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Musik & Gegenwart ist eine Leipziger Veranstaltungsreihe zur Neuen Musik, die 2007 an der Hochschule für Musik und Theater "Felix Mendelssohn Bartholdy" in Leipzig[1] von der Fachrichtung Komposition initiiert wurde und dort seitdem von Lehrkräften und Studierenden der Hochschule mit regelmäßigen Konzerten und einem jährlichen interdisziplinären Symposium gepflegt wird. Die Leitung der Reihe obliegt Claus-Steffen Mahnkopf. Das gleichnamige „interdisziplinäre Symposium“[2] findet statt in Kooperation mit der Gesellschaft für Musik und Ästhetik[3].
Inhaltsverzeichnis |
Die gleichnamige Konzertreihe startete zum Wintersemester 2007/2008 mit dem Konzert anlässlich des ersten Symposiums. Je Studienjahr finden etwa sieben Konzertveranstaltungen statt. Dabei erklangen bereits u.a. die kompletten Klavierwerke von Iannis Xenakis und Claus-Steffen Mahnkopf, u.a. spielten Paul Hübner, Ermis Theodorakis und Peter Veale. Die musikalische Leitung obliegt Reinhard Schmiedel.
Das zweitägig stattfindende Symposium begreift sich als
„offenes Diskussionsforum zu Fragen des künstlerischen, kulturellen, gesellschaftlichen und politischen Orts der Musik in der möglichst unmittelbaren Gegenwart. Was diese im Herbst 2009 bewegt, wird interdisziplinär umkreist, problematisiert und analysiert - aus den Bereichen der Philosophie, der Musikkritik, der Wissenschaft, der Komposition und der Literatur.“[2]
Der interdisziplinäre Charakter spiegelt sich in den Fachbereichen der Referenten wider. So stehen Vorträge, die konkret die Komposition betreffen (und anteilig nur einen kleinen Teil des Symposiums ausmachen) wie z.B. jener Johannes Kreidlers, „Sounds im Konzertsaal“[4] von 2008, neben literarischen Lesungen[5] oder wissenschaftlichen Darstellungen wie die Stefan Kölschs von 2009, Musik und Emotion - eine neurowissenschaftliche Perspektive.[6]
Bisherige Symposien:
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