Suche im Lexikon
Lexikon auf Ihrer Homepage Lexikon als Lesezeichen hinzufügen

Motorenbenzin

Motorenbenzin
Andere Namen

Benzin, Ottokraftstoff, Vergaserkraftstoff, Sprit (umgangssprachlich)

Kurzbeschreibung Ottokraftstoff fĂŒr Pkw
Herkunft

fossil, etwas biogen

Charakteristische Bestandteile

Benzin, Additive, Bio-Ethanol-Beimischung

Eigenschaften
Aggregatzustand flĂŒssig
ViskositÀt

ca. 0,53 mmÂČ/s (20 °C) [1]

Dichte

0,720–0,775 kg/L (15 °C) [2]

Heizwert

11,1–11,6 kWh/kg (40,1–41,8 MJ/kg) [3]

Brennwert

11,9–12,3 kWh/kg (42,7–44,2 MJ/kg) [3]

Oktanzahl
  • 91 ROZ, 82,5 MOZ (Normal)[2]
  • 95 ROZ, 85 MOZ (Super/ Eurosuper/ Bleifrei 95 (Schweiz))[2]
  • 98 ROZ, 88 MOZ (Super plus/ Super (Schweiz)/ Bleifrei 98 (Schweiz))[2]
  • 100 ROZ, 88 MOZ (V-Power Racing)
  • 102 ROZ, 90 MOZ (Ultimate 102)
Schmelzbereich ca. −45 °C
Siedebereich

(25 
 210) °C [2]

Flammpunkt

−21 °C [4]

ZĂŒndtemperatur (200 
 300) °C
Explosionsgrenze (0,6 
 7,6) Vol.-% [4]
Temperaturklasse T3
Explosionsklasse II A
Kohlendioxidemissionen bei Verbrennung

2,36 kg/L

Sicherheitshinweise
Gefahrstoffkennzeichnung [4]
HochentzĂŒndlich Giftig UmweltgefĂ€hrlich
Hoch-
entzĂŒndlich
Giftig Umwelt-
gefÀhrlich
(F+) (T) (N)
R- und S-SĂ€tze R: 12-45-38-48/20/21/22-65-67-51/53
S: (2)-16-23-24-29-36/37-45-53-61-62
UN-Nummer 1203
Gefahrnummer 33
Soweit möglich und gebrÀuchlich, werden SI-Einheiten verwendet. Wenn nicht anders vermerkt, gelten die angegebenen Daten bei Standardbedingungen.
Motorenbenzin

Motorenbenzin ist ein komplexes Gemisch aus ĂŒber 100[5] verschiedenen, ĂŒberwiegend leichten Kohlenwasserstoffen, deren Siedebereich zwischen dem von Butan und Kerosin/Petroleum liegt. Es wird hauptsĂ€chlich aus veredelten Komponenten aus der Erdölraffination hergestellt und als Kraftstoff eingesetzt.

Motorenbenzin wird (meist zu „Benzin“ abgekĂŒrzt) oft ungenau auch Ottokraftstoff genannt, obwohl es auch andere Ottokraftstoffe gibt. Daneben finden geringe Mengen Motorbenzin auch als Brennstoff Verwendung (Benzin-Campingkocher).

Inhaltsverzeichnis

Etymologische Herkunft, Begriff

Der ursprĂŒngliche Name stammt von dem arabischen Wort von Benzoeharz, luban dschawi – „Weihrauch aus Java“. Dieser Ausdruck gelangte durch arabische Handelsbeziehungen mit Katalonien nach Europa. Mit dem Wegfall der ersten Silbe und der Änderung des ersten a zu e entstand im Italienischen benjuĂŹ, im Mittellateinischen benzoĂ«, woraus sich das deutsche Wort Benzol entwickelte.

1825 entdeckte Faraday die spĂ€ter Benzol genannte Verbindung in geleerten Gasflaschen, er nannte sie damals bicarbure d’hydrogĂšne, bevor sie von Eilhard Mitscherlich in Benzin umbenannt wurde. Er bezeichnete damit allerdings unser heutiges Benzol. Mitscherlich benannte den Stoff nach dem von ihm benutzten Ausgangsstoff, dem Benzoeharz. Die Zuordnung zu unserem heutigen Benzin geschah durch Justus von Liebig.

Die Bezeichnung Benzin steht demnach nicht, wie teilweise irrtĂŒmlich angenommen wird, in Zusammenhang mit dem Motorenbauer Carl Benz.

Sorten von Motorenbenzin

Es gibt verschiedene Sorten von Benzinen, die sich in ihrer Klopffestigkeit und zur Erreichung derer auch in der Art der Gemisch-Zusammensetzung der Kohlenwasserstoffe unterscheiden.

  • Normalbenzin (ROZ 91) (In der Schweiz, Spanien, Schweden und anderen LĂ€ndern nicht erhĂ€ltlich)
  • ROZ 95 unter den folgenden Bezeichnungen:
    • Super (Deutschland, Österreich)
    • Bleifrei 95 (Schweiz)
    • Sans Plomb 95 (Frankreich, Schweiz)
    • Eurosuper
  • ROZ 98 unter den folgenden Bezeichnungen:
    • Super plus (Deutschland, Österreich, teilweise Schweiz)
    • Bleifrei 98 (Schweiz)
    • Sans Plomb 98 (Frankreich, Schweiz)
    • BP Ultimate bleifrei 98 (Schweiz, mind. ROZ 98), BP Ultimate Super 95 (Österreich, ROZ 98,4)
  • Als Sorte bisher nicht normierte 100-Oktan-Benzine unter anderem unter folgenden Markenbezeichnungen:
    • Shell V-Power Racing,
    • Aral Ultimate 100 bzw. Aral Ultimate 102 (Deutschland) oder
    • OMV Super 100 (Österreich)

Die PKW-Hersteller schreiben fĂŒr ihre Motoren eine Mindestoktanzahl vor; bei Sorten mit niedrigerer Oktanzahl können durch Klopfen SchĂ€den auftreten, es sei denn, dass der Motor sich mit Hilfe eines Klopfsensors durch Verstellung des ZĂŒndzeitpunkts in gewissen Grenzen und unter geringfĂŒgigem Leistungsverlust darauf einzustellen vermag. Bei Sorten mit höherer Oktanzahl dagegen sind dementsprechend auch geringfĂŒgige Leistungssteigerungen möglich. Da die Verstellgrenze allerdings herstellerseits meist fĂŒr eine bestimmte in der Bedienungsanleitung angegebene Oktanzahl ausgelegt ist, können viele Motoren die neuen 100-Oktan-Benzine dennoch nicht nutzen.[6]

In Deutschland wurde seit November 2007 der Preis des Normalbenzins an das Superbenzin angeglichen. Vertreter von Automobilclubs Ă€ußerten die Vermutung, dass die Mineralölunternehmen mittelfristig Normal abschaffen wollten, um mehr Erlöse und weniger Kosten zu haben, was 2007 von Mineralölunternehmen noch als unbegrĂŒndet zurĂŒckgewiesen wurde.[7][8] Mitte September 2008 nahm Shell als erster großer Mineralölkonzern das Normalbenzin komplett aus seinem Angebot, da es kaum noch gekauft wĂŒrde.[9]

Außer der Unterscheidung nach Klopffestigkeit gibt es noch die Unterscheidung in Sommerbenzin, Winterbenzin und Übergangsware (siehe unten, Herstellung).

Herstellung

Die Hauptbestandteile des Benzins sind vorwiegend Alkane, Alkene, Cycloalkane und aromatische Kohlenwasserstoffe mit 4 bis 11 Kohlenstoff-Atomen pro MolekĂŒl und einem Siedebereich zwischen 25 Â°C und ~210 Â°C. Daneben werden in das Roh-Benzin noch diverse Ether (wie MTBE, ETBE) und Alkohole (Ethanol, sehr selten noch Methanol) eingeblendet. Die Ether bzw. das Ethanol erhöhen die Klopffestigkeit des fertigen Benzins.

Die Kohlenwasserstoffe werden im ersten Schritt durch fraktionierte Destillation aus Erdöl gewonnen. Nach ggf. mehreren Veredelungsschritten erhÀlt man folgende (zumeist entschwefelte) Komponenten[10] (Auswahl):

Folgende Komponenten stammen nicht aus der obengenannten Raffinerieproduktion, sondern werden bei der Abmischung der einzelnen Komponenten dem Benzin zugegeben:

NatĂŒrlich wird in einer bestimmten Raffinerie nur eine kleine Auswahl dieser Komponenten hergestellt. Ether und Ethanol werden meist zugekauft.

Die Komponenten werden (meist) separat in Tanks gelagert und von dort ĂŒber eine sogenannte Blending-Station zur Fertigware aufgemischt. Je nach Sorte unterscheiden sich die MischungsverhĂ€ltnisse (siehe Blenden). Z. B. werden in hochoktanige Sorten auch verstĂ€rkt hochoktanige Komponenten zugemischt. Einige Spezifikation (DVPE, E70) variieren in AbhĂ€ngigkeit von der Jahreszeit. Es wird zwischen Sommer-, Übergangs- und Winterware[2] unterschieden. Um im Sommer der Dampfblasenbildung vorzubeugen, werden weniger leichtsiedende Anteile (Butan, Isopentan) im Blend verwendet. Ein Anteil von mehr leichtsiedenden Bestandteilen im Winterbenzin erleichtert dagegen den Kaltstart.

Neben der wichtigsten QualitĂ€t Oktanzahl (ROZ und MOZ) haben folgende Spezifikationen[2] (s. u.) wesentlichen Einfluss auf den Blend:

Der Blend muss möglichst ökonomisch gestaltet werden, d. h. ROZ oder MOZ, DVPE und Aromatenanteil sollten möglichst „angefahren“ werden. NatĂŒrlich sind solche Kriterien von Raffinerie zu Raffinerie verschieden. Auch die Preisstruktur des Produktumfeldes (Jet-Preis, MTBE-Preis, Naphtha-Preis) beeinflusst die Blendingstrategie.

Additive

Der Grundkraftstoff unterscheidet sich bei den verschiedenen Mineralölkonzernen nicht, er stammt hĂ€ufig sogar aus derselben Raffinerie. Ihm wird, meist durch eine sogenannte „Endpunktdosierung“ direkt vor der Tankwagenverladung, ein Additivpaket beigemischt, das spezifisch fĂŒr den jeweils belieferten Konzern ist. Zu diesen Additiven gehören Oxidationsinhibitoren, Korrosionsschutzmittel, Detergentien (Schutz vor Ablagerungen im Einspritzsystem) und Vergaservereisungs-Inhibitoren.

In Deutschland wurden 2007 ca. 24,3 Millionen Tonnen Motorenbenzin hergestellt.[11]

Verbleites Benzin

Seit 2000 ist verbleites Motorenbenzin in der EU verboten (siehe Entwicklung der Ottokraftstoffe). Lediglich Flugbenzin darf noch verbleit werden. Der Zusatz „bleifrei“ wird in den Sortenbezeichnungen aber noch mitgefĂŒhrt.

Synthetisches Benzin

Benzin wurde in Deutschland seit den 1920er Jahren bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs wegen Erdölmangels auch durch KohleverflĂŒssigung aus Kohle gewonnen (Synthetisches Benzin). Der hohe Energieaufwand und der hohe CO2-Ausstoß machen das Verfahren heute meist unwirtschaftlich, wenn billigeres Erdgas oder Erdöl zur VerfĂŒgung steht. Jedoch werden auch heute noch in SĂŒdafrika solche Anlagen betrieben und weitere in der Welt geplant (siehe KohleverflĂŒssigung – Anwendungen in der Gegenwart).

Spezifikationen

Die wichtigsten Benzinarten sind in der Norm EN 228 (siehe Kasten rechts) festgelegt.[12]

Logo des Deutschen Instituts fĂŒr Normung DIN EN 228
Bereich Kraftstoffe fĂŒr Kraftfahrzeuge
Titel Unverbleite Ottokraftstoffe – Anforderungen und PrĂŒfverfahren
Kurzbeschreibung: Festlegungen zu Mindestanforderungen und PrĂŒfungen an Ottokraftstoff
Letzte Ausgabe 11.2008
ISO -

Neben der (Mindest-)Oktanzahl (siehe Infobox) sind noch folgende wichtige Spezifikationen zu erfĂŒllen:

ZapfsÀulenaufkleber

Nach § 13 der 10. BImSchV sind im geschĂ€ftlichen Verkehr die gewĂ€hrleisteten QualitĂ€ten an den ZapfsĂ€ulen sowie an der Tankstelle „deutlich sichtbar zu machen“. In Deutschland findet man deshalb an allen Benzin-ZapfsĂ€ulen die in der 10. BImSchV (Anlagen 1a-c und 2a) geforderten runden Aufkleber mit dem Text:

  • Normal schwefelfrei (ROZ 91)
  • Super schwefelfrei (ROZ 95 sowie bei V-Power-Sorten)
  • Super Plus schwefelfrei (ROZ 98 sowie ROZ 100 bei Ultimate- und V-Power-Racing-Sorten)
  • Super E10 schwefelfrei (ROZ 95)

Auf Grund von EU-Vorschriften kommt seit dem 1. Januar 2011 zunehmend Super E10 mit einem Zusatz von bis zu 10 % Bioethanol auf den deutschen Markt. FĂŒr diesen Kraftstoff schreibt die 10. BImSchV zusĂ€tzliche Warnhinweise auf die E10-VertrĂ€glichkeit der Fahrzeuge vor [13] [14]. Siehe hierzu auch: 10. BImSchV: Auszeichnung an ZapfsĂ€ulen.

Verbrauch

In Deutschland wurden 2007 ca. 21,3 Millionen Tonnen Motorenbenzin verbraucht[11][15] (davon 5,6 Millionen Tonnen Normalbenzin). Der ProduktionsĂŒberschuss (siehe Herstellung) wird exportiert (vorwiegend Schweiz und USA).

Preise

Um Verbraucherpreisindex bereinigte Entwicklung der Kraftstoffpreise in Deutschland seit 1950 mit Referenzjahr 2000

Die Preise fĂŒr Motorenbenzin (Handelsbezeichnung: Regular=ROZ 91, Premium=ROZ 95, Premium Plus=ROZ 98) orientieren sich am Rotterdamer Markt. Benzin wird in US-Dollar je 1.000 kg (US-$/t) gehandelt. Verschiedene Publikationsorgane berichten (zum Teil tĂ€glich) ĂŒber aktuelle Handelspreise und Volumina.[16][17][18] Die im Handel verwendete Referenzdichte (um den Preis einer aktuellen Charge mit einer gegebenen Dichte in Relation zu der Notierung zu setzen) ist 0,745 kg/dmÂł fĂŒr Regular und 0,755 kg/dmÂł fĂŒr alle Premiumsorten. Weiterhin mĂŒssen noch Transportkosten und Marge des Kraftstoffhandels berĂŒcksichtigt werden (siehe auch: [18]).

Steuern

ZusĂ€tzlich zu den oben genannten PreisbeitrĂ€gen kommen noch Steuern und Abgaben. In Deutschland[19] gehören dazu die Umlage fĂŒr die BeitrĂ€ge zum Erdölbevorratungsverband mit ca. 4,10 €/1000 dmÂł, die Energiesteuer[20] von 654,50 â‚Ź/1000 dmÂł (Schwefelanteil: 10 ppm) und – auf die Summe aller aufgefĂŒhrten PreisbeitrĂ€ge – 19 % Mehrwertsteuer. Daraus allein ergibt sich unabhĂ€ngig vom Verkaufspreis bereits ein Steueranteil von ca. 0,78 € je Liter Ottokraftstoff, zu dem dann noch der auf den Nettopreis entfallende Mehrwertsteueranteil hinzuzurechnen ist.[21] Bei einem Verkaufspreis von zum Beispiel 1,40 € betrĂ€gt deswegen die gesamte Steuerbelastung 0,88213 €.

Zum Vergleich: Der Steueranteil fĂŒr Dieselkraftstoff mit einem Schwefelanteil von 10 ppm betrĂ€gt 470,40 â‚Ź/1000 dmÂł, daraus ergibt sich unabhĂ€ngig vom Verkaufspreis bereits ein Steueranteil von ca. 0,56 € je Liter Dieselkraftstoff, zu dem ebenfalls der auf den Nettopreis entfallende Mehrwertsteueranteil hinzukommt.

In der Schweiz kommen die Kosten fĂŒr die Mineralölsteuer, fĂŒr den Klimarappen, die ImportgebĂŒhr fĂŒr Pflichtlager und die Mehrwertsteuer hinzu.[22]

Benzinpreisentwicklung im europÀischen Vergleich

Benzinpreis nominal im Jahresdurchschnitt in der Schweiz 1970–2010 (nicht inflationsbereinigt)
Benzinpreis nominal im Monatsdurchschnitt in der Schweiz Januar 1994–Juli 2011 (nicht inflationsbereinigt)

Benzinpreise in Euro/Liter fĂŒr Bleifrei 95 Oktan in deutschsprachigen Gebieten und den umliegenden LĂ€ndern, nach Erhebung des Touring Club Schweiz[23]:</small>

Preisindex 2004 bis 2011 fĂŒr Kraftstoffpreise, Bleifrei 95 Oktan
Land
Dez. 2004
Mai 2005
Juli 2007
April 2008
Jan 2009
MĂ€r 2010
Feb 2011
Belgien 1,10 1,24 1,41 1,50 1,11 1,35 1,56
DĂ€nemark 1,26 1,23 1,38 1,40 1,00 1,45 1,60
Deutschland 1,19 1,18 1,37 1,43 1,09 1,35 1,50
Frankreich 1,05 1,15 1,31 1,38 1,07 1,35 1,53
Italien 1,10 1,23 1,35 1,39 1,10 1,34 1,46
Luxemburg 0,92 0,99 1,18 1,19 0,91 1,13 1,25
Niederlande 1,26 1,33 1,51 1,56 1,25 1,54 1,66
Österreich 0,94 1,00 1,13 1,22 0,91 1,11 1,29
Polen 0,80 0,92 1,15 1,23 0,82 1,12 1,26
Schweiz 0,92 0,98 1,06 1,14 0,88 1,12 1,29
Slowakei 0,90 1,11 1,21 1,05 1,18 1,38
Slowenien 0,90 1,11 1,07 0,83 1,15 1,28
Tschechien 0,87 0,92 1,03 1,21 0,92 1,19 1,38
Ungarn 1,00 1,01 1,13 1,13 0,86 1,22 1,32

Benzinpreisvergleich in Europa 2008

Angegeben werden die Jahresdurchschnittswerte an der ZapfsĂ€ule fĂŒr den am weitesten verbreiteten Benzinkraftstoff. Die Werte wurden von nationaler WĂ€hrung in US-Dollar umgerechnet. Dieser Indikator ist in den World Development Indicators enthalten und basiert auf Daten der Weltbank.[24]

Land Preis in USD/ℓ
AlbanienAlbanien Albanien 1,36
AndorraAndorra Andorra 1,24
BelgienBelgien Belgien 1,50
Bosnien und HerzegowinaBosnien und Herzegowina Bosnien und Herzegowina 1,13
BulgarienBulgarien Bulgarien 1,28
DanemarkDĂ€nemark DĂ€nemark 1,54
DeutschlandDeutschland Deutschland 1,56
EstlandEstland Estland 1,18
FinnlandFinnland Finnland 1,57
FrankreichFrankreich Frankreich 1,52
GriechenlandGriechenland Griechenland 1,23
IrlandIrland Irland 1,56
IslandIsland Island 1,15
ItalienItalien Italien 1,57
KroatienKroatien Kroatien 1,27
LettlandLettland Lettland 1,12
LiechtensteinLiechtenstein Liechtenstein 1,30
LitauenLitauen Litauen 1,13
LuxemburgLuxemburg Luxemburg 1,40
MaltaMalta Malta 1,66
MazedonienMazedonien Mazedonien 1,15
MoldawienMoldawien Moldawien 1,20
MonacoMonaco Monaco 1,64
MontenegroMontenegro Montenegro 1,27
NiederlandeNiederlande Niederlande 1,68
NorwegenNorwegen Norwegen 1,63
OsterreichÖsterreich Ă–sterreich 1,37
PolenPolen Polen 1,43
PortugalPortugal Portugal 1,61
RumĂ€nienRumĂ€nien RumĂ€nien 1,11
RusslandRussland Russland 0,89
SchwedenSchweden Schweden 1,38
SchweizSchweiz Schweiz 1,30
SerbienSerbien Serbien 1,29
SlowakeiSlowakei Slowakei 1,57
SlowenienSlowenien Slowenien 1,18
SpanienSpanien Spanien 1,23
TschechienTschechien Tschechien 1,37
TurkeiTĂŒrkei TĂŒrkei 1,87
UkraineUkraine Ukraine 0,88
UngarnUngarn Ungarn 1,27
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich 1,44
WeissrusslandWeißrussland Weißrussland 1,33

Siehe auch

Weblinks

 Commons: Gasoline â€“ Album mit Bildern und/oder Videos und Audiodateien
Wiktionary Wiktionary: Benzin â€“ BedeutungserklĂ€rungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

Einzelnachweise

  1. ↑ 14.2.2 BekĂ€mpfungsrelevante Parameter fĂŒr die in Deutschland vorkommenden Rohölprodukte
  2. ↑ a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t Spezifikationen div. Ottokraftstoffe
  3. ↑ a b FAQ von Aral
  4. ↑ a b c Eintrag zu Ottokraftstoff in der GESTIS-Stoffdatenbank des IFA, abgerufen am 14. April 2008 (JavaScript erforderlich)
  5. ↑ Allgemeine Information
  6. ↑ http://www.spiegel.de/auto/aktuell/0,1518,258441,00.html
  7. ↑ n-tv.de, „UnverschĂ€mtes Abkassieren“ – Normalbenzin vor dem Aus? 13. August 2007
  8. ↑ stern.de, Super- und Normal kosten gleich viel. 30. November 2007
  9. ↑ Shell streicht Normalbenzin. 18. September 2008
  10. ↑ TU Delft
  11. ↑ a b Jahresbericht 2007 des Mineralölwirtschaftsverbandes
  12. ↑ DIN EN 228 (abgerufen 24. Januar 2007)
  13. ↑ http://www.bmu.de/files/bilder/allgemein/image/jpeg/grafik_e10_gr.jpg Warnhinweis: VertrĂ€gt Ihr Auto E10?
  14. ↑ http://bundesrecht.juris.de/bundesrecht/bimschv_10_2010/gesamt.pdf Text der Verordnung
  15. ↑ ExcelTabellen des MWV
  16. ↑ Platts-Publikationen
  17. ↑ ICIS-Publikationen
  18. ↑ a b OMR-Publikationen
  19. ↑ Abgaben
  20. ↑ Energiesteuern
  21. ↑ Wie hoch ist der Steueranteil am Benzinpreis? Fragen rund um die Preise auf exxonmobil.com. Abgerufen am 12. April 2011.
  22. ↑ http://www.shell-wollishofen.ch/gifs/fuel_pricing_schweiz.gif
  23. ↑ Aktuelle Benzinpreise in Europa: TCS Suisse (PDF)
  24. ↑ http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Content/Statistiken/Internationales/InternationaleStatistik/Thema/Tabellen/Basistabelle__Benzinpreis,templateId=renderPrint.psml#AnkerEuropa
Impressum AGB Datenschutz KundenserviceMediadatenfreenet AGJobsSitemap
gekennzeichnet mit
JUSPROG e.V. - Jugendschutz
freenet ist Mitglied im JUSPROG e.V.