Modi’inDatei:Levona street.JPG Levona straße Datei:DSC02256.JPG Bahnhof Datei:DSC02003.JPG Blick auf die Stadt Datei:DSC02006.JPG Neue Gebäude Modi’in (hebr.: מודיעין, arabisch موديعين) ist eine Stadt in Israel. Sie liegt im Zentralbezirk und zählte Ende 2002 knapp 35.000 Einwohner. Nach Angaben des israelischen Zentralamts für Statistik erreichte die Einwohnerzahl im April 2005 schon 76.500 Einwohner. Modi’in unterhält eine Städtepartnerschaft mit Hagen in Westfalen und pflegt auch einen Jugendaustausch mit der Gemeinde Ammerthal in der bayerischen Oberpfalz.
LageModi’in liegt am Fuß der Judäischen Berge, 300 m über dem Meeresspiegel, auf halbem Weg zwischen Tel Aviv und Jerusalem, nur 15 Autominuten vom Ben-Gurion-Flughafen entfernt. Die Stadt liegt am Rande zum Westjordanland an der so genannten Grünen Linie und hat sich in den vergangenen Jahren über die Grüne Grenze hinaus ausgedehnt (Modi’in Illit). Früher gehörte das Land zu fünf palästinensischen Dörfern: Ni'lin, Kharbata, Saffa, Bil’in und Dir Qadis. Im Norden befinden sich der Gebirgszug von Samarien und im Süden die fruchtbare Schefela-Ebene. PlanungskonzeptDie Planstadt Modi’in wird nach einem Konzept erbaut, dass aus ihrer Topografie erfolgt:
BevölkerungDas moderne Modi’in ist so neu, dass es auf vielen Karten noch nicht zu finden ist. Die ersten Siedler zogen 1996 zu; die Zielplanung sieht eine Zahl von 240.000 Einwohnern vor, mit „sauberer“ Industrie und viel Grünland. Wenn die geplante Bevölkerungszahl erreicht wird, wird Modi’in eine der größten Städte Israels sein. Laut CBS bestand die Bevölkerung 2001 zu 43,8 % aus Personen zwischen 0 und 19 Jahren, zu 12,5 % aus 20- bis 29-Jährigen, zu 31,9 % aus 30- bis 44-Jährigen, zu 8,0 % aus 45- bis 59-Jährigen, zu 1,4 % aus 60- bis 64-Jährigen und zu 2,3 % aus 65-Jährigen und älter. Das Bevölkerungswachstum 2001 betrug 13,5 %. Weblinks31.935.0063888889 Koordinaten: 31° 54′ N, 35° 0′ O
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