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Manfred von Richthofen – Der Rote Baron

Dieser Artikel erläutert den Film aus dem Jahr 1971; zum Film von Nikolai Müllerschön aus dem Jahr 2008 siehe Der Rote Baron (Film).

Manfred von Richthofen – Der Rote Baron ist ein US-amerikanischer Spielfilm aus dem Jahr 1971 über das Leben des Freiherrn Manfred von Richthofen. Die Drehorte befanden sich in Dublin sowie am Weston Aerodrome in Leixlip im County Kildare (Irland). Das Gesamtbudget betrug 900.000 US-Dollar.

Handlung

Von Richthofen, der das Geschwader von seinem Vorgänger Boelcke übernimmt, hält nichts von den Tarnungsvorschriften. Seinem ritterlichen Ideal entspricht es mehr, dass man dem Feind offen entgegentritt, daher lässt er seine Flugzeuge auffallend bunt bemalen. Sein Geschwader erhält den Spitznamen „Fliegender Zirkus“, von Richthofen wird aufgrund seines Adelstitels, seiner moralischen Ausrichtung und aufgrund der roten Bemalung seines Flugzeugs „der Rote Baron“ genannt.

Der Gegner ist zunächst vom mutig-unverblümten Auftreten des deutschen Geschwaders beeindruckt. Doch im Lauf des Krieges geht auch hier der ritterliche Kampfgeist verloren und die mörderische Brutalität tritt immer öfter in den Vordergrund. Von Richthofen steht mit seiner Haltung zunehmend alleine da, und wird selbst von seinen Kameraden immer mehr hinterfragt. Auf der gegnerischen Seite trifft von Richthofen auf den ähnlich gesinnten kanadischen Piloten Roy Brown, der den Kampf gegen von Richthofen und den Sieg über ihn zu seinem persönlichen Ziel macht.

Kritik

„Grandiose Luftaufnahmen.“

– www.filmdb.de

„2007 entstand mit „Der Rote Baron“ erneut ein Actionabenteuer um den legendären Jagdflieger, das aber an die Qualität von Cormans Version nicht heranreicht.“

prisma TV Guide

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