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| Nörtener Wald | ||
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| Höchster Gipfel | Hohe Steyer (305,5 m ü. NHN) | |
| Lage | Landkreis Northeim, Landkreis Göttingen Südniedersachsen | |
| Teil des | Göttingen-Northeimer Wald, Weser-Leine-Bergland | |
| Einteilung nach | Handbuch der naturräumlichen Gliederung Deutschlands | |
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| Koordinaten | 51° 38′ N, 9° 59′ O51.6266499.975758305.5Koordinaten: 51° 38′ N, 9° 59′ O | |
Der Nörtener Wald ist ein bis 305,5 m[1] hoher Höhenzug und ein Waldgebiet des Leineberglandes in dem Landkreis Northeim und zu einem kleinen Anteil im Landkreis Göttingen in Südniedersachsen (Deutschland).
Inhaltsverzeichnis |
Der Nörtener Wald ist ein kleiner Höhenzug unmittelbar östlich des an der Leine gelegenen Fleckens Nörten-Hardenberg, ungefähr in der Mitte zwischen den Städten Northeim im Norden und Göttingen im Süden. Östlich schließt sich das Waldgebiet des Gillersheimer Forstes an.
Der Nörtener Wald als Teil des Niedersächsischen Berglandes wird wie folgt zugeordnet:[2].
Abzugrenzen ist dabei das Berg- und Waldgebiet vom Naturraum des Nörtener Waldes innerhalb des Göttingen-Northeimer Waldes. Der Naturraum umfasst darüber hinaus das Bergland mit dem Wieter und dem Langfast. Weitere Berge und Erhebungen sind:
Eingegrenzt wird die gesamte Landschaft von folgenden Naturräumen:
Das überwiegend bewaldete Berggebiet wird von den beiden rechtsseitigen Leinezuflüssen Rodebach und Beverbach eingegrenzt. Die hauptsächliche Gesteinsart ist der Buntsandstein, am Übergang zum Leinegrabend entlang einer Störung liegt Muschelkalk an. Der Nörtener Wald ist Teil des Landschaftsschutzgebietes LSG Westerhöfer Bergland-Langfast.
Zu der Bergen des Nörtener Waldes im engeren Sinne gehören:[1]
Zu den Bergen im erweiterten Sinne gehören: