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Das National Air and Space Museum (dt. Nationales Luft- und Raumfahrtmuseum) ist ein der Smithsonian Institution angegliedertes Museum in den Vereinigten Staaten. Es besteht aus drei Anlagen, von denen zwei der Öffentlichkeit zugänglich sind.
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Das National Mall Museum befindet sich in einem Gebäude an der gleichnamigen Straße in Washington, D.C.. Gezeigt werden hier zahlreiche Exponate aus der Geschichte der Luft- und Raumfahrt, darunter die Spirit of St. Louis oder Gestein vom Mond. Nachdem eine räumliche Erweiterung des Museums nicht möglich war, wurde mit dem Steven F. Udvar-Hazy Center ein neuer Standort in Virginia errichtet.
Folgende Flugzeuge vertreten den deutschen Flugzeugbau:
Dieser neue Standort mit dem Namen Steven F. Udvar-Házy Center wurde im Dezember 2003 eröffnet.[1] Benannt ist das Gebäude nach Steven F. Udvar-Házy, einem Mäzen des Museums und über die Firma ILFC der Luftfahrt stark verbunden und bekannt. Der neue Komplex liegt südlich des Flughafen Washington-Dulles-International in Chantilly (Virginia) und bietet sehr viel größere Flächen und Gebäude. Im Zentrum steht dabei der große Boeing Aviation Hanger[2], in dem Exponate auf 3 Ebenen ausgestellt werden. Dort können Exponate wie eine SR-71 Blackbird, die B-29 Superfortress Enola Gay oder eine Concorde besichtigt werden. Der etwas kleinere James S. McDonnell Space Hangar[3] stellt unter anderem das Space Shuttle „Enterprise" aus. Der Komplex wird durch den Donald D. Engen Observation Tower[4] komplettiert. Der Aussichtsturm gewährt einen 360°-Blick auf den Flughafen Washington-Dulles-International und seine Umgebung. Die neueste Erweiterung ist der Mary Baker Engen Restoration Hangar[5], der es Besuchern ermöglicht, aktuelle Restaurations-Arbeiten an historischen Exponaten zu betrachten.
Die Ausstellung [6] im Steven Udvar-Házy Center umfasst vielfältige Exponate aus dem Bereich Luft- und Raumfahrt. Neben Flugzeugen, Hubschraubern oder Ultra-Leichtflugzeugen werden beispielsweise auch Triebwerke und Flugmotoren gezeigt. Berühmte Exponate [7] sind:
Ebenfalls sind viele Vertreter des deutschen Flugzeugbaus ausgestellt.
Es gibt noch einen weiteren Standort des Museums, den Paul E. Garber Komplex in Suitland-Silver Hill, Maryland.
Hier werden Exponate aufgearbeitet und gelagert, er ist für die Öffentlichkeit nicht mehr geöffnet. Unter den geplanten Restaurierungsobjekten ist auch die Horten Ho IX V3[8], die 1945 von den Amerikanern in Friedrichroda erbeutet wurde.[9]
American Art Museum | Anacostia Museum | Arts and Industries Building | Center For Earth and Planetary Studies (Luft- und Raumfahrt-Museum) | Conservation and Research Center (National-Zoo) | Cooper Hewitt Museum | Freer Gallery of Art | Figge Art Museum | Hirshhorn Museum and Sculpture Garden | National Air and Space Museum | National Gallery of Art (angeschlossen) | National Museum of African Art | National Museum of American History | National Museum of the American Indian | National Museum of Natural History | National Portrait Gallery | National Postal Museum | National World War II Museum | Smithsonian National Zoological Park | Arthur M. Sackler Gallery | Smithsonian Institution Building | Smithsonian Institution Libraries | Smithsonian Tropical Research Institute | Smithsonian Environmental Research Center | Smithsonian Astrophysical Observatory | Harvard-Smithsonian Center for Astrophysics
38.8883333333-77.02Koordinaten: 38° 53′ 18″ N, 77° 1′ 12″ W