten, bekannt ist vor allem der Lilla Torg (kleiner Markt), der 1591 entstand.
  • Rathaus: nicht weit von der Altstadt entfernt liegt das 1546 unter dem BĂŒrgermeister Jörgen Kock errichtete und in der Folge immer wieder umgestaltete Rathaus.
  • Reiterstatue König Karl X. Gustav: befindet sich auf dem Marktplatz
  • St. Petri Kyrka: die gotische Krypta befindet sich in der NĂ€he des Rathauses
  • Das Malmöhus ist ein altes Schloss und einziger Überrest der ehemaligen Befestigung. Als dĂ€nisches Kastell war es im 16. Jahrhundert von strategischer Bedeutung. Danach wurde es eine schwedische Festung gegen DĂ€nemark. Zwischen 1828 und 1914 als Zuchthaus benutzt, befindet sich dort heute das Stadtmuseum mit einer Ausstellung zur Stadtgeschichte von der frĂŒhen Steinzeit bis heute, einer botanischen Fachausstellung mit Aquarium und Terrarium (u. a. FledermĂ€use) sowie wechselnden Kunstausstellungen. Das Malmöhus ist von einer sehenswerten Parkanlage umgeben, in der mit der SchlossmĂŒhle eine HollĂ€nderwindmĂŒhle aus dem Jahre 1851 steht.
Die SchlossmĂŒhle
Pildammsparken
  • Seefahrt- und Technikmuseum: das Seefahrt- und Technikmuseum mit einem begehbaren U-Boot aus dem Zweiten Weltkrieg befindet sich nahebei.

Die Öresundausstellung (ÖresundutstĂ€llning) gehört zu den neuen Glanzpunkten der Stadt.

  • Koggenmuseum: Im Hafen von Malmö befindet sich ein 'Koggenmuseum', das im Sommer regelmĂ€ĂŸige Fahrten mit dem Nachbau einer mittelalterlichen Kogge im Hafen von Malmö durchfĂŒhrt. Das Museum wurde von den Mitarbeitern des Museums Foteviken geplant und erbaut. Dieses „belebte“ Freilichtmuseum liegt etwa 20 km sĂŒdlich von Malmö in Höllviken und bietet seinen Besuchern einen außergewöhnlichen Einblick in die Wikingerzeit.
  • Bis zu seiner Demontage im Jahr 2002 war der Kockumskran, der Kran der Kockums-Werft, ein Wahrzeichen der Stadt.

In Malmö wurde 2001 die ökologische Bauausstellung Bo01 auf dem Gebiet des Westhafens, einem ehemaligen Industriegebiet (u. a. Kockums-Werft) durchgefĂŒhrt. Dort begann, orientiert an Nachhaltigkeitskriterien, der Neubau des Stadtviertels VĂ€stra Hamnen.

  • Im August 2005 wurde dort mit dem Turning Torso ein neues Kennzeichen der aufstrebenden Stadt eingeweiht – mit 190 Metern Höhe das höchste GebĂ€ude in Nordeuropa. Seine Besonderheit ist die sich um 90 Grad zur Spitze hin drehende Fassade. Mit dem Ankar Park (auch Kanalpark), dem Dania Park und der Sundspromenade wurden ambitionierte FreirĂ€ume geschaffen.
  • Eine Besonderheit ist auch das kleine GewĂ€chshaus Glasbubbla am Scaniaplatz.[6]

Von Malmö aus lohnen sich AusflĂŒge zu den Schlössern Svaneholm und Torup.

RegelmĂ€ĂŸige Veranstaltungen

  • Malmöfestival: Seit 1984 findet jedes Jahr im August das 'Malmöfestival' statt. Das Hauptaugenmerk der AktivitĂ€ten liegt auf internationaler KĂŒche und musikalischen Darbietungen, die auf verschiedenen FreilichtbĂŒhnen stattfinden.

Galerie

Kultur und Freizeit

  • Malmö Opera och Musikteater: Das Malmö Opera och Musikteater, das Musiktheater der Stadt ist Skandinaviens grĂ¶ĂŸtes Opernhaus. Es wurde vom Architekten Sigurd Lewerentz entworfen und 1944 eingeweiht. Im GebĂ€ude, das kurzzeitig auch durch Ingmar Bergman geleitet wurde, fand 1995 die UrauffĂŒhrung des Musicals Kristina frĂ„n DuvemĂ„la statt.
  • Casino: Das Restaurant Kungsparken wurde 2001 zum Casino umgebaut. Malmö erhielt dadurch eines der vier staatlich geleiteten Casinos in Schweden.
  • VergnĂŒgungszentrum 'Slagthuset': Im VergnĂŒgungszentrum 'Slagthuset' befindet sich Malmös grĂ¶ĂŸter Nachtclub sowie ein Hotel, mehrere BĂŒro-, Messe- und KonferenzrĂ€ume und TheaterbĂŒhnen.
  • VergnĂŒgungspark Folkets Park: Im VergnĂŒgungspark 'Folkets Park' steht mit einer Höhe von 45 Metern Skandinaviens grĂ¶ĂŸtes Riesenrad. Außerdem befinden sich im Park unter anderem Tanzlokale, Restaurants, Minigolfanlagen und ein Reptilienzentrum.

Wirtschaft

Historisch waren der Schiffbau und seine Zulieferer das wirtschaftliche Standbein Malmös, insbesondere die Werft Kockums. Als Folge der Werftenkrise der 1970er Jahre, die sich bis in die 1990er Jahre hinzog, stieg die Arbeitslosenquote stark an. 1995 hatte Malmö die höchste Arbeitslosenquote in Schweden.

Die wirtschaftliche Wiederbelebung der Stadt ist nicht zuletzt auch durch den Bau der ÖresundbrĂŒcke (Fertigstellung 2000) bedingt, der die Möglichkeiten, als Einwohner Malmös in Kopenhagen zu arbeiten, deutlich verbessert hat. Auch die durch die BrĂŒcke verbesserte Transportinfrastruktur kam der heimischen Wirtschaft zugute. Dennoch ist die Arbeitslosenquote in Malmö noch immer höher als in Stockholm oder Göteborg. Das Bauunternehmen Skanska ist grĂ¶ĂŸter Arbeitgeber in der Stadt. Malmö ist aber auch als Einkaufsstadt bekannt.

Verkehr

SĂŒdlich von Malmö befindet sich die ÖresundbrĂŒcke, eine kombinierte Eisenbahn- und StraßenbrĂŒcke ĂŒber den Öresund. Malmö ist das wichtigste Verkehrszentrum in SĂŒdschweden, mit großem Bahnhof, von dem ZĂŒge nach Stockholm, ĂŒber Göteborg nach Norwegen, nach Kopenhagen, nach Hamburg (ĂŒber die Vogelfluglinie), nach Berlin (ĂŒber die Königslinie) und in die Umgebung abfahren. Etwa 20 km östlich von Malmö befindet sich der Flughafen Malmö, dieser wird jedoch vom nahegelegenen Flughafen Kopenhagen dominiert. Malmö ist ein wichtiger Seehafen mit festen Verbindungen nach LĂŒbeck-TravemĂŒnde und Rostock. Bis kurz nach der Eröffnung der ÖresundbrĂŒcke im Jahr 2000 war hier die wichtigste FĂ€hrverbindung zwischen Limhamn (Stadtteil von Malmö) und DragĂžr auf der anderen Seite des Öresunds.

2005 wurde mit dem Bau des Citytunnels begonnen, der am 12. Dezember 2010 eingeweiht wurde. Mit dem Eisenbahntunnel wurde der Hauptbahnhof Malmö centralstation (Malmö C) von einem Kopfbahnhof zu einem Durchgangsbahnhof umgestaltet. WĂ€hrend der Bauzeit des Citytunnels diente auch der mit dem Bau der ÖresundbrĂŒcke im Jahr 2000 eröffnete Bahnhof Malmö Syd als Halt von FernverkehrszĂŒgen, welche den Hauptbahnhof nicht anfuhren. Mit der Eröffnung des Citytunnels wurde Malmö Syd vorĂŒbergehend geschlossen und rekonstruiert und ist seit seiner Wiedereröffnung am 15. August 2011 als Malmö Syd/SvĂ„gertorp Haltepunkt fĂŒr die PĂ„gatĂ„g-Linie 6 in Richtung Ystad–Simrishamn.

Der innerstĂ€dtische Personennahverkehr wird mit Bussen abgewickelt, nachdem der Straßenbahnverkehr 1973 eingestellt wurde. Eine Museumsstraßenbahn verkehrt ab dem Museum fĂŒr Technik zum Park von Malmöhus.

In Malmö ist die Infrastruktur fĂŒr den Fahrradverkehr auch fĂŒr schwedische VerhĂ€ltnisse gut ausgebaut. Nach Angaben der Stadtverwaltung ist Malmö bei einer Radfahrerbefragung als radfahrerfreundlichste Stadt in Schweden bewertet worden.

Bildung

1998 wurde die Hochschule Malmö (schwedisch Malmö högskola) gegrĂŒndet, an der rund 13.000 Studierende immatrikuliert sind. Daneben ist Malmö Standort der FakultĂ€t fĂŒr Kunst mit Kunst-, Musik- und Theaterhochschule der UniversitĂ€t Lund.

StÀdtepartnerschaften

FinnlandFinnland Vaasa, Finnland, seit 1940

BulgarienBulgarien Warna, Bulgarien, seit 1987

China VolksrepublikChina Tangshan, Volksrepublik China, seit 1987

AustralienAustralien Adelaide, Australien, seit 1988

ItalienItalien Florenz, Italien, seit 1989

EstlandEstland Tallinn, Estland, seit 1989

PolenPolen Stettin, Polen, seit 1990

DeutschlandDeutschland Stralsund, Mecklenburg-Vorpommern, seit 1991

Des Weiteren bestehen spezielle Übereinkommen mit der russischen Stadt Kaliningrad, der italienischen Provinz Chieti, sowie mit Newcastle in Großbritannien.[7]

Sport

SportstÀtten

Vereine

Veranstaltungen

Verschiedene große Sportveranstaltungen fanden in Malmö statt, darunter:

Persönlichkeiten

→ Hauptartikel: Liste von Persönlichkeiten der Stadt Malmö

Einzelnachweise

  1. ↑ Nu Ă€r vi 300.000 Malmöbor – PreliminĂ€ra befolkningsuppgifter frĂ„n Skatteverket
  2. ↑ www.entfernung.org – alle Angaben sind Luftlinie.
  3. ↑ TĂ€torter 2010, Informationsschrift des schwedischen Statistikamts SCB (schwedisch)
  4. ↑ Svensk etymologisk ordbok
  5. ↑ Bevölkerungsangabe vom Skatteverket 27. April 2011
  6. ↑ Was ist Landschaft? Der Ankarpark in Malmö.
  7. ↑ Malmös StĂ€dtepartner (schwedisch)

Weblinks

 Commons: Malmö â€“ Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
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