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| Personenbezogene Informationen | |
| Geburtsdatum | 5. Oktober 1965 |
| Geburtsort | Montréal, Québec, Kanada |
| Spitzname | Super Mario, Le Magnifique |
| Größe | 194 cm |
| Gewicht | 107 kg |
| Spielerbezogene Informationen | |
| Position | Center |
| Nummer | #66 |
| Schusshand | Rechts |
| Draftbezogene Informationen | |
| NHL Entry Draft | 1984, 1. Runde, 1. Position Pittsburgh Penguins |
| Spielerkarriere | |
| 1981–1984 | Laval Voisins |
| 1984–1997 | Pittsburgh Penguins |
| 2000–2006 | Pittsburgh Penguins |
Mario Lemieux, OC, CQ (* 5. Oktober 1965 in Montréal, Québec) ist ein ehemaliger kanadischer Eishockeyspieler, der von 1984 bis 1997 und von 2000 bis 2006 für die Pittsburgh Penguins in der National Hockey League spielte. Neben Wayne Gretzky, Bobby Orr und Gordie Howe gilt er als einer der besten nordamerikanischen Eishockeyspieler aller Zeiten. Aufgrund seiner herausragenden Leistungen wurde er auch Super Mario oder Le Magnifique genannt.
Inhaltsverzeichnis |
1979 spielte Mario Lemieux bei den Montréal Hurricanes in einer Nachwuchsliga in seiner Heimat Québec. Im Jahr darauf ging er für Montréal Concordia aufs Eis und ließ dort schon sein außergewöhnliches Können aufblitzen, als er in 47 Spielen 62 Tore und 62 Assists erreichte. 1981 wechselte er in die renommierte Juniorenliga QMJHL, wo er für die Laval Voisins spielte. Nachdem er in seinem ersten Jahr bereits 96 Punkte erzielt hatte, konnte er in der folgenden Saison die Punkteausbeute beinahe verdoppeln. Auf Grund seiner herausragenden Leistung in der Saison 1983/84, in der er mit 282 Punkten einen nie übertroffenen Ligarekord aufgestellt hatte und zudem als bester Spieler der CHL ausgezeichnet wurde, wurde er von den Pittsburgh Penguins als Gesamterster des NHL Entry Draft 1984 ausgewählt.
Die Pittsburgh Penguins gehörten seit einigen Jahren zu den schlechtesten Teams in der Liga und das Team stand mehrmals vor einer Umsiedlung in eine andere Stadt, da es dem Team auch finanziell nicht besonders gut ging. Pittsburgh wurde nach dem Draft von vielen Teams kontaktiert, die alles versuchten, um Mario Lemieux, dem eine große Zukunft vorausgesagt wurde, von den Penguins wegzulocken. Doch das Management blieb hart und schlug jedes Angebot aus. Sie hofften, dass Lemieux das Team aus den Tiefen der Tabelle nach oben führen würde. Sie sollten nicht enttäuscht werden.
Mario Lemieux setzte gleich in seinem ersten NHL-Spiel ein Zeichen. In seinem ersten Spiel, sechs Sekunden nach seiner ersten Einwechslung, erzielte er mit seinem ersten Schuss gleich sein erstes Tor. Während der Saison 1984/85 wurde er auch erstmals in das NHL Allstar-Game gewählt und erhielt die Auszeichnung als Allstar-Game-MVP. Am Ende der Saison hatte er 100 Punkte auf seinem Konto und erhielt die Calder Memorial Trophy als bester Rookie der NHL. Die Penguins konnte er noch nicht aus dem Tabellenkeller holen, aber das Jahr war ein erster Schritt zur Besserung.
1985/86 verbesserte er seine Bestmarke auf 141 Punkte und lag damit auf Platz zwei der Scorerliste hinter Wayne Gretzky, der mit 215 Punkten einen NHL-Rekord aufstellte. Trotzdem erhielt Lemieux nach der Saison den Lester B. Pearson Award als bester Spieler der Saison, gewählt von den Spielern der NHL. Doch die Penguins mussten weiterhin auf eine Teilnahme an den Playoffs warten.
In der folgenden Saison fehlte Lemieux 17 Spiele verletzt und konnte an die Leistung des Vorjahrs nicht heranreichen. Das erste ganz große Highlight seiner Karriere wartete aber auf ihn im Sommer 1987, als er mit der kanadischen Nationalmannschaft am Canada Cup teilnahm. Dort schaffte er endgültig den Durchbruch als Superstar, als er im Finale gegen die UdSSR 86 Sekunden vor Schluss der dritten und entscheidenden Partie nach einer Vorlage von Wayne Gretzky den Siegtreffer erzielte. Mit 18 Punkten war er hinter Gretzky zweitbester Scorer und mit elf Toren bester Torschütze des Turniers.
In der wenige Monate später beginnenden Saison 1987/88 führte Lemieux die Penguins zum ersten Mal als Mannschaftskapitän an, doch das Team verfehlte erneut die Playoffs. Lemieux konnte aber, begünstigt durch eine Verletzung von Wayne Gretzky, zum ersten Mal die Art Ross Trophy als bester Scorer gewinnen und wurde zum ersten Mal mit der Hart Memorial Trophy als wertvollster Spieler der NHL ausgezeichnet. Hinzu kam sein zweiter Lester B. Pearson Award.
1988/89 war die Durststrecke für die Penguins endlich beendet und man qualifizierte sich für die Playoffs. Lemieux brachte in der regulären Saison die beste Leistung seiner Karriere mit 199 Punkten und war somit der entscheidende Faktor für den ersten kleinen Erfolg des Teams. Hinzu kam, dass Lemieux 50 Tore in 50 Spielen schoss und somit etwas schaffte, was zuvor nur Maurice Richard, Mike Bossy und Wayne Gretzky gelungen ist.
Die folgende Saison war aber wieder ein Rückschritt für das Team, da Lemieux durch eine Rückenverletzung gehandicapt nur 59 Spiele absolvieren konnte. Dass er trotzdem 123 Punkte erzielte, zeugte von seiner herausragenden Klasse.
In der Saison 1990/91 entwickelte sich seine Rückenverletzung zu einem Bandscheibenvorfall. Er fehlte dem Team für lange Zeit, doch da das Team mit Spielern, wie Bryan Trottier, Larry Murphy und Ron Francis aufgerüstet wurde und zudem junge Spieler, wie Jaromír Jágr und Mark Recchi in seinen Reihen hatte, schafften es die "Pens" trotzdem in die Playoffs. Dort zogen sie angeführt von Lemieux bis ins Stanley-Cup-Finale ein und trafen dort auf die Minnesota North Stars. Nach sechs Spielen durfte Mario Lemieux zum ersten Mal den Stanley Cup in die Höhe stemmen und gewann zudem die Conn Smythe Trophy als MVP der Playoffs.
Auch in der Saison 1991/92 fehlte er mehrere Spiele wegen Verletzungen, trotzdem gewann er die Art Ross Trophy als bester Scorer. In den Playoffs blieb ihm das Verletzungspech treu, aber am Ende hielt er doch wieder den Stanley Cup in seinen Händen. Und erneut gewann er die Conn Smythe Trophy. Die Penguins hatten sowohl das Halbfinale, als auch das Finale ohne Niederlage überstanden.
Nach den Erfolgen der vergangenen zwei Jahre erhielt Lemieux in der Saison 1992/93 einen herben Dämpfer, als bei ihm im Januar 1993 Morbus Hodgkin diagnostiziert wurde. Er unterzog sich einer Strahlenbehandlung und kehrte nach zwei Monaten zurück aufs Eis. Im Januar führte er die Scorerliste an, doch mittlerweile war Pat LaFontaine um zwölf Punkte an ihm vorbeigezogen. Die Penguins schwächelten ohne Lemieux, doch mit seiner Rückkehr stabilisierten sie sich wieder. 17 Spiele in Folge gewann das Team und Lemieux begann die Aufholjagd in der Scorerliste auf LaFontaine. Die Penguins lagen am Ende der regulären Saison zum ersten Mal auf Platz eins der Liga und Mario Lemieux hatte mit 160 Punkten zwölf Punkte mehr auf seinem Konto als sein Konkurrent Pat LaFontaine. Enttäuschend verliefen aber die Playoffs, denn der erwartete dritte Stanley Cup-Sieg blieb aus und man scheiterte in der zweiten Runde.
Verletzungsgeplagt konnte Mario Lemieux nur 22 Spiele der Saison 1993/94 bestreiten und gab bekannt, dass er die gesamte Saison 1994/95 pausieren werde, da er sich vollständig von seiner Rückenverletzung und der Krebsbehandlung erholen wollte. Gerüchte kamen damit ins Rollen, dass er seine Karriere beenden würde.
Doch er kehrte im Herbst 1995 zurück in die NHL und knüpfte an seine Leistungen an, die er in den Jahren zuvor gezeigt hatte. Er führte die Penguins mit 161 Punkten in die Playoffs, wo er mit 27 Punkten in 18 Spielen ebenfalls herausragte, doch scheiterten die Penguins im Halbfinale in einer umkämpften Serie gegen die Florida Panthers erst im entscheidenden siebten Spiel. Lemieux wurde zum dritten Mal als wertvollster Spieler ausgezeichnet, erhielt seinen vierten Lester B. Pearson Award als bester Spieler und gewann seine fünfte Art Ross Trophy als bester Scorer.
Zum sechsten Mal konnte er diese Trophäe in der Saison 1996/97 gewinnen. Während der Saison kamen wieder Spekulationen auf, dass er bald seine Karriere beenden würde und diesmal sogar zurecht. In den Playoffs scheiterten die Penguins schon in der ersten Runde an den Philadelphia Flyers und nach dem Spiel erhielt er Applaus von allen Fans, als er sich von ihnen verabschiedete. Bereits im Sommer 1997 wurde er in die Hockey Hall of Fame aufgenommen. Normalerweise kann einem Spieler diese Ehre erst drei Jahre nach seinem Karriereende zukommen, doch für wenige Spieler in der NHL-Geschichte, die besonders herausragende Leistungen gezeigt haben, wurde die Wartezeit umgangen. Lemieux gehörte zu diesen wenigen Spielern. Die Penguins hängten ihm zu Ehren einen Banner mit seiner Rückennummer 66 in die Eishockeyarena, womit die Nummer an keinen Spieler des Teams mehr vergeben werden durfte.
Den Pittsburgh Penguins ging es nach Lemieuxs Karriereende finanziell immer schlechter. Das Team war in den Neunzigern mit vielen großen Stars gespickt, die auch entsprechende Gehälter erhielten. Durch die finanziellen Probleme, die dadurch entstanden, kam es vor, dass das Management die Stars des Teams bat, die Gehaltszahlungen aufzuschieben, und General Manager Craig Patrick war gezwungen, wichtige Spieler abzugeben. 1999 musste das Team schließlich Insolvenz anmelden. Mario Lemieux legte dem Insolvenzgericht einen Plan vor, wie das Team umstrukturiert werden sollte, damit es weiterhin operieren konnte. Er kaufte das Team im Herbst 1999 und wurde neuer Besitzer der Pittsburgh Penguins.
Einer der Hauptgründe, warum das Gericht seinem Plan zustimmte, war der Punkt, dass allen Gläubigern, bei denen das Team in der Schuld stand, ihr Geld erhalten sollten. Und tatsächlich beglichen die Penguins alle Schulden.
Am 27. Dezember 2000 sorgte Mario Lemieux für eine Sensation. Über drei Jahre nach seinem Rücktritt gab er, nachdem es schon einige Zeit Gerüchte gegeben hatte, sein Comeback in der NHL bei den Pittsburgh Penguins und wurde somit der erste Spieler, dem gleichzeitig das NHL-Team gehört, für das er spielt. 33 Sekunden auf dem Eis hatte er bereits seinen ersten Scorerpunkt nach dem Comeback erzielt, als er ein Tor vorbereitete. Er ließ in diesem Spiel noch ein Tor und einen Assist folgen und deutete damit schon an, dass er von seinen Fähigkeiten als Topscorer kaum etwas eingebüßt hatte. Nach der Saison hatte er bei 43 Spielen 76 Punkte auf dem Konto und wurde für die Hart Memorial Trophy als MVP und den Lester B. Pearson Award als bester Spieler nominiert.
Aber nicht nur seine Leistungen als Topscorer hielten an, sondern auch sein Verletzungsanfälligkeit. In der Saison 2001/02 war er Mannschaftskapitän des kanadischen Nationalteams bei den Olympischen Winterspielen 2002 in Salt Lake City. Unter seiner Führung gewann das Team schließlich die Goldmedaille im Finale gegen die USA. Doch nach dem olympischen Turnier musste er die Saison aus gesundheitlichen Gründen beenden.
2002/03 fehlte er nur 15 Spiele und belegte den achten Platz in der Scorerliste mit 91 Punkten. Doch die Penguins waren nach den erfolgreichen neunziger Jahren wieder im Keller der Tabelle angekommen. Grund dafür war die finanzielle Lage der Penguins, die sich keine teuren Stars leisten konnten und hauptsächlich auf günstige Spieler und junge Talente setzten.
In der Saison 2003/04 hatte Lemieux wieder mit Verletzungen zu kämpfen und absolvierte nur zehn Spiele. Im Sommer 2004 trat er mit dem kanadischen Nationalteam beim World Cup of Hockey an, den das Team gewinnen konnte. In sechs Spielen erzielte er ein Tor und bereitete vier vor.
Zur selben Zeit liefen bereits Verhandlungen zwischen der NHL, den Teams und der Spielgewerkschaft National Hockey League Players’ Association NHLPA über ein neues Collective Bargaining Agreement (CBA), eine Art Tarifvertrag. Es drohte, dass er in einen Interessenkonflikt verwickelt wird. War er zum einen Besitzer eines Teams, gehörte er auf der anderen Seite auch den Spielern an. Da er Teambesitzer war, war er zwar nicht mehr Mitglied der NHLPA, trotzdem zahlte er weiterhin Beiträge und sein Gehalt von 1,4 Millionen US-Dollar, das dem Ligadurchschnitt entsprach, ließ er ebenfalls von der NHLPA genehmigen. Auf der anderen Seite enthielt er sich auch seiner Stimme bei Sitzungen der Teambesitzer. In den Verhandlungen um ein CBA, die dazu führten, dass der Saisonstart immer weiter verschoben wurde, schlug Lemieux vor, dass man die Gehaltsmodalitäten an die der National Football League anpassen sollte, die eine strikte Gehaltsobergrenze hat. Zusammen mit Wayne Gretzky, der mittlerweile Miteigentümer der Phoenix Coyotes war, bat er die Parteien noch einmal zusammen, um eine endgültige Absage der Saison 2004/05 zu verhindern. Doch das Treffen brachte kein Ergebnis und die Saison wurde im Februar 2005 komplett abgesagt.
Nachdem der Lockout im Sommer 2005 beendet war, kehrte Lemieux für die Saison 2005/06 wieder aufs Eis zurück. Das Team hegte Hoffnungen, denn es wurde von der neuen Gehaltsobergrenze begünstigt, da reiche Teams nicht mehr unzählige Stars in ihren Reihen halten konnten, weil sie nur eine bestimmte Menge an Geld für die Gehälter ausgeben durften. Hinzu kam mit dem 18-jährigen Sidney Crosby ein großes Talent ins Team, der schon vor dem NHL Entry Draft 2005 als neuer Wayne Gretzky oder Mario Lemieux gehandelt wurde. Historisch war dabei das Spiel gegen die New York Islanders am 3. November 2005, bei dem Crosby das einzige Tor in der NHL-Geschichte nach einer direkten Vorarbeit durch Lemieux erzielen konnte. Lemieux nahm Crosby bei sich zu Hause auf, bis er sich in Pittsburgh eingelebt hatte. Auch andere junge Spieler waren in den Jahren zuvor für die erste Zeit bei Mario Lemieux und seiner Familie untergebracht.
Am 24. Februar 2006 gab Mario Lemieux bekannt, dass er seine Karriere endgültig beendet. Mit mittlerweile 40 Jahren konnte er immer noch 22 Punkte in 26 Spielen erzielen, trotzdem hatte er Probleme mit dem Tempo in der NHL, das durch erst kurz zuvor eingeführte Regeln entstanden war. Am 3. November 2005 schob er im Spiel gegen die New York Islanders den sechstletzten Assist seiner Karriere und gleichzeitig den einzigen Direktpass auf Super-Rookie Sidney Crosby im einzigen Zusammenspiel der Generationen. Knapp einen Monat später zwangen ihn körperliche Probleme, unter anderem das sogenannte Vorhofflimmern, eine Art der Herzrhythmusstörung zu seinem zweiten und letzten Rücktritt. Nachdem Ende seiner Karriere stand er mit 1723 Punkten in nur 915 Spielen auf Platz Sieben der ewigen Bestenliste der NHL, diesen Platz belegt er auch heute noch. Vor allem aber seine Quote von 1.88 Punkten pro Spiel zeigt seinen herausragenden Status in der Geschichte der NHL, nur Wayne Gretzky kann einen noch besseren Wert mit 1,92 Punkten pro Spiel aufweisen. Beide liegen mit deutlichen Abstand vor dem Drittplatzierten Marcel Dionne in dieser Statistik.
Acht Monate später am 5. Oktober 2006 erklärte Lemieux, dass er sich zusammen mit den Mitbesitzern der Penguins geeinigt hatte, das Team an einen der Vorstände von Research in Motion, Jim Balsillie, zu verkaufen. Doch Balsillie trat am 15. Dezember vom Kauf zurück, nachdem ihm die NHL als Auflage gegeben hatte, dass das Team bis 2013 nicht umgesiedelt werden darf. Fünf Tage später gab es für Lemieux und die Penguins eine weitere Enttäuschung, da das Glücksspielunternehmen Isle of Capri Casinos keine Lizenz für den Bundesstaat Pennsylvania erhalten hatte. Isle of Capri Casinos hätte eine neue Eishockeyarena gebaut, die notwendig war, damit die Penguins in Pittsburgh gehalten werden können.
Lemieux traf sich in den folgenden Monaten mit Vertretern der Stadt Pittsburgh und des Staates Pennsylvania, um über den Bau einer neuen Arena zu verhandeln und reiste aber auch in andere Städte, um Interessenten für eine mögliche Umsiedlung des Teams herauszufinden. Die Verhandlungen um eine neue Arena verliefen schleppend und Anfang März 2007 wurde der Abbruch der Gespräche bekannt gegeben. Doch nur kurz darauf kam die Wende und man erreichte doch noch eine Einigung für einen Finanzierungsplan, der den Verbleib der Penguins in Pittsburgh für 30 Jahre garantiert und den Bau einer neuen Eishockeyhalle beinhaltet.
Mario Lemieux ist seit dem 26. Juni 1993 mit seiner Jugendliebe Nathalie Asselin verheiratet. Gemeinsam haben sie vier Kinder. Sie wohnen in Sewickley, einem wohlhabenden Vorort von Pittsburgh. Sein älterer Bruder Alain war ebenfalls als Spieler in der NHL aktiv.
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| Reguläre Saison | Play-offs | |||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Saison | Team | Liga | Sp | T | V | Pkt | SM | Sp | T | V | Pkt | SM | ||
| 1981/82 | Laval Voisins | QMJHL | 65 | 30 | 66 | 96 | 22 | – | – | – | – | – | ||
| 1982/83 | Laval Voisins | QMJHL | 66 | 84 | 100 | 184 | 76 | 12 | 14 | 18 | 32 | 18 | ||
| 1983/84 | Laval Voisins | QMJHL | 70 | 133 | 149 | 282 | 92 | 14 | 29 | 23 | 52 | 29 | ||
| 1984/85 | Pittsburgh Penguins | NHL | 73 | 43 | 57 | 100 | 54 | – | – | – | – | – | ||
| 1985/86 | Pittsburgh Penguins | NHL | 79 | 48 | 93 | 141 | 43 | – | – | – | – | – | ||
| 1986/87 | Pittsburgh Penguins | NHL | 63 | 54 | 53 | 107 | 57 | – | – | – | – | – | ||
| 1987/88 | Pittsburgh Penguins | NHL | 77 | 70 | 98 | 168 | 92 | – | – | – | – | – | ||
| 1988/89 | Pittsburgh Penguins | NHL | 76 | 85 | 114 | 199 | 100 | 11 | 12 | 7 | 19 | 16 | ||
| 1989/90 | Pittsburgh Penguins | NHL | 59 | 45 | 78 | 123 | 78 | – | – | – | – | – | ||
| 1990/91 | Pittsburgh Penguins | NHL | 26 | 19 | 26 | 45 | 30 | 23 | 16 | 28 | 44 | 16 | ||
| 1991/92 | Pittsburgh Penguins | NHL | 64 | 44 | 87 | 131 | 94 | 15 | 16 | 18 | 34 | 2 | ||
| 1992/93 | Pittsburgh Penguins | NHL | 60 | 69 | 91 | 160 | 38 | 11 | 8 | 10 | 18 | 10 | ||
| 1993/94 | Pittsburgh Penguins | NHL | 22 | 17 | 20 | 37 | 32 | 6 | 4 | 3 | 7 | 2 | ||
| 1994/95 | Pittsburgh Penguins | NHL | nicht gespielt wegen Krebserkrankung | |||||||||||
| 1995/96 | Pittsburgh Penguins | NHL | 70 | 69 | 92 | 161 | 54 | 18 | 11 | 16 | 27 | 33 | ||
| 1996/97 | Pittsburgh Penguins | NHL | 76 | 50 | 72 | 122 | 65 | 5 | 3 | 3 | 6 | 4 | ||
| 1997/98 | vertragslos | nicht gespielt wegen Rücktritt | ||||||||||||
| 1998/99 | vertragslos | nicht gespielt wegen Rücktritt | ||||||||||||
| 1999/00 | vertragslos | nicht gespielt wegen Rücktritt | ||||||||||||
| 2000/01 | Pittsburgh Penguins | NHL | 43 | 35 | 41 | 76 | 18 | 18 | 6 | 11 | 17 | 4 | ||
| 2001/02 | Pittsburgh Penguins | NHL | 24 | 6 | 25 | 31 | 14 | – | – | – | – | – | ||
| 2002/03 | Pittsburgh Penguins | NHL | 67 | 28 | 63 | 91 | 43 | – | – | – | – | – | ||
| 2003/04 | Pittsburgh Penguins | NHL | 10 | 1 | 8 | 9 | 6 | – | – | – | – | – | ||
| 2004/05 | Pittsburgh Penguins | NHL | nicht gespielt wegen Lockout | |||||||||||
| 2005/06 | Pittsburgh Penguins | NHL | 26 | 7 | 15 | 22 | 16 | – | – | – | – | – | ||
| QMJHL gesamt | 201 | 247 | 315 | 562 | 190 | 26 | 43 | 41 | 84 | 47 | ||||
| NHL gesamt | 915 | 690 | 1033 | 1723 | 834 | 107 | 76 | 92 | 172 | 87 | ||||
Vertrat Kanada bei:
| Jahr | Team | Veranstaltung | Sp | T | V | Pkt | SM | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 1983 | Kanada | U20-WM | 7 | 5 | 5 | 10 | 12 | |
| 1985 | Kanada | WM | 9 | 4 | 6 | 10 | 2 | |
| 1987 | Kanada | Canada Cup | 9 | 11 | 7 | 18 | 8 | |
| 2002 | Kanada | Olympia | 5 | 2 | 4 | 6 | 0 | |
| 2004 | Kanada | World Cup | 6 | 1 | 4 | 5 | 2 | |
| Junioren gesamt | 7 | 5 | 5 | 10 | 12 | |||
| Senioren gesamt | 29 | 18 | 21 | 39 | 24 | |||
(Legende zur Spielerstatistik: Sp oder GP = absolvierte Spiele; T oder G = erzielte Tore; V oder A = erzielte Assists; Pkt oder Pts = erzielte Scorerpunkte; SM oder PIM = erhaltene Strafminuten; +/− = Plus/Minus-Bilanz; 1 Play-downs/Relegation)
NHL Amateur Draft: 1963 Monahan | 1964 Gauthier | 1965 Veilleux | 1966 Gibbs | 1967 Pagnutti | 1968 Plasse 1969 Houle | 1970 Perreault | 1971 Lafleur | 1972 Harris | 1973 Potvin | 1974 Joly | 1975 Bridgman | 1976 Green | 1977 McCourt | 1978 Smith
NHL Entry Draft: 1979 Ramage | 1980 Wickenheiser | 1981 Hawerchuk | 1982 Kluzak | 1983 Lawton | 1984 Lemieux | 1985 Clark | 1986 Murphy | 1987 Turgeon | 1988 Modano | 1989 Sundin | 1990 Nolan | 1991 Lindros | 1992 Hamrlík | 1993 Daigle | 1994 Jovanovski | 1995 Berard | 1996 Phillips | 1997 Thornton | 1998 Lecavalier | 1999 Štefan | 2000 DiPietro | 2001 Kowaltschuk | 2002 Nash | 2003 Fleury | 2004 Owetschkin | 2005 Crosby | 2006 Johnson | 2007 Kane | 2008 Stamkos | 2009 Tavares | 2010 Hall | 2011 Nugent-Hopkins
NHL Supplemental Draft: 1986 Olson | 1987 Jeffrey | 1988 McHugh | 1989 DePinto | 1990 McKee | 1991 McLean | 1992 Cross | 1993 Flinton | 1994 McCann
Alle Gesamtersten im NHL Amateur/Entry Draft | Alle Gesamtersten im NHL Supplemental Draft
Bester Scorer: 1918 Malone | 1919 Lalonde | 1920 Malone | 1921 Lalonde | 1922 Broadbent | 1923 Dye | 1924 Denneny | 1925 Dye | 1926 Stewart | 1927 Cook | 1928 Morenz | 1929 Bailey | 1930 Weiland | 1931 Morenz | 1932 Jackson | 1933 Cook | 1934 Conacher | 1935 Conacher | 1936 Schriner | 1937 Schriner | 1938 Drillon | 1939 Blake | 1940 Schmidt | 1941 Cowley | 1942 Hextall | 1943 Bentley | 1944 Cain | 1945 Lach | 1946 Bentley | 1947 Bentley
Art Ross Trophy: 1948 Lach | 1949 Conacher | 1950 Lindsay | 1951 Howe | 1952 Howe | 1953 Howe | 1954 Howe | 1955 Geoffrion | 1956 Béliveau | 1957 Howe | 1958 Moore | 1959 Moore | 1960 Hull | 1961 Geoffrion | 1962 Hull | 1963 Howe | 1964 Mikita | 1965 Mikita | 1966 Hull | 1967 Mikita | 1968 Mikita | 1969 Esposito | 1970 Orr | 1971 Esposito | 1972 Esposito | 1973 Esposito | 1974 Esposito | 1975 Orr | 1976 Lafleur | 1977 Lafleur | 1978 Lafleur | 1979 Trottier | 1980 Dionne | 1981 Gretzky | 1982 Gretzky | 1983 Gretzky | 1984 Gretzky | 1985 Gretzky | 1986 Gretzky | 1987 Gretzky | 1988 Lemieux | 1989 Lemieux | 1990 Gretzky | 1991 Gretzky | 1992 Lemieux | 1993 Lemieux | 1994 Gretzky | 1995 Jágr | 1996 Lemieux | 1997 Lemieux | 1998 Jágr | 1999 Jágr | 2000 Jágr | 2001 Jágr | 2002 Iginla | 2003 Forsberg | 2004 St. Louis | 2005 – | 2006 Thornton | 2007 Crosby | 2008 Owetschkin | 2009 Malkin | 2010 H. Sedin | 2011 D. Sedin
1968 Provost | 1969 Hampson | 1970 Martin | 1971 Ratelle | 1972 Clarke | 1973 MacDonald | 1974 Richard | 1975 Luce | 1976 Gilbert | 1977 Westfall | 1978 Goring | 1979 Savard | 1980 MacAdam | 1981 Dunlop | 1982 Resch | 1983 McDonald | 1984 Park | 1985 Hedberg | 1986 Simmer | 1987 Jarvis | 1988 Bourne | 1989 Kerr | 1990 Kluzak | 1991 Taylor | 1992 Fitzpatrick | 1993 Lemieux | 1994 Neely | 1995 LaFontaine | 1996 Roberts | 1997 Granato | 1998 McLennan | 1999 Cullen | 2000 Daneyko | 2001 Graves | 2002 Koivu | 2003 Yzerman | 2004 Berard | 2005 – | 2006 Selänne | 2007 Kessel | 2008 Blake | 2009 Sullivan | 2010 Théodore | 2011 Laperrière
Bester Neuprofi: 1933 Voss | 1934 Blinco | 1935 Schriner | 1936 Karakas
Calder Memorial Trophy: 1937 Apps | 1938 Dahlstrom | 1939 Brimsek | 1940 MacDonald | 1941 Quilty | 1942 Warwick | 1943 Stewart | 1944 Bodnar | 1945 McCool | 1946 Laprade | 1947 Meeker | 1948 McFadden | 1949 Lund | 1950 Gelineau | 1951 Sawchuk | 1952 Geoffrion | 1953 Worsley | 1954 Henry | 1955 Litzenberger | 1956 Hall | 1957 Regan | 1958 Mahovlich | 1959 Backstrom | 1960 Hay | 1961 Keon | 1962 Rousseau | 1963 Douglas | 1964 Laperrière | 1965 Crozier | 1966 Selby | 1967 Orr | 1968 Sanderson | 1969 Grant | 1970 Esposito | 1971 Perreault | 1972 Dryden | 1973 Vickers | 1974 Potvin | 1975 Vail | 1976 Trottier | 1977 Plett | 1978 Bossy | 1979 Smith | 1980 Bourque | 1981 Šťastný | 1982 Hawerchuk | 1983 Larmer | 1984 Barrasso | 1985 Lemieux | 1986 Suter | 1987 Robitaille | 1988 Nieuwendyk | 1989 Leetch | 1990 Makarow | 1991 Belfour | 1992 Bure | 1993 Selänne | 1994 Brodeur | 1995 Forsberg | 1996 Alfredsson | 1997 Berard | 1998 Samsonow | 1999 Drury | 2000 Gomez | 2001 Nabokow | 2002 Heatley | 2003 Jackman | 2004 Raycroft | 2005 – | 2006 Owetschkin | 2007 Malkin | 2008 Kane | 2009 Mason | 2010 Myers | 2011 Skinner
1965 Béliveau | 1966 Crozier | 1967 Keon | 1968 Hall | 1969 Savard | 1970 Orr | 1971 Dryden | 1972 Orr | 1973 Cournoyer | 1974 Parent | 1975 Parent | 1976 Leach | 1977 Lafleur | 1978 Robinson | 1979 Gainey | 1980 Trottier | 1981 Goring | 1982 Bossy | 1983 Smith | 1984 Messier | 1985 Gretzky | 1986 Roy | 1987 Hextall | 1988 Gretzky | 1989 MacInnis | 1990 Ranford | 1991 Lemieux | 1992 Lemieux | 1993 Roy | 1994 Leetch | 1995 Lemieux | 1996 Sakic | 1997 Vernon | 1998 Yzerman | 1999 Nieuwendyk | 2000 Stevens | 2001 Roy | 2002 Lidström | 2003 Giguère | 2004 Richards | 2005 – | 2006 Ward | 2007 Niedermayer | 2008 Zetterberg | 2009 Malkin | 2010 Toews | 2011 Thomas
1924 Nighbor | 1925 Burch | 1926 Stewart | 1927 Gardiner | 1928 Morenz | 1929 Worters | 1930 Stewart | 1931 Morenz | 1932 Morenz | 1933 Shore | 1934 Joliat | 1935 Shore | 1936 Shore | 1937 Siebert | 1938 Shore | 1939 Blake | 1940 Goodfellow | 1941 Cowley | 1942 Anderson | 1943 Cowley | 1944 Pratt | 1945 Lach | 1946 Bentley | 1947 Richard | 1948 O’Connor | 1949 Abel | 1950 Rayner | 1951 Schmidt | 1952 Howe | 1953 Howe | 1954 Rollins | 1955 Kennedy | 1956 Béliveau | 1957 Howe | 1958 Howe | 1959 Bathgate | 1960 Howe | 1961 Geoffrion | 1962 Plante | 1963 Howe | 1964 Béliveau | 1965 Hull | 1966 Hull | 1967 Mikita | 1968 Mikita | 1969 Esposito | 1970 Orr | 1971 Orr | 1972 Orr | 1973 Clarke | 1974 Esposito | 1975 Clarke | 1976 Clarke | 1977 Lafleur | 1978 Lafleur | 1979 Trottier | 1980 Gretzky | 1981 Gretzky | 1982 Gretzky | 1983 Gretzky | 1984 Gretzky | 1985 Gretzky | 1986 Gretzky | 1987 Gretzky | 1988 Lemieux | 1989 Gretzky | 1990 Messier | 1991 Hull | 1992 Messier | 1993 Lemieux | 1994 Fjodorow | 1995 Lindros | 1996 Lemieux | 1997 Hašek | 1998 Hašek | 1999 Jágr | 2000 Pronger | 2001 Sakic | 2002 Théodore | 2003 Forsberg | 2004 St. Louis | 2005 – | 2006 Thornton | 2007 Crosby | 2008 Owetschkin | 2009 Owetschkin | 2010 Sedin | 2011 Perry
Bester Torschütze: 1918 Malone | 1919 Cleghorn, Lalonde | 1920 Malone | 1921 Dye | 1922 Broadbent | 1923 Dye | 1924 Denneny | 1925 Dye | 1926 Stewart | 1927 Cook | 1928 Morenz | 1929 Bailey | 1930 Weiland | 1931 Conacher | 1932 Conacher | 1933 Cook | 1934 Conacher | 1935 Conacher | 1936 Conacher, Thoms | 1937 Aurie, Stewart | 1938 Drillon | 1939 Conacher | 1940 Hextall | 1941 Hextall | 1942 Patrick | 1943 Bentley | 1944 Bentley | 1945 Richard | 1946 Stewart | 1947 Richard | 1948 Lindsay | 1949 Abel | 1950 Richard | 1951 Howe | 1952 Howe | 1953 Howe | 1954 Richard | 1955 Geoffrion, Richard | 1956 Béliveau | 1957 Howe | 1958 Moore | 1959 Béliveau | 1960 Horvath, Hull | 1961 Geoffrion | 1962 Hull | 1963 Howe | 1964 Hull | 1965 Ullman | 1966 Hull | 1967 Hull | 1968 Hull | 1969 Hull | 1970 Esposito | 1971 Esposito | 1972 Esposito | 1973 Esposito | 1974 Esposito | 1975 Esposito | 1976 Leach | 1977 Shutt | 1978 Lafleur | 1979 Bossy | 1980 Gare, Simmer, Stoughton | 1981 Bossy | 1982 Gretzky | 1983 Gretzky | 1984 Gretzky | 1985 Gretzky | 1986 Kurri | 1987 Gretzky | 1988 Lemieux | 1989 Lemieux | 1990 Hull | 1991 Hull | 1992 Hull | 1993 Mogilny, Selänne | 1994 Bure | 1995 Bondra | 1996 Lemieux | 1997 Tkachuk | 1998 Bondra, Selänne
Maurice ‚Rocket‘ Richard Trophy: 1999 Selänne | 2000 Bure | 2001 Bure | 2002 Iginla | 2003 Hejduk | 2004 Iginla, Kowaltschuk, Nash | 2005 – | 2006 Cheechoo | 2007 Lecavalier | 2008 Owetschkin | 2009 Owetschkin | 2010 Crosby, Stamkos | 2011 Perry
Plus/Minus-Führende: 1968 Smith | 1969 Orr | 1970 Orr | 1971 Orr | 1972 Orr | 1973 Laperrière | 1974 Orr | 1975 Orr | 1976 Clarke | 1977 Robinson | 1978 Lafleur | 1979 Trottier, Watson | 1980 Schoenfeld | 1981 Engblom | 1982 Gretzky
NHL Plus/Minus Award: 1983 Huddy | 1984 Gretzky | 1985 Gretzky | 1986 Howe | 1987 Gretzky | 1988 McCrimmon | 1989 Mullen | 1990 Cavallini | 1991 Fleury, McSorley | 1992 Ysebaert | 1993 Lemieux | 1994 Stevens | 1995 Francis | 1996 Konstantinow | 1997 LeClair | 1998 Pronger | 1999 LeClair | 2000 Pronger | 2001 Eliáš, Sakic | 2002 Chelios | 2003 Forsberg, Hejduk | 2004 Malík, St. Louis | 2005 – | 2006 Redden, Rozsíval | 2007 Vanek | 2008 Dazjuk | 2009 Krejčí | 2010 Schultz | 2011 Chára
Lester B. Pearson Award: 1971 Esposito | 1972 Ratelle | 1973 Esposito | 1974 Clarke | 1975 Orr | 1976 Lafleur | 1977 Lafleur | 1978 Lafleur | 1979 Dionne | 1980 Dionne | 1981 Liut | 1982 Gretzky | 1983 Gretzky | 1984 Gretzky | 1985 Gretzky | 1986 Lemieux | 1987 Gretzky | 1988 Lemieux | 1989 Yzerman | 1990 Messier | 1991 Hull | 1992 Messier | 1993 Lemieux | 1994 Fjodorow | 1995 Lindros | 1996 Lemieux | 1997 Hašek | 1998 Hašek | 1999 Jágr | 2000 Jágr | 2001 Sakic | 2002 Iginla | 2003 Näslund | 2004 St. Louis | 2005 – | 2006 Jágr | 2007 Crosby | 2008 Owetschkin | 2009 Owetschkin
Ted Lindsay Award: 2010 Owetschkin | 2011 Sedin
1962 Shack | 1963 F. Mahovlich | 1964 Béliveau | 1965 Howe | 1966 – | 1967 Richard | 1968 Gamble | 1969 F. Mahovlich | 1970 Bo. Hull | 1971 Bo. Hull | 1972 Orr | 1973 Polis | 1974 Unger | 1975 Apps | 1976 P. Mahovlich | 1977 Martin | 1978 Smith | 1979 – | 1980 Leach | 1981 Liut | 1982 Bossy | 1983 Gretzky | 1984 Maloney | 1985 Lemieux | 1986 Fuhr | 1987 – | 1988 Lemieux | 1989 Gretzky | 1990 Lemieux | 1991 Damphousse | 1992 Br. Hull | 1993 Gartner | 1994 Richter | 1995 – | 1996 Bourque | 1997 Recchi | 1998 Selänne | 1999 Gretzky | 2000 Bure | 2001 Guerin | 2002 Dazé | 2003 Heatley | 2004 Sakic | 2005 – | 2006 – | 2007 Brière | 2008 Staal | 2009 Kowaljow | 2010 – | 2011 Sharp | 2012 Gáborík
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Lemieux, Mario |
| KURZBESCHREIBUNG | kanadischer Eishockeyspieler |
| GEBURTSDATUM | 5. Oktober 1965 |
| GEBURTSORT | Montréal, Québec |