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| Mannheim Hauptbahnhof | |
|---|---|
| Daten | |
| Kategorie | 2 |
| Betriebsart | Kreuzungsbahnhof |
| Bahnsteiggleise | 9 (1–5 & 7–10) |
| Reisende | 100.000[1] |
| Abkürzung | RM, EFA: 244, MA! |
| Eröffnung | 1840 |
| Profil auf Bahnhof.de | Nr. 3925 |
| Lage | |
| Stadt | Mannheim |
| Land | Baden-Württemberg |
| Staat | Deutschland |
| Koordinaten | 49° 28′ 46,7″ N, 8° 28′ 11,5″ O49.47963333338.46985833333Koordinaten: 49° 28′ 46,7″ N, 8° 28′ 11,5″ O |
| Eisenbahnstrecken | |
| Bahnhöfe in Baden-Württemberg | |
Mannheim Hauptbahnhof ist mit 658 Zügen, davon 238 Fernverkehrszügen, und etwa 100.000 ein-, aus- und umsteigenden Fahrgästen täglich nach Stuttgart Hauptbahnhof der größte Bahnverkehrsknoten in Südwestdeutschland. Er gehört zur zweithöchsten Bahnhofskategorie der DB Station&Service.
Die am Mannheimer Hauptbahnhof verkehrenden Züge werden mehrheitlich von der Deutschen Bahn AG mit Tochterfirmen wie der DB Regio AG oder der CityNightLine betrieben. Außerdem halten einige TGV-Züge der Relation Frankfurt am Main - Paris Est.
Inhaltsverzeichnis |
Im November 2001 wurde das Bahnhofsgebäude nach einer umfassenden Sanierung als modernes Einkaufs- und Dienstleistungszentrum am Südrand der Mannheimer Innenstadt wieder eröffnet.
Von der Eingangshalle aus gelangen die Besucher über Fahrtreppen und Aufzüge in den Flügelbauten direkt in die Unterführungen zu den Gleisen. Dabei gibt es eine Nord- und eine Süd-Unterführung. Die Wege zu den Bahnsteigen sind barrierefrei ausgebaut. Aufzugsanlagen, Rolltreppen und ein Leitsystem für Sehbehinderte ermöglichen es allen Reisenden, ohne fremde Hilfe zu den Zügen zu gelangen. In der Nord-Unterführung sind dabei die Aufzugsanlagen zu finden, die Rolltreppen befinden sich in der Süd-Unterführung.
Für Fahrgäste der ersten Klasse und Vielfahrer wurde eine DB Lounge eingerichtet.
Des Weiteren existiert am Mannheimer Hauptbahnhof seit 1897 am Bahnsteig 1 eine Bahnhofsmission, welche unter anderen mobilitätseingeschränkten Fahrgästen im Reiseverkehr behilflich ist.
Am Bahnhofsvorplatz halten mehrere Straßenbahn- und Buslinien der Rhein-Neckar-Verkehr GmbH, die Rhein-Haardtbahn, Oberrheinische Eisenbahn sowie Buslinien des Busverkehr Rhein-Neckar. Vom Zentralen Omnisbusbahnhof aus, der an das Südende von Bahnsteig 1 angrenzt, verkehren Fernbusse und Flughafenzubringer im Linien- und Gelegenheitsverkehr.
Städtebaulich setzt das Empfangsgebäude die Linie des Schlosses an der Rheinfront der Innenstadt nach Südosten fort. Seine Mittelachse eröffnet den Kaiserring, die süd-östliche Innenstadt-Umfahrung. Vom Wasserturm aus gesehen, ragt nun als neue Landmarke etwas rechts versetzt der Victoria-Turm hinter dem Hauptgebäude hervor.
Um Unglücksfälle im Bahnverkehr schnell abwickeln zu können, ist einer von bundesweit sechs Rettungszügen der Deutschen Bahn AG am Hauptbahnhof Mannheim stationiert und wird dort in ständiger Einsatzbereitschaft gehalten.
Der ursprüngliche Bahnhof der 1840 eröffneten Badischen Hauptbahn nach Heidelberg war ein Kopfbahnhof im Bereich des Tattersall. Die Planungen der Rheinbrücke nach Ludwigshafen (heute Konrad-Adenauer-Brücke) machten jedoch schon bald eine Verlegung des Bahnhofs notwendig.[2]
Das eigentliche Empfangsgebäude, von dem heute noch einzelne Bauelemente stehen, wurde in den Jahren 1871 bis 1876 errichtet. Bereits um 1900 dachte man über eine Erweiterung des Bahnhofsgebäudes nach. Es setzte eine Diskussion über den Standort ein, die 1915 mit dem Beschluss der Erweiterung des Bahnhofes am heutigen Standort beendet wurde. 1927 wurde die Vorderfassade vollständig entfernt und 10 m weiter nach vorne versetzt. Damit wurde die Grundfläche mehr als verdoppelt. Im Rahmen dieses Umbaus setzte eine Diskussion ein, ob man die Fassade überhaupt wieder in der ursprünglichen Form aufbauen sollte. Letztendlich wurde sie in vereinfachter Form wieder errichtet. Durch die starken Kriegszerstörungen und den anschließenden Wiederaufbau wurde die Fassade noch einmal vereinfacht, ohne Schmuckelemente, wieder aufgebaut.
Im Sommerfahrplan 1939 verzeichnete der Bahnhof zusammen 94 Ankünfte und Abfahrten regelmäßig verkehrender Fernzüge pro Tag. In der Rangfolge der meistbelastetsten Knoten im Netz der Deutschen Reichsbahn lag er damit auf Rang 14.[3]
Stadtdirektor Adolf Elsaesser und Stadtbaudirektor Richard Jörg legten dem Stadtrat 1953 Pläne und Entwürfe zur Neugestaltung des Bahnhofs-Vorplatzes vor.[4] Zwischen 1977 und 1982 wurde ein neues Gleisbildstellwerk (Typ SpDrS60) errichtet, das ein elektromechanisches Stellwerk im Ostkopf und drei Drucktastenstellwerke im übrigen Bahnhofsbereich ersetzte. Aus dem neuen Stellwerk wurden Mitte der 1980er Jahre 74 km Gleisnetz mit 721 Stelleinheiten (davon 250 Weichen und Gleissperren sowie 66 Hauptsignale) gesteuert.[5] Im Frühjahr 1978 begannen darüber hinaus erste Umbauarbeiten an den Gleisanlagen des Hauptbahnhofs, im Hinblick auf die Inbetriebnahme der nördlich und südlich anschließenden neuen Streckenabschnitte.[6]
Am 2. Juni 1985 ging die Westliche Einführung der Riedbahn in Betrieb. Durch sie entfiel der Fahrtrichtungswechsel für Züge der Verbindung von Frankfurt über Mannheim nach Stuttgart oder Karlsruhe.[7] Der engere Bereich des Hauptbahnhofs war Gegenstand des Planfeststellungsabschnitts 1a der Schnellfahrstrecke Mannheim–Stuttgart. Das Verfahren war am 10. April 1974 eingeleitet und im gleichen Jahr erörtert worden. Der Beschluss wurde am 11. März 1975 erlassen und erlangte am 11. September 1975 Rechtskraft. Gegen das Vorhaben wurde eine einzige Einwendung und keine Klage erhoben.[8]
Mit zusammen 269 Ankünften und Abfahrten regelmäßig verkehrender Fernzüge pro Tag war der Hauptbahnhof im Sommerfahrplan 1989 der zehntbedeutendste Knoten im Netz der Deutschen Bundesbahn.[9] Mit 308 derartigen Ankünften und Abfahrten pro Tag lag er im Sommerfahrplan 1996 im Netz der Deutschen Bahn auf Rang 6.[10]
1995 wurde eine Tiefgarage unter dem Bahnhofsvorplatz angelegt und von 1999 bis 2001 fand eine umfassende Sanierung und Neugestaltung des Bahnhofsgebäudes statt. Die Seitenflügel wurden aufgestockt und erhielten ihre Symmetrie zurück, während die Eingangshalle eine Glaskuppel erhielt. Die Verbindung zwischen Tradition und Moderne wird als gelungen bezeichnet.
Mit zusammen 332 Ankünften und Abfahrten regelmäßig verkehrender Fernzüge pro Tag war der Hauptbahnhof im Jahresfahrplan 2004 der fünftbedeutendste Knoten im Netz der Deutschen Bahn.[11]
Am 18. Juli 2007 wurde, an das Bahnhofsgelände angrenzend, der neue Zentrale Omnibusbahnhof eingeweiht. Die neun Parkbuchten für Fernbusse sind von einem Parkhaus überbaut und werden nach Angaben der Betreiberin, der Mannheimer Parkhausbetriebe GmbH, derzeit von mehr als 30 Buslinien angefahren.[12]
Der Mannheimer Hauptbahnhof liegt zwischen den Bahnknoten Stuttgart, Basel, Saarbrücken sowie Frankfurt am Main. Es besteht eine Schnellfahrstrecke nach Stuttgart; dringend benötigt und geplant ist eine weitere Neubaustrecke nach Frankfurt. In der Diskussion um diese Strecke hat der ehemalige Vorstandsvorsitzende der DB AG, Hartmut Mehdorn, Überlegungen bekanntgegeben, eine Umfahrung der Stadt durch den Rheinauer Wald mit einer aufwendigen Einfädelung in den Pfingstbergtunnel zu errichten. Dies hätte eine deutliche Reduzierung der Anzahl der Fernverkehrshalte in Mannheim Hbf bedeutet, wogegen sich massive Widerstände der Bürger und regional verantwortlicher Politiker formierten. Daraufhin wurde 2006 dieser Plan vorläufig fallen gelassen.
Aktuell sind umfangreiche Umbauten an den Gleisanlagen des Hauptbahnhofs mit etwa dreijähriger Bauzeit geplant. Baubeginn sollte eigentlich bereits Ende 2007 sein, Anfang 2010 hatten die Arbeiten aber noch nicht begonnen. Für rund 50 Millionen Euro soll dabei unter anderem auch ein neuer Bahnsteig für die S-Bahn RheinNeckar entstehen.[13] Auch sollen Regional- und Fernverkehr weitgehend entmischt werden, indem Regionalzüge zukünftig auf den vier Gleisen unmittelbar am Bahnhofsgebäude halten, der Fernverkehr auf den weiteren Gleisen.
Im Rahmen des Stadtentwicklungsprojekts Mannheim 21 auf der Südseite des Hauptbahnhofs gibt es Planungen, den am südlichen Bahnsteigende liegenden Gepäcktunnel bis zum Lindenhof zu verlängern und als dritten Bahnsteigzugang nutzbar zu machen, der allerdings nicht das Bahnhofsgebäude, aber den Busbahnhof anbindet.[14] Derzeit ist die in Bahnsteigmitte liegende Süd-Unterführung häufig durch hohes Fußgängeraufkommen überlastet.
Aufgrund der steigenden Zahl der Fahrgäste, die am Bahnhofsvorplatz die Umsteigemöglichkeit zum öffentlichen Stadtverkehr nutzen (derzeit täglich rund 52.000), wird über einen Ausbau der Stadtbahnhaltestelle Hauptbahnhof nachgedacht. Dabei werden zwei Varianten diskutiert, wobei Variante 1, die vier neue Bahnsteige der komplett in die Achse Kaiserring verlegten Haltestelle vorsieht, von der Stadt bevorzugt wird. Die RNV favorisiert Variante 2 aufgrund ihrer schnelleren Realisierbarkeit, die ein zusätzliches Gleis an der bestehenden Haltestelle bedeuten würde.[15][16]
Am 14. Oktober 2005 wurde der Mannheimer Hauptbahnhof durch Allianz pro Schiene mit dem Titel Bahnhof des Jahres 2005 ausgezeichnet.
Nach DB-Angaben bedienen täglich 238 Fernverkehrszüge, 265 Züge des Regionalverkehrs und 155 S-Bahnzüge den Bahnhof (Stand 2009).[1]
Aufgrund seiner verkehrstechnisch günstigen Lage treffen viele Fernverkehrslinien in Mannheim zusammen, die sich durch Überlagerungen meist zu einem 60-Minuten-Takt verdichten. Über verschiedene Hochgeschwindigkeitsstrecken sind die meisten Großstädte Deutschlands wie auch im nahe benachbarten Ausland innerhalb weniger Stunden erreichbar und bieten damit eine Alternative zum Flugzeug.
| Linie | Zuglauf | Takt |
|---|---|---|
| ICE 11 | Berlin – Braunschweig – Kassel-Wilhelmshöhe – Frankfurt (Main) – Mannheim – Stuttgart – Ulm – Augsburg – München (– Innsbruck) | 2-Stunden-Takt |
| ICE 12 | Berlin – Braunschweig – Kassel-Wilhelmshöhe – Frankfurt (Main) – Mannheim – Karlsruhe – Freiburg – Basel (– Zürich – Interlaken-Ost) | 2-Stunden-Takt |
| ICE 20 | (Kiel –) Hamburg – Hannover – Kassel-Wilhelmshöhe – Frankfurt (Main) – Mannheim – Karlsruhe – Freiburg – Basel (– Zürich – Interlaken-Ost) | 2-Stunden-Takt |
| ICE 22 | (Kiel –) Hamburg – Hannover – Kassel-Wilhelmshöhe – Frankfurt (Main) – Frankfurt (Main) Flughafen – Mannheim – Stuttgart | 2-Stunden-Takt |
| ICE 42 | (Hamburg – Bremen –) Dortmund – Duisburg – Köln – Siegburg/Bonn – Frankfurt Flughafen – Mannheim – Stuttgart – Ulm – Augsburg – München | 2-Stunden-Takt |
| ICE 43 | (Amsterdam CS – Duisburg –) bzw. (Hannover – Dortmund – Wuppertal –) Köln – Siegburg/Bonn – Frankfurt Flughafen – Mannheim – Karlsruhe – Freiburg – Basel | 2-Stunden-Takt |
| ICE 45 | Köln – Köln/Bonn Flughafen – Montabaur – Limburg Süd – Wiesbaden – Mainz – Mannheim – Heidelberg – Stuttgart | einzelne Züge |
| ICE 50 | Dresden – Leipzig – Erfurt – Frankfurt (Main) – Darmstadt – Mannheim – Kaiserslautern – Saarbrücken Hbf | einzelne Züge |
| ICE/TGV | Frankfurt (Main) – Mannheim – Kaiserslautern – Saarbrücken – Paris Est | fünf Zugpaare |
| IC/EC 30 | (Westerland bzw. Ostseebad Binz –) Hamburg – Bremen – Dortmund – Duisburg – Köln – Koblenz – Mannheim – Stuttgart (bzw. Karlsruhe – Freiburg – Basel – Chur) | 2-Stunden-Takt |
| IC 32 | (Berlin – Hannover –) Dortmund bzw. (Münster –) Essen – Duisburg – Köln – Koblenz – Mannheim – Stuttgart – Ulm – Augsburg – München (bzw. Friedrichshafen – Innsbruck) | 2-Stunden-Takt |
| IC 35 | Norddeich Mole – Münster – Duisburg – Köln – Koblenz – Mannheim – Stuttgart bzw. Karlsruhe – Konstanz | einzelne Züge |
| IC 50 | Frankfurt – Darmstadt – Mannheim – Kaiserslautern – Homburg(Saar) – Saarbrücken | einzelne Züge |
| IC 55 | Leipzig – Magdeburg – Braunschweig – Hannover – Dortmund – Wuppertal bzw. Duisburg – Köln – Koblenz – Mannheim – Heidelberg – Stuttgart – Ulm – Kempten – Oberstdorf | einzelne Züge |
| IC/EC 62 | Saarbrücken – Homburg (Saar) – Mannheim – Heidelberg – Stuttgart – Ulm – Augsburg – München – Rosenheim – Salzburg – Graz | einzelne Züge |
| EuroNight | TransEuropean Express Moskva Belourusskaja - Minsk - Warschau - Berlin - Hannover - Frankfurt - Mannheim - Saarbrücken - Metz - Paris Est | |
| CNL | Kopenhagen – Hamburg – Frankfurt (Main) Süd – Mannheim – Basel | |
| CNL | Amsterdam – Duisburg – Köln – Koblenz – Frankfurt – Mannheim – Karlsruhe – Bellinzona – Mailand C | |
| CNL | Prag – Dresden – Leipzig bzw. Berlin – Erfurt – Frankfurt (Süd) – Mannheim – Karlsruhe – Basel – Zürich | |
| D-Nacht | Moskau – Brest – Warschau – Frankfurt (Oder) – Frankfurt (Main) – Mannheim – Karlsruhe – Basel |
Siehe auch Intercity-Express#Aktuelle Netzstruktur, InterCity#Aktuelles Liniennetz
| Linie | Zuglauf | Takt |
|---|---|---|
| RE 1 | Mannheim – Heidelberg – Mosbach-Neckarelz – Bad Friedrichshall-Jagstfeld – Heilbronn Hbf | 120-Minuten-Takt |
| RE 2 | Mannheim – Heidelberg – Sinsheim – Bad Friedrichshall-Jagstfeld – Heilbronn Hbf | 120-Minuten-Takt |
| RE 7 | Mannheim – Ludwigshafen Mitte – Neustadt(Weinstrasse)Hbf – Kaiserslautern Hbf – Homburg(Saar)Hbf – Saarbrücken Hbf – Trier Hbf | 2 Zugpaare Montag-Freitag, einer nur von/bis Saarbrücken |
| RE 70 | Mannheim – Biblis – Gernsheim – Frankfurt | 60-Minuten-Takt |
| RE | Mannheim – Weinheim – Bensheim – Darmstadt – Frankfurt | 120-Minuten-Takt |
| RB 2 | Mannheim – Waghäusel – Graben-Neudorf – Karlsruhe | 60-Minuten-Takt |
| RB 2 | Biblis – Mannheim – Waghäusel (– Graben-Neudorf – Karlsruhe) | 60-Minuten-Takt |
| RB 44 | MA-Friedrichsfeld – Mannheim – Ludwigshafen – Worms – Mainz | 30-Minuten-Takt |
| RB 60 | Mannheim – Weinheim – Bensheim | 60-Minuten-Takt |
Die S-Bahn RheinNeckar bildet das Rückgrat des Schienenpersonennahverkehrs in der Metropolregion Rhein-Neckar. Im Dezember 2003 wurde ein 290 km langes S-Bahn-Netz in Betrieb genommen. Bis 2015 soll das Netz um drei weitere Linien erweitert werden, die alle über Mannheim Hbf geführt werden sollen.
| Linie | Zuglauf | Takt |
|---|---|---|
| S 1 | Homburg (Saar)–Osterburken Homburg (Saar) – Kaiserslautern – Neustadt (Weinstraße) – Schifferstadt – Ludwigshafen – Mannheim – Heidelberg – Neckargemünd – Eberbach – Mosbach (Baden) – Osterburken |
60-Minuten-Takt |
| S 2 | Kaiserslautern–Eberbach (–Mosbach Baden) Kaiserslautern – Neustadt (Weinstraße) – Schifferstadt – Ludwigshafen – Mannheim – Heidelberg – Neckargemünd – Eberbach (– Mosbach Baden) |
60-Minuten-Takt |
| S 3 | Germersheim–Karlsruhe Germersheim – Speyer – Schifferstadt – Ludwigshafen – Mannheim – Heidelberg – Wiesloch-Walldorf – Bruchsal – Karlsruhe |
60-Minuten-Takt |
| S 4 | Germersheim–Bruchsal Germersheim – Speyer – Schifferstadt – Ludwigshafen – Mannheim – Heidelberg – Wiesloch-Walldorf – Bruchsal |
60-Minuten-Takt |
Am Bahnhofsvorplatz verkehren neben der meterspurigen Straßenbahn der RNV mit den Linien 4 und 5 zwei oft als Überlandstraßenbahn angesehene Bahnlinien, die innerhalb der Stadtgrenzen die Gleise der MVV Verkehr AG, Verkehrsbetriebe Ludwigshafen GmbH (VBL) bzw. Heidelberger Straßen- und Bergbahn (HSB) benutzen. Die Strecken werden von der Deutschen Bahn in ihrer Fahrplanauskunft als Regionalverkehr berücksichtigt.
| Linie | Zuglauf | Takt |
|---|---|---|
| 4 | Heddesheim/Käfertal – Mannheim – Oggersheim/Bad Dürkheim (RHB) | 10 Minuten-Takt |
| 5 | Weinheim – Mannheim – Heidelberg – Weinheim (OEG) | 10 Minuten-Takt |