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Mittweida

Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen sind unter Mittweida (Begriffsklärung) aufgeführt.
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Mittweida
Mittweida
Deutschlandkarte, Position der Stadt Mittweida hervorgehoben
50.986666666712.9758333333280Koordinaten: 50° 59′ N, 12° 59′ O
Basisdaten
Bundesland: Sachsen
Landkreis: Mittelsachsen
Verwaltungs-
gemeinschaft:
Mittweida
Höhe: 280 m ĂĽ. NN
Fläche: 41,24 km²
Einwohner:

15.536 (31. Dez. 2010)[1]

Bevölkerungsdichte: 377 Einwohner je km²
Postleitzahl: 09648
Vorwahl: 03727
Kfz-Kennzeichen: FG
GemeindeschlĂĽssel: 14 5 22 360
Adresse der
Stadtverwaltung:
Markt 32
09648 Mittweida
Webpräsenz: www.mittweida.de
OberbĂĽrgermeister: Matthias Damm (CDU)
Lage der Stadt Mittweida im Landkreis Mittelsachsen
AltmittweidaAugustusburgBobritzsch-HilbersdorfLeisnigBrand-ErbisdorfBurgstädtClaußnitzDöbelnDorfchemnitzDöbelnEppendorfErlau (Sachsen)FlöhaFlöhaFrankenberg/Sa.OederanFrauenstein (Erzgebirge)FreibergGeringswaldeGroßhartmannsdorfGroßschirmaGroßweitzschenHainichenHalsbrückeHarthaHartmannsdorf (bei Chemnitz)Bobritzsch-HilbersdorfKönigsfeld (Sachsen)Königshain-WiederauKriebsteinLeisnigLeubsdorf (Sachsen)Lichtenau (Sachsen)Lichtenberg/Erzgeb.LunzenauMittweidaMochauMühlau (Sachsen)Mulda/Sa.Neuhausen/Erzgeb.NiederstriegisNiederwiesaOberschönaOederanOstrau (Sachsen)PenigRechenberg-BienenmühleReinsberg (Sachsen)RochlitzRossau (Sachsen)RoßweinSaydaSeelitzStriegistalTauraWaldheimWechselburgWeißenborn/Erzgeb.ZettlitzZiegra-KnobelsdorfZschaitz-OttewigSachsenKarte
Über dieses Bild

Mittweida ist eine GroĂźe Kreisstadt im Landkreis Mittelsachsen im Bundesland Sachsen. Sie ist Sitz der Verwaltungsgemeinschaft Mittweida.

Inhaltsverzeichnis

Geografie

Geografische Lage

Mittweida liegt auf der Westseite des Zschopautals im Mittelsächsischen Bergland.

Nachbargemeinden

Angrenzende Gemeinden sind Altmittweida, Lichtenau, Erlau, Königshain-Wiederau, Kriebstein, Rossau und Seelitz, alle im Landkreis Mittelsachsen gelegen.

Stadtgliederung

  • Rößgen
  • Neudörfchen
  • Kockisch
  • WeiĂźthal
  • Zschöppichen
  • Ringethal
  • Falkenhain
  • Frankenau
  • Thalheim
  • Lauenhain
  • Tanneberg

Geschichte

Heimatmuseum „Alte Pfarrhäuser“

Mittweida wurde erstmals 1209 erwähnt und 1286 als oppidum (Stadt) bezeichnet. Um 1550 zählte Mittweida zu den mittelgroßen Städten Sachsens. Bereits im Mittelalter waren Tuchmacherei und Leinenweberei die wichtigsten Erwerbsquellen. Durch die Gründung einer Spinnerei im Jahre 1816 begann der Aufstieg Mittweidas zu einer der bedeutendsten Textilindustriestädte in Sachsen.

Während des Zweiten Weltkrieges verrichteten von Oktober 1944 bis April 1945 etwa 500 weibliche KZ-Häftlinge eines Außenlagers des KZ Flossenbürg für die C. Lorenz AG Berlin Zwangsarbeit und wurden unter den Häftlingsnummern 55240 bis 55739 registriert. Mindestens zwei von ihnen, Maria Lanella und Wlaska Fedasiuk, starben unter den unmenschlichen Lagerbedingungen.[2]

Das Verbot der in Mittweida tätigen rechtsextremen freien Kameradschaft Sturm 34 und der Prozess gegen einige ihrer Mitglieder sorgten 2007 und 2008 für ein überregionales Medienecho. Die Gruppe war 2006 in Mittweida gegründet worden und hatte in der Region mehrere brutale Überfälle verübt.

Im Jahr 2009 richtete Mittweida Sachsens größtes Volksfest, den 18. Tag der Sachsen, aus.

Gedenkstätten

  • Mahnmal in den Parkanlagen „ Schwanenteich“ fĂĽr die Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft
  • Gedenkstein an der FeldstraĂźe zum Gedenken an das AuĂźenlager des KZ FlossenbĂĽrg

Eingemeindungen

Am 1. November 1900 wurde Rößgen[3], am 1. August 1911 Neudörfchen[4], am 1. August 1923 Kockisch[5], am 1. Juli 1973 Zschöppichen (mit dem am 1. Oktober 1936 eingegliederten selbstständigen Gutsbezirk Neusorge)[6], am 1. Januar 1994 Ringethal (mit dem am 1. Januar 1952 eingegliederten Falkenhain), am 1. Januar 1996 Frankenau (mit dem am 1. Januar 1974 eingegliederten Thalheim)[7][8] und 1999 Lauenhain-Tanneberg (Zusammenschluss aus Lauenhain und Tanneberg am 1. Januar 1994)[7][9] eingemeindet.

Einwohnerentwicklung

Entwicklung der Einwohnerzahl (ab 1960 31. Dezember)[10]:

Bevölkerungsentwicklung

1834 bis 1950

  • 1834: 5.605
  • 1875: 9.093
  • 1880: 9.218
  • 1933: 19.128
  • 1939: 18.746
  • 1946: 22.794[11]
  • 1950: 20.459[12]

1960 bis 2000

  • 1960: 20.881
  • 1981: 19.609
  • 1984: 19.180
  • 1995: 16.687
  • 1998: 17.569
  • 1999: 17.277
  • 2000: 17.043

2001 bis 2007

  • 2001: 16.890
  • 2002: 16.760
  • 2003: 16.692
  • 2004: 16.589
  • 2005: 16.423
  • 2006: 16.277
  • 2007: 16.152

seit 2008

  • 2008: 15.907
  • 2009: 15.726
  • 2010: 15.540
  • 2011: 15.299

Die starken Schwankungen kommen daher, dass die Stadt Mittweida den Studenten den Semesterbeitrag bis 2010 erstattete, wenn sie ihren Hauptwohnsitz in Mittweida anmelden. Mit einer höheren Einwohnerzahl steht damit der Stadt auch mehr Finanzzuwendung in Form von Fördermitteln zu. Des Weiteren sind etwa 5.700 Studenten an der Fachhochschule eingeschrieben, die teilweise die Einwohnerzahl steigen lassen.

Politik

BĂĽrgermeister

Ăśbersicht ĂĽber die BĂĽrgermeister seit 1833:

  • 1833–1848 Gotthelf Traugott Esaias Häntzschel
  • 1849–1856 Friedrich Anton Hofmann
  • 1856–1866 Oskar Friedrich Kunze
  • 1866–1875 Gustav Leopold Bernhard Stumme
  • 1875–1881 Albin Ernst Voigt
  • 1881–1885 Conrad Johannes Käubler
  • 1885–1892 Karl Emil Goldenberg
  • 1892–1899 Max Alfred Apelt
  • 1899–1929 Karl Julius Hektor Freyer
  • 1929–1935 Hermann Walter Voigt
  • 1935–1937 Gerhard Franz Vogel
  • 1937–1945 Gerhard Gustav Paul Ludwig Holzapfel
  • 1945 Carl Marx Ariberth Huth
  • 1945 Paul Johannes Vogelgesang (KPD)
  • 1945–1949 Otto Walter Ehren (KPD/SED)
  • 1949–1952 Rudolph Georg Kampfrath (SED)
  • 1952–1953 Max Erhardt Riedel (SED)
  • 1953–1954 Karl Walter Kost (SED)
  • 1954–1960 Max Julius Werner Dittrich (SED)
  • 1960–1972 GĂĽnter Kluge (SED)
  • 1972–1988 Max Gerhard Imhof (SED)
  • 1988–1989 Hans GĂĽnter Beulich (SED)
  • 1990 Helene Gerda Wunderlich (SED)
  • 1990–2001 Bruno Rudolf Kny (CDU)
  • seit 2001 Matthias Damm (CDU)

Stadtrat

Partei 1994 1999 2004 2009
CDU 11 11 11 11
DIE LINKE (bis 2004: PDS) 4 5 7 5
SPD 4 4 2 2
FDP 2 2 2 3
GRĂśNE 1 0 0 1

Der Stadtrat von Mittweida als zweites Organ der Stadt nach der SĂĽddeutschen Ratsverfassung setzt sich aus 22 Ratsleuten zusammen, die in der letzten Kommunalwahl am 7. Juni 2009 gewählt wurden (Wahlbeteiligung: 52,4 %)

Sitzverteilung im Stadtrat von Mittweida ab 2009

Wappen

Blasonierung: „In Gold ein schwarzer Löwe mit roter Zunge und Bewehrung.“ Das Wappentier, erstmals im Jahre 1423 nachweisbar, geht auf die Markgrafen von Meißen zurück.

Städtepartnerschaften

Mittweida pflegt Partnerschaften mit Bornheim (Nordrhein-Westfalen), Viersen (Nordrhein-Westfalen), Česká Lípa (Tschechien)und Gabrowo (Bulgarien). Daneben bestehen freundschaftliche Kontakte zu folgenden Orten: Thalheim-Gemeinden (T(h)alheimer Treffen), Slawutytsch (Ukraine), Weiz (Österreich), Peterborough (England), Lambersart (Frankreich), Bornem (Belgien), Bardejov (Slowakei), Molde (Norwegen), Calau (Deutschland)

Kultur und SehenswĂĽrdigkeiten

Johannes-Schilling-Haus

Museen

Auf dem Kirchberg befindet sich das Heimatmuseum „Alte Pfarrhäuser“. Teil des Museums ist das „Johannes-Schilling-Haus“, welches Plastiken, Skizzen und Erfindungen des Bildhauers und Schöpfer des Niederwalddenkmals, Johannes Schilling zeigt. 2011 wurde ferner im ehemaligen Wohnhaus von Erich Loest die Loest-Ausstellung eröffnet, welche persönliche Gegenstände des Schriftstellers zeigt. Daneben gibt es noch ein privates Raumfahrtmuseum.

Bauwerke

Kursächsische Postmeilensäule auf dem Marktplatz

Auf dem Marktplatz steht eine rekonstruierte kursächsische Postdistanzsäule mit einem vierfachen Doppelwappen, wie es nur noch in Leisnig und Zwickau vorkommt, und der Marktbrunnen mit Jugendstil-Friedensengel. Die evangelisch-Lutherische Stadtkirche „Unser lieben Frauen“ auf dem Kirchberg stammt aus dem 15. Jahrhundert.

In Ringethal befindet sich eine Silbermann-Orgel[13], in Neudörfchen das Pumpspeicherwerk Mittweida.

Im Nachbardorf Zschöppichen befindet sich Schloss Neusorge aus dem 18. Jahrhundert.

Wirtschaft und Infrastruktur

Verkehr

Mittweida liegt neun bis elf Kilometer von der Bundesautobahn 4 entfernt. Anschlussstellen sind Hainichen, Chemnitz Ost oder Frankenberg. Am Bahnhof Mittweida halten stündlich Züge auf der Bahnstrecke Riesa–Chemnitz. In Stoßzeiten wird der Zugverkehr zwischen Mittweida und Chemnitz zu einem Halbstundentakt verdichtet.

Ansässige Unternehmen

  • Technologiepark Mittweida
  • IMM Gruppe
  • Verein zur Förderung der beruflichen Bildung an den Beruflichen Schulen Mittweida e. V (vfb)
  • MPT GmbH
  • Kreissparkasse Mittelsachsen
  • REGIOBUS Mittelsachsen GmbH
  • B&B Sachsenelektronik GmbH
  • Volksbank Mittweida eG
  • Cotesa GmbH

Medien

Gesundheitswesen

Seit 1996 gehört das Krankenhaus zusammen mit den Häusern in Frankenberg und Rochlitz zur Landkreis Mittweida Krankenhaus gGmbH[14], einem Krankenhaus der Regelversorgung mit 360 Betten. Seit 2010 ist die Landkreis Mittweida Krankenhaus gGmbH Lehrkrankenhaus der Technischen Universität Dresden.

In Mittweida gibt es zwei Medizinische Versorgungszentren, ein Neurologisch-Psychiatrisches Versorgungszentrum mit niedergelassenen Ärzten als Trägern [15] sowie ein Krankenhaus-MVZ.

Bildung

Front Haus 1 der Hochschule Mittweida
  • Hochschule Mittweida – University of Applied Sciences
  • Berufliches Schulzentrum Mittweida
  • Städtisches Gymnasium Mittweida
  • Johann-Gottlieb-Fichte-Schule (Mittelschule)
  • Pestalozzi-Schule (Grundschule)
  • Bernhard-Schmidt-Schule (Grundschule)
  • Verein zur Förderung der Beruflichen Bildung an den beruflichen Schulen Mittweida e. V.[16]
  • Berufsschule und berufsbildende Förderschule (staatlich anerkannte Ersatzschule)
Stadtkirche
Marktplatz
Rochlitzer StraĂźe im Vorfeld des Tages der Sachsen 2009

Persönlichkeiten

EhrenbĂĽrger (Auswahl)

Söhne und Töchter der Stadt

Persönlichkeiten, die vor Ort gewirkt haben

  • Elsa Brändström (1888–1948), Schwedische Humanistin, Elsa Brändström fĂĽhrte von 1924–1931 auf Schloss Neusorge bei Mittweida ein Waisen- und FĂĽrsorgeheim fĂĽr Kinder, deren Väter in russischer Kriegsgefangenschaft verstorben sind.
  • Walter Bruch (1908–1990), Pionier des deutschen Fernsehens, studierte in Mittweida
  • Gotthelf Traugott Esaias Häntzschel (1779–1848), deutscher Kaufmann und Politiker, MdL (Königreich Sachsen), BĂĽrgermeister von Mittweida
  • August Horch (1868–1951), deutscher Maschinenbauingenieur und GrĂĽnder der Automobilbauunternehmen Horch und Audi, studierte in Mittweida
  • Gerhard Neumann (1917–1997), deutscher Maschinenbauingenieur und Erfinder, studierte in Mittweida
  • Bernhard Schmidt (1879–1935), auf astronomische Optik spezialisierter Optiker, arbeitete zeitweise in Mittweida
  • Ernst Voigt (1845–1886), Jurist und Politiker (NLP), BĂĽrgermeister von Mittweida, MdL

Literatur

  • ohne Autor: Stadt Mittweida – InformationsbroschĂĽre mit mehrfarbigem Stadtplan, NovoPrint-Verlag, Fellbach 1996
  • ohne Autor: Mittweida – Kreis- und Hochschulstadt, Verlag Geiger, Horb am Neckar 2003, ISBN 3-89570-874-7
  • F. I. Czerwenka: Heimatskunde von Mittweida und Umgebung, Mittweida 1880 (Digitalisat) (pdf, 17 MB)
  • Benny Dressel; Heiko Weber: Mittweida, Reihe ZeitsprĂĽnge, Verlag Sutton, Erfurt 2005, ISBN 3-89702-846-8
  • C. A. Funk: Zur Geschichte der Stadt Mittweida und ihrer Umgebung, Mittweida 1898
  • Christian Hermann: Mittweidisches Denckmahl Das ist/ Beschreibung der Stadt Mittweida In Meissen nach dero Rahmen und Ursprung, Chemnitz 1698 (Digitalisat)
  • Karl Friedrich Reissmann: Beitrag zur Baugeschichte der Stadtkirche zu Mittweida, Reihe Mittweidaer RĂĽckblende Bd. 1, Mittweida 2001
  • Frank SchleuĂźing (Hg.): Mittweida – Ein Blick zurĂĽck: 1890–1930, Verlag Geiger, Horb am Neckar 1991, ISBN 3-89264-552-3
  • Stadtverwaltung Mittweida (Hg.): Zur Geschichte der Stadt Mittweida, Mittweida 2009, ISBN 978-3-937386-21-8
  • Richard Steche: Mittweida. In: Beschreibende Darstellung der älteren Bau- und Kunstdenkmäler des Königreichs Sachsen, 14. Heft: Amtshauptmannschaft Rochlitz. C. C. Meinhold, Dresden 1890, S. 22.

Weblinks

 Commons: Mittweida â€“ Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. ↑ Statistisches Landesamt des Freistaates Sachsen – Bevölkerung des Freistaates Sachsen jeweils am Monatsende ausgewählter Berichtsmonate nach Gemeinden (Hilfe dazu)
  2. ↑ vgl. Pascal Cziborra: Frauen im KZ. Möglichkeiten und Grenzen der historischen Forschung am Beispiel des KZ Flossenbürg und seiner Außenlager, Lorbeer Verlag, Bielefeld 2010, S.93ff.
  3. ↑ Das Sachsenbuch, Kommunal-Verlag Sachsen KG, Dresden, 1943, Teil II, Seite 240
  4. ↑ Das Sachsenbuch, Kommunal-Verlag Sachsen KG, Dresden, 1943, Teil II, Seite 237
  5. ↑ Das Sachsenbuch, Kommunal-Verlag Sachsen KG, Dresden, 1943, Teil II, Seite 236
  6. ↑ Das Sachsenbuch, Kommunal-Verlag Sachsen KG, Dresden, 1943, Teil II, Seite 238
  7. ↑ a b Gemeinden 1994 und ihre Veränderungen seit 01.01.1948 in den neuen Ländern, Verlag Metzler-Poeschel, Stuttgart, 1995, ISBN 3-8246-0321-7, Herausgeber: Statistisches Bundesamt
  8. ↑ StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 1996
  9. ↑ StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 1999
  10. ↑ Datenquelle ab 1998: Statistisches Landesamt Sachsen
  11. ↑ Volkszählungsergebnis vom 29. Oktober 1946
  12. ↑ Volkszählungsergebnis vom 31. August 1950
  13. ↑ www.silbermann.org
  14. ↑ Homepage der Landkreis Mittweida Krankenhaus gGmbH
  15. ↑ MVZ-Homepage
  16. ↑ Verein zur Förderung der Beruflichen Bildung an den beruflichen Schulen Mittweida e. V.
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