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Als Nord-Norge (dt.: ‚Nordnorwegen‘) wird in der Landessprache der nördlichste Landesteil Norwegens bezeichnet, der mit 112.948 km² etwa ein Drittel des Landes umfasst.
Nord-Norge besteht aus den drei Provinzen (fylke) Nordland, Troms und Finnmark. Insgesamt leben in der Region Anfang 2010 etwa 456.000 Menschen und damit etwas weniger als ein Zehntel der Gesamtbevölkerung des Landes.[1]
In Nord-Norge befinden sich der Svartisen-Gletscher und die Inselgruppen der Lofoten und Vesterålen. Die größten Städte sind (von Süden nach Norden): Mo i Rana, Bodø, Narvik, Harstad, Tromsø, Alta und Hammerfest. Mit der Halbinsel Nordkinn ist das nördliche Ende von Europas Festland in Nord-Norge zu finden.